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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Das Lächeln in deinen Augen

von *Amira*

hallölilaaa

ich schreibe gerade die potenzgesetzte ab... -.- und dachte, dann beglücke ich wenigstens euch mit einem neuen langen chap xP
manchmal wünscht man sich doch, lieber in snapes unterricht zu sitzen und krötenaugen zu schnibbeln, als mathe zu machen, oder? xD

@sonnenwind: wooow mit diesem kommi hast du dich echt selbst übertroffen :) danki danki dankischöön *knutsch*
meine lieblingsautorin... *rot werd* danke :-*
ja versteh ich :D:D klar motivieren mich deine kommis, ich freu mich immer ganz besonders drauf :)
zu 1: ich weiß es selbst nicht :D ich schreib eigentlich in der vergangenheit, aber manchmal passt das iwie nciht, da nehm ich dann automatisch gegenwart *grübel* ich hoffe das ist nicht schlimm, manchmal korrigiere ich es noch, manchmal hab ich aber auch keine lust drauf xP
zu 2: dankeschön :-* freut mich riesig das es dir gefallen hat *superstrahlgesicht*
zu 3: hast glück gehabt, er hat es nicht gehört :D:D und james hat seinen weihnachtsmann übrigens direkt über seine wiege gehangen xP der arme harry hat bestimmt nur noch alpträume *james dazu verdonner den weihnachtsmann wegzuhängen*... so jetzt kann er wieder von seinem stoffhund träumen *gg*
...
klar freu ich mich über dein kommi *knuddel*
jahaa? toll :) okay dankeschön :) ich guck gleich mal rein ;)
nochmal danke für dein superduper kommi :)
hier kommt das nächste chaahaaaap :D und es ist länger und ich weiß nicht... ist es kitschig? das musst du selbst entscheiden ;)

@ew4ever: dankiii :-* jaa zum glück... noch fast ein ganzes jahr haben sie zeit... *schnief*

@Rumtreiberin: jaa ich auch :D ich hab auch einen aber in braun und der ist natürlich nict so zottelig und süß und wuschelig wie der von pad :D
ja... böser peter *ärgerlich umherlauf*

@anna molly: *dich mal ganz doll zurückknuddel* danke für dein kommi :) jaa der stoffhund :) sooo sweet :D ich will auch einen :(
ob harry mir den wohl ma leiht? hier das nächste chap xP

@Dr.Butterbier: jaa das tut mir auch total leid... wie kann man still ein schlaflied singen? gute frage :D:D ich glaube es geht eher ums prinzip xP oder darum, wie es klar gemacht wird :D:D da musst du mal den autor fragen, ich kann es dir nicht sagen :D:D *pfeif*

@LasVegas: *peter auch hass* :D:D:D jaa tu das :D wir würden uns alle drüber freuen ;) únd wegen ihm hat harry nie wieder so ein schönes weihnachten *heul*
danke :-*

@GinnyNic: danke danke dankeee :-* gute frage. nächste frage xP also ich werde wohl bis oktober schreiben, denke aber, das ich bei einem happy end aufhöre und ihr dann, wenn ihr den tod "lesen" wollt, einfach meinen OS lesen könnt... dann verbinde ich das so, dass es passt... ;) und es gibt vllt einen teil 3 ;) aber das liegt noch in den sternen... bei sirius und orion xP

....................................................................................



Am nächsten Morgen verschwand James schon früh. Er gab mir nur einen flüchtigen Kuss, nuschelte etwas von wegen „Orden, Dumbledore wünscht… sehen“, dann warf er die Haustür hinter sich zu und ich war wieder alleine. Zumindest fast. Denn nebenan schrie Harry. Stöhnend rollte ich mich aus dem Bett, warf einen Blick auf die Uhr und seufzte laut auf. Fünf Uhr achtundzwanzig. Ich kochte mir rasch einen Tee (ich machte es immer auf Muggelart), fütterte Harry, der danach in einen seligen Schlaf zurücksank und setzte mich mit meinem Tee vor das Feuer. Mein Socken am Kamin war dick gefüllt, in Harrys Socke hatte gar nicht alles reingepasst und in James Socke war kaum noch etwas drin. Er hatte anscheinend schon nachgeguckt.

Ich überlegte kurz, was ich zuerst machen wollte. Mich lockten meine Geschenke, allerdings beschloss ich sie zusammen mit James und Harry zu öffnen und wandte mich neugierig der Kiste zu.
Ich zog eine kleine Kiste hervor, sie erinnerte an eine kleine Schmuckkiste und öffnete sie. Heraus fiel eine Sonnenblume. Sie war getrocknet, ziemlich klein und ein paar Blütenblätter waren abgerupft. Daneben lag ein kleiner Zettel.
Ich musste ein paar abreißen, sonst hätte es nicht gepasst ;)
Ich lachte laut auf, kniff dann die Augen zusammen und begann die einzelnen Blütenblätter zu zählen.
„Er liebt mich, von Herzen, mit Schmerzen, er liebt mich nicht, er liebt mich, von Herzen, mit Schmerzen…“
Als ich beim letzten Blütenblatt angekommen war, flüsterte ich leise lächelnd: „Er liebt mich von Herzen.“
Eine Weile saß ich still da, bis ich die kleine Flasche aufhob, die Harry gestern fast hätte fallen gelassen. Schmunzelnd drehte ich den Deckel auf und schüttete etwas von dem feinen weißen Pulver auf meine Handfläche. Es glitzerte im Licht der Glut des Feuers. Ich erinnerte mich genau…

≈≈≈≈ ab in die vergangenheit...

„Pssst!“ „James, wir dürfen das-“ Er presste ihr eine warme Hand auf den Mund und zog sie rückwärts weiter. „Leise“, zischte er ihr zu und schob die Tür auf, die knarrend aufschlug. „Mist“, murmelte er, schlüpfte dennoch hindurch.
Ein kalter Wind schlug ihnen entgegen, als sie die Stufen erklommen.
„Was tun wir hier, James?“
„Du wolltest doch so gerne Sterne gucken“, sagte er grinsend und stieß die Tür auf.
„Wow.“ Lily ließ den Tarnumhang von ihren Schultern gleiten, und hastete zur Brüstung.
„Wunderschön“, sagte sie leise und blickte in die vielen leuchtenden Punkte am nachtschwarzen Himmel. James war ihr gefolgt und beugte sich neben ihr über die Brüstung. „Guck mal, Hagrid läuft da hinten“, sagte er leise. Lily kniff die Augen zusammen und lachte leise.
Hinter ihnen ertönten leise Schritte und James sprang erschrocken zurück. „Mist“, fluchte er und hastete zurück zur Tür, riss den Tarnumhang hoch und warf ihn sich und Lily über.
Angespannt lauschten sie und starrten mit blinden Augen in die Dunkelheit.
„Hier müssen sie sein“, sagte jemand leise und Lily hörte James Stöhnen. „Das ist Filch“, flüsterte er und zog sie in den Schatten zurück.
„Kann er uns sehen?“, fragte Lily ängstlich und drückte sich immer weiter nach hinten. „Nein, aber wenn seine Katze kommt, weiß ich nicht, was passiert. Ich war mir nie sicher, ob sie uns sieht, oder nicht. Auf jeden Fall kann sie uns riechen.“
„Da ist sie“, quiekte Lily erschrocken und trat James auf den Fuß.
„Autsch“, fluchte er.
„Hast du das gehört?“, schnarrte Filchs Stimme und er fuhr herum.
„Heilige Agrippa“, wisperte James und drückte sich gegen die kalte Steinmauer.
„Was machen wir denn jetzt?“
„Keine Ahnung, still sein, und hoffen er sieht uns nicht“, sagte James und grinste ihr aufmunternd zu.
Die Plattform war ziemlich groß. Allerdings gab es nirgendwo eine zweite Tür oder eine Nische.
„Wir warten bis er an der Brüstung steht“, flüsterte James und griff nach ihrer Hand. Filch drehte sich weg. „Eins, zwei, drei- LOS!“, rief James und beide spurteten sie unter dem Tarnumhang verborgen zur Tür. Doch eine zweite Gestalt löste sich aus dem Schatten.
James rannte fast in sie hinein, stolperte und riss Lily die Treppe hinunter.
Gemeinsam krachten sie in eine Rüstung. Oben an der Tür hörten sie Filchs Schritte. „Lauf“, rief James, stopfte den Tarnumhang in seine Tasche, zog sie hoch und hastete den Gang entlang, im Treppenhaus immer weiter nach unten, bis er im sechsten Stock die Tür eines leeren Klassenzimmers aufriss. „Rein da, und leise“, zischte er. Dann zog er die Tür hinter sich zu.
Gespannt duckten sie sich, hörten Schritte. Einen Moment verweilten sie, schritten dann weiter.
In der Dunkelheit konnte sie James nur erahnen. Doch jetzt sprach er, dicht neben ihrem rechten Ohr.
„Das mit den Sternen ist jetzt nicht wirklich was geworden. Ich hab noch was für dich“, flüsterte er und zog ein kleines Fläschchen aus der Tasche.
„Das ist Sternenstaub. Wenn du es auf die Handfläche streust und pustest, darfst du dir was wünschen“, sagte James grinsend und streckte ihr das Fläschchen entgegen.
„D-Danke. Funktioniert das?“, fragte Lily mit leuchtenden Augen.
„Bei mir schon“, sagte James zwinkernd.
„Was hast du dir denn gewünscht?“
„Das darf man nicht sagen.“
Lily machte ein bittendes Gesicht.
James legte ihr die Hände auf die Schultern, zog sie ein Stück näher und küsste sie sanft. Als sie nicht zurückwich, küsste er sie wieder auf den Mund, auf die Stirn und auf die Nasenspitze; lächelte.
„Weißt du jetzt, was ich mir gewünscht habe?“

≈≈≈≈ zurück in die gegenwart...

Als ich Stimmen vor der Tür hörte, sah ich auf. Einen Moment später strich mir ein kalter Luftzug über das Gesicht und Sirius und James kamen lachend ins Wohnzimmer gestolpert.
James gab mir einen schnellen kalten Kuss, der nach Zimt und Schnee schmeckte. Dann sah er die Kiste, zog die Stirn kraus und sah mich ernst an.
„Kramst du schon wieder in alten Erinnerungen?“
Sirius ließ sich mit leuchtenden Augen vor der Kiste fallen.
„Toll! Hier bin ja ich“, strahlte er und fischte ein Foto aus der Kiste. Er zeigte uns das Foto aus der zweiten Klasse, das James und ich entdeckt hatten.
„Was war jetzt mit Dumbledore?“, fragte ich neugierig und sah James gespannt an. Er zog seinen Mantel aus und setzte sich neben mich.
„Es ging um die Ermordung an den Griffiths“, sagte er ernst. „Wir haben morgen Abend Versammlung.“
Ich nickte knapp.
„Schläft Harry noch?“ „Ja, er schrie heute Morgen, und kurz danach ist er wieder eingeschlafen“, murmelte ich und unterdrückte ein Gähnen.
James und Sirius lachten leise.
„Also, Püppchen, machst du Kaffee?“, fragte James grinsend und wickelte eine meiner Haarsträhnen um seinen Finger.
„Püppchen hab ich überhört, und das Bitte hab ich mir einfach dazu gedacht“, grummelte ich und stand auf.
„Danke!“, riefen Sirius und James im Chor, bevor sie sich lachend einem anderen Gesprächsthema widmeten.
Ich setzte Kaffee auf und holte Harry aus dem Bett, der mir schon hungrig entgegensah.
„Guten Morgen, mein Kleiner“, wispere ich, hebe ihn hoch und sofort greift er nach einem meiner Haarsträhnen. Allerdings nicht so sanft wie James vorhin. Mit schmerzverzerrtem Gesicht, ziehe ich meine Haare aus seinen kleinen Händen, dann trage ich ihn (natürlich in Begleitung des Stoffhundes) nach unten.
James und Sirius nehmen ihn natürlich sofort in Beschlag.
Sirius zieht ein Paket aus seiner Tasche und legt es zu Harrys überfüllten Socken. James kommt mir in der Küche zu Hilfe, und gemeinsam tischten wir ein kleines gemütliches Weihnachtsmorgenfrühstück auf.

Dann darf Harry als erstes seine Geschenke auspacken.
Von Sirius kriegt er einen zweiten Hund, in einem schokobraun mit rosa Schleife.
„Damit der andere nicht so alleine ist“, erklärt er mir.
Bei Merlins Bart…. Ich sage lieber nichts dazu…
Harry beschäftigt sich natürlich gleich (wie hätte es auch anders sein sollen) mit den beiden Hunden, und vergisst vollkommen den Stapel an Geschenken.
James muss ihm ein bisschen helfen, anschließend freut er sich dann doch um den Minibesen, der nach Berühren, für ein paar Minuten durch die Luft fliegt; über den Spielzauberstab und die Bälle, die Geräusche machen, wenn man sie wirft.

„Lily? Packst du als nächstes aus?“, fragt James und grinst.
Ich nicke, greife in meinen Strumpf und ziehe ein Buch hervor. Es ist „Zaubertränke für den Haushalt“, ein Buch, das ich immer schon mal haben wollte.
„Oh Super“, strahle ich, blättere kurz durch und lege es dann zur Seite. Ich fasste erneut in den Strumpf und bekam ein kleines Kästchen zu fassen. Ich warf einen verwirrten Blick zu James; er und Sirius grinsten sich an.
Das Kästchen war aus tintenblauem Stoff, ausgeschlagen mit Samt. Als ich das Kästchen zum Licht drehte, sah ich ihn funkeln. Es war ein Ring. Laut keuchte ich auf.
Er war schmal, aus fein geschliffenem Gold. Oben auf prangte ein tiefblauer Saphir, eingefasst in einen kleinen Rahmen.
„James, der war doch sündhaft teuer“, tadelte ich ihn. „Ich habe ja auch nicht gesagt, dass er umsonst war“, sagte er zwinkernd. Ich rollte mit den Augen, Sirius lachte laut auf.
„Setz ihn auf“, sagte er dann und sah wie ich den Ring auf meinen schmalen Finger schob.
„Passt wie angegossen“, sagte ich und gab James einen Kuss auf die Nasenspitze.

Er zog mich zu sich runter, vertiefte mich in einen seiner Küsse alá James.
„HALLO“, rief Sirius und hob den schreienden Harry hoch.
„Ja, mein Kleiner, ich kann das sehr gut verstehen“, sagte er mit tiefbetroffener Miene.
„Da ist man schwer geschädigt, wenn man so offene Eltern hat, die ihren Sohn vernachlässigen nur um ihren menschlichen Drang nachzugehen.“
James und ich tauchten lachend wieder auf.
Harry sah uns mit schiefgelegten Kopf an.
„Da ist Pad echt unersättlich“, sagte James augenrollend und schlang seine Arme um mich.
„Peeet“, plapperte Harry und schlang seine Arme um den Stoffhund.
„Ha!“, schrei Sirius und James und ich zuckten erschrocken zusammen.
„Ich hab es immer gewusst. Dieses Kind wurde vertauscht, das ist bestimmt meins! Das erste Wort das er sagen kann! PET! Und das hört sich an wie ‚Pad‘ !“, sagte er stolz. James und ich schüttelten die Köpfe. Harry brabbelte entschlossen weiter.
Gespannt lauschten wir.
Harry sah uns mit einem funkelnden Blick an. Dann schrie er: „Hun!“ Und umklammerte den Stoffhund in seinen Armen.
Sirius schrie erneut fasziniert auf; James und ich seufzten schwer.

....................................................................................


sooo ich esse mir mal ein babyglässchen *schmatz* und dann werde ich die potenzgesetze weiter abschreiben... base... exponent *grummel*
euch noch ein schönes wochenende :)
bis zum nächsten chap
Amii

... ach und das kommi bitte nich vergessen :D


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