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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Zusammen ist man weniger allein

von *Amira*

hallooo
hier also mein nächstes chap, ich hab mir mühe gegeben und es ist NICHT kurz :D
zumindest meine verhältnisse :D
soo also das neue chap...
doch zuerst das feedbaaack...^^

@GinnyNic: ich habe extra auf einer internetseite geguckt und da stand das schlaue babys ab 4, 5 monaten sprechen können :D ich bin einfach mal davon ausgegeangen das harry ein schlaues baby ist ;) also hier das nächste chap^^

@sonnenwind: wer hätte das gedacht xP DUU schon wieder *seufz* :D:D
ich habs auch nicht gegelaubt als er mir die geschichte erzählt hat ;) *gg*
ja aber echt :D pech im spiel glück in der liebe ;) :D:D
jaa verheiratet sind sie schon :) mal sehen, ob ich über die hochzeit noch eine erinnerung verfasse... eins der nächsten chaps wird jedenfalls seehr traurig *seufz*
ja sirius stimmt dir zu *heftig kopfnicken* _D
timetravelff? die wo personen in die vergangenheit reisen? ich überleg es mir mal ;) extra für dich :) :D
alles hast du gelesen? *strahlpfannekuchengesicht* das freut mich total *.* :)
hier das nöchste chap... vieeel spaß :)

@Ginny1990: danke :) freut mich das es dir so gut gefällt :) hoffe das wird nach diesem chap auch noch so sein. freue mich auf dein kommi ! danke nochmal und viel spaß hier mit ;)

@anna molly: huhuu danke danke :) genau :) wir rutschen gemeinsam ins weihnachtsfest und klauen uns harrys stoffhunde *gg*
genau... mathe -.- naja man kann es nciht ändern... also dann danke *knutsch* und viel spaß beim neuen chap!

@Rumtreiberin: ja aber echt xP danke :) viel spaß hiermit!

@LasVegas: danke danke dankeschöön *strahl* freut mich das es dir gefällt :) danke :-*
ich hoffe bei deinen FFs geht es auch bald weiter, ich warte sehnsüchtig :) aber mach dir keinen stress ;) die schule geht schließlich vor *seufz*

@Eo-Lahallia: ja aber echt *heul* ich hasse HASSE potenzen *grummel* dankeschöön :) freut mich das es dir so gut gefällt :) viel spaß hiermit^^


....................................................................................


Es war kurz vor Neujahr. Zwei Tage nach einem glücklichen Weihnachtsfest, in einem Haus, in dem die Angst zwischen den Ritzen lauerte und sich tief in die Ecken drückte.
James und ich saßen im Wohnzimmer mit einer Tasse Tee und hatten uns vorgenommen, die Kiste zu durchforsten.
Wir nahmen die Fotos und Liebesbriefe heraus und fanden einen kläglichen Rest an Pergamenten und Erinnerungsstücken zurückbleibend.
Ich schnappte mir den Packen mit den Liebesbriefen. Drei waren es. Einer aus der dritten, zwei aus der fünften.

„Liebe Lily“, hieß es in dem aus der dritten Klasse.
„Ich habe noch nie einen Liebesbrief geschrieben, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass ich es erstens gar nicht kann, und zweitens das hier auch kein richtiger ist. Ich wollte dich fragen, ob du nicht Lust hast am Samstag mit nach Hogsmeade zu kommen?
Dein James.“

Ich lachte und zeigte ihn James. Er zog eine Schnute. „Danach hast du zwei Wochen lang kein Wort mehr zu mir gesagt.“ „Och“, ich mimte eine Mitleidsmiene und griff nach dem zweiten. „Fünfte Klasse“, sagte ich und las vor.

„Liebste Lily“, las ich und kicherte. James grinste.
„Ich probiere es noch einmal, hoffe du wirst danach trotzdem noch mit mir reden. Nächsten Samstag ist Hogsmeade, ich lad dich auf ein Butterbier in die drei Besen ein, okay?
Dein James“,
las ich zu Ende und grinste. „Und der letzte?“, fragte James und zeigte seinen Mach-das-es-bald-zu-Ende-ist-Blick.

„Dear Lily,
ich bin ein hoffnungsloser Fall, ich weiß. Ich weiß auch, dass du mich nicht magst. Hasst.
Als ich damals am Bahnsteig stand, meinte meine Mutter zu mir: ‚Guck mal, James, die sieht genau so frech aus wie du‘. Ich antwortete: ‚Das ist Evans. Schulsprecherin.‘ Sie war einen Moment verdutzt, dann grinste sie mich an: ‚Ihr würdet ein wunderbares Paar abgeben‘.
Ich sah sie einen Moment verdutzt an, dachte sie ruft gleich ‚April, April‘ doch nichts kam. Und zu allem Überfluss sagte Sirius dann auch noch: ‚Miss Potter, da haben sie glatt ins Schwarze getroffen.‘ Meine Mum lachte leise, zwinkerte mir zu und verabschiedete sich mit einem: ‚Ich sehe dich das nächste Mal mit Lily‘ und verschwand.

Komisch. Meine Mum kennt sich eigentlich nicht gut mit Leuten aus, doch in diesem Moment dachte ich, dasselbe wie sie.
Wir würden ein wunderbares Paar abgeben.
ich weiß, da teilst du eine andere Meinung mit mir, aber wäre es zu viel verlangt, Freunde zu sein? Irgendwie muss ich dich doch in den Weihnachtsferien meiner Mutter vorstellen….
James.“

Ich lachte und fragte an James gewandt: „Hat deine Mutter das wirklich mal gesagt?“ Er nickte und grinste mir zu.
Eine Weile schwiegen wir. Dann fragte ich: „James? Kann ich dich mal etwas fragen?“ „Alles was du willst, Püppchen“.
Ich rollte mit den Augen.
„Warum ich?“
„Ich glaube, ich versteh die Frage nicht ganz“, antwortete James perplex.
„Warum denkst du, dass ich die Richtige bin?“
„Lily, du bist perfekt. Schön, klug, lachst gerne, freundlich, hilfsbereit, schlau, sanft, kontaktfreudig, romantisch, du kannst gut zuhören, anderen Mut machen, bist ausgeglichen, optimistisch, lebhaft, aufgeschlossen, liebst den Sturm und den Regen, bist neugierig, aktiv, verantwortungsvoll, und mir der liebste Mensch auf der Welt“, beendete er seinen kleinen Vortrag.
„Danke“, sagte ich in die Stille hinein, und lächelte ihn schüchtern an.

Er grinste, dann hielt er mir die Kiste hin.
„Auf eine neue Erinnerung“, sagte er.
„Auf eine neue Erinnerung.“
Bevor ich aber in die Kiste greifen konnte, hielt James inne.

„Lily?“
„Ja?“
„Am Abend. Du weißt schon, in der Nacht, als ich kam….“ Er brach ab.
Ich wusste genau, wovon er sprach…

≈≈≈≈≈ Vorsicht wir machen wieder einen Sprung zurück!

Voller Angst war sie wach geworden. Benommen starrte sie auf den Wecker, direkt neben ihr.
3:45 zeigte der Wecker.
Sie drehte sich auf die andere Seite, streckte den Arm aus und griff nach der warmen Hand, die sonst immer neben ihr auf der Bettdecke ruhte.
Doch da war keine.
Erschrocken schlug sie die Augen auf.
Das Bett neben ihr war leer.
Sie richtete sich auf, griff nach ihrem Zauberstab und murmelte: „Lumos.“ Der Zauberstab entflammte und gab den Blick auf ein zerrissenes Pergament frei.

Dumbledore hat gerufen. Todesser greifen im Norden Londons an, bin mit Sirius dort. Bin gegen Morgen wieder da. Mach dir keine Sorgen. In Liebe James

Mach dir keine Sorgen. Diesen Satz schrieb er immer. Und doch wusste er genau, dass sie immer die Sekunden zählte, bis sie das Ploppen hörte, und er die Treppe hochgestolpert kam, grinsend und mit erhobenem Zauberstab.
Etwas war anders, sie spürte es.
Draußen tobte ein Sturm.
War es nur das Wetter oder tobte auch der Krieg so heftig wie das Unwetter draußen?
Gespannt lauschte sie, mit aufgerissenen Augen.
Dann ließ sie sich zurück in die Kissen sinken. Sie hielt den Atem an, lauschte.
Die Tür war nur angelehnt, sie hörte Harry leise atmen; das Ticken der Uhr aus der Küche, und das Brummen eines Autos.

Sie sah wieder auf die Uhr. Zwei Minuten waren erst vergangen. Doch die Zeit würde nicht schneller laufen; sie würde warten.
Dann hörte sie es.
‚Plopp‘.
Doch es war zu laut.
Erschrocken fuhr sie hoch, sah einen Schatten auf das Bett zu stolpern. Sie schrie auf, sprang aus dem Bett und lief barfuß über das knarrende Holz.
James Umhang war mit Blut getränkt, die Brille war verrutscht.
Einen kurzen Moment lang dachte sie, es wäre vorbei.
Dann hörte sie ein leises Keuchen, seinen rasselnden Atem und seine Brust hob und senkte sich. Langsam. Immer langsamer.
Sie zückte ihren Zauberstab, murmelte alle Zauber die ihr einfielen. Doch nichts half.
Sie riss den Stoff seines Umhangs kaputt, zerrte sein Shirt hoch.
Quer über seine Brust war alles voll Blut.
„Densaugeo“, murmelte sie. Zurück blieb eine klaffende Wunde.
Wieder murmelte sie, doch die Wunde blieb.
Sie hievte James auf das Bett, legte die zerbrochene Brille auf den Nachttisch und riss die kleinen Türen ihres Schränkchens auf.
Eine Kiste viel klappernd zu Boden.
Hastig öffnete sie, durchsuchte die einzelnen Flaschen und fand schließlich eine mit einer hellroten Flüssigkeit.
Sie träufelte ihm fünf Tropfen in den Mund. Wartete.
Wieder das Ticken der Uhr.
Eins.
Zwei.
Drei.
Bitte, bitte.
Vier.
Fünf.
Ein lautes Keuchen. Erleichtert wandte sie sich um, hob Harry schlafend aus seinem Bett, drückte ihn an ihre Brust und packte einen von James Armen. Dann apparierte sie ins St. Mungo.

„Warum sind sie nicht eher gekommen?“, wollte der Heiler sofort wissen.
„Er hätte es nicht geschafft“; antwortete sie hastig, drückte den weinenden Harry in ihre Arme und half James in ein Bett zu befördern.
„Warten sie bitte draußen“. Ließ der Heiler dann verlauten und schloss die Tür hinter ihr. Sie sank auf einen der unbequemen Plastikstühle. Harry sah sie mit verschlafenen Augen an, verstummte und war kurz darauf wieder eingeschlafen.
Sie sah zur Uhr, die gegenüber an der Wand hing.
Sie begann die Sekunden zu zählen. Minuten. Stunden.
„Mrs. Potter?“ Jemand rüttelte sie an der Schulter.
Sie schlug sofort die Augen auf.
„Was ist?“, fragte sie erschrocken.
„Keine Sorge, er ist auf dem Weg der Heilung“, sagte der blonde Mann, nickte einer der Schwestern zu und führte sie am Arm zur Tür.
„Er will sie sehen“, sagte er dann und öffnete sie.
Das erste was sie sah, waren zwei schwarze Wuschelköpfe, ein grünes Augenpaar; ein haselnussbraunes.
Beide lachten ihr fröhlich entgegen.
Harry mit einem befreiten Lachen, James mit einem sorgenvollen Blick. Doch er probierte es zu verbergen.
Weinend fiel sie beiden in die Arme, drückte Harry und James an sich.
Harry krallte sofort seine Arme um seinen Hals, James hielt sie fest in seinen Armen.
„Es wird schon“, flüsterte James.
„Ja“, antwortete sie heiser.
„Wir werden es schaffen“, sagte er wieder und lächelte.
„Solange wir zusammen sind“, antwortete sie mit einem Lächeln.

≈≈≈≈≈ und dran denken im nächsten chap sind wir wieder bei kleinharry und seiner mum und seinem dad kurz vor neujahr...^^

und zum schluss bitte die kommis nicht vergessen ;)
glg Amii


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