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Fanfiction

Briefe an Niemanden - If you could see me now, Kenny

von *Amira*

guten abend ihr liebsten kommischreiber :)
da bin ich wieder mit einem neuen chap und ein paar ankĂŒndigungen ;)
also ab nĂ€chster woche habe ich fĂŒr zwei wochen praktikum, ich weiß nciht wieviel zeit ich dann zum schreiben habe... aber ein paar chaps sind schon fast fertig, daher werdet ihr mindestens pro woche eins kriegen mĂŒssen ;) und dann bin ich 5 tage im urlaub, lade dann aber kurz vorher eins hoch^^
ich hab jetzt die nÀchsten 4 wochen nÀmlich keine schule mehr xP
so damit ihr keinen anfall kriegt wegen so viel gemeinheit, hier schnell das feedback und dann das neue chap xP

@GinnyNic: huhu vielen vielen dank!! freut mich riesig das es dir gefÀllt :)

@anna molly: ob das hier eine aufheiterung wird, weiß ich nciht, die nĂ€chsten werden wohl erstmal etwas trauriger, aber iwann kommt dann wieder eins zum lachen ;) :) extra fĂŒr dich *knutsch* und chemie war nicht schlecht, eig sogar ganz nett.. :D

@HarryPotter94: jaa mir tat es auch total leid... *schnief* jaa james und harry sind soo sweet zusammen :) ich werd dann mal reinschauen ;)

@Sonnenwind: hach jetzt muss ich wieder so viel schreiben xP
sĂŒĂŒĂŸ :) :D das find ich natĂŒrlich gut, ich hoffe ich bringe dich weiterhin etwas zum lĂ€cheln :) obwohl das hier eher traurig ist, aber les selbst...
dankeschön :) ich weiß auch nciht, ich wĂŒrde lieber etwas lustiges schreiben, aber sowas geht iwie nicht :D da hĂ€ng ich imma... darum bleib ich lieber bei taschentuchpackung, trĂ€nen und tee :D
jaa ich spiel selbst klavier *bescheiden pfeif* und hab iwie probiert das rĂŒber zu bringen, obwohl james natĂŒrlich VIEEEL besser spielt als ich ;) :D:D
kein problem, ich hab nichts dagegen :) freu mich drĂŒber, das es dir so gut gefĂ€llt *strahl*
und hoffe das dir das nÀchste chap auch gefÀllt *gg* freu mich auf dein kommi xP

@Dr.Butterbier: jaa ich auch, ich bin auch froh, das ich bis jetzt keinen großartigen sterbefall in meinem kreis hatte, außer mein kaninchen ;) danke, chemie war eig ganz okay, hĂ€tte schlimmer kommen können xP

@Rumtreiberin: ja, ich finds selbst total traurig obwohl es ja sozusagen aus meiner feder gesprungen ist :D

@LasVegas: ja, kenny ist ja neu aufgetaucht, aber traurig ist es iwie trotzdem, klar wenn jemand stirbt. oder eher gesagt ermordet wird :(
dankeschön :)
supii ich bleib am ball :)

@Ginny1990: vielen dank :) kein problem, freut mich das du es trotzdem geschafft hast :)

@ALL: nochmal vielen vielen vielen (...) dank!!! :-* und vs beim nÀchsten chap...


..................................................................................


Es regnete. Nasser, kalter Regen. Der Schnee spritzte auf, als James neben mir in eine PfĂŒtze trat. Ein großer schwarzer Regenschirm kam vor uns in Sicht und Josie’s und Rachels Gesichter tauchten auf. Sirius und Remus winkten von der anderen Seite, beide unter einem geblĂŒmten Schirm. Ich winkte kurz zurĂŒck, vergrub dann die HĂ€nde wieder in den Taschen meines Mantels.
Der Sarg war schlicht und einfach, aus Eichenholz gefertigt. Als ich einen Schritt vortrat, sah ich Kennys weißes Gesicht. In den gefalteten HĂ€nden ruhte ihr dĂŒnner Zauberstab.
Ich spĂŒrte James Arm, der sich fest um meine Schultern legte.

„Es sieht aus als wĂŒrde sie schlafen“, wisperte er, so leise, dass nur ich es hören konnte. Ich nickte und spĂŒrte die heißen TrĂ€nen auf meinen Wangen.
Auch Josie und Rachel weinten. Sirius hatte ein ernstes Gesicht aufgesetzt, Remus hatte die Lippen zusammengekniffen und starrte ins Leere.
Als ich Dumbledore sah, spĂŒrte ich die Wut in mir aufflammen. Warum musste er Kenny auf diese Mission geschickt haben? Warum SIE?

Vier Monate nach Albanien. Vor drei Tagen hĂ€tte sie zurĂŒckkommen sollen. Ich wollte ihr Haus putzen, und dort auf sie warten. Stattdessen brachte James die Nachricht von ihrem Tod.

Ich biss die ZĂ€hne zusammen, als Dumbledore milde lĂ€chelnd zu uns beiden herĂŒber nickte.
„Warum Kenny?“, wisperte ich leise. James warf mir einen kurzen Blick zu.
„Weißt du Lily, es hĂ€tte jeder geschickt werden können. Sirius hĂ€tte auch gehen können. Und Kenny hat sich uns angeschlossen um zu helfen. Das sie gestorben ist, zeigt ihren Mut und ihre Tapferkeit gegenĂŒber dem Orden.“
„Du tust so, als wĂ€re das genau richtig, dass sie gestorben ist“, presste ich hervor und vermied seinen Blick.
„Du weißt genau, wie ich das meine. Ich wĂŒrde mir doch nicht wĂŒnschen, dass Kenny stirbt“, sagte James scharf.
Ich sagte darauf nichts mehr.

Die schwarzen Schirme bildeten einen kleinen Kreis um den Sarg. Der schlaksige Pfarrer in seiner weiten schwarzen Robe blickte ĂŒber seine regennasse Brille zu Kenny hinunter.
Er sprach nur eine kurze Rede. Kenny hÀtte mehr verdient.
Sie hĂ€tte in einer sonnendurchfluteten Kirche liegen sollen, der Pfarrer hĂ€tte eine lange Rede ĂŒber die vielen wunderbaren Stunden mit ihr halten sollen und anschließend hĂ€tte sie ein großes schneeweißes Marmorgrab bekommen.
Trotzig schob ich das Kinn vor, als der Pfarrer mir einen Àrgerlichen Blick schenkte, da er anscheinend dachte, ich wÀre mit besserem beschÀftigt, als ihm zuzuhören.
Ich beobachtete, wie der Regen von den Schirmen abperlte und zu Boden prasselte, wie Rachel und Josie sich in ihre dicken MĂ€ntel kuschelten, und Remus und Sirius zitternd dem Pfarrer lauschten.
Dumbledore stand unter seinem dunkelblauen Schirm schweigend da, betrachtete die Szenerie mit einem traurigen LĂ€cheln. Hinter ihm noch ein paar aus dem Orden. Insgesamt waren wir knapp zwanzig. Viel zu wenig, wie ich fand.
Ein dunkelgrauer Schirm kam durch die schweigende Menge auf mich und James zu. Ich fuhr erschrocken zusammen, als mich eine Hand am Arm berĂŒhrte und sah auf.

Unter dem dunkelgrauen Schirm erkannte ich zwei große blaue Augen, langes zerzaustes braunes Haar und ein feines LĂ€cheln.
„Hallo“, sagte eine tiefe Stimme und der Mann lĂ€chelte mich an. Ich sah James sich aus dem Augenwinkel zu uns wenden.
„Hallo“, antwortete ich etwas verdutzt.
„Sie mĂŒssen Liliana Evans sein?“, fragte der Mann und musterte mich. „Ähm ja?“, sagte ich sichtbar verwirrt. Der Mann lachte leise und streckte seine Hand aus. „Entschuldigen sie, ich habe mich gar nicht vorgestellt. Ich heiße Tristan. Tristan Prestige.“ Der Name kam mir bekannt vor. Ich hatte ihn vor lĂ€ngerer Zeit mal gehört.
„Ich bin
 war der Freund von Kenny“, sagte er dann; seine Stimme klang heiser.
„Kenny?“, hauchte ich erschrocken.
Er nickte. Und nun wusste ich auch was mich irritiert hatte.
Die klaren blauen Augen wirkten verlassen; erloschen. Traurig und voller Kummer.
„Es tut mir Leid“, stammelte ich.
Er lĂ€chelte knapp. „Das muss es nicht. Kenny hat sehr viel von ihnen erzĂ€hlt, nun, soviel, bis sie aufbrach. Wir haben uns drei Tage vor ihrer Mission kennen gelernt“, erzĂ€hlte Tristan und seine Augen leuchteten kurz auf.
„Sie sprach so oft ĂŒber sie. Dunkelrote Haare, grĂŒne Augen. Immer lĂ€chelnd, zu allen liebevoll. Eine wunderbare Mutter mit einem wunderbaren Mann, eine kluge Hexe mit einem glĂ€nzenden Abschluss von Hogwarts gegangen, Lehrerliebling, unheimlich begabt, beste Freundin und eine unglaublich starke wunderschöne Frau“, beendete er den Satz und lĂ€chelte.
Ich spĂŒrte die TrĂ€nen auf meinen Wangen und wischte sie verlegen weg. Tristan lĂ€chelte traurig. James wollte etwas sagen, doch ich brachte ihn mit einem schnellen Blick zum Schweigen.

„Danke.“
„WofĂŒr?“
„Das Sie mir das erzĂ€hlt haben.“
„Das einzige was ich fĂŒr sie tun konnte. Ich hab es Kenny sozusagen versprochen“, sagte er zwinkernd.
Der Pfarrer hatte seine Rede beendet und die Menge verstreute sich.
Tristan drehte sich mit einem letzten LĂ€cheln um und schritt davon. Traurig sah ich ihm hinterher und wĂŒnschte ihm alles GlĂŒck dieser Welt noch einmal so glĂŒcklich zu sein, wie in seinen schönsten Erinnerungen mit Kenny.

Der Friedhof war leer, als ich den Blick von ihm abwandte. James stand vor Kennys Grab, das mit bunten Blumen ĂŒbersĂ€t worden war. Er legte den Arm um meine Schultern und zusammen sahen wir auf den nassen Grabstein hinab.
Als wir gingen, regnete es immer noch. Ein feiner sanfter Nieselregen. Ich dachte an Kenny. Was sie jetzt wohl macht?
Mit Erschrecken stellte ich fest, dass sie nie wieder den Regen auf ihrer Haut spĂŒrte, nie wieder die warmen Sonnenstrahlen, die kalten Steine unter den FĂŒĂŸen.
Nie wieder den Geruch von Salz am Strand riechen oder frisch gemÀhtes Gras.
Erst jetzt begriff ich, was es heißt zu leben.



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kommi? :)


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