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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Lily auf Abwegen

von *Amira*

*PARTY* :)
hehe ihr habt die 200 geknackt :) ein besonderer Dank deshalb an Mrs. Black !!
Und an meine gaaanz treuen Leser *tatarataa* *mit Luftschlangen werf* so, schnell eure Antworten und dann ein extra langes chap zum feiern ;D Ihr seid die besten *euch alle ganz fest drück*


@GinnyNic: Jep, die Auflösung des ganzen kommt jetzt hier... Dankeschön :)

@Dr.Butterbier: Ja ich auch ;D Danke für dein Kommi! Viel Spaß hierbei.

@LasVegas: Schorryyy *Kopf einzieh* das hier ist auch nicht so happy... mmh iwie bin ich gerade nicht so in der Stimmung ;D aber das danach oder dann, das wird mal etwas lustiger^^ versprochen xD
haha süüß :)

@anna molly: Ja, James muss echt viel durchmachen, der arme kerl ;D dankeschön :) ich dich auch *knutschii* =))

@Ginny1990: Kein problem, denn hier kommt die AUflösung dazu :)
dankeschön :) *ganz fest umarm*

@Mrs.Black: huhu meine 200 :) ;D Haa du hast den richtigen Riecher, lies selbst :P Viel spaß !

@Enim-Reh: hallooo :) Dankeschön, das freut mich! Hoffe dir gefällt das nächste auch! Vielen Dank!


@all: Vorsicht! Wir springen wieder ein bisschen *hehe*
Erst einmal zu jenem Tag, als Lily auf Abwege geriet^^

......................................................



Ungeduldig lief ich durch das Wohnzimmer, die Treppe hoch, die Treppe hinab, in die Küche und zurück ins Wohnzimmer.
Ich hielt es nicht mehr aus.
Es war entsetzlich.
Die engen Räume, die geschlossenen Fenster.
Ich musste unbedingt hier raus.
‚Lily, beruhig dich‘, mahnte ich mich selbst, doch es brachte nichts.
Ich wurde nur noch unruhiger.
Harry fing an zu schreien; anscheinend hatte er gemerkt, dass ich ihn heute links liegen ließ.
„Pscht“, flüsterte ich eindringlich auf ihn ein.
Der Schrei klang gedämpft und erinnerte mich an die Wände, die immer näher zu rücken schienen.

Ich kramte nach meiner Feder, kritzelte eine schnelle Nachricht auf ein Stück Pergament und ließ es per Eule ein paar Häuser weiter schicken.
Keine fünf Minuten später klingelte es.
„Vielen Dank. Bathilda. Ich muss dringend mal raus. Es dauert nicht lange.“
Verwirrt sah sie mich an, nickte dann und als ich die Haustür hinter mir zuschlug, hörte ich sie noch „Pass auf dich auf“ sagen.
Natürlich passte ich auf mich auf.
Wer tat das nicht?

Ich hastete die kleine Straße entlang und atmete tief die Luft ein, streckte die Arme aus und begann mich zu drehen.
Ein hochgewachsener Mann drehte sich erstaunt nach mir um, ich grinste nur, drehte mich immer weiter und weiter, die Straße entlang in die nächste Straße, immer weiter und weiter.
Irgendwann hielt ich an.
Erschöpft und schwindelig fühlend.
Ich warf einen Blick zurück.
Ich musste das Dorf verlassen haben und war in eine der kleinen Nebenstraßen eingebogen.
Neben mir nichts als Felder.
Weit in der Ferne vereinzelt ein paar Wohnhäuser.
Verwirrt blickte ich mich um.
Es war, als wäre ich appariert und in einen Ort gekommen, den ich noch nie gesehen hatte.
Und es war still.
Kein Vogel, der zwitscherte.
Kein Gesang vom Gras, das sich im Wind wiegte.
Noch nicht einmal ein Rauschen der Bäume.

Dann hörte ich Schritte und fuhr herum.
Zwei Gestalten, die durch den Nebel auf mich zukamen.
Sie trugen weite Roben oder Mäntel und waren ganz in Schwarz gekleidet.
Zu spät realisierte ich, wer es war.
Ich sah zwei grelle Blitze durch den Nebel auf mich zuschießen.
Dann hörte ich das Lachen einer Frau.
Und es war das letzte, was ich hörte.



Es war stockdunkel.
Und kalt.
„Hey.“
Ich hörte eine leise Stimme und schlug die Augen auf.
Mein Kopf schmerzte und sobald ich ihn drehte, wurde mir schlecht.
Zwei blaue Augen funkelten mich an.
Es war Emmeline.
„Em“, brachte ich nur hervor.
„Lily, was du uns schon wieder für Sorgen aufhalst. Treibst dich ganz alleine hier in dieser Gegend herum. Kannst von Glück sprechen, das ich gerade hier Dienst hatte.“
Sie schüttelte den Kopf.
„James ist wahrscheinlich schon ganz verrückt vor Sorge.“
James.
Mir lief es eiskalt den Rücken runter, als ich daran dachte, wie er mir wohl entgegen treten würde.

„Ich bring dich erst mal zu Remus, damit wir dich dort einmal durchchecken. Ich weiß nicht, was für Flüche es waren, aber du siehst nicht so aus, als würdest du den Weg bis Godric’s Hollow durchhalten.“
Sie grinste gequält, nahm meinem Arm und Schwärze umhüllte mich.
Eng wurde ich gegen Emmeline gepresst, dann wurde es hell und wir landeten in Remus Wohnzimmer.
Er sprang auf, als er mich und Em sah.
„Endlich!“
Er zog mich vorsichtig hoch und half mir auf die Couch.
Ich drehte vorsichtig den Kopf.
Das Bild begann sich zu drehen.
Dann wurde es gleißend hell.
Dann.
Schwarz.


************** Vorsicht wir springen ins HIER UND JETZT ;D


„James, du kannst mich jetzt loslassen.“
„Tschuldigung.“
Er ließ meinen Arm los und setzte sich nervös neben mich.
„Du macht mich ganz verrückt“, sagte ich lachend.
„Ich verstehe nicht, wie du so ruhig bleiben kannst.“
„James, es geht mir gut. Ich habe nichts Schreckliches. Sonst hätte ich das längst gemerkt. Das ist nur eine kleine Untersuchung.“
Er sah mich zweifelnd an.
„Ich geh dann mal“, sagte er dann, sprang auf und lief hastig auf den Empfang zu.
Ich lachte leise, als ich sah, wie er mit der Empfangsdame um einen Termin stritt.
Genervt kam er zu mir zurück.
„Es kommt gleich einer der uns abholt. Dir werden ein paar Fragen gestellt und dann nochmal eine kurze Untersuchung.“
„Gut.“
Er schüttelte den Kopf, als er sah, wie ruhig ich dasaß.
„James, es geht mir gut.“
Er seufzte leise, nahm meine Hand.
„Manchmal wage ich das zu bezweifeln“, sagte er dann, grinste und küsste mich auf die Stirn.
Ich warf einen Blick auf die kleine Narbe an meinem Handgelenk und hielt sie James hin.
„Guck. Ein kleiner roter, undschuldiger Strich.“
„Unschuldig? Soll ich dir mal etwas über Fluchnarben erzählen, Liliana Evans?“ Er hob gekonnt eine Augenbraue und blitzte mich an.
Ich seufzte leise.
„Jaja. Ich lasse es ja jetzt eh untersuchen.“
James lächelte, küsste mich und zog mich hoch, als sich der Heiler näherte.


Draußen dämmerte es bereits, als wir auf den Straßen Londons standen.
Mit der Narbe war alles in Ordnung, hatte der Heiler gesagt.
James nahm meinen Arm und wir disapparierten.


Bathilda wartete schon auf uns.
Sie hatte Tee gekocht und stand an der Tür, bereits im Mantel und mit Handtasche.
„Ich muss dringend los. Mein Gesellschaftsabend im Pub!“ Und mit einem letzten Winken stolperte sie durch den dunklen Garten.
James lachte leise, als er beobachtete, wie sie die Straße entlang hastete, mit ihrer schlackernden gelben Lederhandtasche.

Wir setzten uns ins Wohnzimmer, wo Harry in seiner Wiege bereits schlief.
James blieb einen Moment vor dem Bücherregal stehen.
Unser Hochzeitsfoto stand im Regal, dann das Foto von Kenny, Rachel, Josie und mir. Daneben Henri und William auf unserem Weihnachtsfest.
„Manchmal habe ich das Gefühl, ich mache alles falsch“, sagte James leise, als er vor dem Foto seiner Eltern stehen blieb.
Ich drückte seine Hand.
„Das ist nicht wahr.“
„Aber mein ganzes Leben besteht aus Fehlern.“
„War es ein Fehler, mich zu lieben?“
Er blickte auf, lächelte traurig und küsste mich.
„Nein“, sagte er dann total überzeugend.
Ich lächelte.
„Und war Harry ein Fehler?“
Wir warfen einen Blick zurück auf die Wiege.
„Nein“, sagte James seufzend.
„War dieses Haus ein Fehler? Oder unsere Hochzeit?“
James seufzte nachgiebig, strich meine Haare zurück und flüsterte mir ein leises „Nein“ ins Ohr.
„Na also“, sagte ich zufrieden.
Einen Moment herrschte Stille.

„James?“
„Mmh?“
„Wo ist eigentlich unsere rote Kiste?“


..................................................................



Jaaa, die hauptsache dieser Geschichte ;D die KISTE *tatarataaa* Eine Idee, was wohl in der Kiste noch drin ist?


PS: Weiß einer, wann ungefähr der Fideliuszauber ausgesprochen wurde? An welchem Datum/ Monat/ etc. ?


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