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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Lily Marleen

von *Amira*

Hallo meine treuen Kommischreiber und alle meine 43 Leser *grins*
Das neue Chap, ich hoffe es gefällt euch & lasst doch mal von euch hören und schreibt mir ein Kommilein :-)

@LasVegas: Jep danke :-) Hier ist schon das neue Chap, brandfrisch xD

@Enim-Reh: Huhu vielen vielen Dank! *freu!!*
Hier ist schon der zweite Teil, viel Spaß.

@Dr.Butterbier: Danke für deine Antwort! Das muss ich nämlich noch einbauen, hab dann aber ja noch ne Weile Zeit ;D
hehe nur nicht so ungeduldig, hier ist es schon ;-)

@GinnyNic: Dankeschön! Ja meine Spezialität sozusagen *fies grins* Dabei war es schon lange nicht mehr da... Also der Cliff... Dieses CHap ist auch keiner ;-) Viel Spaß und Danke für die Antwort und dein Kommi!!

@Mrs.Black: Dankeschön! Wunsch erfüllt *hehe* ;-)

@anna molly: Dankeschööööön!! :-) KLar, hier ist es schon, ganz frisch und noch verpackt *lach* Viel Spaß dabei! knutschii back :-)


................................................................................


In der Eingangshalle war es leer.
Nur ein Mann saß auf dem Stuhl, die Zeitung auf dem Schoß und anscheinend schlafend.
Als Lily mit der Frau apparierte, schreckte der Mann aus dem Schlaf.
Er sah verwirrt zu Lily, bevor er jedoch reagieren konnte, wurde ein paar Meter weiter eine Tür geöffnet.
Ein Heiler trat heraus, unter dem Arm ein paar Rollen Pergament.
Als er Lily und die Frau sah, ließ er die Rollen fallen und hastete zu ihnen hinüber.
„Was ist passiert?“, rief er laut und eindringlich und schwor eine Trage aus dem Nichts hervor.
Hinter ihm stolperte ein zweiter Heiler aus der Tür.
„Ich weiß es nicht. Todesser. Sie wurde angegriffen. Ich weiß nicht, irgendetwas stimmt mit dem Baby nicht.“
Lily lief neben dem Heiler her, Richtung Behandlungszimmer.
„Tut mir Leid.“
Eine junge Schwester hielt Lily zurück. Sie stand im Behandlungszimmer an der Tür und führte Lily zurück.
„Wir müssen erst die Untersuchung abschließen. Wir werden ihnen so schnell es geht Bescheid geben.“
Sie hastete zurück, ließ Lily in der Halle stehen und schloss hinter sich die Tür.
Lily ließ sich auf den Boden gleiten.
Ihr rechter Arm pochte schmerzhaft, ihr Kopf dröhnte und sie nahm ihre Umgebung nur verschwommen war.
Sie rieb sich über die Augen; wartete.
Nach ein paar Minuten erschien am Ende des Flurs ein gleißend heller Dachs.
Er trottete auf sie zu, öffnete dann sein Maul.
„Der Angriff ist vorüber. Keine Verletzten. Mad-Eye nur einen leichten Schlag auf die Nase. WO STECKST DU?“
Emmeline‘s Patronus löste sich auf.
Lily zog ihren eigenen Zauberstab.
„Expecto Patronum“, flüsterte sie leise.
Die Hirschkuh war gerade mal ein paar Minuten weg, da apparierte ein Zauberer in der Eingangshalle.
Erschrocken fuhr er herum, sah Lily auf dem Boden sitzen und stolperte auf sie zu.
Es war James.
„Lily! Lily!“ Er fiel vor ihr auf den Boden, drückte sie an sich und küsste sie auf die Stirn.
„Ist alles in Ordnung? Was ist passiert? Warum blutest du?“
„Die Frau, ich weiß nicht, irgendetwas ist mit ihrem Baby. Das Blut kommt von ihrer Stirn, sie hatte ein Platzwunde.“
Lily schloss einen Moment lang die Augen.
Die Tür hinter ihnen sprang auf.
Die Heilerin trat heraus, warf James einen verwirrten Blick zu und wandte sich dann an Lily.
„Miss Jones ist wohlauf. Ihr Baby wurde nicht verletzt.“
Lily sprang auf.
„Kann ich zu ihr?“
Die Heilerin trat zur Seite und ließ sie ein.
Im Zimmer war es warm.
Die Frau hatte die Augen geschlossen und atmete jetzt ruhig.
Eine Hand lag auf ihrem gewölbten Bauch, die andere hatte sie unter die Bettdecke gesteckt.
Lily trat ein paar Schritte näher ans Bett.
James war ihr gefolgt.
„Du bist gerade rechtzeitig disappariert. Sie haben noch Flüche abgeschickt, die haben dich allerdings nicht mehr erreicht.“
James flüsterte leise.
Lily nickte, zum Zeichen das sie ihn gehört hatte.
Dann griff sie nach der Hand auf der Bettdecke.
Sofort schlossen sich die kühlen Finger um Lily’s schmale Finger.
Lily lächelte erleichtert.

Die Frau hieß Isabella.
Das erfuhren sie, als Lily sie zwei Tage später im St. Mungo besuchte.
Neben ihrem Bett saß ein schlaksiger Mann, um die fünfzig.
Es stellte sich heraus, dass er ihr Vater war. Ihr Mann war vor drei Wochen von Todessern ermordet worden; seitdem lebte Isabella mit ihrem ungeborenen Kind bei ihm.
Als Lily und James ans Bett trafen, blickte die Frau auf.
Ihr Blick traf Lily und sie schrie laut auf; griff nach Lily’s Hand, umarmte sie, und drückte sie.
Auch ihr Vater war aufgestanden.
Er hatte graumeliertes Haar und trug einen kratzigen Wollpulli.
Er hatte Tränen in den Augen als er Lily die Hand schüttelte.
Isabella lachte und weinte gleichzeitig.

Nur wenige Wochen später bekamen sie von beiden Besuch.
Und Isabella hatte ihre wenige Wochen alte Tochter dabei.
Sie strahlte, als sie Lily sah.
„Lily. Darf ich dich mit meiner Tochter bekannt machen?“
Ihre Tochter war winzig.
Ihre kleinen Finger schlossen sich um den Stoff von Isabells Pullover.
Sie hatte große blaue Augen und wenige weißblonde Locken.
„Lily, das ist meine Tochter. Meine Tochter Lily Marleen.


................Wieder bei "unserer" Lily in der Zukunft !!.................


Lily legte traurig lächelnd das Foto aus der Hand.
„Schrecklich. Beide sind am dem Tag, als wir uns das erste Mal trafen, nur knapp dem Tod entkommen. Und nach drei Monaten hat er sie trotzdem eingeholt. Weißt du noch ihr Vater auf der Beerdigung? Wie er sich gefreut hatte, als er uns im Krankenhaus sah? Und dann neben ihrem Grab…“
Ich musste die aufsteigenden Tränen unterdrücken.
Schnell legte ich das Foto beiseite.


.......................


Das wars auch schon... Bis zum nächsten Mal meine lieben Leser!


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