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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Severus

von *Amira*

hallo :)
Ich wünsche euch nachträglich ein frohes neues gesundes Jahr und hoffe ihr bleibt weiterhin teil meiner Geschichte ;D Nämlich durch eure vielen Kommis :P
so, eure antworten und vorher noch ein bisschen eigenwerbung^^
ich hab jetzt auch meinen eigenen FF-Thread, schaut doch mal rein, wenn ihr Lust habt ;-)

http://forum.harrypotter-xperts.de/thread.php?threadid=27405&hilight=Amiras+kleine+Schreibwerkstatt


²anna molly
hihi, ich hab mich nur noch dran erinnert, dass viele in dieser zeit gestorben sind und ich hatte nur noch im gedächnis das das mit dem zusammenhing xD wie der hieß (Edgar) wusst ich auch nicht mehr, dass hab ich dann lieber nachgeguckt ;-) ooh danke :-) Freut mich seeehr!! ooh schön... bei uns hat es geschneit :P
LG :-**

²Mr.Black
Ja, langsam nähern wir uns dem Oktober *schnief* Oh, dankeschöN! Das freut mich!! :-) Viel spaß hierbei und danke für dein Kommentar! ;-)

²LasVegas
Ja, solltest du echt mal ;-) hihi. Tut mir Leid, das wird das hier... naja.. musst du selbst lesen ^^ Danke für dein Kommi! :-)

²Enim-Reh
Dankeschön! :-) Das freut mich! Hat diesmal etwas länger gedauert, ich dachte ich schaffs in den Ferien schneller aber iwie hat es nicht wirklich funktioniert ;D
Dankeschön! :-)

²Dr. Butterbier
Okaay, aber bitte so, dass kein Verdacht auf dich und mich fällt ;-)
okii ;D Ja, wahrschienlich *grins* Ja, Peter ist schlimm. Ich versteh nicht, dass die alle so "gut" mit dem befreundet sein konnten... xD
Danke für dein Kommii! :-)

²Ginny1990
nein ich auch nicht, mir tut es jetzt schon total Leid... Ja ich auch... Aber wer weiß wie das Buch dann ausgegangen wäre ;-)
Danke für dein Kommi! :-)

²GinnyNic
Okay, dankeschön! :-) Jaa ich musste auch dran denken ^^ Zwar konnt ich mich nicht mehr an den Namen erinnern, aber das von Bones einer gestorben ist... Da bot sich dann eine wunderbare Gelegenheit :P
Hier ist es, diesmal ein wenig länger, denn hier sind alle krank und ich muss krankenschwester spielen -.-' UNd dann auch noch Weihnachten und so... Ich schreib aber gleich schonmal am nächsten Chap weiter, in der Hoffnung das es diesmal schneller geht ;-)
Danke für dein Kommi!
Okay, ich kann warten, falls du noch krank bist, wünsch ich dir gute Besserung!! :-)


²all
So, wir rutschen jetzt gleich wieder in eine Erinnerung hinein, das ist aber gekennzeichnet...
Und zu diesem Chap noch: Es kann sein, dass es sich nicht an Fakten aus dem Buch hält, ich wollte nur nicht alles nachlesen... Das ist auch nicht der "große" Streit sondern ein klitzekleiner :P Wenn ihr liest, werdet ihr merken, was ich mein ;-) LG


_____________________________________________


Der Regen wurde heftiger und ein feiner Nebel setzte ein, legte sich um die Grabsteine und ließ uns alle ein wenig mehr zusammenrücken.
Es wurde kalt und ungemütlich.
James schwor einen ziemlich kaputten Regenschirm hervor und klappte ihn auf, doch er hielt nur das gröbste auf.
Nach einer halben Stunde fühlte ich das Wasser schon bis zu den Zehenspitzen laufen.
Ich war froh, dass wir Harry bei Bathilda abgesetzt hatten, denn bei diesem Wetter wäre es nur noch umständlicher geworden.
Gideon und Fabian waren bei uns geblieben und drängten sich mit unter den Schirm.
Dann war es endlich vorüber.
Der Regen wurde immer heftiger und ich fragte mich, warum es auf Beerdigungen immer regnen musste.
Natürlich; das übermittelte nochmal jede Menge Negativität, aber konnte nicht mal die Sonne scheinen, damit wenigstens die Angehörigen einigermaßen trocken blieben?
Wir schlichen nach Hause, vorbei noch bei Bathilda um Harry abzuholen und kuschelten uns zusammen auf dem kleinen Sofa mit einem leckeren Tee.


-----------------------------------------------------------



Er trat ein und schloss leise die Tür hinter sich. Das schwarze Haar war feucht und Regenwasser lief über seinen Mantel und sammelte sich in einer kleinen Lache auf dem Steinboden, doch er machte keine Anstalten ihn abzulegen.
In seinen Augen lag eine Frage, die er ihr stellen wollte, doch kein Wort kam ihm über die Lippen.
Sein Mantel hinterließ feine Wasserspuren als er näher kam.
„Wie geht es dir?“
Das Flehen und die Sehnsucht in seiner Stimme ließ sie erschreckt aufsehen.
In seinem Blick lag Traurigkeit und Zuneigung.
„Du gehörst nicht dorthin. Du gehörst zu uns, zu mir.“
„Du bist mein Freund, Severus, aber auch nicht mehr.“
Er fuhr zurück, als hätte sie ihn geschlagen.
Dann machte er kehrt und stürmte aus dem Raum.
Sie sah ihn mit einem traurigen Ausdruck hinterher, ging zurück und ließ sich ans Feuer sinken.
Ein paar der Erstklässler warfen ihr verstohlene Blicke zu. Sie griff nach einem ihrer Bücher und versteckte sich dahinter, inmitten der vielen Buchstaben.
Sie sehnte sich nach ihrem Märchenbuch, in das sie sich immer verkrochen hatte, wenn sie nicht mehr weiter wusste.
Doch der einzige Ort, wo sie sich hin hätte verkriechen können, waren die Schlachtfelder von Kämpfen in ihrem Geschichte-der-Zauberei- Buch.

Als sich nach dem Abendessen durch die leeren Korridore zurück schlich, tauchten drei von Severus Freunden auf.
Der eine hatte ein ernstes Gesicht aufgemacht, die anderen sahen sie höhnisch an.
Im Schatten hinter ihnen stand Severus.
Der größte von ihnen, Mulcibar, kam näher und schubste sie zurück.
Sie stolperte, wich seinem Schlag aus und wollte den Korridor zurückflüchten, doch der bullige versperrte ihr den Weg, packte sie am Arm und drückte sie zurück an die Wand.
Sie spürte den Schmerz erst ein paar Sekunden später. Das erste was sie sah, war Severus Gesicht, das sich in den Schatten zurückgezogen hatte.
„Du Feigling“, brachte sie noch hervor, bevor sie auf den Steinboden sank.
Mulcibar erhob erneut den Arm, als Severus vor ihn trat und ihr die Hand reichte.
Mühsam zog er sie hoch.
Eine Strähne seines schwarzen Haars fiel ihm vor die Augen; er wischte sie ungeduldig fort.
In seinen Augen stand eine deutliche Warnung.
‚Zwing uns nicht dazu, dir wehzutun.‘
Mit einer Handbewegung zu seinen Freunden, wandte er sich ab, sie folgten ihm und sie verschwanden
am Ende des Korridors.

„Evans? Hey, Lily?“
Ein ihr nur zu bekanntes Gesicht tauchte vor ihr auf.
„Alles okay mit dir?“
Sie nickte mit dem Kopf, warf einen Blick dorthin, wo sie Severus zuletzt gesehen hatte und klopfte ihren Rock aus.
„Ist alles in Ordnung.“
„Soll ich dir-?“
„Nein.“
„Aber lass mich-.“
„Nein, ist schon okay.“
Sie steckte ihre Haare sauber zurück und griff nach ihrer Schultasche.
„Versprich mir, dass du mir nicht mehr hilfst. Halt dich von mir fern, okay? Besonders hier. Bitte. Versprich es mir.“
Sie sah ihn eindringlich an.
„Einverstanden.“
„Ich will nicht dein Einverständnis, ich will dein Wort darauf. Du sollst es mir versprechen.“
„Ich versichere es dir, dass ich mich von hier fernhalte. Mehr verspreche ich nicht.“
Sie seufzte.
„Du bist zweifellos der seltsamste und eigenartigste Mensch der mir je begegnet ist.“
James verkniff sich ein Grinsen, nickte nur kurz und verschwand.
Sie sah ihm eine Weile hinterher, dann folgte sie ihm.

Im Gemeinschaftsraum der Gryffindors war es wie immer bis auf den letzten Sessel besetzt.
Ohne auf die Rufe von Rachel zu achten, schlich sie an ihnen vorbei, hoch in den Schlafsaal, ließ ihre Tasche auf das Bett fallen und setzte sich auf die Bettkante.
Ihr Kopf pochte schmerzhaft und ihre linke Seite tat weh, dort, wo sie auf den Boden gefallen war.
Sie ließ den Kopf nach hinten sinken und starrte hoch zum Baldachin ihres Bettes.
Sie schloss die Augen, seufzte leise, und war kurz darauf eingeschlafen.

Jedes Mal wenn sie erwachte, lichtete sich der Nebel ein wenig weiter.
Der Schmerz ließ nach und sie erkannte Gestalten, die um ihr Bett hockten.
Madam Pomfrey beugte sich über sie, als sie die Augen erneut öffnete.
„Wie geht es Ihnen? Brauchen sie etwas gegen die Schmerzen?“
Sie schüttelte vorsichtig den Kopf.
Hinter Madam Pomfrey trat eine Person aus dem Schatten.
„Sev?“
„Lily! Wie geht’s dir?“
Er stürmte an ihr Bett und sah sie besorgt an.
„Was ist passiert?“
Severus zögerte.
„Ich hab nicht alles mitbekommen, Potter wollte nichts sagen.“
„Was hat Potter damit zu tun?“
„Er hat dich hergebracht. Naja, du hast geschlafen und wärst in der Nacht wach geworden weil du so Schmerzen gehabt hast. Dann bist du vor Josie’s Bett zusammengebrochen. Sie hat dich mit Rachel runter in den Gemeinschaftsraum gebracht, wo Potter und Black saßen. Und die haben dann mitgeholfen dich hierhin zu bringen. Du hast eine Gehirnerschütterung und ein paar gebrochene Rippen.“
Er räusperte sich.
„Es tut mir Leid.“
Lily seufzte.
„Wenn das so einfach wäre. Aber du bist nun mal…“
„Ein Slytherin.“
Sie mied seinen Blick.
„Warum können wir nicht einmal vergessen wer oder was wir sind?“, flüsterte Severus leise, trat von ihrem Bett weg und schritt Richtung Tür.
„Severus? Sev, komm zurück!“
Doch er verschwand, gerade rechtzeitig.
Rachel und Josie traten durch die Tür und stürmten an ihr Bett.
„Lily? Geht es dir gut? Du hast zwei Tage fast nur geschlafen, wir haben uns Sorgen gemacht!“
„Es geht mir gut.“
Josie warf ihr einen zweifelnden Blick zu, Rachel begann zu erzählen.
Es glich der Erzählung von Severus, nur das Potter und Black natürlich viel mehr ins Licht gestellt worden sind.
„Und dann hat Potter… Und Black meinte… Nein, das hättest du sehen sollen… Und Potter hat…“
Lily ließ das Gespräch mit den beiden an sich vorbeiziehen.
Sie war viel zu sehr mit Severus Worten beschäftigt.
Warum können wir nicht einmal vergessen wer oder was wir sind?


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