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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Das negative Nichts

von *Amira*

Guten Abend (:
Ich habe mich wirklich, wirklich beeilt (; Hier also das neue Chap; mit dem nächsten wird es länger dauern, muss noch ein paar Referate machen und generell schule und blablabla :D
Achja xD
Wir feiern das 40. Chap *tröt und mit Konfetti schmeiß*
Beim 50. gibts ein Spezial... wenn die FF bis dahin noch geht oO
und um euch ein bisschen Angst zu machen- ich schreibe schon am Ende *schnüff* Jetzt aber zu etwas, was auch hoffentlich keine Angst bereitet (;


²Mrs.BlackJa, genau darum geht es, ich fand die Geschichte sehr wichtig in Lily's Leben. Das ist sozusagen einer der Wendepunkt (; Danke für dein Kommentar!

²LasVegas
Dankeschön (: Ja, das ist generell ja bei James und Lily Storys... Einen Teil kennen wir gut, der andere aber, der hält sich im Dunkeln *fies grins* Und genau das ist es, was man da so schön ausnutzen kann (;
Danke für dein Kommi!

²harry.draco
Hallo und Herzlich Willkommen (: Vielen Dank und vieeel weiteren Spaß (:

²Enim-Reh
Dankeschön (: Das wirst du jetzt erfahreeen *sing sang*

²anna molly
huhu :) lass dich überraschen :P so einigermaßen, vielleicht?! xD LG :-**

²GinnyNic
hehe lass dich nicht verwirren. Es war vor dem großen krach und Rachel hat da auch ein bisschen übertrieben (; Es war nämlich nur eine vergnügliche Stunde mit ALLEN Rumtreiberin in den Drei Besen, aber das weiß Severus ja nicht?! (; Dankeschööön (: Ich hoffe, du blickst dieses Mal vollkommen klar durch :D

²Dr. Butterbier
Ja,das hat mich auch gewundert *dir Severus in Ketten zeig, damit er nicht halb Hogwarts umbringt* (;
Kein problem, vielen Dank, das du trzd eins dagelassen hast (:


_____________________________


DAS NEGATIVE NICHTS


Es war seltsam.
Wir hatten uns vertragen, und doch war die Stimmung angespannt.
Severus war nervös.
Als er mir in der Bibliothek bei meinen Zaubertrankhausaufgaben half, mied er meinen Blick und erklärte knapp und kurz, wie es funktionierte.
Ich wusste nicht, ob ich ihn darauf ansprechen sollte, ließ es aber bleiben.
Severus war nicht der Mann großer und besonders, vieler Worte.

Er löste seine Probleme lieber allein, und ganz für sich, egal auf welcher Weise.
Als es langsam draußen wieder wärmer wurde, hatten wir schon wieder einen Streit.
Ich machte ihn auf seine „Freunde“ aufmerksam, er mich auf Potter.
Ich versicherte ihm, dass er ein „arroganter Widerling“ ist.
Ich konnte ihn wirklich nicht leiden.
Ich war auch froh, dass Josie und Mel mit mir mitgekommen war, und wir nur eine Stunde mit den Rumtreibern in den Drei Besen verbracht hatten.
Severus wusste davon nichts; er würde mir ohnehin nicht glauben.
Er war unsicher, er vertraute niemand.
Das war einerseits ein Vorteil für ihn, so würde er nie Probleme bekommen, anderseits für die Leute, die mit ihm befreundet waren. Und dazu gehörte nur ich.
Ich hatte schon immer ein Problem damit, wenn andere Leute Probleme hatten und nichts sagten.
„Woran denkst du? Was hast du?“
„Nichts.“

Natürlich gibt es auch für das ‚Nichts‘ noch einmal eine Definition.
1. Das ‚Nichts‘, das einen negativen Wert hat und nicht verraten werden will.
2. Das ‚Nichts‘, das wirklich aus nichts besteht…
Aber ich war mir sicher, dass Severus meistens von dem 1. sprach.
Manchmal sah man es ihm an.
Dann hatte er eine Zornesfalte über dem Nasenflügel und seine Augen wurden ganz schwarz.
Es waren ganz kleine Dinge, an denen ich meistens feststellte, was für eine Laune gerade über ihn herrschte.
Mal war er liebenswürdig und gut drauf, meistens dann, wenn Slughorn ihn gelobt hatte und wir uns gut verstanden; wenn es draußen dunkel wurde und wir zusammen in der Bibliothek saßen.
Wenn er schlecht drauf war, regnete es meistens. Oder die Sonne schien, so hell und warm, dass er sich in dem Schatten des Schlosses aufhielt.
Und dann, wenn er sauer auf mich war, redete er meist kein Wort.
So wie jetzt.

„…Natürlich nicht.“
„Und warum machst du das dann?“
„Was machen?“
„So…so… so böse zu mir sein?“
Er lachte.
Zumindest lachten seine Augen.
Ich sah wie er ganz leicht schmunzelte, die Augen ganz hell wurden und diese kleinen Falten drum herum bekamen.
„Böse?“, sagte er dann spöttisch und trug die Bücher zurück zu einem der Regale.
„Ja“, sagte ich, leicht eingeschnappt.
„Ich bin doch nicht böse.“
„Und warum liest du dann sowas?“
Ich hielt das Buch hoch, das er, als ich gekommen war, unter der Bank versteckt hatte.
Seine Augen verfinsterten sich.
„Als Slytherin liest man sowas.“
„Ach ja?“
„Ja.“

Er ging nicht weiter darauf ein.
Seine Laune hatte sich sofort dem Nullpunkt zugewandt und hing gerade im Keller.
Ich blieb still, las weiter in meinem Buch.
Dann kam Potter.
Ich hatte Angst, das Severus nun völlig aus der Haut fahren würde, doch er blieb still.
Ich merkte, dass meine Hände zitterten und versteckte sie in meinem Schoß.
„Evans? Wie wäre es am Samstag wieder mit Hogsmeade?“
„Nein, danke“, sagte ich mit zittriger Stimme.
Potter grinste.
Dann beugte er sich über den Tisch, schlug mein Buch zu und fixierte mich.
Das war wieder eine dieser Situationen, wo einer so nah ist, dass es einem sehr unangenehm ist, man aber selbst sich nicht zurückziehen kann.
„Nein“, sagte ich, noch einmal.
Er strich mit dem Zeigefinger über meine verkrampfte Hand.
„N…“, stotterte ich.
Potter grinste.
„Sie hat gesagt, sie will nicht“, hörte ich Severus plötzlich sagen.
Potter fuhr zurück.
„Ich wüsste nicht, was du dich da einmischst, Schniefelus. Lily kann selbst entscheiden.“
„Sie hat sich schon entschieden.“
„Ach ja?“
„Ja.“
Ich sollte dringend etwas unternehmen.

„Okay. Ehm, wir gehen am Samstag zusammen und du lässt Severus in Ruhe, okay?“
Severus Gesicht fiel in sich zusammen.
Seine Zornesfalte erschien und er wurde ganz bleich.
Potter dagegen grinste.
„Natürlich, Zuckerschnute.“
Er drückte meine Hand und verschwand.
Kraftlos sank ich auf dem Tisch zusammen.
Severus warf mir einen wütenden Blick zu, riss mir das Buch „Schwarze Künste- der Weg zur Macht“ aus der Hand und verschwand.


_________________________


Wir nähern uns dem großen Krach... Und wir nähern uns dem Ende *schnüff* Aber keine Sorge, ein bisschen müsst ihr mich noch aushalten und ertragen (;
Bis zum nächsten Mal...
Kommileins nicht vergessen,
Amii


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