Briefe an Niemanden - Zeit für eine Veränderung
von *Amira*
Huhu (:
Ihr habt die 300 geknaaackt, ich bin furchtbar stolz auf euch *Sekt einschenk und Konfetti schmeiß* Darum ein langes und frühgekommenes Chap (;
Und wegen der 300 eine besondere Widmung an Mrs.Black und an Dr.Butterbier, weil sie nur die 301 gemacht hat (; Und natürlich an euch alle anderen auch, ohne euch wäre es schließlich nicht zustande gekommen (:
Genug gefeiert, kommen wir zum wichtigen Teil xD
²lily-luna
huhu (: Vielen vielen Dank *-* Hehe, jep der Film ist toll *.*
Ne, ich auch nicht wirklich. Manchmal ist es ganz nett, ist aber auch dann ziemlich unrealistisch. Vorallendingen wenn es Lily und James ist, und dann auch noch nach der Schulzeit, da lässt es sich ja eigentlich gar nicht vermeiden (; Dankeschön *Ganz rot werd* Mensch ich freu mich total über dein Lob (:
/quote/ Ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort- aber ich mag Remus so gerne und bin froh, dass sie Freunde bleiben wollen und wollte trotzdem, dass sie sich küssen (macht das Sinn?) /quote/
Ja das macht Sinn :D Zumindest verstehe ich was du meinst (;
Haach, ja. Sommer hätte ich jetzt auch gerne und Urlaub. Mir würde auch ein See reichen, aber bitte mit einem James (: Oder Sirius oder Remus… Peter muss aber nicht unbedingt sein xD
Das finde ich toll, ich freu mich riesig über deine Kommis! *knuddel*
Jep, ich werde mir jetzt auch eine anlegen :D Danke für dein Kommi! *Keks geb*
²GinnyNic
Jahaa (: Amira freut sich riesig *-*
Au ja. Schwimmen, und Sonne hätte ich auch total gerne… Ist aber auch dumm. Draußen regnet es und ich schreib über erinnerungen im Sommer- das weckt erst recht viel Sehnsucht :D
Vielen lieben Dank *knuddel*
Und auch ganz riesigdickes Dankeschön für alle deine Kommis die ich im Laufe dieser FF gekriegt habe :-*
²Mrs.Black
Jaa, Amira freut sich furchtbar doll (: Über dein 300. Kommi und natürlich über das Lob *ganz rot wird*
Vielen Dank (:
Ich denke es liegt daran, dass sie ihm noch nie wirklich in die Augen geguckt hat… mmh aber in einem Film (ich glaub es war Spiderman :D) da hat der am Anfang auch eine Brille und die eine merkt es erst, als er sie plötzlich nicht mehr aufhat… also das er blaue Augen hat :D Und seit ich meine brille nicht mehr hab, sagen mir auch ganz viele Leute das ich tolle augen hab :D
Aber wer weiß ob man durch die Brille die Farbe schlechter sieht oder nicht… ^^
Danke für dein 300. Kommi :-*
²Dr.Butterbier
Ich freu mich auch über jede 301 ;-) Und ich freu mich über dein Kommi, egal ob es die 299 ist oder die 175 ;D
Dankeschön (: Jep, ich find James natürlich als Küsser auch viel besser, aber was will man machen ;D Sie haben ja draus gelernt und am Ende geht alles seinen richtigen gewohnten Gang ;-)
Danke für dein Kommi! :-*
²LasVegas
Dankeschön, ich hab mich total gefreut als ich gesehen hab, das wir die 300 geknackt haben :D Oder eher gesagt, IHR ;-)
Dankii Ich hätte jetzt auch gerne so einen heißen Kerl und Sonnenschein… dann würden die Ideen wahrscheinlich nur so sprudeln ;D
²anna molly
Dankeeeee *-* Ich pack dir ein bisschen Sonnenschein und einen Marienkäfer, der gerade in meinem Zimmer flattert (woher kommt der? oO) mal in ein Glas und schicks dir hoch in den kalten Norden ;D :D
Vielen Dank fürs Kommi- wie immer ;-) :-*
²loopingfly
Danke :) Ich hoffe ich hab euch nicht zu lange warten lassen… Aber als Leser wünscht man sich ja meistens sofort das nächste… so schnell bin ich leider nicht ;D Danke fürs KommI! :-*
²Enim-Reh
Dankeee- schön das es dir gefällt! :-*
Darf ich dich mal fragen, woher du deinen Namen hast? Der ist so… ungewöhnlich ;D Aber ich mag ihn (:
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ZEIT FÜR EINE VERÄNDERUNG
Ich erinnere mich an vieles in meinem Leben.
Die Zeit, in der ich nach Hogwarts kam.
Ich freundete mich mit Remus an und entdeckte, dass Potter und Black riesengroße Schwachköpfe waren.
Dann die Zeit, der Veränderungen.
Die Zeit, die wohl am wichtigsten war.
Die Zeit, in denen beste Freunde zu Feinden werden.
Und Feinde- zu besten Freunden…
„Lily, mach keinen Scheiß.“
„Ich mach kein Scheiß, Potter. Lass mich, ich kann das.“
Sirius grinste.
„Wenn sie meint, sie kann das, dann lass sie Prongs.“
James schnaufte wütend und sah Sirius durchdringend an.
„Was willst du sie machen lassen? Schwänzen?“
„Schwänzen?“ Sirius lachte laut auf.
„Nein, was viel besseres. Wenn sie meint, sie traut sich was, dann möchte ich auch wissen, wie weit sie geht.“
„Du lässt sie doch Vollmond nicht-.“
„Hältst du mich für verrückt? So lebensmüde bin ich dann doch nicht. Schniefelus-okay. Aber Evans.“ Er lachte.
James warf ihm noch einen warnenden Blick zu, dann drehten sie sich zu mir um.
„Also gut, Evans.“ Sirius grinste.
„Du gehst heute Nacht, um Punkt zwölf hinunter zum See und schwimmst bis hinten zur Buche und wieder zurück.“
Ich schwieg. Ich hatte mich nachts noch nie aus dem Schloss geschlichen.
Eher gesagt, ich hatte mich noch nie irgendwo rausgeschlichen.
„Noch was?“, fragte ich unsicher.
Sirius grinste und zwinkerte James zu.
„Splitterfasernackt.“
„Nein!“
„Oh doch, Evans.“
„Ich zieh mich doch vor euch nicht aus!“ Entsetzt schüttelte ich den Kopf.
„Sirius findest du nicht, dass ist etwas-.“
„Na gut, in Unterwäsche. Aber nur weil du es bist, Evans.
Heute Nacht um 12 sehen wir uns unten am Ufer des Sees. Üb schon mal ein bisschen Schwimmen.“
Er grinste und zog James mit sich hoch in den Schlafsaal der Jungen.
„Alles okay, Lily? Du bist heute so unruhig.“
Rachel warf mir über ihr Buch einen sorgenvollen Blick zu.
„Alles okay“, versicherte ich ihr.
„Ich geh schon mal schlafen“, sagte ich dann und täuschte ein Gähnen vor.
„Um halb sechs?“ Rachel sah mich verwirrt an.
„Öhm… ich wollt noch was lesen“, sagte ich schnell und verschwand.
Ihr hatte ich lieber nichts von meiner Mutprobe erzählt.
Sie hätte nur den Kopf geschüttelt und mich gezwungen, da zu bleiben.
Aber eine Lily Evans kneift nicht.
Der Mond war diese Nacht ziemlich hell.
Der schwarze See lag wie ein riesiger Spiegel unter mir.
Der Wind peitschte durch mein Haar, ich fror erbärmlich, und dabei trug ich noch meinen Mantel.
James und Sirius standen schon am Ufer.
Sirius grinste und war total entspannt, doch James warf mir immer wieder nervöse Blicke zu.
Wie ich es bis hier hin geschafft hatte, war mir schleierhaft.
„Na los, Evans. Es ist zwölf!“
Ich streifte meine Schuhe ab, legte meinen Mantel auf das nasse Gras, zog Socken aus und tapste über den Steg.
„Bis auf die Unterwäsche“, rief Sirius mir hinterher- als hätte ich das vergessen können.
Ich stand direkt dort, wo James mich vor drei Jahren ins kalte Wasser gezogen hatte.
Meine Zehen krallten sich an die Kante des Stegs, während ich vorsichtig meine Hose auszog, mein Pullover und dann mein T-Shirt.
Hinter mir hörte ich Sirius pfeifen und rufen, doch gegen den Wind konnte ich ihn nicht hören.
Ich warf einen Blick zurück.
Beide standen am Ufer und blickten mich gespannt an.
Ich stieß mich ab;
schrie auf, als das kalte Wasser mich umschloss.
Es war eiskalt.
Und es war dunkel.
Es war kein schimmerndes grünliches Wasser mehr, kein James neben mir, der mich an die Oberfläche zog.
Ich warf einen schnellen Blick nach oben.
Über mir war alles schwarz und ich sah ein paar Sterne undeutlich schimmern.
Doch wie weit war ich von der Wasseroberfläche entfernt?
Unter mir war ebenfalls alles schwarz.
Ich strampelte mit den Beinen, spürte das Wasser an mir vorbeiströmen.
Warum durchbrach ich nicht die Wasseroberfläche?
Die Luft wurde knapp. Ich atmete langsam aus, Luftblasen stiegen nach oben.
Immer weiter und weiter.
Es schien, als wäre die Luft zum Atmen noch meilenweit entfernt.
Ich konnte nicht anders.
Ich atmete ein.
Wasser strömte in meine Lunge und ich hustete.
Meine Augenlider flackerten.
Jemand rüttelte mich an den Schultern.
Ich blinzelte, spuckte Wasser, hustete und sah hoch.
Wieder Sterne.
Doch rechts und links von mir saßen James und Sirius.
Sirius sah mich grinsend an, James war nass und hatte seinen Mantel und sein Shirt ausgezogen.
„Frierst du nicht?“, fragte ich zitternd und hustend an James gewandt.
Sirius lachte.
„Natürlich friert er. Er hat kein Handtuch abgekriegt, wir dachten eigentlich, wir bräuchten nur eins für dich.“
„...?“
„Na, du bist nicht mehr hochgekommen. Du hast einen filmreifen Köpper vorgelegt, warst verschwunden. Und du kamst nicht mehr hoch. Und James, anstatt zu warten, ist dir hinterher gesprungen. Ich wäre ja auch, aber er war schneller“, fügte er hinzu und grinste.
James hatte immer noch nichts gesagt.
„Bist du jetzt zufrieden?“, fragte er ruhig.
Er war wütend.
Ich senkte den Kopf.
„Du wärst fast ertrunken“, sagte er und seine Stimme zitterte vor Wut. Er klopfte mir auf den Rücken, als ich erneut begann zu husten.
„Lass uns rein, sonst holst du dir noch eine Lungenentzündung!“
Er gab mir meinen Mantel und stapfte voraus.
„Ist er sehr wütend?“, fragte ich Sirius, der den Kopf einzog und heftig nickte.
„So schlimm hab ich es nur einmal erlebt. James wird eigentlich nie richtig sauer.“
„Wann war er schon mal so wütend?“
Sirius zögerte.
„Das erzähl ich dir, wenn wir alleine sind“, sagte er dann und verstummte, als James sich zu uns umwandte.
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„Also?“
Wir saßen am Kamin.
James war stocksauer nach oben gestapft ohne Gute Nacht zu sagen und Sirius und ich blieben zurück.
Ich hatte meinen Zauberstab geholt und meine Sachen getrocknet und saß nun in einem der roten Sessel am Feuer.
Sirius warf einen Blick zu den Jungenschlafsälen.
„Erinnerst du dich an letztes Jahr?“
Ich rutschte unbehaglich auf meinem Sessel hin und her und nickte zögernd.
„Ich glaube, es war das erste Mal, dass ich ihn so wütend erlebt hatte. Hätte Dumbledore nicht neben uns gestanden, wäre er vor den Augen aller anderen auf ihn zugestürmt und hätte ihn auseinander genommen.
Wir haben drei Tage lang nicht mit ihm gesprochen, weil wir alle Angst hatten, dass er uns anschreit, wenn wir ihn ansprechen. Nach dem dritten Tag setzte er sich eines Morgens zu uns und fragte mich, wie ich denn gestern die Verwandlungshausaufgaben ohne ihn geschafft hätte.“
Sirius verstummte.
Ich warf einen unbehaglichen Blick hoch zum Schlafsaal der Rumtreiber.
„Keine Sorge, der kann uns nicht hören.“ Er machte eine Geste zu seinem Zauberstab.
Ich zögerte.
„Wie kommt es, dass er… warum reagiert er immer so?“
„So heftig?“
Ich nickte.
„Ich glaube James, sind einfach nur die Leute wichtig, die er liebt. Seine Großeltern sind ziemlich früh gestorben und er hat es als fünfjähriger Junge mit ansehen müssen. Er hat einen ziemlichen starken Willen. Als du im See verschwunden bist und nicht mehr hochkamst- er ist sofort losgelaufen, als ich meinte, dass du ziemlich lange die Luft anhalten kannst. Ich denke, er hat einfach nur Angst, noch einmal jemanden zu verlieren, den er liebt.“
„Er kann mich nicht ‚lieben‘, wir hassen uns“, sagte ich ernst.
Sirius warf mir einen kurzen Blick zu.
„Das glaube ich nicht“, sagte er, stand auf und warf mir einen prüfenden Blick zu.
„Gute Nacht.“
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Nächstes Mal kommt dann die Erinnerung, über die die beiden gerade sprachen (;
Wenn ihr eine Vorahnung habt- nur immer her damit- wenn keine- dann könnt ihr auch gerne so ein Kommi dalassen... Die Kommibox beißt nicht (;
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Samstag, 01.07.
Freitag, 02.06.
Mittwoch, 24.05.
Mir gefällt an Harry vor allem, dass er kein Held im klassischen Sinne ist, kein unüberwindlicher Superman.
Daniel Radcliffe über seine Rolle