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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Collide

von *Amira*

AlohĂ  :3
Wir nähern uns einer äußerst wichtigen Erinnerung; sie beginnt teilweise schon in diesem Chap und wird über drei, vier oder mehrere Kapitel gehen.
Ich hoffe ihr werdet sie mögen, wir werden und nämlich gründlich damit auseinandersetzen (;

²Enim-Reh.
Psycho? Ja, in der Tat. Ich will gar nicht wissen, warum ich auf so welche Ideen komme xD Ich hab manchmal echt seltsame Ideen- keine Angst, mir gehts gut (;
mmh ich interpretiere jetzt einfach mal, dass es dir einigermaĂźen gefallen hat- wenn nicht, dann vielen Dank fĂĽr die Kritik (; Und, ja. Das Lied kommt auch vom Twilight- Soundtrack :)

²Dr.Butterbier.
Ja, ich war auch total angespannt, als ich das geschrieben habe xD Vielen Dank & das freut mich (:
Stimmt... wahrscheinlich hab ich daher die Idee, dann wäre schon mal geklärt, wie ich auf sowas überhaupt komme (; Liebe Grüße.

²loopingfly.
Dankeschön, freut mich riesig das es dir gefallen hat! Ich war mir da nämlich nicht so sicher (; Und schon das nächste kapitelchen- Liebe Grüße.

²Ginny1990.
Ja, ich glaube ich hätte nicht den Mumm gehabt, die da abkratzen zu lassen... Dankeschön! Wunsch erfüllt- hier ist das nächste... Liebe Grüße.

²anna molly.
Ja, das ist es in der Tat. Ja, die strahlenden Helden (:
Danke fĂĽr dein Kommi :-*

²Mrs.Black.
Typisch Slytherin, du hast den Treffer versenkt. Das die aber auch immer S*** anstellen mĂĽssen ^^
Vielen Dank fĂĽr dein Kommi & Liebe GrĂĽĂźe.

²lily-luna.
Mein Playmopferdchen (: hehe =)
Warum Lily mit denen gegangen ist? Ich denke mal die haben sie nach dem Abendessen abgefangen und dann dahin geschleppt... Wie Lily's Eltern gestorben sind, kommt noch. James Eltern sind ja schon tot und Lily's Eltern- der Tod, kommt wahrscheinlich dann in eine ihrer Erinnerungen mit rein, dauert allerdings noch ne Weile.
Hehe, kein Problem (;
Das mit den Schritten wird jetzt geklärt- zumindest angesprochen und diesmal ist Peter sogar ein Held, wenn auch nur ein klitzekleiner (;
Keine Sorge, Remus-Time ist bald :P (;
Erstmal ist jetzt James-Time... Immerhin etwas nicht wahr? :D
Wunsch erfüllt, hier ist das nächste Chap. Vielen Dank für dein Kommi & schöne Grüße :)

²LasVegas.
Supeeer, ich bin stolz auf dich :) *Gewinnerschokoladentafel in die Hand drĂĽck* Eben, wir wissen sofort was Sache ist ;)
Dankeschön! :) Ich hab mich extra beeilt und ich hab das nächste auch schon so gut wie fertig, es dauert also eig auch nicht lange, bis das nächste kommt...
Ich hab Englisch, Mathe und Latein jetzt hinter mir (schlimmste geschafft) und jetzt kommt noch Deutsch und mein Diff-kurs, sprich Deutsch/Kunst... ^^ Ich drück dir die Daumen für die Klausuren ;) Liebe Grüße zurück und dickes Dankeschön für dein Kommi!



___________________________



Collide


Even the best fall down sometimes
Even the wrong words seem to rhyme
Out of the doubt that fills my mind
I somehow find, you and I collide



Wir waren kurz vor der Eingangshalle, als ich anfing zu weinen.
Es kam einfach so, ohne Vorwarnung.
Ein leises Stilles weinen und James drĂĽckte mich an seine Brust ohne ein Wort zu sagen.
Sirius schenkte mir einen kurzen Blick, griff dann nach meiner Hand und hielt sie den ganzen Weg ĂĽber in den KrankenflĂĽgel fest.

Als mich James durch die Tür trug (ich hätte nie gedacht, von James Potter über eine Türschwelle getragen zu werden) kam uns Madam Pomfrey und McGonagall schon entgegen.
McGonagall stöhnte leise und fuchtelte nur mit den Armen Richtung Bett.
Madam Pomfrey schenkte mir ein kleines Lächeln, als ich versuchte, meine Tränen abzuwischen.
„Keine Sorge, Miss Evans. Das ist nur der Schock.“
Ich nickte schwach, James legte mich auf das Bett und Madam Pomfrey half mir beim Umziehen.
Dann säuberte sie zusammen mit Sirius meine Hände, die mit Blut beklebt waren und wusch mein dreckiges Gesicht, bevor sie mir einen Beruhigungstrank gab.
Das letzte, was ich merkte, war, dass Dumbledore durch die Tür kam, eine steile Falte auf der Stirn und mit bebenden Händen.


Es war der dritte Tag im KrankenflĂĽgel.
Ich hatte eineinhalb Tage nur geschlafen und war dann gestern endlich aufgewacht.
Ich hatte mir eine leichte Lungenentzündung geholt und Madam Pomfrey beteuerte jedem, der mich besuchen wollte, ich bräuchte Schlaf.
Am Nachmittag kamen mich Professor Dumbledore, Sirius, Remus, Peter und James besuchen.
Ich schilderte noch einmal, was unten in den Kerkern passiert war, sprach die Namen allerdings nicht aus.
Dumbledore schien zu wissen, dass ich sie ihm nicht sagen wĂĽrde, denn nach ein paar Minuten stand er auf, bedankte sich und ging.
Die Rumtreiber folgten ihm und nur James blieb zurĂĽck.
„Ich hab mich noch gar nicht bei euch bedankt“, sagte ich leise.
„Brauchst du nicht. Das hätte jeder getan.“
„Wie habt ihr mich eigentlich gefunden?“
James schmunzelte.

„Peter. Wir waren unterwegs zum Gemeinschaftsraum und Peter hat sich mit dem Geheimgang vertan, er lief weiter hinter uns und sah nicht, wo wir abbogen.
Irgendwann hörten wir ihn rufen.
Wir sind ihm gefolgt und dann stand er ein Stockwerk über dir und hörte dich unten klopfen und rufen.“
„Richte Peter bitte auch ein Danke aus“, murmelte ich und schlang die Bettdecke fester um meine Schultern.
Er nickte.
Wir schwiegen einen Moment.

„Es war Mulcibar oder?“
Ich sah ihn nicht an, sondern betrachtete meine schmalen Hände die auf der weißen Bettdecke lagen.
Dann nickte ich langsam.
James atmete hörbar aus.
„Warum hast du es Dumbledore nicht gesagt?“
„Das hätte alles nur noch schlimmer gemacht.“
Ich sprach so leise, dass er sich vorlehnen musste, um mich zu verstehen.
„Was hätte es schlimmer gemacht?“
„Sie hätten mich immer weiter geärgert“, verbesserte ich.
„Warum hast du nie etwas gesagt?“
„Was hätte das geändert?“
„Vieles“; sagte James scharf.
„James? Mach bitte keine Dummheit.“
„Ich mach keine Dummheit. Ich muss jetzt gehen.“
Er stand abrupt auf und war schon auf dem Weg zur TĂĽr.
„James?“
Er drehte sich um.
„Bitte nicht“, flüsterte ich, er nickte und schlug die Tür hinter sich zu.

Ich war mir nicht sicher, ob es James gewesen war.
Am nächsten Morgen trug Mulcibar ein ziemlich blaues Auge zur Schau und trug einen Verband um seinen Arm.
Auf dem Weg zu Kräuterkunde holte ich die Rumtreiber ein und bedeutete James, dass ich mit ihm alleine sprechen wollte.
Doch bevor ich etwas sagen konnte, meint er:
„Ich war es nicht.“
„Und wer soll es dann gewesen sein?“
„Ich hab dir gesagt, dass ich es nicht machen werde.“
„Du hast gesagt du machst keine Dummheiten.“
„Stimmt. Ich könnte ihm eigentlich eine reinhauen, für mich wäre das keine Dummheit.“
„Für mich aber.“
„Darum mache ich es ja auch nicht“, sagte er und grinste gezwungen.
„Kannst du mir nicht sagen wer es war?“
„Wieso?“
„Ich möchte wissen, wer es war, weil ich dann weiß, dass du es nicht warst.“
„Du kannst mir nicht so einfach glauben, dass ich es nicht wahr?“
„Potter, jetzt machst du mir ein schlechtes Gewissen.“
„James. Ich dachte du vertraust mir.“
„Was?“
„Ich dachte du vertraust mir?!“

Das war genau eine dieser Situationen, in die ich nie hätte reinkommen wollen.
„Ich… Ich vertrau dir doch“, sagte ich seufzend und wandte den Blick ab.
Er legte die Hand an meine Wange und zog meinen Kopf zurĂĽck.
„Du vertraust mir nicht“, stellte er fest.
„Doch“, sagte ich energisch und hoffte, dass es glaubwürdig klang.
„Lily, du bist eine verdammt schlechte Lügnerin.“
„Ich weiß“, sagte ich, wütend auf mich selbst und trat einen Schritt zurück.
Er lieĂź seine Hand sinken und wir standen uns betreten schweigend gegenĂĽber.
„Wir müssen dann mal… Kräuterkunde“, murmelte er dann und trollte sich davon.
Ich folgte ihm mit ein paar Metern Abstand und quetschte mich an einen der Snargaluffbäume zu Sirius und Rachel.
Professor Sprout begann ihren Unterricht und ich warf einen unsicheren Blick zu James.
Gerade als ich mein Blick ĂĽber sein Gesicht schweifen lieĂź, hob er den Kopf und ich blickte ihm direkt in die Augen.
Ich spĂĽrte, wie meine Beine anfingen zu zittern und ich krallte mich an den Tisch, ohne den Blick von ihm zu nehmen.
„Mister Potter? Mister Potter!“
Er blinzelte und wandte sich zu Professor Sprout.
„Bitte?“
Ich spĂĽrte wie Sirius sich zu mir schob und mir einen fragenden Blick zuwarf.
Ich wich ihm aus.
„Was ist mit dir und Prongs?“, flüsterte er mir zu.
„Was soll mit uns sein?“, flüsterte ich genervt zurück.
„Komm schon, Evans.“
„Deine rudimentär existenten Lingualen Kenntnisse sind von exorbitanter Katastrophalität“, murmelte ich genervt und er verstummte.
Rachel schenkte mir einen belustigten Blick und ich grinste schwach zurĂĽck.

__________________________


War jetzt nicht besonders lang, das nächste aber- Ich versprechs (:
Kommi? :)


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