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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Broken

von *Amira*

Alohà :3
Es ist wieder einmal Zeit für ein neues Chap und wir schlagen ein neues Kapitel in Lily’s Leben auf.
Damit ihr nicht durcheinander kommt, erkläre ich euch kurz, wie es weiter gehen wird.
Wir befinden uns in der Gegenwart im Leben von Lily und James im Moment so im Mai etwa, im Moment ist das allerdings nicht so wichtig, wir werden nun erstmal weiter in Lily’s Erinnerungen graben und noch ganz frische Geheimnisse aufdecken :P
In ihren Erinnerungen befinden wir uns am Anfang der siebten Klasse; gleich nach dieser Erinnerung mit Mulcibar & Co und vor der Erinnerung mit der Kälte… / Zur Erinnerung und zum Nachschlagen: Kapitel „Dream a little dream of me“ & „World without end“ /.
Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr verwirrt (;



²LasVegas.
Du hast es erfasst. War doch klar, dass er das nicht versteht *lach* Das wird noch aufgeklärt, allerdings erst ein paar Chaps weiter. Einen Verdacht? Ahja? Immer her damit :P
Dankeschön :-*

²lily-luna.
Mein Playmobilpferdchen (: Hehe, können wir das nicht alle? (; Erstmal vielen Dank! Und dann noch wegen Remus: Zwei Kapitel weiter... Da gibts ein Spezial nur für dich (: Von hinten bis vorne, von vorne bis hinten- alles Remus ;D
Verdacht? Willst du ihn mir mitteilen? :P
Dankeschööön :-*
Ach, was ich dich noch fragen wollte. Ich hab gehört, du hast dich als Betaleserin beworben? Ich such nämlich noch jemanden, habe eine neue FF angefangen (allerdings bin ich mir noch nicht sicher, ob ich sie hochlade...) und vielleicht hast du ja Lust und Zeit.

²Enim-Reh.
Klar, schon passiert... War jetzt bisschen länger, aber ich hoffe ich entschädige dich damit, dass schon bald das nächste kommt! Ist nämlich schon fertig (:
Vielen Dank! :-*

²loopingfly.
Wunsch erfüllt, es geht weiter! Vielen vielen Dank! :-*

²Dr.Butterbier.
huihui xD Da knisterts :P
Ja, kenn ich :D Da sitzt du da und wartest und dann kommen sie alle auf einmal^^ Ich hink auch schon total hinterher -.-
Danke für dein Kommi! :-*

²anna molly.
Ich auch nicht *seufz* Aber jetzt ist es zu spät, und ich sehe ein Lichtlein am Horizont, wenn auch nur ein klitzekleines... Dieses Chap leider noch einmal... Joa, sehr darauf gerichtet.
Danke für dein Kommi, Liebes (: :-**

²GinnyNic.
Da bist du ja wieder (: Mensch, du hast mir gefehlt!
Aber kann ich verstehen, geht mir manchmal auch so. da kommt man einfach zu nichts. Aber jetzt bist du ja wieder da (:
In welchem Jahr? Es ist das 7. Schuljahr; also das entscheidene für Lily und James und heut gehts auch schon damit los... ^^ Wenn es auch am Anfang nicht ganz danach aussieht :P
Vielen vielen Dank für dein Kommi und das Lob, ich hoffe es gefällt dir weiterhin (: :-*


____________________________



Broken


Seine Hand lag auf der glatten Oberfläche der Kaffeetasse.
Obwohl er nach außen hin ruhig erschien, sah ich wie er innerlich jedes Mal nervös zusammenzuckte.
Er hatte schöne Hände. Klavierspielerhände.
Wir redeten kein Wort.
Ich hörte sie hinter mir leise lachen, dann das Klirren von Gläsern und sie kam zurück an unseren Tisch.
„Hier.“
Sie drückte mir mein Glas mit Butterbier in die Hand.
Ich nahm ein paar Schlucke.
Sie selbst rutschte neben ihn und ich sah wie er nervös auf seinem Platz hin- und herrutschte, als sie seine Hand nahm.

„Ist alles okay?“
Sie sah mich kurz an, warf dann ihm einen skeptischen Blick zu.
Wir nickten beide und vermieden es, sie anzuschauen.
„Wirklich?“
Ich blickte auf, sah, dass auch er den Kopf hob.
„Natürlich“, sagte ich mit einem gezwungenen Lächeln und nahm schnell einen Schluck Butterbier.
Er drückte ihr einen Kuss auf die Wange.
„Warum nicht?“
Sie lächelte und wirkte beruhigt.
„Ihr habt gar nicht miteinander gesprochen. Habt ihr euch nichts zu sagen?“
Ich unterdrückte ein trockenes Lachen.
Natürlich hatten wir uns viel zu sagen; wir hatte ihr viel zu sagen.
Wir waren Lügner.
Verdammte Lügner.

Wir schwiegen.
Natürlich.
Keiner wagte es, die Wahrheit zu erzählen.
Wir schwiegen und erzählten es ihr nicht. Unsere Geschichte. Unsere zweite Welt.

_______________




Es waren zwei Wochen vergangen, seit Mulcibar mich unten in den Kerkern eingesperrt hatte.
ich hatte den leisen Verdacht, dass es Sirius gewesen war. Wenn nicht James, dann er….
Ich probierte weiter James zu fragen, doch er wich mir aus und die Tage mit ihm wurden weniger.
Die Erinnerung an das was in den Kerkern passiert war, blieb, aber ich lernte damit umzugehen.
Dumbledore hatte mich für einen Tag beurlaubt und ich konnte meine Familie besuchen- wenn auch nur kurz und auch, wenn Petunia nicht wirklich glücklich über meinen Besuch war.
Danach ging wieder der normale Schulalltag für mich los, wenn auch mit einer kleinen Veränderung.
Wir hatten eine neue Schülerin bekommen.
Holly Sullivan aus Beauxbatons, die ihre siebtes Jahr bei uns in England nachholte.
Sie schien ganz nett zu sein und sie war mehr als einfach nur hübsch.
Als Dumbledore sie vorstellte, bemerkte ich die vielen Jungenköpfe, die sie über die Menge hinweg anstarrten.
Und mir versetzte es einen kleinen Stich als ich sah, wie James ihr freundlich zulächelte.
Nicht das ich eifersüchtig wäre.
Warum auch?
…


Diese Kleinigkeit, dass James und Holly ununterbrochen miteinander flirteten und gar nicht mehr aufhörten sich gegenseitig zu necken, machte mich wahnsinnig.
„Potter“, fauchte ich wütend, als er lachend auf meinem Tisch landete und mein Tintenfass umstieß.

„Ups, tschuldige, Lily.“
„Kannst du bitte weggehen? Du störst mich bei meiner Arbeit. Danke.“
Ich schubste ihn von meinem Tisch, reparierte mit einem Schlenker meines Zauberstabs mein Tintenfass und widmete mich meinem Aufsatz.
„Was hat dich denn gebissen?“, fragte er verwirrt und starrte mich an.
„Mich hat nichts gebissen. Du machst mich einfach… wahnsinnig“, fauchte ich und wischte mir wütend das Haar aus der Stirn.
Ich sah wie er in Holly’s Richtung mit den Augen rollte.
Wütend drückte ich die Feder aufs Pergament und schaffte es, ein Loch hineinzustechen.
„Argh.“
Ich sprang auf, schmiss meine Sachen in meine Tasche und fegte hoch in den Schlafsaal, bloß weg von James, der mir einen verwunderten Blick hinterherwarf.


Es hatte nicht lange gedauert und es war auch nicht sehr verwunderlich.
Nach knapp zwei Wochen verbreitete es sich wie ein Lauffeuer und ich sah die enttäuschten Gesichter der Jungen und Mädchen, als sie am nächsten Morgen Hand in Hand in die Große Halle kamen.
Ich wich seinem Blick aus, sowie den von den anderen Rumtreibern, denn ich wusste, dass Sirius brennend interessierte, was ich davon hielt.
Doch er war nicht der erste, der fragte.
Es war Severus, der es als erster aussprach.
Wir standen vor dem Verwandlungklassenzimmer und warteten auf Professor McGonagall, als er sich durch die Schüler zu mir durchdrängelte.
Seit dem die Sache mit Mulcibar gewesen war, ignorierte ich ihn erst recht und ich tat, als hätte ich ihn nicht gehört, als er begann mit mir zu reden.

„Na, was guckst du denn so verbissen? Liegt es einfach daran, dass Holly ein so hübsches Mädchen ist oder vielleicht daran, dass Potter dir nicht mehr zu Füßen liegt sondern jetzt einer anderen?“
Ich spürte, wie meine Hände zu zittern begannen und ich sah, wie James sich stirnrunzelnd zu uns drehte.
„Weißt du Evans, es interessiert sich einfach keiner für Leute, die sich hinter ihren Büchern verkriechen und nicht gerade hübsch sind.
Das hat Potter anscheinend auch mal gemerkt.“
Ein paar Slytherins spendeten ihm Beifall und ich sah, dass auch Mulcibar dabei war.

„Halt die Klappe, Severus“, flüsterte ich erschöpft und drehte mich weg.
„Mich wundert es, dass Potter dich überhaupt einmal angeschaut hat. So unsichtbar wie du bist, ist es ein Wunder, dass er dich überhaupt gesehen hat.“
Die Slytherins lachten und ich schloss einen Moment die Augen, dann wandte ich mich und zischte leise: „Und du Snape? Musst andere Schüler aufziehen, um dich damit in ihre Gang einzukaufen?“
Er wurde blass um die Nase, seine Augen allerdings funkelten mich weiterhin wütend an.
„Wärst wohl gerne so hübsch wie Sullivan, oder Evans? Mit deinen roten Haaren und in den großen Sachen siehst du eher aus wie ein zu klein geratener Troll. Aber sehen so nicht alle Schlammblüter aus?“ Spöttisch blinzelte er mich an. Bevor ich etwas erwidern konnte, ging die Klassenzimmertür auf, ich spurtete hinein und ließ mich an einen Tisch in der letzten Reihe am Fenster nieder.


„Ist alles in Ordnung Lily? Du bist so blass.“
Rachel musterte mich beim Mittagessen besorgt.
„Schon okay“, murmelte ich zurück und griff nach der Schüssel mit den Kartoffeln.
„Sie hat gerade vor Verwandlung einiges zu hören gekriegt“, hörte ich Sirius gedämpft murmeln.
„War Josie nicht da?“, wisperte Rachel zurück und warf mir einen sorgenvollen Blick zu.
„Die ist im Krankenflügel, wegen ihrer Erkältung“, antwortete Remus von der anderen Tischseite.
„Und warum habt ihr nichts gesagt? Ich hab doch gesagt, ihr sollt auf sie aufpassen! Verwandlung ist der einzige Kurs, indem ich kein UTZ machen kann, da müsst ihr halt ein bisschen drauf achten.“

Immer noch flüsterten sie.
„Ich brauche keinen, der auf mich aufpasst“, sagte ich sauer und brachte sie zum Verstummen.
„Nein, das denke ich auch gar nicht, aber ich dachte, Sirius und Remus werfen mal ein Auge auf dich wenn-.“
„Ich sagte, ich brauche niemanden, der auf mich aufpasst.“
Wütend griff ich nach meiner Tasche, stand auf und floh aus der Halle.


Die Schere blitzte im Licht der Lampe über mir.
ich wendete sie hin und her.
Dann schloss ich einen Moment die Augen, atmete tief ein und griff in meine Haare.
Das Metall fühlte sich kalt an, aber als die ersten Strähnen fielen atmete ich erleichtert aus.
Ich schnitt die Hälfte meines Pferdeschwanzes ab, legte die Schere zurück in den kleinen Schrank und sammelte die dunkelroten Haarsträhnen ein und legte sie auf die kleine Ablage vor dem Spiegel, dem ich keinen Blick widmete.

Nach einer langen Nacht huschte ich am nächsten Morgen als erste ins Bad und schlüpfte unter die Dusche. Das heiße Wasser war beruhigend; ich massierte Shampoo in das ungewöhnlich kurze Haar und war erstaunt, wie schnell es durch meine Finger glitt.
Dann spülte ich alles zusammen unter dem heißen Wasserstrahl ab, wickelte mich in ein Handtuch und stellte mich vor den Spiegel.
Ich zog das Handtuch vom Kopf.
Ein fremder Mensch blickte mich an; alles hatte sich verändert.
Mein Gesicht wirkte schmaler, die Nase kleiner, die Augen größer und mandelförmiger und die Lippen voller.
Und als ich mir mit Josie’s Muggelföhn die Haare getrocknet hatte, stellte ich fest, dass sich die Spitzen sanft nach innen bogen.
Ich hatte Locken.
Große dunkelrote Locken, die mein schmales blasses Gesicht einrahmten.


__________________________

hach, ich hätt' auch gern dunkelrote Locken *schnüff*
Aber Kommis sind auch nicht schlecht (;
Ich hoffe, es war einigermaßen lang genug für euch (;


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Das, was Harry so liebenswert macht, sind, glaube ich, seine charakterlichen Stärken, die wir selbst gerne hätten, und es sind auch seine Schwächen, die wir nur allzu gut verstehen.
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