
von *Amira*
Es ist mal wieder soweit; Betonung liegt auf 'mal wieder'.
Es hat schrecklich lange gedauert, ich hänge in letzter Zeit mit dieser FF -.- Für die neue fliegen mir die Ideen zu und hier geräts ins Stocken aber ich streng mich an!
Also, erst die recomments dann das neue kapitel! x3
Ach, da fällt mir gerade auf- Einen herzlichen Geburtstagsgruß an Sonnenwind, falls sie diese FF noch verfolgt.
²Mrs.Black
Mein Gott, hast du viele Fragen :D
Okay; öhm ich sags mal so- erst liest du das chap und dann darfst du alles das fragen, was du noch nicht weißt, ja? ;D Liebe Grüße und herzliches Dankeschön x3
²loopingfly
Dich trifft man auch bei jeder FF von mir, oder? :) Freut mich sehr x3 dankeschön!
²Enim-Reh
Das hoffe ich auch; wir werden es sehen- bzw. 'lesen'- Danke! x3
²Dr. Butterbier
Jau das müsste sie eigentlich aber mal sehen, ob sie wirklich 'holly'-wood mäßig daherstöckelt ;P
Ich streng mich an, dass es jetzt wieder schneller wird, habe jetzt ja auch eine ganze FF fertig und so also nur noch zwei.. Danke Dir! x3
²anna molly
kuckuck :) Ja, es hat leider ewig gedauert aber ich beeil mich... ich verspreche es lieber nicht aber ich streng mich an! Dankii für dein Kommi und deine Fragen klären sich hiermit :) :*
²LasVegas
Ja? Dankee :) Ja, iwie bin ich nie zufrieden, mir fehlt immer was : D genau so wie bei diesem, das kann ich überhuapt nicht leiden aber was sooolls.
Dankelii für dein Kommelii x3 :D
²lily-luna
ey du daa :) :D hast du meine mail bekommen? ich bin fleißig am weiterschreibseln- soll ich dir den Rest schicken? Ich bin ab Donnerstag Abend bis Montag Abend nämlich weg, vorher wär ein neues Kapitel vllt nicht schlecht, muss aber nicht unbedingt. und dann kann ich dir den rest schicken, und du hast dann ne woche zeit- sagst du mir bescheid?
Dann danke ich dir natürlich noch für dein liebes kommili :* x3
___________________________________
HEARTLESS
Als ich in den Gemeinschaftsraum kam, saß Holly mit James an einem der Tische.
Sie hatte ihre Füße in seinen Schoß gelegt und die Haare locker im Nacken zusammengefasst.
„Lily?“
Fast wäre ich weitergelaufen, stoppte dann doch und wandte mich um.
„Ja?“
„Kann ich eben mit dir sprechen? Alleine?“
Holly zog ihre Füße von seinem Schoß und sah ihn verwirrt an.
„James?“
James warf ihr einen abwehrenden Blick zu, kam auf mich zu und führte mich am Arm zurück auf den Korridor.
„Wo gehen wir hin?“
„Schulsprecherraum“, antwortete er knapp, schlug eine der Türen auf und schloss sie hinter uns ab.
„Was machst du da?“, fragte ich stirnrunzelnd, doch er wehrte ab.
„James, mach mir keine Angst“, sagte ich fröhlich, doch es klang alles andere als das.
„Hey, keine Angst, ich hab nicht vor dir was anzutun“, antwortete er leise lachend; drehte sich zu ihr und zog sich auf den kleinen Tisch.
Unsicher stand ich an der Tür und starrte ihn an.
„Komm schon“, sagte er leise und griff nach meiner Hand.
„Was willst du?“, murmelte ich verstört, als er mit seinem Daumen sanft über meinen Handrücken fuhr.
„Liliana“, flüsterte er leise und zog mich an sich.
„James, lass das“, wisperte ich, doch er spürte, dass ich mich nicht wehrte und zog mich noch ein Stück näher.
„Warum?“ Er grinste und ich schlang meine Arme um seinen Hals.
„Ich… weiß nicht“, flüsterte ich und erschauerte, als er mit der Hand unter mein T-Shirt glitt.
Er zog mich auf seinen Schoß und fuhr sanft über meine Lippen.
Zusammen sanken wir auf die Tischplatte.
Ich fühlte mich schrecklich, bei dem, was wir taten.
Holly kriegte von alledem nichts mit und nachts lag ich wach und dachte an sie, wie sie glücklich unter den Daunen lag und von James träumte.
„LILY!“
Eine gewaltige Stimme dröhnte über das Gelächter in den Drei Besen hinweg; Hagrid stand weit hinten an der Bar und winkte, sodass die Teller und Tassen in seiner Nähe erzitterten.
„Hallo Hagrid!“ Atemlos erkämpfte ich mir einen Weg hinüber zu ihm, sank auf einen Barhocker und griff nach dem Butterbier.
„Tut mir Leid, Filch hat uns alle gelyncht.“
„Der alte Sack hat auch nichts Besseres zu tun“, murrte Hagrid leise, strich seinen Bart glatt und begann ein Gespräch über die Hippogreife und Thestrale, die er in unserem Wald angesiedelt hatte.
Erst als er erneut die Hand hob und laut einen Namen rief, schreckte ich auf.
James und Holly kamen auf uns zu; Holly hatte die Hand fest um James Arm geschlungen und er winkte Hagrid erfreut zu, bis sein Blick auf mich fiel.
„Hallo Holly, hallo James“, sagte ich, nicht gerade erfreut und gab beiden höflich die Hand.
Holly strahlte mich an und ich hätte am liebsten die ganze Geschichte aus mir herausgeschrien.
James wirkte unsicher, fummelte ständig an seinem Reißverschluss und warf mir warnende Blicke zu.
Hagrid stand grinsend zwischen uns, einen Arm auf James Schulter, den anderen um meine Taille gelegt.
Holly stand ihm gegenüber, lachend und tratschend und mit einem Butterbier in der Hand.
„Setzen wir uns doch, ja?“ Sie deutete auf den leeren Tisch am Fenster und wir drängelten uns hindurch.
„Ich hole uns etwas zu trinken“; sagte Holly, stand auf und drängelte sich zur Theke durch.
Seine Hand lag auf der glatten Oberfläche der Kaffeetasse.
Obwohl er nach außen hin ruhig erschien, sah ich wie er innerlich jedes Mal nervös zusammenzuckte.
Er hatte schöne Hände. Klavierspielerhände.
Wir redeten kein Wort.
Ich hörte sie hinter mir leise lachen, dann das Klirren von Gläsern und sie kam zurück an unseren Tisch.
„Hier.“
Sie drückte mir mein Glas mit Butterbier in die Hand.
Ich nahm ein paar Schlucke.
Sie selbst rutschte neben ihn und ich sah wie er nervös auf seinem Platz hin- und herrutschte, als sie seine Hand nahm.
„Ist alles okay?“
Sie sah mich kurz an, warf dann ihm einen skeptischen Blick zu.
Wir nickten beide und vermieden es, sie anzuschauen.
„Wirklich?“
Ich blickte auf, sah, dass auch er den Kopf hob.
„Natürlich“, sagte ich mit einem gezwungenen Lächeln und nahm schnell einen Schluck Butterbier.
Er drückte ihr einen Kuss auf die Wange.
„Warum nicht?“
Sie lächelte und wirkte beruhigt.
„Ihr habt gar nicht miteinander gesprochen. Habt ihr euch nichts zu sagen?“
Ich unterdrückte ein trockenes Lachen.
Natürlich hatten wir uns viel zu sagen; wir hatte ihr viel zu sagen.
Wir waren Lügner.
Verdammte Lügner.
Wir schwiegen.
Natürlich.
Keiner wagte es, die Wahrheit zu erzählen.
Wir schwiegen und erzählten es ihr nicht. Unsere Geschichte. Unsere zweite Welt.
___________________________
Ich streng mich an.
Hab euch lieb :*
comment? :)
Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.
Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel