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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Adorable

von *Amira*

tja. was soll ich sagen.
ich hätte nicht gedacht, dass ich mehr stress haben könnte, als letztes jahr. aber anscheinend ist es möglich xD ich wünsche euch allen ein schönes neues Jahr, auch wenn es ziemlich verspätet kommt, und das neue Jahr nun auch schon beinahe ein viertel rum ist, wenn ich mich nicht verrechnet habe...
vielleicht gibt es hier ja noch ein paar leser, die sich über das neue kapitel freuen und mir auch ein kommentar dazu dalassen wollen ;-)
ich schreibe jetzt mal keine recomments, aber ich möchte mich ganz herlich bei Ginny1990, Dr.Butterbier, LasVegas, Enim-Reh, Mrs.Black Lily014, loopingfly, Isabelle und ginnymileyweasley (das mit den Perspektiven ist mir letztens auch aufgefallen. Ich werde das vielleicht nochmal beheben, ansonsten hoffe ich, dass es nicht allzu sehr stört) bedanken!
ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich über eure kommentare gefreut habe und wie toll es ist, immer noch Leser damit begeistern zu können :) Ich verneige mich vor euch :*


___________________________________________


ein kurzer abschnitt aus dem letzten Kapitel, das ihr wieder ein bisschen reinfindet (;

Er machte einen Schritt zur Tür, hielt einen Augenblick lang meinem Blick stand und schlug die Tür hinter sich zu.
Er hatte sich für Holly entschieden.

Als ich zum Gemeinschaftsraum zurückkehrte, trug ich einen Bücherstapel aus der Bücherei mit mir.
Das Portraitloch schwang auf, ich stieg durch das Loch, bedacht darauf, meine Bücher nicht fallen zu lassen und machte einen großen Bogen um die drei Rumtreiber am Feuer.
Remus stand auf und kam auf mich zu.
„Alles in Ordnung, Lily?“, fragte er und warf einen Blick auf die Bücher.
„Klar“, murmelte ich und ließ den Bücherstapel auf den Tisch krachen.
Remus zog sich ein Stuhl ran und setzte sich, den Blick unablässig auf mir.
„Remus, du musst dir echt keine Sorgen machen“, sagte ich energisch und zog eines der Bücher zu mir.
Als ich es aufschlagen wollte, drückte Remus den Deckel nach unten und sah mich streng an.
„James war gerade hier, er sah ziemlich fertig aus.“
„Ja und?“
„Naja, willst du nicht doch mal mit ihm reden?“
„Remus“, sagte ich streng und beugte mich vor, ganz nah, bis ich fast an seine Nase stieß.
„Ich habe mit ihm geredet und ich habe ihm klar gemacht, dass er sich für Holly oder für mich entscheiden soll und das hat er getan; und zwar für Holly. Und wenn er jetzt unglücklich ist, dann kann ich daran nichts ändern, es war schließlich seine Entscheidung.“
Ich sammelte die Bücher zusammen und rauschte an Remus vorbei hoch zum Schlafsaal.


Als ich zum Abendessen die Stufen vom Schlafsaal hinunterstieg, schwappte mir ein leises Gespräch am Fuße der Treppe wie eine Welle entgegen.
James stand links an der Brüstung, die Arme vor der Brust verschränkt, während Remus, der gegen James noch schwacher wirkte als sonst, auf ihn einredete.
Als ich die untersten Stufen erreichte, verstummte Remus und sah auf.
„Da bist du ja“, sagte er mit einem gequälten Lächeln, nahm meinen Arm und zog mich zum Portraitloch.
Das er James noch einen warnenden Blick über die Schulter zuwarf, bekam ich nicht mehr mit.

Als wir in die Große Halle kamen, sahen wir James, der sich gerade zu Sirius und Holly setzte und Rachel winkte uns zu, deutete auf zwei freie Plätze.
Remus steuerte auf die beiden zu und ich ließ mich seufzend neben ihm fallen.
Das Essen verlief schweigend.
Nur Sirius plapperte vor sich hin, verstummte dann aber rasch, als er bemerkte, dass alle mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt waren.
„Kommst du jetzt zum Quidditchspiel, Lily?“, fragte Holly und lehnte sich zurück.
„Ich weiß noch nicht“, murmelte ich und schlürfte an einem Löffel Suppe. Holly zuckte leicht und Remus neben mir unterdrückte ein Lachen.
Ich hab ihm unter dem Tisch einen Tritt und ich sah, wie er mir zu grinste.
„Wir müssen James doch anfeuern“, sagte Holly gut gelaunt und pikste die Gabel in ein Stück Brokkoli, während sie gleichzeitig die Hand in James Haar vergrub.
„Mir ist der Appetit vergangen“, sagte ich zu Remus, deutete ein Würgen an und stand auf.
Als ich den Gang entlanglief, hörte ich Remus Stimme.
„Jetzt oder nie, James.“

Der Verwandlungskorridor war wie ausgestorben. Alle saßen noch beim Essen und seufzend trottete ich den Gang entlang, die Hände in den Hosentaschen und mit missmutiger Miene.
Mein Magen knurrte laut und ich verfluchte mich dafür, die Suppe stehen gelassen zu haben.
„Hunger?“
Ich fuhr herum.
James kam den Korridor entlang geschlendert; eine Hand hielt ein Sandwich.
Ich kämpfte mit mir, überlegte, einfach weiter zu gehen, doch James hatte mich erreicht, bevor ich mich entschieden hatte.
„Ich muss mit dir Reden“, sagte James und drückte mir das Sandwich in die Hand.
Ich nahm einen Bissen und lief weiter, während James hastig probierte Schritt zu halten.
„Du hast mich gestern nicht ausreden lassen. Du meintest, ich solle mich entscheiden, und das hab ich gemacht. Aus meinem Schweigen hast du vielleicht das Falsche gedeutet, weißt du?“
Ich aß weiter, ohne auf ihn zu achten.
„Mensch Lily, sag doch was. Schrei mich an, wenn du mir doch wenigstens eine Antwort gibst.“
„Weißt du James, dein Liebeskram geht mich herzlich wenig an.
Und ob du Holly nun liebst oder nicht, ist schließlich deine Sache. Ich bin einfach nur eine unsichtbare Schülerin, mit der du machen kannst was du willst, solange es Dir gut dabei geht.“
Ich stampfte mit dem Fuß auf und meine Stimme wurde lauter.
„Ich hab es satt. SO satt. Und jetzt brauchst du auch nicht mit einer kleinen Entschuldigung um die Ecke zu kommen“, schrie ich ihn an, drückte ihm das angebissene Sandwich in die Hand und verließ fluchtartig den Korridor.
„Lily, du verstehst nicht“, setzte er an und verstumme.
Der Regen trommelte auf die Tribünen, perlte an meinem Regenschirm ab und sammelte sich in einer Lache zu meinen Füßen.
Remus neben mir schlug die Zähne aufeinander.
„Scheußlich. Das letzte Mal, als es so gestürmt hat, sind vier Leute in den Krankenflügel gebracht worden.“
Remus sah hoch zum Himmel und lächelte mich dann an, als er James entdeckte.
„Er hat sich von Holly getrennt, weißt du“, sagte er und seine Mundwinkel zogen sich in die Höhe.
Mein Herz begann zu rasen.
„Ach wirklich?“, murmelte ich und drehte den Schirm in meinen Händen.
„Ja. Gestern Abend noch. Freust du dich?“
„Warum sollte ich?“, sagte ich und wandte mich ihm zu.
„Lily, deine Miene wirkt desinteressiert, aber ich weiß genau, woher das Funkeln in deinen Augen kommt“, sagte Remus grinsend und ich gab ihm einen Schlag auf den Arm.
„Halt die Klappe, Lupin.“
„Nur nicht so voreilig, Evans.“

Er war komplett nass und durchgefroren und das Haar stand ihm in alle Richtungen ab.
Er stand am Fuße der Tribüne, ließ sich von vielen beglückwünschen, aber starrte unentwegt zu mir hoch.
Ich war eine der letzten, die die Treppe hinunterstiegen.
„Gutes Spiel“, sagte ich und lief an ihm vorbei, doch er hielt mich am Arm zurück.
„Ich muss noch duschen. Wartest du? Ich muss mit dir reden.“
Ich zögerte.
„Es ist wichtig.“ Ich nickte müde.
James grinste, zog mich mit sich und deutete mir an, im Vorraum zu warten.
Dann verschwand er. Ich hörte Wasser rauschen, dann ein leises Poltern und ein paar Minuten später tauchte er in der Tür auf, die Haare noch nass, aber in trockenen Sachen.
Er setzte sich mir gegenüber, verschränkte die Arme vor der Brust und sah mich an.
„Du hast mich gestern schon wieder nicht ausreden lassen. Du hast die schreckliche Angewohnheit, immer davon zu laufen, wenn es ernst wird.“
„Bis jetzt war es immer eine gute Idee“, sagte ich überzeugend und sah ihn das erste Mal richtig an.
„Für dich vielleicht. Ich war aber noch nicht fertig mit Reden. Und für mich wäre es wichtig, wenn du das jetzt noch erfährst.“
„Schieß los“, sagte ich und blickte aus dem Fenster hinaus auf das Quidditchfeld, das im Nebel versank.
James legte zwei Finger an mein Kinn und zog meinen Kopf zu sich, sodass ich ihm direkt in die Augen blicken musste.
„Hat Remus dir erzählt, dass ich mich von Holly getrennt habe?“
Unsicher was ich sagen sollte, murmelte ich: „Ich weiß nicht.“
James zog kurz die Augenbrauen zusammen, fuhr dann aber fort.
„Weißt du, was das bedeutet?“
„Ich weiß nicht“, piepste ich, als er mit seinem Gesicht immer näher kam.
Unsere Nasenspitzen berührten sich fast.
„Erinnerst du dich an das Gespräch das wir hatten?“
Er war jetzt so nah, dass er mit seinem Atem meine Locken tanzen ließ.
„Ich… Ich weiß nicht“, stotterte ich und sah ihn mit großen Augen an.
Er lachte leise.
„Du scheinst ziemlich viel nicht zu wissen“, sagte er dann, zog mein Gesicht zu seinem und drückte mir einen Kuss auf die Lippen.
Er lehnte sich nach hinten, holte einmal tief Luft und beobachtete mich.
Ich hatte den Kopf weggedreht, doch die roten Flecken am Hals ließen sich genauso wenig vermeiden wie mein schneller Atem.
„Wir sollten gehen“, stieß ich nach ein paar Minuten hervor und stand auf, doch James war schneller.
Er packte meine Schultern und sah mir ernst ins Gesicht.
„Liliana Evans.“
Ich sah ihn verschreckt an.
„Ja?“, sagte ich dann unsicher und nestelte an den Knöpfen meiner Jacke.
„Ich liebe dich“, sagte er schlicht.
„Äh. Was?“
James ließ die Hände sinken und lachte, ein lautes und klares Lachen.
„Ich liebe dich, du Dummerchen“, flüsterte er und küsste mich.
Und als ich meinen Arm um seinen Nacken schlang und sein Herzschlag durch den Stoff spürte und er mit seiner Zunge über meine Unterlippe fuhr, brachte ich ein „Ich dich auch“ noch gerade so hervor.

__________________________________

Zurück in die Gegenwart


Die Sonne blinzelte sie und sie streckte die Arme in die Luft, gähnte herzhaft und drehte sich auf die Seite, schlug die Augen auf und blickte direkt in die von James.
„Ich dachte schon, du wirst gar nicht mehr wach, Dornröschen“, murmelte er und küsste mich.
Ich schlang meine Arme um seinen Nacken und zog ihn näher.
„Ich hab was wunderbares geträumt“, murmelte ich und lächelte.
„Was denn?“, brummte er.
„Später“, murmelte ich und küsste ihn stürmisch.

_____________________________

wir nähern uns dem 31. Oktober, doch ein wenig Zeit haben wir noch, um das Wichtigste zu erzählen.
Ich würde mich sehr über Feedback freuen und möchte mich noch einmal für dieses sehr verspätete Kapitel entschuldigen.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

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