
von nobody
„Setzten sie sich“ sagte der Graf. Er hatte Harry und Anna ins Esszimmer gebracht. Anna und Harry setzten sich nebeneinander. Der Graf setzte sich ihnen gegenüber. „Sie können uns nicht festhalten Graf. Wenn ich in einem Tag im Ministerium nicht melde werden sie nach mir suchen.“ Sagte Harry. „Na und?“ fragte der Graf. „Nicht einmal England kann mir etwas ausmachen.“ Plötzlich verwandelte er sich in eine Riesen Fledermaus. Zwei Meter hoch und vier Meter breit schätzte Harry. „hahahaha“ lachte das Biest mit einer fürchterlichen Stimme. Obwohl Harry angst hatte lies er es sich nicht anmerken. „Er ist nur ein Animagus.“ Sagte Harry zu sich selbst. Anna hatte ihre Augen geschlossen. „Los probier mich zu schocken!“ schrie das Biest. Harry stand auf und zog seinen Zauberstab. „Stupor!“ rief er. Der Fluch prallte ab. Das Biest lachte. „Sectumsempra!“ schrie Harry. Diesmal prallte der Fluch nicht ab. Blut spritzte umher und das Biest krachte zusammen. „Los!“ schrie Harry. Da kein Fenster vorhanden war gingen Harry und Anna durch die Tür. Der Graf schrie vor schmerzen. „Geh du Anna. Ich komme nach.“ Sagte Harry und ging zurück ins Zimmer. Das Biest hatte sich wieder in den Graf verwandelt. Er lag blutverschmiert am Boden. „Dafür wirst du büssen!“ schrie er. „Avada-„ bevor Harry dem Fluch ausgesprochen hatte, war der Graf aufgesprungen und seine Reisszähne tief in Harrys Arm gebohrt. Harry schrie vor Schmerz auf. Der Graf löste den Biss. „Flieh jetzt! Mal sehen wie weit du kommst!“ schrie er und lachte. Harry eilte sofort zur Tür hinaus. Er rannte blind durch die Gänge. Schliesslich hatte er den Ausgang erreicht. Er rannte raus. Anna wartete schon auf ihn. Sie rannten eine Weile miteinander und disapperierten dann.
„Was ist passiert?“ fragte Anna und schaute auf Harrys Wunde. „Er hat mich gebissen.“ Sagte Harry. Die Wunde war schon vereitert. „Ich brauche einen Heiler.“ Sagte Harry. „Okay ich hole jemanden.“ Sagte Anna und disapperierte. Während Anna weg war überlegte Harry. Der Graf schien unbesiegbar zu sein. Wie wollte er jemanden töten der nicht starb? Bevor er eine Antwort darauf fand kamen Anna und ein Heiler durch die Tür. Der Heiler putzte Harrys Wunde und verband ihn. „Das ist ein Vampir biss.“ Stellte der Heiler fest. „Wird mich dieser Biss verändern?“ fragte Harry ängstlich. „Ich hoffe nicht. Ihre Chancen stehen 50 zu 50.“ Sagte der Heiler. Dann ging er wieder. „Anna wir haben keine Chance gegen ihn.“ Sagte Harry. „Das stimmt nicht Harry. Graf Dracul ist körperlich und seelisch stark. Die Körperliche stärke können wir nicht ändern. Aber sie Seelische stärke schon“ sagte Anna. Das war der seltsamste Vortrag den Harry je gehört hatte. „Ach und wie?“ fragte er. „ Wenn du mir damals zugehört hast wirst du wissen dass Graf Dracul eine Frau hat. Eine Frau die er über alles liebt.“ Sagte Anna. Harry wusste was sie meinte. „Du willst sie doch nicht wirklich umbringen?“ fragte Harry. „Nein nein. Wir können sie entführen und so tun als wäre sie tot. Das würde der Graf nicht verkraften. Er würde durchdrehen.“ Sagte Anna. „Der Zorn in ihm wird ihn dann zwingen alle umzubringen die ihm über den Weg laufen.“ Sagte Harry. „Nachdem er erfährt dass seine Frau tot ist müssen wir ihn mit allem angreifen was wir besitzen. Und dann…“ Als Harry ihr zuhörte passierten mehrere Dinge auf einmal. Zuerst bemerkte er wie hübsch Anna ist, und dann schmerzte seine Wunde. Er schrie auf und gleichzeitig durchströmte ihn eine Wut wie noch nie zuvor. Dann beruhigte er sich wieder. Erschöpft liess er sich aufs Sofa fallen. „ Was ist passiert?“ fragte Harry. „Genau das wollte ich dich fragen. Du bist auf einmal aufgestanden und deine Augen haben rot aufgeblitzt.“ Erklärte Anna. Harry wusste dass der Biss an allem Schuld war. Sein ganzer linker Arm war eingeschlafen. „Als würde diese bescheuerte Blitznarbe nicht reichen. Und jetzt noch dieser Biss!“ sagte Harry mehr zu sich selber als zu Anna.
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