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Fanfiction

Rückkehr - Kapitel 10

von lia

Kurze Zeit später, einige tausend Kilometer weiter westlich. In einem kleinen Wäldchen unweit von London leuchtet es kurz auf. Hermine und Ron traten aus dem dunkel heraus und blickten auf die Stadt, Hermine hatte fast vergessen wie London aussah.
Sie hatten bewusste einen Standort außerhalb von London gewählt und nicht entdeckt zu werden. Von dort aus apparierten sie in Rons Wohnung.
Ron schwang seinen Zauberstab und Licht erhellte den Raum. Sie standen ihn einem kleinen Flur. Ron ließ seine Tasche auf den Boden gleiten und führte Hermine ins Wohnzimmer.
“Wow, deine Wohnung ist echt schön Ron. Und geräumig.“ staunte Hermine.
In Rons Wohnzimmer standen eine gemütliche Couch, ein Sessel und ein Tisch. In der Ecke hatte er einen Fernseher und an einen Wand befand sich ein Kamin, Hermine fiel sofort auf das er dort Bilder von ihr, Harry, Ginny und sich aufgestellt hatte sowie eines seiner Familie. An einer anderen Wand stand ein kleines Regal mit weniges Büchern -typisch Ron- dachte sie sich.
„Nichts besonders, komm ich zeig dir den Rest der Wohnung.“ sagte er lässig.
Ron führte sie in die Küche, die auch großzügig geschnitten und sehr ordentlich war, Ron hatte wirklich eine Gefühl für Ordnung entwickelt. Dann gingen sie ins Bad, das eine Dusche und eine Badewanne hatte und ebenfalls sehr groß war. Es befanden sich noch eine Waschmaschine und ein Trockner in dem Raum.
Als nächstes zeigte er ihr das Schlafzimmer, in dem sich ein großes Himmelbett befand, das Hermine sofort an ihre Zeit in Hogwarts erinnerte. An einer der Wände befand sich ein großer Schrank, indem sie auch ihre Sachen unterbringen konnte wie Ron ihr sagt.
„Das ist also deine Wohnung. Wow, Ron ich muss sagen ich bin beeindruckt. Du hast gesagt du hättest dir eine kleine Wohnung genommen, aber das hier ist nicht gerade klein. Also nicht für meinen Geschmack. Aber toll.“
Ron lächelte sie an und zog sie zu einem Kuss zu sich. Hermine war so froh mit ihm gegangen zu sein. Nach einige Minuten trennten sie sich und lächelten sich an. Das hier war das wahre Leben.
„Ich hab noch was für dich Hermine.“ er nahm sie an der Hand und zog sie aus dem Raum.
Sie standen vor einer Tür, als Rons sie öffnete stockte Hermine der Atem.
Hinter der Tür befand sich ein kleiner Raum, dessen Wände mit Bücherregalen ausgestattet waren, vor einem kleinen Fenster befand sich ein gemütlicher Lesesessel, ein kleiner Tisch, sowie in einer Ecke ein Schreibtisch. Sie betrat den Raum und besah sich die Regale genauer und dachte zu träumen.
Denn all diese Bücher die sie hier sah, waren ihre. Sie hatte damals nur ein paar Bücher mit genommen, den Rest hatte sie zurückgelassen, genau wie viele andere persönliche Dinge. Für sie zählte es zu diesem Zeitpunkt nur zu gehen.
„Ron, woher? Wie?“ es hatte ihr die Sprache verschlagen.
„Woher ich die Bücher habe? Von deinen Eltern, als du weg warst, hatte dein Vater einen Wutanfall und hat all deine Sachen weg werfen wollen. Deine Mum wollte es nicht, sie hat Harry und mir bescheid gegeben, was er vor hatte. Ich konnte nicht zulassen das er deine Sachen weg wirft. Also sind Harry und ich zu dir nach Hause, haben deine Sachen gepackt und mitgenommen. Wir konnten sie bei meinen Eltern auf dem Dachboden unterbringen. Als dein Vater dann eingesehen hatte das alles ein großer Fehler war, wollte er dein Zimmer wieder einrichten, aber ich habe die Sachen behalten. Als ich dann ausgezogen bin, hab ich sie mitgenommen und in dem Raum hier untergebracht. In den Kartons.“ er wies auf die in der Ecke gestapelten Kartons „Sind noch Sachen von dir, Klamotten und so. Irgendwann hab ich dann beschlossen diesen Raum so einzurichten, in der Hoffnung das ich ihn dir irgendwann mal zeigen kann.“ er lächelte sie an und Hermine fiel ihm um den Hals, das Ron diesen Raum hier hatte, für ihren Sachen. Hermine konnte es nicht glauben.
„Ron, danke. Das ist wirklich wundervoll.“ Sie ging zu den Regalen und ließ ihre Finger über die Büchrücken gleiten, auf der Suche nach einem ihrer Lieblingsbücher, aber sie fand es nicht.
„Was suchst du?“
„Eine Geschichte Hogwarts, das hab ich damals nicht mitgenommen, aber es scheint nicht hier zu sein.“ Hermine war leicht enttäuscht.
Ron durchquerte den Raum und nahm ein Buch von dem kleinen Tisch.
„Hier ist es.“ er hielt ihr das Buch entgegen.
„Du hast es gelesen?“ Hermine konnte sich das nicht vorstellen.
„Naja, hab angefangen, aber du kennst mich.“
Hermine schmunzelte, das war Ron. Sie hörte wie eine Uhr 12 mal schlug und ihr wurde bewusst das es hier ja schon Mitternacht war.
„Ron, wir sollten schlafen gehen.“ Ron stimmte ihr zu, sie waren mit dem Portschlüssel ja nicht so lang unterwegs wie mit einem Flugzeug, aber es war doch anstrengen und wer wusste was sie morgen erwarten würde.
Sie gingen aus dem Zimmer, schalteten das Licht aus und verschlossen die Tür. Ron ging den kleinen Flur vor und holte seine Tasche. Er holte Hermines Sachen heraus und vergrößerte sie wieder auf Normalgröße. Dann hiefte er ihre Sachen ins Schlafzimmer.
„Ron, du hättest die Koffer auch hier vergrößern können.“
„Ich weiß, aber ich hab es eben so gemacht, immerhin lebe ich in einem Muggelviertel. Ehrlich, keine Stunde hier und schon wieder klug...“
Hermine brachte ihn mit einen Kuss zum schweigen.
„Ron wenn du nicht auf der Couch schlafen willst solltest du den Satz nicht beenden.“ Hermine lächelte ihn herausfordernd.
„Pass auf du.“ Ron schnappte sich Hermine und hob sie hoch, sie mussten beide lachen. Dann sahen sie sich in die Augen und beide realisierten wie sehr sie einander vermisst hatten, diese kleinen Sticheleien und Streitereien. Beide wussten das es nicht verletzend gemeint war.
Ihre Blicke hafteten aneinander bis Ron sich zu Hermine beugte und sie küsste, sie schloss die Augen und genoss das Gefühl von Rons Lippen auf ihren, und seine Nähe, ebenso wie er ihre Nähe genoss. So verharrten sie einige Zeit, versunken in dem Moment. Schließlich löste sich Ron von ihr und trug sie zum Bett, legte sie sachte ab.
„Ich liebe dich, Mine.“
„Ich liebe dich auch Ron.“ und dies waren die letzten Worte die an diesem Abend gesprochen wurde. Doch an schlaf war für die beiden noch lange nicht zu denken.


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