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Fanfiction

Rückkehr - Kapitel 12

von lia

„Hi Ginny. Hi Harry.“ begrüßte Hermine sie, sehr zögerlich.
Die beiden ihr gegenüber starrten sie immer noch an, als hätten sie gerade einen Geist gesehen.
Aber die Stille währte nur kurz, den mit einem mal sprang Ginny auf, lief auf Hermine zu und umarmte sie so fest das Hermine wieder einmal das Gefühl hatte erdrückt zu werden.
„Gott Hermine, endlich du bist wieder da. Wo warst du, wie kommst du hierher? Wie geht’s dir?“ frage sie ihre Freundin ohne sie loszulassen.
Dann ließ Ginny sie wieder los, aber Harry stand schon bereit um sie nun auch zu umarmen.
„Also, du solltest nun Ginny Fragen beantworten. Bevor sie vor Neugier platzt.“ Harry hatte Tränen in den Augen genau wie seine Freundin und Hermine.
„Wir sollten uns setzten, der Tee wird sonst kalt und Hermine kann euch ja erzählen was auch immer ihr wissen wollt.“ warf Ron jetzt ein, der die ganze Szene genau beobachtet hatte und seiner Freundin ein aufmunterndes Lächeln schenke. Alle folgten seinem Vorschlag und begannen zu frühstücken.
„Also, Hermine sag schon, was war los und wieso bist du wieder hier? Und das bei Ron?“
„Also, ich habe die letzten beiden Jahre auf Long Island gelebt. Dann stand Ron vor drei Tagen vor meiner Tür. Er hat mich quasi hierher mitgenommen. Und mir geht’s gut. Ich glaube damit sind deine Fragen von vorhin erledigt, Ginny.“ Hermine lächelte unsicher. Ob Ginny das als Erklärung reichte.
„Ron hat dich gefunden? Wie? Ron, warum hast du nichts gesagt?“ sie sah ihren Bruder vorwurfsvoll an.
„Gin, sein nicht sauer bitte. Ich wusste nicht ob ich sie finden würde, deshalb habe ich niemandem etwas gesagt. Du wärst wieder enttäuscht gewesen wenn es nicht Hermine gewesen wäre. Also bin ich allein los.“
Ron und Hermine schilderten Harry und Ginny was in den letzten Tage passiert war. Wobei sie nicht verrieten das sie ein Paar waren.
„Und nun bin ich hier.“ beendete Hermine ihre Kurzgeschichte.
„Ron, so kalt war die Spur nun auch nicht! Immerhin wusstest du das dort Hermine Granger wohnt und so viele von denen gibt es nicht, ich wäre gern mit dir gegangen.“ sagte Ginny leicht beleidigt.
„Schatz, jetzt mach ihm keine Vorwürfe. Es hätte trotzdem sein können, das es nicht Hermine war. Du weißt wie viele sich als Hermine ausgegeben hatten nur um Ron oder mich kennen zu lernen. Aber das alles ist doch jetzt egal, sie ist wieder da.“ Ginny nickte ihrem Freund zustimmend zu.
„Und was ist jetzt Hermine? Was hast du vor? Wo willst du wohnen?“
„Ginny, kannst du auch mal nur eine Frage stellen?“ Hermine musste lächeln.
„Okay, also ich habe in Amerika eine Ausbildung angefangen, die würde ich gern beenden. Wenn sich hier die Möglichkeit bietet.“ Hermine wusste nicht wie sie Ginny sagen sollte das sie hier bei Ron leben wird, aber diesen Teil nahm Ron ihr ab.
„Und wohnen wird sie hier.“ Ron lächelte Hermine zu.
Er sah das Ginny diesen Teil nicht mitbekommen hatte, weil sie Gedankenverloren ihren Tee rührte. Ginny sah dann zu Harry.
„Sie kann doch zu Harry und mir ziehen, Ron. In Harrys Haus ist viel Platz. Und...“ Harry unterbracht sie schmunzelnd, denn er hatte deinem besten Freund zugehört und beobachtet.
„Ginny, ich denke Hermine will liebe hier bleiben.“ Unterbrach er seine Freundin und zeigte auf seine beiden besten Freunde, die sich gerade küssten.
Ginny verschlug es die Sprache, aber nur kurz. Dann grinste sie Harry an.
„Deswegen wollte er nicht das wir mitgehen, weil er Hermine für sich haben wollte.“ stichelte Ginny leicht, jedoch sichtlich froh über das was sie sah.
„Und Schwesterchen? Hast du ein Problem damit?“ Ron hatte Hermine wieder den Arm um die Schulter gelegt und sah seine Schwester auffordernd an.
„Nein Ron, im Gegenteil. Es wird ja auch Zeit das du mal eine Freundin hast. Jetzt wird Mum dich endlich in Ruhe lassen.“
Hermine sah ihre Freundin fragend an. Doch bevor sie die Frage stellen konnte, sprach Ginny schon weiter.
„Nun Hermine, du kennst doch unsere Mum. Sie hat sich Sorgen gemacht das Ron nie heiratet, weil er bis jetzt noch nie eine Freundin mit nach Hause gebracht hat. Sie ist halt etwas altmodisch und würde gern das jedes ihrer Kinder mit fünfundzwanzig den Partner fürs Leben hat. Aber jetzt kennen wir ja den Grund warum Ron ihr „flehen“ nicht ernst genommen hat. Nicht das ich es nicht vermutet hatte, das du der Grund bist.“ sie grinste breit.
„Du hattest keine Freundin in den letzten zwei Jahren, Ron?“ fragte Hermine erstaunt. Ron musste doch nach den ganzen Zeitungsartikeln einen ganzen Stall voller Verehrerinnen haben.
„Natürlich nicht Hermine, was hast du gedacht? Das wenn du weg bist, ich mir gleich die erstbeste als Freundin nehme die sich mir an den Hals wirft? Nach unserem Kuss?“ er blickte sie leicht gekränkt an.
„Nein, das habe ich wirklich nicht. Ich dachte nur, das du als du sauer warst, vielleicht eine Sekunde hattest, in der du dachtest –Die kann mich mal-.“
„Niemals Hermine, den Fehler mache ich nicht noch mal, einmal durch geknallte Vögel haben mir gereicht.“ Ron grinste Hermine an und gab ihr dann einen Kuss.
Hermine sah anschließend ihre beiden Freunde ihr gegenüber an.
Sie musste es jetzt wissen, also fragte sie frei heraus.
„Seit ihr sauer auf mich?“ Hermine hatte bis jetzt keine Vorwürfe von Harry oder Ginny gehört. Dennoch hatte sie das Gefühl das etwas nicht stimmte, sie benahmen sich zwar normal, aber irgendetwas fehlte im Vergleich zu früher.
Keiner der beiden sagte etwas, doch keiner der beiden sah sie an. Bist Harry ihr schließlich antwortete.
„Nein, wir sind nicht sauer. Nicht mehr.“ er versuchte normal zu klingen.
„Harry, wie kommt es das ich dir das nicht glaube. Ihr seit irgendwie komisch, was ich euch sicher aber nicht verdenken kann. Also wenn ihr mir etwas zu sagen habt, dann raus damit.“ Kaum hatte sie diesen Satz vollendet, brach es aus Harry heraus.
„Okay, wir waren wütend auf dich, als du über Nacht einfach weg warst, ohne ein Wort. Ohne irgendjemandem auch nur irgendetwas zu sagen.“ Harrys Stimme wurde mit jedem Wort lauter. „Ohne ein Wort zu Ron oder mir. Deinen besten Freunden, wie du immer gesagt hast, was wir dir auch geglaubt haben. Aber ich hab mich gefragt wie wichtig wir dir waren, als du abgehauen bist. Und weißt du was, in dieser Situation waren wir stinksauer.“ Er holte nur kurz Luft und sah sie scharf an. „Warum hast du uns nichts gesagt? Denkst du wir hätten dich im Stich gelassen? Ich weiß wie dein Vater drauf war. Ron und ich sind bei ihm gewesen als er dich schlecht gemacht hat. Aber du hättest da nicht allein durchgemusst, du hättest uns an deiner Seite gehabt.“ Harry sah sie nun nicht mehr an, er war seit ihrem 5. Schuljahr nicht mehr so zornig gewesen.
Hermine sah zwischen ihm und Ginny her. Schließlich rang sie sich dazu durch es ihm zu erklären.
„Nein, Harry ich konnte nicht zu euch kommen.“ Bei diesen Worten sah Harry sie wieder an und wollte ihr wiedersprechen. Doch Hermine ließ ihn gar nicht zu Wort kommen.
„Hör zu, bitte. Du warst gerade wieder mit Ginny zusammen, denkst du da wollte ich euch mit meinen Problemen belasten? Ron und Ginny hatten ihren Bruder verloren, das wollte ich ihnen nicht auch noch zumuten, dagegen war mein Problem nämlich lächerlich. Aber du hast Recht, ich bin feige gewesen das ich abgehauen bin. Und ich hatte Angst, das wegen mir, euer neues Leben hier getrübt wird. Es wäre meine Schuld gewesen. Weil ich meinen Eltern das angetan habe, Harry. Ich habe ihnen ein neues Gedächtnis verpasst und sie ans Ende der Welt geschickt. Und meinem Vater wäre es egal gewesen auch euer Leben mit zu ruinieren, so wie er drauf war. Ich habe Mist gebaut als ich abgehauen bin ja, aber denkst du ich wollte es nicht rückgängig machen? Ich wollte so oft zurück kommen und hab jedes mal gekniffen, weil ich Angst hatte das ihr mich nicht mehr sehen wollt. Ich bin froh das Ron mich hierher zurück gebracht hat, weil ihr mir gefehlt habt. Und ich weiß, das ihr mir nie so vertrauen werden wie früher, aber bitte ihr müsst versuchen auch mich ein bisschen zu verstehen. Auch wenn es schwer ist, ich musste hier weg, auch um euch zu schützen, aber am meisten wohl mich. Ich brauchte eine Auszeit. Ich weiß auch das ein –Es tut mir leid- nicht ausreicht, aber was soll ich sagen, außer es tut mir leid.“
Es herrschte eine kurze Pause.
„Es tut mir leid, ist ein Anfang Hermine.“ sagte Ginny schließlich und nach kurzem überlegen fügte sie hinzu.
„Und ich kann dich irgendwie schon verstehen. Wir hätten merken müssen das mit dir was nicht stimmt, als du sich nach deiner Rückkehr aus Australien nicht gemeldet hast. Wir wussten ja das du zurück warst, aber wir waren mit uns beschäftigt. Trotzdem du hättest uns etwas sagen können Hermine, dann hätten wir verstanden was mit dir los war. Und das mit deinen Eltern war doch nicht deine Schuld, du konntest doch nicht wissen was in Australien passieren würde, als du sie dorthin geschickt hast.“
Jetzt blickte Hermine, Ginny verwirrt an. Ron hatte schon so eine Andeutung gemacht. Was war den in Australien zwischen ihren Eltern vorgefallen? Von dem alle außer ihr anscheinend etwas wussten.
„Was ist den in Australien passiert? Ron hat auch schon so was erwähnt. Würdet ihr mich bitte aufklären?“
„Nein. Das werden deine Eltern dir schon sagen.“ sagte Harry nun, der aus seinen Gedanken erwacht war.
„Hermine, es tut mir leid das ich dich so angefahren habe. Aber ich bin immer noch enttäuscht, aber nicht mehr sauer, das du nichts gesagt hast.“
„Ich verstehe dich, aber gib mir eine Chance es wieder gut zu machen. Ich will nicht schon wieder weg gehen müssen.“
„Nein du wirst nicht wieder gehen. Weil ich dann von Ron und Ginny mein Leben lang nicht mehr angesehen werden würde. Sie würden mir nie verzeihen wenn ich der Grund wäre, das du wieder weg gehst. Und ich muss Ginny Recht geben, ich muss dich sogar verstehen, denn es ging mir auch schon so, das ich einfach weg wollte.“ Jetzt lächelte auch er wieder.
„Aber das nächste Mal, kommst du zu uns, wenn du Probleme hast und gehst nicht einfach, ohne irgendein Wort.“
„Ganz sicher nicht.“ antwortete sie ihm. Ron drückte ihre Hand, Hermine drehte sich zu ihm und lächelte sie an.
Den Rest des Frühstückes verbrachten sie bei kleinen Gesprächen, nur Hermine grübelte ab und zu über das nach was Ron und nun auch Ginny gesagt hatten.
Welches Geheimnis hatten ihre Eltern? Was war in Australien passiert, das sich ihr Vater so abweisen ihr und ihrer Mutter gegenüber verhalten hatte? Das er so sauer war das sie eine Hexe war? Eine Antwort würde sie nur von ihren Eltern erhalten, sie kam zu den Schluss das sie unbedingt mir ihnen reden musste.


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