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Fanfiction

RĂĽckkehr - Kapitel 14

von lia

Sie trafen sich mit Harry und Ginny in der Nähe des Fuchsbaus.
„Hermine du siehst gut aus.“ begrüßte Ginny ihre Freundin.
„Du aber auch.“ beide umarmten sich. Sie hatte Ginny vermisst, mehr als sie gedacht hatte.
„So, dann wollen wir mal. Ich bin so gespannt auf Mums Reaktion.“
Den Rest des Weges zum Fuchsbau legten sie zu FuĂź zurĂĽck. Zuerst betraten Ginny und Harry das Haus.
„Hi Mum.“ begrüßte Ginny ihre Mutter als sie zur Tür herein kam.
„Ginny, Harry. Ihr seit schon da? Ist was passiert? Warum stahlst du denn so?“ überfiel Mrs. Weasley ihre Tochter sofort, ohne auch nur –Hallo- zu sagen. Ginny lächelte ihre Mum nur an und nickte in Richtung Tür.
„Ron, du bist wieder da. Gott ich hab mir solche Sorgen gemacht. Wo warst du?“ fragte sie ihn sofort. Doch Ron zog es vor sie erst einmal zu begrüßen.
„Hallo erstmal Mum. Mir geht’s gut und dir? Ich war im Urlaub, sozusagen.“ Ron konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen als er das Gesicht seiner Mutter sah.
„Im Urlaub? Von Heute auf Morgen? Warum hast du uns davon nichts gesagt? Und wo warst du?“
„Könntest du auch mal nur eine Frage stellen, das hat Ginny eindeutig von dir.“ mit diesem Satz fing er sich einen bösen Blick von seiner Schwester ein, fuhr aber unbeeindruckt fort. „Ich war in Amerika, Mum. Und ich hab jemaden mitgebracht.“ Mrs. Weasley sah ihren Sohn irritiert an. Wen könnte er denn mit bringen?
„Wen...“ dann verstummte sie, Ron hatte an der Hermine in den Raum gezogen, sie lächelte unsicher der älteren Frau ihr gegenüber zu.
„Hallo Mrs. Weasley.“ begrüßte sie sie.
Diese schien ihren Augen nicht trauten zu wollen und schlug sich die Hand vor den Mund um nicht zu schreien. Dann ging sie zu Hermine und schloss sie in ihre Arme.
„Hermine. Wie? Warum? Gottchen, Kind wo warst du? Geht’s dir gut?“ Mrs. Weasley hatte Tränen in den Augen, als sie sich von Hermine gelöst hatte.
„Mir geht’s gut. Aber wie geht’s es ihnen?“ auch Hermine hatte glasige Augen bekommen.
„Gut, Kind. Jetzt viel besser. Aber jetzt sag schon wo du warst denn die ganze Zeit, wir haben uns solche Sorgen gemacht. Und wie bist du hierher gekommen? Aber warte... Arthur!! Komm schnell her.“ reif sie in Richtung Küche.
Kurz darauf erschien auch schon Mr. Weasley in der TĂĽr.
„Molly was ist?“ auch er starrte Hermine an, als würde sie jeden Moment wie eine Fatamorgana verschwinden.
„Hermine? Du bist zurück?“ er durchquerte den Raum und umarmte sie.
„Kind, wo warst du?“ fragte auch er und Hermine entschloss sich die Geschichte kurz und knapp zu erklären.
„Also...“ Hermine erzählte dies nun schon zum zweiten Mal an diesem Tag. Wie sie weg gegangen war in dieser Nachte, was sie erlebt hatte, wie Ron vor ihrer Tür stand und wie sie schließlich mit ihm zurück gekehrt war.
„Und nun bin ich wieder hier.“ schloss Hermine die Zusammenfassung der Geschehnisse.
„Aber du hättest doch nicht weg gehen müssen deshalb, warum hast du nicht mit uns geredet? Wir hätten dir geholfen, stattdessen bist du einfach so gegangen?“ Mrs. Weasley klang nicht vorwurfsvoll, sie klang traurig und verletzt.
„Ich denke, ich brauchte diese Zeit für mich. Um die Sache klarer zu sehen. Das tu ich Jetzt und ich weiß das es ein Fehler war einfach weg zu gehen. Es tut mir leid. Und ich hab es schon Ron, Harry und Ginny erklärt. Ich kann es nicht wieder gut machen und ich werde es nicht wieder tun. Ich werde es ihnen Mrs. und Mr. Weasley noch genauer erklären, aber ich habe das Gefühl das ich das noch ein paar Mal tun muss. Deshalb lassen sie uns das bitte vertagen, ja?“ Hermine hatte keine Lust das ganze nochmal und nochmal zu erklären. Es tat ihr weh, denn jetzt wurde ihr immer bewusster, das diese Nacht in der sie verschwunden war, ihr zwei Jahre ihres Lebens hier genommen hatten, zwei Jahre die sie nicht hätte allein ohne ihre Freunde verbringen müssen, warum hatte sie damals nicht einfach mit Ron gesprochen? Oder Harry? Doch sie wurde erneut aus ihren Gedanken gerissen.
„Hermine, Liebes. Du brauchst uns nichts zu erklären. Du hast getan, was du getan hast, du kannst es, wie du es sagst nicht rückgängig machen. Und außerdem bist du jetzt wieder da.“ Mrs. Weasley lächelte sie an. Hermine war dankbar das sie das Gespräch über sie, somit beendet hatte.
„Also was hast du jetzt vor? Willst du in London bleiben?“ fragte Mr. Weasley sie um ein neues Thema anzuschneiden.
„Ja, ich bleibe und ich will mich beim Ministerium bewerben, Abteilung für Strafverfolgung. Wenn da ein Job frei ist.“ sie lächelte ihn an.
„Oh, das ist ja toll Hermine. Aber dafür musst du doch eine Ausbildung machen, oder?“
„Ja muss sie Mum, aber Hermine hat schon im amerikanischen Ministerium ihre Ausbildung angefangen und will sie hier beenden. Ich bin sicher Kingsley wird für Hermine einen Job habe.“ mischte Ron sich jetzt ein.
„Das denke ich auch, Kingsley wird sich freuen dich einzustellen. Und wo lebst du? Du musst doch eine Wohnung haben, oder willst du wieder zu deinen Eltern ziehen?“ Mrs. Weasley wollte aber auch alles genau wissen -wie immer- dachte sich Hermine und machte sich daran alle Fragen zu beantworten, auch wenn sie nicht wusste wie Rons Eltern reagieren würden, wenn sie erfahren das sie bei Ron eingezogen ist.
„Nein, zu Mum und Dad will ich nicht zurück, ich will zwar mit ihnen sprechen wenn sie wieder da sind, aber ich will nicht wieder in das Haus ziehen.“ sagte Hermine. Doch jetzt kam der schwierigere Teil, ihnen zu sagen das sie bei Ron wohnt und das sie ein Paar waren.
„Und wo willst du dann hin? Wenn du möchtest kannst du hier wohnen bis du was gefunden hast.“ schlug Mrs. Weasley sofort vor.
Ginny beobachtet die Situation schon die ganze Zeit über mit einem Lächeln. Ihre Mutter würde sich nie ändern und auf ihre Reaktion zu Ron und Hermine, als Paar, war sie eh schon gespannt.
Harry hatte seine Freundin beobachtet und versetzte ihr jetzt einen kleinen Stoß mit dem Ellenbogen und flüsterte: „Jetzt grinst nicht so, bei dir und mir war es auch nicht leichter.“ Aber auch er wartet gespannt auf das was als nächstes passierte.
„Nun...“ fing Hermine an, doch Ron unterbrach sie und nahm ihre Hand.
„Mum, Hermine wohnt bei mir.“ sagte er mit fester Stimme.
„Oh natürlich wie konnte ich...“ Mrs. Weasley verstummte und blickte ihren Mann an, der wohlwollend nickte, über das was er sah.
„Wie bitte? Du wohnst bei...“ dann sah sie, das die beiden ihre Hände ineinander verschlungen hatten. “Ihr seit zusammen?“ fragte sie ungläubig.
Bei nickten und lächelten sich an.
„Arthur hast du gesehen?“ dieser nickte seiner Frau zu.
„Wird aber auch Zeit, nicht war.“ sagte er mit einem Lächeln. Seine Frau hatte sich auf ihren Sohn und Hermine gestürzt und umarmte beide.
Auch Ginny und Harry lächelten über die Szenerie vor ihnen.
„Hab ihr zwei das gewusst?“ fragte Mrs. Weasley jetzt an sie gewandt.
„Ja Mum, wir haben es heute morgen erfahren.“
„Oh, ich freu mich so für euch.“ Sie sah Hermine an und fuhr fort. „Und deine Eltern werden froh sein das du wieder hier bist. Sie haben sich solche Sorgen gemacht.“
„Wie werden es sehen, aber im Moment sind sie ja nicht da.“ sagte Hermine.
„Keine Sorge, sie werden sich freuen, glaube mir.“ Mrs. Weasley lächelte Hermine aufmuntern an.
Dann hörten sie einen Knall im Garten und Mrs. Weasley aus dem Fenster. Sie erkannte Bill und Fleur.
„Ginny, Harry geht doch schon mal raus und setzt euch mit den beiden an der Tisch, alle anderen müssten auch gleich da sein. Hermine du bleibst bitte noch einen Moment hier bei Ron, ja wir gehen dann gemeinsam raus.“ sie lächelte und verschwand in der Küche.
„Tja, Ron du hast deiner Mutter heute zwei Wünsche erfüllt.“ Ron sah seinen Vater fragend an.
„Wie meinst du das?“
„Naja, zum einen hast du Hermine zurück gebracht und zum zweiten seit ihr zusammen. Das hat sich deine Mutter schon so lang gewünscht.“ Mr. Weasley lächelte beide an.
Ron und Hermine wurde leicht rot, Ron legt ihr seinen Arm um die Schulter.
„Dad, ich bin auch stolz darauf, das sie mitgekommen ist, Hermine hatte schreckliche Angst das ihr sie rauswerft wenn sie wieder auftaucht.“
„Hermine, so was darfst du nicht mal denken. Wir würden dich nie rauswerfen, immerhin gehörst du doch zur Familie.“
„Sagen sie so was nicht Mr. Weasley, ich gehöre nicht zur Familie. Das haben Ginny und Harry heute morgen auch schon versucht mir zu sagen.“
„Hermine nur weil du nicht den Namen Weasley trägst, heißt das noch lange nicht das du nicht zur Familie gehörst. Aber was nicht ist kann aber noch werden.“ damit stand Arthur auf, zwinkerte den beiden kurz zu und ging in die Küche um zu sehen ob er helfen konnte.
Es herrschte kurz stille, in denen beide ĂĽber die Worte von Mr. Weasley nachdachten.
„Danke Ron, das du hier bist, ohne dich hätte ich das nicht durchgestanden.“ unterbracht Hermine die Stille.
„Hey, so schlimm war es doch gar nicht, sie wollten dich weder erwürgen noch sonst irgendwas. Ich hab doch gesagt sie werden sich freuen. Mum hat sogar geweint.“ sagte Ron mit einem Hauch von Stolz in seiner Stimme.
„Ja, es war nicht schlimm, aber es hätte auch anders laufen können.“
„Ist es aber nicht.“
„Ron ich...“ Ron ließ Hermine nicht weiter sprechen, er küsste sie. Und Hermine erwiderte seinen Kuss. der immer leidenschaftlicher wurde.
Nichts ahnend das sie von Molly und Arthur Weasley beobachtet wurden.
„Komm Molly, lass ihnen zwei Minuten allein, sie werden den ganzen Nachmittag über von alle belagert werden.“
„Arthur, ich freu mich doch nur für die beiden. Ron hat so lang nach ihr gesucht, dabei hatten wir die Hoffnung schon aufgegeben sie je wieder zu sehen. Nur Ron nicht und er hatte Recht. Jetzt wird endlich alles gut.“ sie bekam schon wieder Tränen in die Augen. Arthur umarmte sie.
„Ja, und ich hoffe auch für die beiden, sie haben lang genug gelitten und waren voneinander getrennt.“
Molly schaute wieder aus dem Fenster und sah das sich in der Zwischenzeit schon die gesamt Familie eingefunden hatte, einschlieĂźlich einer Person die niemand hier haben wollte.
„Wir sollten nach draußen gehen.“ Ihr Mann nickte ihr zu.
„Ähm.“ räusperte sich Arthur, als sie ins Wohnzimmer traten, indem Ron und Hermine noch mit sich beschäftigt waren. Sie fuhren auseinander und sahen verlegen zu Rons Eltern.
„Wir sollten raus gehen, die Familie ist da nur, ihr fehlt noch.“
Mrs. und Mr. Weasley gingen voran, gefolgt von Hermine und Ron. Hermine war diesmal nur leicht nervös. Trotzdem suchte ihre Hand die ihres Freundes, er lächelte ihr zu und nahm ihre Hand als sie das Haus verließen.


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