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Fanfiction

Rückkehr - Kapitel 20

von lia

Nachdem sie in ihre Wohnung gefloht waren, machte Hermine sich daran noch ein paar ihrer Sachen auszupacken, die bist jetzt noch in den Kisten verstaut waren, die sie nur wieder vergrößert und in eine Ecke in der „Bibliothek“ gestellt hatte. Ron wollte ihr helfen, aber Hermine bestand darauf es alle auszupacken. Da Ron nichts zu erledigen hatte, nahm er ein Bad.
Hermine war nach einer Viertelstunde die Packerei auf Muggelart zu langsam und so schwang sie kurzerhand ihren Zauberstab und alles verschwand von allein in den Schränken.
Da sie nun nichts mehr zu tun hatte, beschloss sie Ron ein wenig Gesellschaft zu leisten, nahm ihren Bademantel und ging in Richtung Badezimmer.
Also Ron bemerkte das die Tür aufging, sah er zu dieser und war überrascht Hermine zu sehen.
„Hey.“ begrüßte sie ihn.
„Hey zurück.“ er lächelte. „Bist du schon fertig mit auspacken?“
Hermine trat an Ron heran. „Es war mir zu langsam per Hand, also habe ich es magisch erledigt.“
Ron zog die Augenbrauen nach oben, lächelte sie aber dann an.
„Was dagegen wenn ich dir Gesellschaft leiste?“ fragte sie lächelnd.
„Ganz und gar nicht, Mine.“
Sie beugte sich zu ihm und gab ihm einen sanften Kuss. Bevor Ron noch irgendetwas sagen konnte, zog Hermine sich ihre Sachen aus und stieg zu ihm in die Badewanne.
„So meintest du das mit -Gesellschaft leisten-.“ er musste lächeln und legte seine Arme um seine Freundin, die sich mit ihrem Rücken gegen seine Brust lehnte.
„Was dachtest du denn? Das ich mich neben die Wanne setzt und dir zusehen?“
„So was in der Art.“ Ron musste grinsen, als Hermine ihn auf den Arm schlug. Dann schwiegen sie kurze Zeit.
„Ron?“
„Mhm.“
„Hast du schon mal an unsere Zukunft gedacht? Ich meine, das du mit mir zusammen sein willst, hast du mir schon gesagt. Und ich will auch mit dir zusammen sein. Aber naja, die Frage deiner Mutter hat mich um ehrlich zu sein, ein bisschen nachdenklich gemacht. Ich habe eben überlegt ob wir je heiraten oder ob wir Kinder haben werden.“ Hermine wusste nicht weshalb, aber sie musste ihm diese Fragen stellen.
„Ich habe mir auch so meine Gedanken gemacht was in Zukunft ist, nachdem sie mich gefragt hatte.“ antwortete er ihr nachdenklich und spielte mit einer Strähne ihres Haares.
„Und?“
„Was und?“
„Wie stellst du es dir mit uns vor, in 5 Jahren oder so.“ Hermines Neugier war geweckt. Sie wollte ihn zu nichts drängen, aber es interessierte sie schon was er darüber dachte.
„Ich denke wir werden heiraten, in ein paar Jahren. Das heißt, das ich dich auf jeden Fall fragen werde ob du mich heiraten willst, was du darauf antwortest weiß ich natürlich nicht. Und Kinder würde ich auch gern haben.“ Ron musste nicht lang überlegen was er ihr antwortete, es fiel ihm so leicht das zu Hermine zu sagen weil er es schon ein duzend mal geträumt hatte wie er sie fragte ob sie ihn heiraten wollte.
„Und Hermine, in meinen Träumen habe ich das alles mit dir, eine wunderbare Hochzeit und wunderbare Kinder.“ Gestand er ihr mit einem lächeln im Gesicht.
Hermine musste sich das weinen verkneifen, mit so viel Ehrlichkeit von Ron hatte sie nicht gerechnet und weil sie es bildlich vor sich sah, wie sie in einem Garten saß mit einem Kind auf dem Arm, während Ron mit ihrem älteren Kind spielt.
„Ron ich liebe dich. Das ist das wunderbarste das ich mir vorstellen kann. Wir und unsere Kinder.“
„Ich liebe dich Hermine.“ Ron küsste sanft ihren Nacken. Hermine genoss diese Liebkosung und belohnte Ron mit einem kleinen stöhnen.
„Ron, aber mit dem Kinder kriegen, lassen wir uns noch ein wenig Zeit oder?“
Ron hielt inne.
„Natürlich, ich will zuerst noch einige Zeit mit dir gemeinsam verbringen.“
„Gut, ich möchte zuerst auch noch Arbeiten und natürlich mit dir was erleben. Wir könnten uns die Welt ansehen. Grace hatte Recht, es gibt so viel zu sehen und das möchte ich mit dir erleben.“
„Ist schon eine schlaue Frau, diese Grace. Hast du ihr eigentlich schon geschrieben?“
„Nein, das habe ich total vergessen.“ stieß Hermine hervor. „Ich werde das morgen erledigen. Sie wird eh die ganze Zeit beschäftigt gewesen sein.“ Sie lehnte sich entspannt gegen Ron.
„Wenn du meinst. Warum hat Grace denn eigentlich keine Kinder? Du sagtest das sie früher schon einmal mit Edward zusammen war.“ fragte Ron.
„Ja, aber das ist Jahre her gewesen. Soweit ich weiß, waren sie über 5 Jahre zusammen. Dann haben sie sich getrennt und keiner der beiden wollte jemand anderen an seiner Seite haben, also haben sie Jahre getrennt gelebt, obwohl sie sich liebten. Weil keiner einen Schritt auf den anderen zu gemacht hatte. Und dann kam ich ins Spiel und habe das so eingefädelt. Grace hatte mir einmal von Edward erzählt. Und irgendwie hatte sie parallelen zu uns festgestellt und mir gesagt das ich noch eine Chance hätte, mit dir. Wenn ich nur endlich zurück gehen würde. Und ich dachte diese Chance hätte auch sie noch und ich hatte Recht.“ Hermine konnte sich an jenen Abend noch genau erinnern.
„Du hast also doch mehr mit ihr über mich geredet, als du mir gesagt hast?“ fragte er nach.
„Du weißt das doch schon von Grace, warum fragst du jetzt noch mal?“ fragte Hermine.
„Weil ich von dir hören will, das es so war.“ sagte Ron entschlossen.
„Gut, okay es war so. Warum ist das denn so wichtig.“
„Ganz einfach,“ sagte Ron und begann wieder ihren Hals zu küssen. „weil ich dann weiß das du mich wirklich vermisst hast. Sonst hättest du nicht von mir geredet.“
„Das habe ich, Ron. Ich konnte nicht mal einschlafen ohne an dich zu denken, die ersten Wochen habe ich bei Grace im Zimmer geschlafen und sie sagte mir das ich deinen Namen im Schlaf gemurmelt habe. Du kannst dir nicht vorstellen wie ich dich vermisst habe.“ Hermine lief eine einzelne Träne über die Wange, wie konnte er nur denken das sie ihn nicht vermisst hatte.
Ron bemerkte das sie weinte und umarmte sie fester.
„Doch das kann ich. Weil es mir genauso ging. Du warst mein letzter Gedanke vorm einschlafen und der erste nachdem ich aufgewacht war.“ Ron schmerzte die Erinnerung immer noch. „Es tut mir leid, ich wollte nicht das du weinst.“
Hermine erwiderte nichts, aber sie wusste das sie ihm dies glauben konnte.
„Aber das ist jetzt nicht mehr wichtig, Schatz. Du bist wieder hier bei mir Hermine und ich werde nicht zulassen das du wieder gehst.“
Sie drehte sich zu ihm und sah in seine tief blauen Augen.
„Keine Angst, ich gehe nicht wieder. Nicht ohne dich.“
Dann lehnte sie sich zu ihm und küsste ihn.

In dieser Nacht, redeten sie noch viel über ihre Zukunft und mahlten sie sich in den schönsten Farben aus. Bis sie schließlich einschliefen.


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