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Fanfiction

Rückkehr - Kapitel 22

von lia

Am nächsten Morgen wurde Hermine früh wach, da sie nicht mehr einschlafen konnte stand sie auf. Zu groß war die Angst momentan vor dem Treffen, sie hatte Alpträume deswegen gehabt.
Sie setzte sich für einige Zeit in den Raum, den Ron als -Hermines Bibliothek- bezeichnet hatte und las. Einige Zeit später, er wurde draußen hell, ging sie duschen und machte sich anschließend daran ein Frühstück zuzubereiten.
Als Ron aufwachte, hatte er leichte Panik. Hermine lag nicht neben ihm. Auch er war nervös wegen dem Zusammentreffen mit ihren Eltern, auch wenn er wusste das es dafür keinen Grund gab.
-Hermine ist bestimmt schon aufgestanden- dachte er sich, sie ist nur aufgestanden nicht weggelaufen. Diesen Satz wiederholte er innerlich wieder und wieder.
Ron stand auf, um nachzusehen wo seine Freundin war.
Und schon als er die Schlafzimmertür öffnete hörte er Geräusche aus der Küche. Er ging zur Küchentür, lehnte sich gegen den Türrahmen und beobachtete Hermine. Als sie ihn bemerkte lächelte sie ihm zu, das sie nervös war, sah er ihr an.
Ron ging zu ihr und umarmte sie.
„Morgen Schatz.“
„Morgen.“ erwiderte sie.
„Du brauchst nicht so aufgeregt zu sein, Mine.“ versuchte er sie zu beruhigen.
„Bin ich aber.“ Hermine umarmte ihn noch fester.
„Pass auf Schatz, ich geh jetzt duschen und dann essen wir. Okay, anschließend machen wir uns auf den Weg.“
Hermine nickte.
Nachdem Ron aus dem Bad kamen, frühstückten sie und Ron redete immer wieder auf seine Freundin ein, die zu nichts fähig schien, als in ihrem Esser herum zu stochern. Und dieses mal hatte sie es geschafft das nichts angebrannt war, was Ron als Anlass nahm um die Stimmung doch ein wenig aufzubessern.
Nachdem sie fertig gefrühstückt hatten, verließen sie die Wohnung und machten sich auf den Weg zu den Grangers.
Da sie nicht genau wussten, wann Hermines Eltern zurück sein würden, gingen sie nochmals kurz in die Winkelgasse, Hermine wollte noch ein paar Bücher bestellen. Dann machten sie sich endgültig zum Haus ihrer Eltern auf.
Gegen 11 Uhr waren sie endlich an ihrem Ziel angekommen.
In der Auffahrt stand ein Auto, was bedeuten musste das jemand zu Hause war.
Ron nahm Hermines Hand, als sie zur Eingangstür gingen.
Sie klingelten und Hermine überkam erneut das Gefühl weg rennen zu wollen. Diesmal aber blieb sie, weil sie endlich wissen wollte was los war und weil sie keine Lust mehr hatte, weg zu rennen um allem zu entkommen.
Kurze Zeit nachdem die Klingel geläutet hatte, hörten sie Schritte hinter der Tür und anschließend das knacken des Schlosses.
Als Hermine von ihren Füssen aufblickte, sah sie das erste Mal seit zwei Jahren in das Gesicht ihrer Mutter. Die fassungslos auf ihre Tochter zurück starrte.

„Hallo Mum.“ begrüßte Hermine ihr gegenüber und sah sie unsicher an, wie sie es schon so oft in den letzten Tagen getan hatte mit Menschen die sie seit ihrem Weggang nicht mehr gesehen hatte.
„Hermine?!?“ fragte ihre Mutter ungläubig nach und umarmte ihre Tochter dann so plötzlich, das Hermine zusammenzuckte vor Schreck.
„Schatz, wo warst du?“ ihre Mutter klang nicht vorwurfsvoll, sonder nur glücklich und fassungslos über das plötzliche Auftauchen ihrer Tochter.
Dann sah sie zu Hermines Begleiter.
„Und Ron, schön dich wiederzusehen. Entschuldige ich habe dich gar nicht bemerkt.“ begrüßte sie ihn und lächelte entschuldigend.
„Hallo Mrs. Granger.“ grüßte er zurück. Er nahm es ihr nicht übel, immerhin hatte sie ihre Tochter lang nicht gesehen.
„Kommt rein ihr zwei.“ Bedeutete beiden einzutreten, ließ aber die gesamte Zeit über den Arm ihrer Tochter nicht los.
„Robert! Schatz komm schnell runter.“ Von ober her hörte man gleich Schritte. Am Ende der Treppe erschien ihr Vater, der Mann der Hermine für alles damals verantwortlich gemacht hatte und sie dazu gebracht hatte ihr Leben hier auf zugeben. Doch als Hermine ihn sah, kam er ihr wieder völlig verändert vor. Nicht der Vater den sie vor zwei Jahren hinter sich gelassen hatte, nein er war der Vater den sie schweren Herzens vor über drei Jahren nach Australien geschickt hatte, mit ihrer Mutter.
„Jean? Was ist...“ begann er zu fragen, als er die Treppe nun nach unten kam, doch beim Anblick seiner Tochter verstummte er und blieb stehen.
„Hermine?!“ fragte auch er ungläubig und starrte sie an.
„Hallo Dad.“ brachte sie nur hervor.
Er ging den Rest der Treppe bis ganz nach unten und Hermine machte sich bereit dafür das er sie wieder anschrie, aber nichts dergleichen passierte. Er kam auf sie zu und umarmte sie fest.
Nach einiger Zeit, fand er seine Sprache wieder. „Es tut mir leid, Hermine. Das ich so unfair zu dir war. Es war alles meine Schuld. Ich wollte nicht...“
„Ist okay Dad.“ unterbrach Hermine ihn, warum wusste sie auch nicht, nur das es gerade das Richtige war.
„Das kannst du mir noch genauer erklären, können wir uns nicht setzen?“ sie sah zu ihren Eltern und ihr wurde bewusst was gerade passiert war. Sie hatte ihre Eltern sehr vermisst, mehr als sie dachte.
„Hallo Ron, wie geht es dir?“ Hermines Vater hatte Ron noch gar nicht bemerkt, so erfreut war er seine Tochter wieder zu haben.
„Danke gut, Mr. Granger. Schön sie wiederzusehen.“ begrüßte Ron den Mann, der ihm jetzt seine Hand entgegenstreckte und dessen Handschlag er erwiderte.
„Ron hat mich gefunden und zurück gebracht.“ informierte sie ihre Eltern kurz, diese Geschichte würden sie auch noch erfahren.
„Wirklich?“ fragte ihre Mutter nach und sowohl Hermine als auch Ron nickte.
„Danke Ron.“ Hermines Mutter umarmte Ron und auch ihr Vater danke ihm.
„Kommt, lasst uns ins Wohnzimmer gehen.“ Hermine nahm Rons Hand und zog ihn ins Wohnzimmer, es hatte sich seit damals kaum verändert. Dort angekommen bot Mrs. Granger ihrer Tochter und Ron einen Platz auf dem Sofa an und lächelte als sie bemerkte, das ihre Tochter die Hand Rons nicht los ließ, als sie sich setzte.
„Jetzt sag schon wo du warst Hermine, wir haben uns sorgen um dich gemacht.“ fragte ihr Vater nun, der den Arm um seine Frau gelegt hatte, Hermine beobachtete das mit einem lächeln, alles war wie früher. Dies gab ihr Mut und sie fing an, davon zu berichten was sie gemacht hatte, die letzten Jahre.
„Ich war in Amerika, genauer gesagt East Hampton – Long Island.“ ihr Vater sah sie überrascht an.
„Darauf hätten wir kommen müssen, Jean. Sie war als Kind doch schon verrückt nach dieser Insel.“ Stellte ihr Vater sofort fest, es klang als sei er verärgert, das sie da nicht selbst drauf gekommen waren.
Hermine lächelte und dann berichtete sie von ihrer Ankunft in New York, wie sie auf Grace getroffen war und endete damit das Ron vor ihrer Tür stand und sie mitgenommen hatte. Dann viel ihr wider ein das ihre Freunde ihr etwas verschwiegen hatten und jetzt war es an ihr herauszufinden was das große Geheimnis war.

Sie sah ihre Eltern an, die sie fragend ansahen, weil sie bemerkten das ihre Tochter etwas belastete.
„Mum, Dad. Was ist in Australien passiert?“ fragte sie gerade heraus.
Ihre Eltern schienen erschrocken und sahen sich an, keiner von beiden wusste wo er anfangen sollte. Schließlich räusperte sich Hermines Vater.


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