Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum
Anzeige

Fanfiction

Rückkehr - Kapitel 24

von lia

Sie saß einige Minuten völlig regungslos da und hielt sich all das was ihren Eltern geschehen war nochmals vors Auge. Schließlich sah sie auf und ihren Vater an.
„Dad, es tut mir so leid. Ich wollte euch das nicht antun, aber ich habe nicht gewusst was ich sonst hätte tun können. Ich wollte euch beschützten. Wirklich!“ sie wirkte verzweifelt und hatte keine Idee was sie tun könnte außer sich zu entschuldigen.
Ihre Mutter hatte die ganze Zeit über geschwiegen und ihren Mann reden lassen, doch jetzt blickte sie ihre Tochter an.
„Hermine, das wissen wir. Wir konnten nur es nicht wirklich verstehen, bis uns die ganze Geschichte erzählt wurde. Wir haben vor zwei Jahren auch nicht den Draht zueinander gehabt, wie davor. Wir haben sozusagen in einem Haus und doch in zwei Welten gelebt. Aber jetzt wissen wir, was dich zu dem Entschluss gebracht hat, das zu tun was du getan hast. Und das alles ist jetzt Vergangenheit, Liebling. Dein Vater und ich haben gelernt damit zu leben und es hat ihn und mich doch irgendwie mehr zusammengebracht, als du vielleicht denkst. Wir wollen jetzt nur das du uns nicht wieder verlässt. Lass uns neu anfangen Hermine. Bitte!“ Mrs. Granger lächelte ihre Tochter an. Hermine wollte ebenfalls einen Neuanfang, doch ging das so einfach? Sie sah ihre Eltern an, die sie bitten ansahen dem zuzustimmen. Dann bemerkte sie, das Ron ihre Hand drückt und sah zu ihm, er nickte ihr leicht. Sie lächelte leicht und sah wieder zu ihren Eltern. Einen Versuch war es wert, sie hatte ihre Eltern vermisst. Hier war ihre zweite Chance.
„Ich denke es ist eine gute Idee. Ihr könnt es nicht mehr ändern was passiert ist vor zwei Jahren, genau so wenig wie ich es ändern kann, das ich abgehauen bin.“
Sie sah ihre Eltern an, ihre Mutter hatte den Arm um den Nackten ihres Vater gelegt und er hielt ihre Hand, es war wieder wie früher.
Ihr Vater war ganz und gar nicht mehr der Mann, der ihr vor zwei Jahren das Leben so schwer gemacht hatte. Er war wieder ihr Dad, der der ihr früher vorgelesen hatte, als sie klein war. Der Vater der sie am ersten Tag in der Grundschule begleitet hatte und sie zum Bahnhof gebracht hatte als sie das erste Mal nach Hogwarts gefahren ist, weil er genau wusste das sie in ihrem Inneren doch davor Angst hatte, was da auf sie zukam.
Einen Moment herrschte völlige Stille, die Hermine schließlich unterbrach.
„Ich verstehe warum du so wütend warst Dad.“ Es war für Hermine schwer gewesen das alles zu hören und zu glauben. Aber es war nun einmal so und nun konnte sie die Reaktion ihres Vater verstehen.
Sie hatte das Leben ihrer Eltern, ohne deren Wissen von einen auf den anderen Tag geändert und sie einmal um die halbe Welt geschickt. Sie wollte sie beschützen und dann passierte so etwas.
„Es tut mir leid, was ich getan habe. Das ich euch verhext habe.“ fing Hermine wieder an und wollte sich noch einmal erklären, aber ihre Mutter schüttelte den Kopf.
„Schatz lass es gut sein. Es ist Vergangenheit.“ sagte ihre Mutter und kam zu ihr, um sie zu umarmen. Auch ihr Vater kam hinzu und so stand Familie Granger nach über drei Jahren wiedervereint in ihrem Wohnzimmer. Ron lächelte bei den Anblick, er kam sich beinahe ein wenig überflüssig vor.
„Also was hast du jetzt vor Hermine?“ fragte ihr Vater, nachdem er sich aus der Umarmung gelöst hatte.
„Oh, ich habe einen Job beim Ministerium, in der Abteilung für magische Strafverfolgung, also sozusagen Anwältin.“ berichtete sie stolz.
„Das ist wunderbar. Und wo wohnst du zur Zeit? Haben Molly und Arthur dich aufgenommen? Du hast sie doch sicher schon gesehen, oder?“ fragte ihr Vater.
„Ja, ich habe sie schon gesehen Dad, von ihnen wusste ich auch das ihr heute wieder kommt. Aber ich wohne nicht bei ihnen.“ Sie lächelte Ron an und nahm wieder seine Hand. „Ich wohne bei Ron.“
Mr. Granger lächelte.
„Danke, das du sie vorübergehend aufgenommen hast Junge. Du kannst hier wieder einziehen wenn du willst, wir würden uns freuen Hermine.“ bot ihr Vater ihr an, aber bevor Hermine antworten konnte, mischte sich schon ihre Mutter ein.
„Ich bin sicher Hermine ist glücklich, da wo sie jetzt ist, oder?“ Hermine nickte und Ron legte einen Arm um ihre Hüfte.
Die Augen ihres Vater weiteten sich, ihm schien es völlig entgangen zu sein, was zwischen seiner Tochter und Ron vor sich ging. Ihre Mutter hatte die Zeichen richtig gedeutet und schließlich erkannt das Ron hier nicht als Hermines bester Freund sondern als ihr fester Freund vor ihnen stand. Schließlich blickte Mr. Granger die beiden jungen Leute fragend an.
„Oh ihr seit?“
„Ja, Dad. Ron und ich, wir sind zusammen.“
Hermine strahlte ihren Vater an. Hermines Mutter umarmte beide, während ihr Vater sie anstarrte, als hätte sie ihm gerade gesagt, das sie der Weihnachtsmann sein.
„Dad? Was ist?“ fragte Hermine nun vorsichtig nach, ihr Vater starrte Löcher in die Luft. Sie sah ihre Mutter hilfesuchend an, diese schmunzelte.
„Hermine, mach dir keine Sorgen, mein Vater hat damals auch so reagiert, als er erfahren hat, das seine Tochter einen Freund hat. Das ist ja nicht gerade alltäglich und es ist schwer für einen Vater zu sehen das sein kleines Mädchen erwachsen geworden ist. Nicht war Robert?“
„Ja.“ antwortete er immer noch leicht verwirrt und machte erneut eine kurze Pause.
„Jetzt wird mir so einiges klar.“ murmele er.
„Ron nochmals danke das du Hermine zurück gebracht hast. Jetzt verstehe ich auch warum gerade du sie so verzweifelt gesucht hast. Und warum du auf mich so sauer warst, das du trotz meiner Einsicht viel länger gebraucht hast um überhaupt mit mir zu reden.“ Wieder eine Pause. „Also ich freue mich das du mit meiner Tochter zusammen bist. Und ich denke ich brauche dir nicht zu sagen das du auf die aufpassen musst und das du sie anständig behandelst, denn das tust du, das weiß ich.“ Er umarmte seine Tochter und auch Ron.

Den Nachmittag über berichtete Hermine ausführlich von ihren zwei Jahren in Amerika und Hermine erfuhr noch einiges aus dem Leben ihrer Eltern in dieser Zeit. Am späten Nachmittag fuhren alle vier zum Fuchsbau.
Hermines Eltern waren mit Rons Eltern zum Abendessen verabredet. Hermine und Ron hatten nicht lang überlegt und zugesagt mit zu fahren.
An diesem Abend waren für alle die letzten zwei Jahre zwar nicht vergessen, aber verziehen. Hermine war endlich –vollkommen- zu Hause angekommen.
Das Essen war angenehm und es wurde viel gelacht, als die Mütter dann aber anfingen über Hochzeiten zu reden, eine Cousine on Hermine hatte kürzlich geheiratet, verzogen sich Hermine und Ron nach draußen. Sie saßen auf einer Bank, beobachteten zusammen den sternklaren Himmel und genossen die Ruhe des Fuchsbaus.
„Ich liebe dich, Ron.“ unterbracht Hermine die Stille nach einiger Zeit und sah ihren Freund an.
„Ich liebe dich auch, Hermine.“ er lächelte sie an und sie küssten sich.
Aus dem Haus hören sie Gelächter, Hermine lächelte Ron an, er schlang einen Arm um sie und sie kuschelte sich an ihn. Sie blickten wieder zu den Sternen und sie wussten, das die Zukunft für sie beide gerade erst richtig begann.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht

Twitter
HPXperts-Shop
Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Die Entschlüsselung der Namen ist gut und schön, aber manchmal habe ich den Eindruck, dass dem zuviel Bedeutung beigemessen wird. Überspitzt gesagt, könnte Malfoy auch Müller-Lüdenscheid heißen, er würde aber dieselbe finstere Figur bleiben.
Klaus Fritz