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Fanfiction

Weasley und Malfoy-Die neue Generation - Seit wann interessiert mich Leo?

von hermine-lily

Hey,
da bin ich nach langer Zeit auch Mal wieder mit einem neuen Chapter....




~Angelina Johnson~: Schön, wenn es dir gefÀllt! Aber du musst dich noch ein bisschen gedulden, wenn du herausfinden möchtest wer Hilary ist!!

Jinny: Danke fĂŒr dein Kommi, hat ja trotzdem viel zu lange gedauert, sorry...

Emmalina: Schön, wenn dir das Chapter gefallen hat, so was hört doch jeder gerne oder?

miss*potter: Auch du wirst dich noch ein bisschen gedulden mĂŒssen, bis du erfĂ€hrst, wer Hilary ist...

Jo Thompson: Super, wenn es dir gefallen hat, meine Kommies sind auch immer so kurz, na was solls?


Jetzt geht es endlich los! Vorhang auf, BĂŒhne frei fĂŒr DIE Party:




Schweigend folgten die beiden Freunde Rose. Sie folgten einer letzten Biegung und Scorpius hatte freien Blick auf eine riesige Villa vor der sich eine beachtliche Menschentraube gebildet hatte. Rose schob sich an der Warteschlange entlang zum Eingang, Hugo und Scorp taumelten ihr hinterher. An den geöffneten FlĂŒgeltĂŒren angelangt wurden sie von einem jungen Bodyguard festgehalten. “Ihre Einladung, hier ist nur fĂŒr geladene GĂ€ste Durchgang. “Das ist ja wohl ein dummer Scherz?” “Sehe ich aus als wĂŒrde ich scherzen?” “Nein, aber sie benehmen sich so...” “Das ist ja wohl die Höhe, verschwinden sie, ohne Einladung brauchen sie hier gar nicht auftauchen!”, der Bodyguard musterte die Geschwister mit kritischer Miene. “Ich will ihren Chef sprechen!”, forderte Rose. “Jetzt werd mal nicht frech, kleine Göre-...” “Gibt es ein Problem Gregory?” Ein großer muskelbepackter Mann in einem teuren Anzug und mit Fliege stand vor den Vieren. “Die Dame hat keine Einladung vor zu weisen Boss...” “Ach, jetzt bin ich wieder eine Dame? Eben war ich noch die kleine Göre. Max, gut das du da bist, dein Bodyguard will uns nicht reinlassen!” “Miss Weasley, schön, dass sie da sind! Wie geht es ihnen? Die Andrews warten schon auf sie...” Ich wĂ€re schon bei Rae, wenn dein Bodyguard mich durchlassen wĂŒrde!” “NatĂŒrlich Miss Weasley, Mister Weasley und was ist mit ihnen?” Grimmig sah er Scorpius an. “Max, das geht in Ordnung, er ist mit mir da.”
Gemeinsam betraten sie die pompöse Eingangshalle. Überall standen elegant gekleidete Leute, die an ihren meist hochprozentigen GetrĂ€nken nippten oder kleine HĂ€ppchen verspeisten. “Duffy?” Neben den drei Jugendlichen erschien eine Ă€ußerst gepflegt aussehende Hauselfe. “WĂŒrdest du mir freundlicherweise die Geschenke bringen Duffy? Ach ja und ich brĂ€uchte zwei schöne schlichte BlumenstrĂ€uße, meinst du du könntest mir welche besorgen?” “NatĂŒrlich Mistress!” Die Elfe nickte mit dem Kopf und verschwand mit einem leisen Plopp. Kurze Zeit spĂ€ter tauchte sie vollbeladen wieder auf. Rose nahm die beiden BlumenstrĂ€uße entgegen und drĂŒckte sie Scorpius in die Arme. “Der ist fĂŒr Anna”, dabei zeigte sie auf einen ĂŒppig mit roten Rosen und Casa Blanca Lilien bestĂŒckten Strauß “und den gibst du Rae, verstanden? War ja auch nicht so schwer...”, murmelte nachdem Scorpius genickt hatte. Einen kurzen Moment schien Rose in einer anderen Welt gefangen, bewegungslos betrachtete sie den in orangen-rot gehaltenen Blumenstrauß fĂŒr Rachel. Dann rief sie sich selber zur Vernunft und wandte sich an Hugo. Diesem reichte sie eine Pralinenschachtel und ein aufwendig eingepacktes Geschenk. Aus der letzten ĂŒbrig gebliebenen Tasche nahm sie zwei unauffĂ€llig eingewickelte PĂ€ckchen. “Danke, das warÂŽs Duffy, ĂŒberarbeite dich nicht, versprochen?” “Versprochen, Mistress.” Mit einer letzten Verbeugung verschwand die kleine Hauselfe. Aus der Menge löste sich eine Frau, die trotz ihres Alters einfach fabelhaft aussah. “Anna, du siehst fantastisch aus! Herzlichen GlĂŒckwunsch zu deiner entzĂŒckenden Tochter-...” “Wer ist hier entzĂŒckend? Du meinst doch nicht etwa mich oder Rosie?”, mischte sich jetzt ein MĂ€dchen mit dunkelbraunen Locken ein. “Doch, genau dich meine ich. Ich wĂŒnsche dir zu deiner VolljĂ€hrigkeit nur das beste und vor allem anderen, dass du mir noch sehr, sehr lange erhalten bleibst.” Rose umarmte erst Rae und dann Anna. Nachdem sie sich von beiden gelöst hatte ĂŒberreichte sie ihre Geschenke. “Der Rede meiner Schwester habe ich nichts mehr hinzu zu fĂŒgen”, meinte Hugo und umarmte beide Frauen herzlich. Dann wandte sich die Aufmerksamkeit der Vier auf die einzige Person, die dem Geschehen bisher stumm gefolgt war. “Was machst du denn hier Malfoy? Ne Einladung hattest du aber keine! Wie bistÂŽn hier reingekommen?” Rachel sah Malfoy skeptisch an. “Er ist mit mir hier.” Rae sah ihre Freundin misstrauisch an: “Wie soll ich denn das verstehen? Habe ich irgendetwas verpasst?” “Nein, hast du nicht. Mum hat mich vor die Wahl gestellt, Malfoy mitbringen oder Zuhause bleiben. Sollen wir wieder gehen?”, fragte Rose verschlagen. “Nein, bloß nicht, um Merlins Willen, ich warte schon seit Ewigkeiten auf dich, damit ich endlich meine Geschenke aufmachen darf!” “Du hast nur auf mich gewartet?” “NatĂŒrlich, ich muss deins doch zuerst öffnen:” “Nicht mal unsere hat sie geöffnet”, mischte sich jetzt Anna ein. Verlegen trat Scorpius vor, reichte Anna den Blumenstrauß und sagte: “Sehr erfreut sie kennen zu lernen Mrs. Andrews.” “Die Freude ist ganz meinerseits”, sagte sie. An Rachel gewandt meinte er: “Herzlichen GlĂŒckwunsch und danke, dass ich kommen durfte.” “Habe ich eine Wahl?”, fragte sie, griff nach der Hand ihrer besten Freundin und zog sie mit sich in den Salon.
Unterwegs begann Rose: “Zum Thema hier reinkommen, euer neuer Bodyguard wollte mich nicht reinlassen, weil ich keine Einladung hatte, das ist doch lachhaft oder?” “Max, sollte seine Angestellten ordentlicher auswĂ€hlen. Aber lass uns davon nicht den Abend versauen, wir können ja Morgen mit ihm reden. Aber jetzt möchte ich erst meine Geschenke öffnen und du solltest einige Leute begrĂŒĂŸen, die haben dich schon vermisst. Leo ist ĂŒbrigens auch da!” “Na und, seit wann interessiert mich dein Bruder?” “Gute Einstellung, fall nicht wieder auf ihn rein, lass dich von ihm nicht verletzen, das hatten wir erst und einmal reicht mir!” “Ist in Ordnung, Rae, mach dir keine Sorgen, ich passe schon auf.” “Na wenn du meinst...”


Bis zum nÀchsten Mal!


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Emma ist eine natĂŒrliche Schönheit – wenn sie also die ,normale‘ Hermine in ihrer Schuluniform spielt, mĂŒssen wir ihr Aussehen unter dem Make-up eher herunterspielen. Aber der Weihnachtsball erfordert natĂŒrlich das genaue Gegenteil – da konnten wir uns mit dem Make-up richtig austoben.
Amanda Knight, Maskenbildnerin