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Fanfiction

Heartbeat - Goodbye Mad-Eye,Goodbye

von Feenflügel

****Vorwort:Ich machs wie in alten Zeiten (meine Treuen werden wissen wie ich das meine),denn ich widme dieses Chap der Liebe,so zeitlos,so wunderbar wie sie ist,hat sie es verdient.Ich muss allerdings auch sagen,es wird auch traurig werden in diesem Chap,also widme ich dieses Chap auch den Tränen.*****

"Kingsley,wo fliegen wir hin?"
"Zu meinem Haus,gehts dir gut?"
"Ich hab Angst,aber ansonsten gehts mir gut."Schreckliche Gedanken machten sich in Hermine breit.Kurzweilen sah sie wie Ron in der Dunkelheit verschwand,dann verschwand Harry,aus irgendeinem Grund verschwanden vor ihren Augen nach und nach alle,mit denen sie aufgebrochen war.
"Hermine,bist du sicher das du nicht irgendwelche Wunden hast?"
"Ja,aber ich glaube ich hab ein paar blaue Flecken."
Tatsächlich fühlte sich ihr Knie so pochent schmerzhaft an,sicherlich,das gab blaue Flecken.Doch was machten schon so ein paar blaue Flecken aus,viel wichtiger war es jetzt zu erfahren wie es den anderen ergangen ist.
"Wie kommen wir eigentlich zum Fuchsbau?"Hermine fiel auf das sie das noch nicht erfahren hatte.
"Ich weiß es nicht,eigentlich hätten wir einen Portschlüssel nehmen müssen,aber der ist jetzt,denke ich, weg."
Sie flogen noch eine Weile,Hermine hatte sich inzwischen wieder herumgedreht und starrte in die Tiefe,langsam aber sicher glitten die Straßen unter ihnen aufs Land hinaus,Felder zogen sich wie Flickenteppiche dahin,sanfte Wolken versteckten sie,irgendwann,Hermine kam es vor als wäre eine Ewigkeit verstrichen,gingen sie dann in den Sinkflug.
Sie steuerten auf ein großes Landhaus zu,alt und dennoch schön.
"Okay,ich habe mich geirrt,der Portschlüssel ist noch da."
"Du meinst diesen Kleiderbügel?",fragte Hermine.
"Ja,genau,aber vieleicht sollten wir vorher noch etwas trinken,ein Schluck Wasser?"Kingsley wandt sich mit fragendem Blick Hermine zu,diese nickte zustimmend.
"Ja,gern."
Also gingen sie rein,Kingsley hielt jede Tür für Hermine auf und als sie in der Küche annahmen durchzuckte sie plötzlich ein ziemlicher Schmerz im Knie.
"Hier..."Kingsley reichte ihr ein Glas Wasser.
"Kingsley,glaubst du die wussten das ich nicht der echte Harry bin?"
"Spätestens nachdem Voldemort abgehauen ist."
"Warum haben die uns dann weiter angegriffen?"
"Hermine,das sind Todesser,denken ist nicht deren Stärke."
"Ja,stimmt.Ob den anderen was passiert ist?"
"Es tut mir leid das sagen zu müssen,aber dem ein oder anderen wird wohl was passiert sein."
"Ob jemand.....gestorben ist?"
"Hoffentlich nicht."


Sie tranken ihre Gläser leer,dann gingen sie zurück in den Vorgarten,dort lag noch der alte,verbogene Kleiderbügel.
"Okay,es geht los....DREI.....ZWEI.....EINS!"
Hermine berührte,genau wie Kingsley,den Bügel,sobald die letzte Zahl ausgesprochen war,fühlte sich Hermine wie vom Angelhaken hoch gerissen.Hoch gerissen in einen Strudel von Farben,ihr wurde schwindelig und schlecht.
Dann kamen sie mit einem ziemlich schmerzhaften Aufprall im Vorgarten des Fuchsbaus an.
Harry rannte schon auf sie zu,als Hermine plötzlich merkte,wie ihre Züge Blasen warfen,ihre Haare wieder in die Länge wuchsen,sie wieder kleiner wurde,sie nahm gerade wieder ihre eigene Gestalt an.
Sie legte Harry eilends die Arme um den Hals,froh ihn unversehrt und lebend wieder zu sehen,doch dann bemerkten sie Kingsley,er richtete seinen Zauberstab auf Remus Lupin und fragte ihn:
"Die letzten Worte,die Albus Dumbledore an uns beide richtete?"
Er bekam als Antwort:
"Harry ist unsere größte Hoffnung.Vertraut ihm."
Danach folgte eine lange Diskussion,über den Verrat,über Voldemort,über die Todesser,über den Kampf.Sie erfuhren auch was George geschehen war,er hatte ein Ohr verloren,Hermine konnte es nicht glauben,George hatte ein....Ohr verloren.Oh mein Gott!
"Ein was -?",fragte sie,ihre Stimme klang schrill,sie konnte es nicht fassen,das konnte nicht sein.
Sie erfuhren wer der Täter war,Snape,hass kochte ihn Hermine hoch,sie bekam das restliche Gespräch nicht mehr mit.Der Hass ließ sie taub werden,vor ihrem geistigen Auge sah sie das Gesicht dieses Mannes,von fettigen Haarsträhnen umgeben,der Mörder Dumbledores,er hatte ihm,dem Vorbild vieler,das Leben genommen und jetzt George sein Ohr.
Harry ging ins Haus,womit er Hermine aus den Gedanken riss.
Kaum hatte er die Tür hinter sich geschlossen,da war auch schon ein immer größer werdender Lichtfleck am Himmel zu sehen,er suaste auf sie zu,Sekunden später standen Fred und Arthur vor ihnen.
"Remus,alles in Ordnung,wie geht es George?"
"Er hat ein Ohr verloren."
"WAS!?",fragten Arthur und Fred im Chor,schon rannten sie ins Haus.
Hermine blieb zittternd im Garten stehen,die Angst den anderen könnte was passiert sein,brachte sie dazu still zu stehen und in den Himmel zu starren,auf der Suche nach einem Zeichen von irgendwem,irgendeinem der mit ihnen in die Nacht geflogen war.
Hagrid stand,wie auch Lupin,Schulter an Schulter mit ihr da.Auch sie schauten gen Himmel.
Still,kalt und unheimlich zog sich die Zeit hin,in der nichts weiter als Kingsleys Schritte im Gras zuhören waren.Er lief hin und her,hin und her.
Doch dann,nach unendlich langem wartens,nahm endlich ein Besen über ihnen Gestalt an,Ron und Tonks,Erleichterung machte sich in Hermine breit und sie schrie:
"Das sind sie!"
Bremsspuren ziehend landeten sie,Tonks lief gleich zu Remus und Ron kam auf sie zu,leicht taumelnd.
"Euch ist nichts passiert..."Mehr konnte Ron nicht sagen,Hermine warf die Arme um ihn und konnte in dem Moment nur schwer ihre Tränen zurückhalten.
"Ich dachte-ich dachte-",sie konnte nicht mehr klar denken,geschweigedenn etwas sagen.
"Alles okay mit mir.Geht mir gut"
"Ron war großartig.Wunderbar.Hat einen von den Todessern geschockt,dirket am Kopf undwenn man von einem fliegenden Besen aus ein beweglcihes Ziel anvisiert-",erzählte Tonks,kurzweilen war Hermine sprachlos,dann sah sie zu Ron auf und hauchte ihm zu:
"Das hast du getan?"
"Immer diese überraschte Unterton."Ron klang etwas sauer,er machte sich sogar von ihr los,gleichauf machte sich Hermine Sorgen.
>Oh nein,was hab ich da nur gesagt,oh nein,jetzt hab ich alles vermasselt,oh nein!<

Die Zeit verstrich bis Bill und Fleur ankamen und die beiden,brachten die schlimmste aller Nachrichten,Mad-Eye er war tot,getötet von Lord Voldemort,getötet von der Hand eines Verrückten,weil ihn der Feiglingn Dung nicht die Treue halten konnte,Mundungus Fletcher war geflohen,hat dafür Mad-Eye sterben lassen,der Tod traf ihn mitten im Gesicht.
>Okay,Hermine,durchatmen,tief durchatmen....<
Doch ihre Gedanken überschlugen sich,Mad-Eye Moody war nicht mehr,der Mann der immer so zäh wirkte.
Sie sah es vor sich,wie es gescha,Bill erzählte gerade wie es passiert war,Bilder nahmen in ihrem Kopf Gestalt an,furchtbare Bilder.
Als sie rein gingen verstrich einige Zeit,die Trauer wurde von feuerwhiskey betäubt,es ging alles so unglaublich schnell.Harry wollte gehen,blieb aber doch.Alles war so unwirklich.Doch nach einiger Zeit wurde Hermine wach,sie erwachte aus diesem so unwirklichen Traum,der eigentlich kein Traum war.
Ron nahm ihre Hand und flüsterte:
"Harry ist rausgegangen,er ist schon viel zu lange weg,lass uns nachsehen was passiert ist."
"Okay."
Als sie draußen waren,stand Harry am Gartenzaun und er atmete heftig,schonmal kein gutes Omen.
Ron sah ihn fragend an,auch Hermine war erstaunt,Harry hatte die Augen geschlossen,er war nicht mehr bei ihnen,zumindest geistig nicht.
"Harry?"
Er schlug die Augen auf.
Hermine flüsterte ihm zu:
"Harry,komm zurück ins Haus.Du denkst doch nicht immernoch ans weggehen?"
Ron pflichtete ihr bei:
"Jahh,du musst bleiben,Mann."
Hermine erkannte das es Harry nicht gut ging,als er erklärte was passiert war,er hatte gesehen wie Voldemort Ollivander folterte,drehte sie fast durch,es sollte doch vorbei sein,nicht schon wieder,als sei es nicht genug das Voldemort das Ministerium übernahm,musste er da auch noch Harrys Kopf übernhemen?Warum ließ Harry das zu?Er sollte doch dagegen ankämpfen.
All dies ließ sie auch wörtlich los.



Und Hermine musste sich eingestehen,das diesesmal,in diesem Kampf,keiner mehr sicher war.





Und das hier ist ein Gedicht,ich schreibe das hier rein weil es hierher passt (ist von mir).


Tribute to Mad-Eye Moody

Nun müssen wir begreifen,
das du nicht mehr bist,
wir werden dein magisches Auge nie mehr rollen sehen,seine Kraft nie mehr spüren,
wir hören dein Holzbein nie mehr schleifen,
Die Tränen fließen nun für dich,
wir haben sie uns geliehen,gelihen vom Himmel,
den sie sind wie Regen,es regnet für dich.
Jetzt wo du nicht mehr bei uns bist,uns nicht mehr zur Seite stehen kannst,
da merken wir das niemand mehr sicher ist,
doch wir behalten in Errinerung,
was du uns hast stets gesagt.
"Immer wachsam."
Das werden wir sein,
in Errinnerung an dich.




Tut mir leid das dieses Chap so kurz ist,mir fiel es schwer,ursprünglich war es mal noch kürzer,ich hab es dann verlängert,seid ihr so einigermaßen zufrieden damit?Und das Gedicht ist wirklich von mir :)!!Mein erstes Gedicht was von der Thematik her mit Harry Potter zu tuen hat.Gefällts euch?


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