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Fanfiction

Heartbeat - Alles hat sich verändert

von Feenflügel

****Vorwort: Das letzte Chap war kurz und nur ein Übergang zu diesem hier, also viel spaß mit dem zwölften Chap. Widmung: An euch alle!****

Hermine spürte die Aufregung erst in sich aufkommen, als sie dort, in der verlassenen Straße standen und die allerletzten Vorkehrungen trafen, um ins Ministerium einzubrechen. Es fehlten nur noch die Angestellten, welche sie überwältigen mussten. Der Plan war gut durch dacht, aber sehr kompliziert. >Hoffentlich geht alles gut<, machte sich Hermine ihre Gedanken. Es war schwer, an so einem Plan nicht zu zweifeln. >Es muss klappen, eine andere Wahl haben wir nicht.< Natürlich hätten sie auch rausfinden könne, wo Umbridge lebt und dann hätten sie bei ihr einbrechen können, doch Hermine wollte ungern in einem hauptsächlich pink eingerichteten Haus verhaftet werden. Schließlich war es unvorstellbar, dass Umbridge nicht alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen für ihr Heim getroffen hat. Langsam wurde Hermine nervös. Sie wusste wieviel auf dem Spiel stand und war sich sicher, dass es das wert war, aber eingesperrt konnten sie nichts mehr gegen Voldemort unternehmen, nur für den Fall, dass es überhaupt soweit kam, doch darüber wollte sie nicht weiter nachdenken.


Die Personenbewältigung dauerte eigentlich nicht lang, es nahm allerdings genug Zeit in Anspruch, Hermine in Panik zu versetzten. Sie war nun verwandelt und konnte sich von den ebenfalls verwandelten Harry und Ron vor den Toiletten verabscheiden, welche das Ministerium akls neue Eingänge nutzte. Sie stand da und dachte nach. Sollte sie sich jetzt etwa da herunter spülen? Sie setzte vorsichtig einen Fuß in die Kloschüssel. Er blieb trocken, dass war ihr Grund genug, ihren zweiten Fuß auch noch hineinzu befördern. Sie holte noch einmal tief Luft und spülte sich dann herunter. Der Fall von der Toilette in den Kamin, fühlte sich an, als ob Hermine durch ein riesiges schwarzes Loch fallen würde und sie hatte ein komisches Gefühl im Magen. Sie stand aus dem Kamin auf und erkannte gleich das Atrium vor ihr, doch es sah nicht so aus, wie damals, als sie herkam um scheinbar Sirius zu retten. Der Brunnen war verschwunden und ein dunkles Steindenkmal war an seine Stelle getreten. Es sah fürchterrlich aus, es schien so, als würden die Hexe und der Zauberer darauf, mit ihren steinigen Zügen mehr als bloße Angst und Schrecken verbreiten, sie unterdrückten alle. Fies starrten sie auf die Leute aus dem Ministerium herab. Hermine sah den Zauberer mit dem Gesicht wie ein Frettchen, zu dem Ron geworden war, unter diesem Denkmal stehen. Er las die Botschaft, welche darauf geschrieben stand und verkündete: Magie ist Macht.


Sie kam zu ihm und betrachtete die Skulptur noch genauer, die beiden riesigen Gestalten saßen auf Thronen aus ... Oh schreck! Das waren ja...Muggel. Hermine schüttelte traurig den Kopf. Sie sah Harry nicht weitentfernt von ihnen stehen, irgendwie wirkte er als der ziemlich muskelbepackte Zauberer, etwas böse. "Pssst." Er drehte sich zu ihnen um und kam mit unsicherem Gang zu den beiden. Er schien von diesem Denkmal genauso wenig zu halten, wie sie. Und von seinem Körper auch nicht.

Egal wie schrecklich dieses Denkmal auch war, es konnte nicht im geringsten dem Verhör das Wasser reichen. Sie hörten von Yaxley, dass die Frau von dem Zauberer, als der sich Ron nun ausgab, verhört wurde weil sie muggelstämmig war. Hermine spürte deutlich, die Zaubererwelt hatte eine hässliche Wendung getan. Voldemorts Faust schloss sich um sie und nahm sie in Gefangenschaft, doch Hermine wusste, es gab noch einen Weg, dies aufzuhalten und um diesen Weg einzuschlagen, musste sie nun zu eben jenem Verhör, dass ihr die Wahrheit vor die Augen geführt hatte.


Ron musste noch etwas für Yaxley erledigen, doch Harry und Hermine fuhren per Fahrstuhl in den ersten Stock, wo sie auf niemand anderes als Umbridge trafen. Sie hatte sich nicht im geringsten verändert, sie hatte immenroch diese krötenartigen Züge und sie hielt nach wie vor ein Klemmbrett fest. Hermine blieb die Luft weg. >Und jetzt?<, schoss es ihr durch den Kopf. Die Antwort übernahm Umbridge. "Ah, Mafalda. Travers hat sie geschickt nicht wahr?" Ihre Augen bohrten sich in Hermines hinein, sie antwortete stotternd. "J-Ja." "Gut sie sind genau die richtige." Und ehe Hermine etwas anderes sagen konnte, bekam Umbridge auch noch Harry dazu auszusteigen und stellte sich selbst neben sie. Hermine schluckte. Umbridges Nähe war ihr mehr als unangenehm. Ihr fiel sofort eine Person ein, deren Nähe ihr tausendmal angenehmer war. >Denk jetzt nicht an Ron, Hermine. Du musst an den Horkrux denken.< Sie stiegen aus.


Es war schwierg, Umbridge genauer unter die Lupe zu nehmen, denn sie ging mit stolz gerecktem Kinn, immer wieder vor ihr her. Der Flur vor dem Gerichtssaal, wurde zu der größten Hürde, die Hermine auf sich nehmen musste. Dementoren flogen umher und sie musste sich stark zusammenreißen, keinen Patronuszauber auszuführen. Umbridge schwang stattdessen ihren Zauberstab und ließ eine silbrig glänzende Katze, vor ihnen hergehen. Die Dementoren drängten sich an die Wände und krümmten sich ein wenig, sobald die Katze und ihr Gefolge an ihnen vorbeikamen.


Das eine Verhör wurde zu mehreren Verhören und Hermine wurde mit jedem von ihnen unsicherer, ob Harry, Ron und sie hier lebendig wieder rauskamen. Tatsächlich tat sie die ihr aufgetragene Arbeit nur noch abwesend, denn sie konnte den verzweifelten Leuten nicht mehr zuhören, sonst hätte sie sich selbst verraten, indem sie für und nicht gegen diese Menschen etwas gesagt hätte. Sie horchte erst wieder auf, als Umbridge die Frau des frettchenartigen Zauberers aufrief.


Sie hörte ihrem Schniefen und ihren Klagen zu, doch etwas hinter irh unterbrach ihre neugeweckte Konzentration. Harry war da. Hermine entspannte sich ein wenig, denn sie wusste, sie war jetzt nicht mehr allein. Und sie wusste noch etwas, denn Umbridge beugte sich gerade vor, der Horkrux war hier. Er hing dieser Kröte um den Hals. >Na dann, auf gehts.<


Und der Kampf begann schneller als Hermine es erwartet hatte. Sie brachen ganz plötzlich in einen üblen Kampf aus und flüchteten. Es war alles so verschwommen und das einzige was sie noch wusste war, sie hatte den Horkrux in der Hand und die anderen beiden waren auch da. Dann apparierten sie.


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