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Fanfiction

Heartbeat - Streit und Versöhnung

von Feenflügel

****Vorwort: Hey liebe Leute, ja da bin ich wieder. Ich bin eigentlich nicht sehr überzeugt davon, dass ich dieses Chap gut hingekriegt habe, weil mir der Streit zwischen Harry und Ron schon beim lesen ein FETTER Dorn im Auge war. Ich hoffe trotzdem euch gefällts und man merkt mir diese Meinung nicht an!
Eure Feenflügel!****



Harry und Hermine hatten es irgendwie geschafft den etwas geschwächten Ron ins Zelt zu verfrachten. Schon dabei bemerkte Hermine, dass zwischen Ron und Harry dicke Luft herrschte. Sie ahnte da allerdings noch nicht, dass das bald zu einem verhängnisvollen Streit werden würde.


Seid Ron, der Mann den Hermine liebte, wie nichts auf dieser Welt, was sich auch nicht mehr verbergen ließ (was nicht hieß, dass die es nicht versuchte), den Horkrux ab und zu trug, schien er irgendwie boshafter geworden zu sein. Er war wütend auf Harry, weil dieser nicht mehr weiter wusste und er schien auch irgendwie Hermine gegenüber manchmal etwas distanziert. Was diese sehr verunsicherte. Oft lag sie nachts wach und fragte sich, was sie Ron denn schon wieder getan hatte. Doch eines Tages, war alle Fragerei nutzlos, alles einmischen brachte nichts. Zwischen Harry und Ron krachte es, ihre Stimmen schrien sie sich heiser und Hermine hatte das Gefühl, die Luft zwischen den beiden würde mit einem lauten Knall explodieren. Sie wusste nicht, dass es eigentlich ihre gesamte Welt war, die in kleine Scherben explodierte, als Ron verschwand. Ihre Augen wurden gleich von Tränen geblendet, in ihren Ohren rauschte das Blut, sie hörte ihre eigene Stimme nur von weit fern, wie sie immer wieder Rons Namen rief. In ihrem Magen drehte sich alles und sie hatte einen dicken Kloß im Hals. Er war weg, einfach weg. Sie konnte es nicht glauben.


Doch sie musste es. Ihr blieb keine Wahl. Auch ohne einen Ronald Weasley drehte sich die Welt weiter, wenn auch sie sich verwandelt hat, von einer Welt der Hoffnung in eine Welt der Schmerzen und Enttäuschungen. Nichts, aber auch rein gar nichts brachte Harry und sie dem Zerstören des Horkrux näher, also ging sie letztendlich auf Harrys Vorschlag ein, Godric´s Hollow einen Besuch abzustatten. Was das schlimmste überhaupt war. Zwar hatte es auf dem Friedhof ja noch ganz friedlich und spannend begonnen, doch als sie mit Bathilda Bagshot mitgegangen waren, begann ein Kampf um Leben udn Tod, doch wer hätte schon geahnt, dass Voldemort siene Schlange in einer TOTEN Frau versteckt? Hermine kämpfte energisch um das Leben von ihnen, zu energisch, sie sah Harrys Zauberstab, wie er brach. Harry war irgendwie nicht bei ihr, als sie ankam, er schrie, stöhnte und hatte doch die Augen geschlossen. Er zappelte und sagte Dinge wie "Geh beiseite!". Und Hermine wurde klar, Voldemort war wieder in Harrys Geist eingedrungen. Der Horkrux saß fest auf Harrys Brust. Ihr blieb keine Wahl, sie trennte ihn mit einen Abtrennzauber von ihm. Als er dann ab war, legte sie ihn soweit weg wie möglich und packte "Leben udn Lügen des Albus Dumbledore weg."


Sobald Harry wieder erwachte, beschäftigten sie sich sehr ausgiebig mti diesem Buch, welches nur zu gut präsentierte, das Rita Kimmkorn eine sehr, sehr verlogene alte Dame war. Zumindest sah Hermine sie immer noch so. Hermine fühlte sich schlecht, weil sie es Schuld war, das Harry keinen Zauberstab mehr hatte. Ihrer wechselte dafür zwischen ihnen hin und her. Hermine übergab Harry ihren Zauberstab weil er seine Wache antrat, sie legte sich ins Bett und versuchte ohen zu weinen einzuschlafen, denn immer dann wenn sie einfach so da lag, musste sie noch viel mehr an Ron denken.

Sie konzentrierte sich darauf, nichts zu denken. Und in diesen Bemühungen, schlief sie tränenlos ein. Ihre Träume waren irgendwie voller weinender Gesichter. Ihre Eltern, die Weasleys, Harry. Harry....Ist das....?Harrys Stimme?


Es war Harry und nicht nur er stand da sondern auch ein, rothaariger, sommersprossiger, großer, veräterrischer RONALD WEASLEY: Bei seinem Anblick drehte irgendwas in Hermine durch. Zur selben Zeit strömten Freude und Wut durch sie hindurch. Sie entschied sich dafür, ihm ihre Wut entgegenzu brüllen, ihn zu schlagen. Er sollte dafür büßen, dass er sie so hatte leiden lassen, er sollte den Preis für seinen Weggang zahlen. Doch heldenhaft war er zurück gekommen. Das zumindest sagte Harry ihr. Was ihr mehr als schnuppe war, der Idiot hatte sie zurück gelassen. Er sollte leiden...Leiden....LEidEn....LEIDEN.


Doch so kam es nicht. Er blieb. Und würde auch bleiben. In diesem Moment war das Hermine ein Dorn im Auge. Also legte sie sich wutschnaubend zurück ins Bett.


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Zitat
Mir gefällt an Harry vor allem, dass er kein Held im klassischen Sinne ist, kein unüberwindlicher Superman.
Daniel Radcliffe über seine Rolle