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Fanfiction

Heartbeat - Unglaube gegen Glaube und Potterwatch

von Feenflügel

****Vorwort: Heartbeat übersteigt mit ihrer Kapitelanzahl ihren Vorgänger `Herzklopfen statt geschriebene Zeilen´also hiermit offiziell, wodurch ich ein kleines bisschen Stolz entwickle. Und an dieser Stele möcte ich allen danken die sich diese Story durchlesen! Nun aber genug geredet, los gehts! ****


Die Dämmerung nahm vom Himmel besitz, als sie am Rande eines Feldes mit einem lauten ´Plopp´ankamen. Hermine verschwendete keine Zeit und machte sich gleich daran die nötigen Schutzzauber über sie drei und ihr Umfeld zu legen. Ihre Gedanken waren bitter. Lovegood hätte auf sie hören müssen, sie hatte ihn vor dem Erumpenthorn gewarnt. Ron regte sich lieber über Lovegood selbst auf, als über dieses Horn: "Dieser verräterische alte Dreckskerl. Du bist genial, Hermine, absolut genial, kaum zu glauben, dass wir da rausgekommen sind." Um ihre Verwunderung, über die Tatsache dass Ron ihr ein Kompliment gemacht hat, und ihr Schamgefühl zu überspielen, sprach sie einfach nochmal dass Horn und Lovegoods zerstörtet Haus an, doch Ron meinte nur: "Geschieht ihm recht!" Und dann fügte er die Frage hinzu, die auch sie ziemlich stark beschäftigte: "Was glaubt ihr was die mit ihm anstellen?" Ein schrecklicher Gedanke überkam Hermine, was wenn sie ihn foltern oder schlimmer noch töten? Was wenn ihr Plan nicht aufgegangen war? "Oh, ich hoffe, sie bringen ihn nicht um! Deshalb wollte ich, dass die Todesser Harry kurz sehen, eher wir verschwinden, damit sie wissen, dass Xenophilius nicht gelogen hat!" Sie diskutierten noch darüber, wieso Ron getarnt wurde und dann machte auch Harry ihr das Kompliment genial zu sein, aber dann kamen sie zu dem Punkt, über den Hermine sich bisher nicht mal getraut hatte wirklich nachzudenken. Luna.


"Was ist mit Luna?", fragte sie, bemüht ruhig und gleichzeitig todernst. "Also, wenn es stimmt, was die behaupten, und sie noch am Leben ist-", meinte Ron. "Sag sowas nicht..." Hermine konnte den Gedanken ja kaum ertragen. "Sie muss am Leben sein, sie muss!" "Dann sitzt sie in Askaban, schätze ich...", sagte Ron. Hermine schnürte es die Kehle zu. Sie sah Luna in der Zelle sitzen, aus der sie einst ,gemeinsam mit Harry, Sirius gerettet hatte, Luna mit ihren schmutzig blonden Haaren umgeben von dutzenden seelensaugenden Dementoren. Sie glaubte die Kälte schon spüren zu könne, die von diesen Wesen ausging und versuchte diese Vorstellung zu verdrängen.


Sie stellten das Zelt auf und als sie hineinschlüpften hatte Hermine ein vertrautes Gefühl, so etwas wie Geborgenheit. Um sie herum war ihr alles bekannt, dass war nach so einer Reise ein kleiner Trost. Es hatte schon fast etwas familiäres (AN: Schreibt man das so?) an sich, wie Ron ihnen Tee kochte und sie sich über die Geschichte mit den Heiligtümern stritten. Wie Geschwister die sich über etwas belangloses wie ein Zimmer oder ein Kopfkissen nicht einig waren. Obwohl dies nicht gerade belanglos war, schließlich waren sie mitten im Krieg und Harry war anscheinend der Ansicht die Heiligtümer, welche in Hermines Augen nichts weiter als eine bloße Geschichte waren, wahrhaftig existierten und ihnen irgendwie weiterhelfen konnten. Und, was sie noch wütender machte, Ron schlug sich sogar auf seine Seite. Allerdings, als Harry von dem unheimlichsten Teil der Geschichte sprach, dem Stein der Auferstehung und dem dritte Bruder der mit einer Toten zusammen gelebt haben soll, da wurde ihr schwummrig und sie bekam Angst und dann sah sie zu Ron hinüber und er sagte kein Wort zu Harry sondern erwiederte ihren Blick. Harry wäre nicht ihr bester Freund, wenn er nicht gemerkt hätte, dass sie sich fürchtete darüber zu sprechen und wechselte sofort das Thema. Erleichterung durchflutete sie. Nun nahmen sie sich den Namen Peverell vor, was ein seltenes Phänomen zur Folge hatte. Sie erklärte zwar , dass die Peverells vor Jahrhundert ausgelöscht wurden, jedoch noch Nachkommen mit anderen Namen haben könnten, als Harry ganz plötzlich wie Abwesend wirkte und zwar nicht auf die Art wie er es war, wenn Voldemort in seinen Geist trat, sondern irgendwo weit weg in seinen Gedanken. Hermine und Ron tauschten wieder einen Blick, da schrie Harry plötzlich auf:


"VORLOST GAUNT!" Sie zuckten beide zusammen und fragten: "Was?" Harry sprach hektisch, so wie er es immer tat, wenn ihm eine Art Erleuchtung gekommen war: "Vorlost Gaunt!Der Großvater von Du-weißt-schon-wem!..." Selbst Hermine hatte Mühe jedes einzelne Wort zu verstehen. Ron sah genauso verwirrt aus, wie sie es war. "Der Ring...", plapperte Harry weiter. "...Der Ring der zu dem Horkrux wurde, Vorlost Gaunt hat behauptet, darauf sei das Wappen der Peverells." Hermines Gehirn arbeitete auf Hochtouren, so langsam verstand sie was Harry ihr damit sagen wollte. Er glaubte anscheinend das auf diesem Ring das Zeichen der Heiligtümer war. Und das die Peverells anscheinend....Ohjah, Harry glaubte es, Harry glaubte der Stein in dem Horkrux Ring war gleichfalls ein Heiligtum, nähmlich der Stein der Auferstehung. Wut machte sich wieder in ihr breit, vor allem als Ron sich wieder begeistert auf die Möglichkeit stürzte, da rasselte es bei ihr durch und sie behauptete steif und fest, dass es soetwas nicht gab. Ron sollte gefälligst ihr Recht geben und Harry sollte so einen Blödsinn nicht glauben, sie hatten dringendere Probleme.


Doch Harrys Erleuchtung hörte noch längst nicht auf, im Gegenteil, die Peverells und der Stein waren erst der Anfang, nun kam er nähmlich zum Tarnumhang und damit zu der Überzeugung von einem Peverell Bruder abzustammen. Er fing an herum zu laufen und seine Stimme bebte, so hatte Hermine ihn schon lange nicht mehr gesehen, sie war sich nichteinmal sicher ob er überhaupt schonmal so aufgeregt gewesen war, wie in diesem Augenblick. ´Diese Blöden Heiligtümer machen wohl alle verrückt, erst Lovegood und jetzt auch noch Harry!´, dachte Hermine verbittert. "Harry", sie versuchte ihn auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen, aber mit seiner Reaktion, ihr den Brief zu geben, damit war sie völlig überfordert, doch als der Schnatz herausfiel und fort kullerte, sah Hermine das Glitzern in Harrys Augen und für einen kleinen Moment freute sich Hermine für ihn, dass er trotz allem noch Hoffnung auf den Sieg hatte.


Doch, als hätte sie es geahnt, verschwand diese Freude wieder, als Harry sich nach dem Schnatz bückte und ihn aufhob. Denn wieder einmal sah er aus, als hätte er die Gegenwart für eine kurze Zeit verlassen und war sonst wo hin mit seinem Verstand verschwunden. Er meldete sich mit einem neuerlichen Aufschrei zurück: "ER IST DADRIN!Er hat mir den Ring vermacht- er ist in dem Schnatz!" Diesesmal war es Ron, der sich überrascht zu Wort meldete und Hermine unterdrückte einen kleinen Jubelschrei. Genauso schnell wie Harrys Begeisterung gekommen war, verflog sie auch wieder, als ihm anscheinend etwas anderes klar wurde. "Darauf hat er es abgesehn." Hermine bekam Angst vor diesem dunklen, verhassten Unterton in Harrys Stimme. "Du-weißt-schon-wer hat es auf den Elderstab abgesehn." Jetzt wurde es Hermine allmählich echt zu Bund, sie schaute zu Ron und sah nur aus den Augenwinkeln wie Harry sich von ihnen wegdrehte. Sie trauten sich gar nicht, irgendetwas zu sagen, deshalb hörten sie Harrys Schritte auch so gut, die Richtung Eingang führten. Ron machte eine kleine Geste mit dem Kopf in seine Richtung und schaute fragend, Hermine zuckte die Achseln und warf einen kurzen Blick auf den Brief in ihrer Hand. Für sie ergab das alles überhaupt keinen Sinn und nach Rons Miene zu urteilen für ihn auch nicht.


Doch Harry schien da ganz anderer Meinung zu sein und als er wieder hinein kam, fingen sie wieder an zu streiten, nur diesesmal wurde sie richtig hysterisch und bemühte sich Harry auf die eigentliche Aufgabe aufmerksam zu machen. Die Horkruxe! Da gab ihr Ron wieder Recht, was sie innerlich wachsen ließ, allerdings erkannte sie dass auch Harry innerlich gewachsen war, zusammen gewachsen mit dem Wunsch nach den Heiligtümern. Das stand ihnen ziemlich im Weg, denn Harry bekam immer schlechtere Laune und die Horkruxe wurden ihm zunehmend egaler. Auch die silberne Hirschkuh war ihm egal, so blieb Hermine nichts anderes übrig als sich manchmal leise mit Ron darüber zu unterhalten, dabei rutschte sie immer unkontrollierbar nah an ihn heran, was ihr dann meist zum Schluss eine peinliche Röte den Hals hinauf schickte. Für sie war es zum verrückt werden, doch Ron nahm alles anscheinend locker. Natürlich, schließlich plagte ihn noch ein schlechtes Gewissen, weil er fort gegangen war. Zumindest glaubte sie das, denn wenn sie sich unterhielten, schaute er das Zelt manchmal so komisch an, eine Art Bitte-vergib-mir- Blick, der sie manchmal schmunzeln ließ. Sie hatte den verdacht, dass Ron sich schäbig vorkam bei dem Gedanken Harry und sie solange allein in diesem Zelt gelassen zu haben. Wenn er wiedermal so schaute und sie die Themen Horkruxe und Hirschkuh schon zur genüge durchgekaut hatten, legte sie mit dem Radiosender los und Ron war auf der Stelle wieder besser drauf. Darüber konnten sie auch mit Harry reden, welcher sich manchmal zurück zog, genau wie sie, doch über Potterwatch schien er gerne reden zu wollen.


An einem Tag im März hatte Ron endlich Glück und fand das Passwort für Potterwatch heraus. Begeistert setzte sich Hermine zu ihm und ließ den Tee den sie gerade gekocht hatte einfach stehen. Auch Harry gab seine Wachposition auf und kam zu ihnen. Ron und Harry in ihrer Nähe zu haben und andere bekannte Stimmen, wie zum Beispiel die von Lee Jordan zu hören, machte sie richtig munter. Auch wenn die Nachrichten weniger schön waren, bis auf die Tatsache das Remus Harry seinen Ausbruch im Grimmauldplatz wohl vergeben hatte.


Doch dann begann Harry einen schrecklichen Fehler, als er gerade wieder mit den Heiligtümern anfing und Hermine erklären wollte, dass Du-weißt-schon-wer hinter ihm her ist, gebrauchte er den Namen Voldemort. Ron hatte noch versucht ihn aufzuhalten, aber es war zu spät.


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