
von Vistin
Lilys Augen brannten. Sie hatte nicht weinen wollen, aber es hatte sie einfach überkommen. 'Dieser elende Potter!', fluchte sie in Gedanken, doch eigentlich wusste sie es besser. Es war nicht Potters dummer Kommentar, der sie heulen ließ, es war die ganze Schule. Ihre Freundinnen, die James als „Slytherinpack“ bezeichnete, waren das einzige, was sie noch aufrecht hielt. Sie hatte sich auf eine Herausforderung gefreut, doch das, was sie in Hogwarts erwartet hatte, war viel gewaltiger als eine Herausforderung. Es war eine ganze Welt. Eine Welt die Lily weder kannte noch verstand und die nichts mit der Welt zu tun hatte, aus der sie kam.
Noch vor drei Monaten war sie die Beste ihrer Grundschulklasse gewesen und hatte sich über die weinroten Uniformen von St. Clare gefreut. Zwei ihrer Freundinnen sollten auch auf die Schule gehen, doch dann war der Brief von Hogwarts gekommen.
Lily wühlte in ihren Umhangtaschen nach einem Taschentuch, fand aber keins, was einen erneuten Schluchzanfall auslöste.
Natürlich war die Vorstellung von Hogwarts toll gewesen. Welches Kind träumte denn nicht davon, zaubern zu können? Aber der Schulanfang war nicht so verlaufen, wie Lily es sich vorgestellt hatte. Sie kam mit Verwandlungen nicht klar, weil sie sich nicht vorstellen konnte, dass das Streichholz vor ihr eine Nadel sein sollte. In Geschichte war sie immer gut gewesen und sie konnte einfach nicht glauben, dass Kobolde die Pyramiden hatten bauen lassen, um magische Strahlung, die von Sand erzeugt wurde, zu bündeln und so Zauberergeld fälschungssicher zu machen. Und dann auch noch dieser ganze Häuser- und Reinblüterquatsch. Lily verstand das ganze nicht, aber Hogwarts hatte eindeutig mehr Mauern als nur die aus Stein.
Lily hatte in einem ihrer letzten Briefe an ihre Mutter wohl zu viel gesagt, denn ihre Mutter hatte ihr angeboten zurückzukommen, wenn ihr Hogwarts nicht gefallen würde. Doch so schlimm war es noch nicht und das lag eben an dem „Slytherinpack“. Sarina verstand die Welt um sie herum genauso wenig wie Lily, nur dass Sarina andere Probleme mit der Welt hatte als Lily. Für Sarina waren sprechende Bilder an den Wänden normal, doch sie verstand nicht, dass man die Frage: „Wie geht's?“ nicht mit einem ausführlichen Bericht der vergangenen Stunden beantworten musste. Sarina hatte ihr bisheriges Leben weitab jeder Gesellschaft nur mit ihren Eltern und einigen Hauselfen verbracht. Das was für Lily alltäglich war, kannte Sarina nur aus Büchern, umgekehrt kannte sich Sarina in der Zauberei besser aus als jeder andere. Sie ergänzten sich prima. Neben Sarina hatte Lily das Gefühl, Hogwarts vielleicht doch meistern zu können. Daher ließ sie sich von so einem Potter nichts sagen und sie hörte auch nicht auf die ganzen Gerüchte, laut denen Slytherins besonders muggelfeindlich wären.
Klar, in Slytherin gab es besonders viele Reinblüter, die kaum etwas mit Muggeln zu tun hatten, aber auch in den anderen Häusern gab es Zauberer, die keine Ahnung hatten. Und Lily war es deutlich lieber, wenn die Slytherin Camille unterstellte, dass die Muggel keine Tassen hätten, nur weil Lily sich wunderte, wieso aus Camilles ein blauer Dunst aufstieg, als dass die Gryffindor Eve ihr das Flohnetzwerk dadurch zu erklären versuchte, indem sie das Wort buchstabierte.
Lily schämte sich immer noch, dass sie ausgerechnet diese eine Broschüre von der Informationsveranstaltung für muggelgeborene Zauberer und ihre Familien mitgenommen hatte: „Umgang mit dem Hause Slytherin für Muggelstämmige“.
Zusammengefasst stand da ein gigantisches „Aus dem Weg gehen und tief ducken“ drin, blinkend, mit eindringlicher Musik unterlegt, sich selbst kopierend ...
Während Lily nach weiteren metaphorischen Steigerungen des Broschürenmottos suchte, wurde die Tür zu dem Hausaufgabenraum in dem sie saß aufgerissen und schnell wieder geschlossen.
„Ich glaube, es hat uns keiner gesehen. Ist der Raum leer?“, fragte eine Stimme verstohlen leise.
„Scheint so“, antwortete jemand in gelangweiltem Ton, und dann wurden ein paar Stühle zusammengeschoben.
„Am besten gehen wir am Donnerstag, da ist Vollmond, dann werden wir den Weg sicher finden“, flüsterte eine Stimme, die Lily unangenehm bekannt war.
„Aber kann man uns da nicht auch besser sehen und damit erwischen?“, warf jemand ebenfalls flüsternd ein.
„Peter, du vergisst den Umhang. Wir können gar nicht erwischt werden, der Plan ist hauselfensicher.“ Sie hatte sich nicht verhört, das war Potters Stimme.
„Ihr riskiert wochenlanges Nachsitzen wegen einer alten Hütte, ich versteh euch echt nicht“, kommentierte wieder die gelangweilt wirkende Stimme.
„Du brauchst ja nicht mitzukommen, Remus. Wir schaffen das auch problemlos zu zweit.“ Lily hätte fast aufgestöhnt. Potter musste an der Theke mit Überheblichkeit Nachschlag geholt haben.
„Klar, und mir ewig Vorwürfe machen, dass ihr vom Riesenkraken gefressen wurdet. Aber wenn du so scharf drauf bist, zu dieser Hütte zu gehen, dann lass es uns gleich machen. Morgen Abend, um Mitternacht.“ Erst jetzt wurde Lily bewusst, dass die Jungs sie nicht bemerkt hatten, und sie dieses Gespräch nie hätte hören dürfen. James stimmte dem Vorschlag gerade zu, als Lilys Zaubertränkebuch knallend auf dem Boden aufschlug. Sie hatte nicht bemerkt, wie es von ihrem Schoß heruntergerutscht war. Doch sie nutzte ihr echtes Aufschrecken zu einem Täuschungsmanöver und sah sich verwirrt um, als wäre sie eben erst aufgewacht. Ihre geschwollenen Augen passten auch hervorragend ins Bild, als sie sich gähnend räkelte und nach dem Buch griff.
„Oh, ich muss eingeschlafen sein, wie spät ist es denn?“, fragte sie die erschrockenen Jungen.
„Kurz nach acht“, antwortete Remus. Lily nickte ihm dankend zu und schlenderte aus dem Hausaufgabenraum, während sie sich noch die Augen rieb.
* * *
Eigentlich traute sie es Potter und den anderen nicht zu, aber um zu verhindern, dass die drei vielleicht doch auf die Idee kamen, sicherzustellen, was sie gehört hatte, mied sie die Jungs am nächsten Tag so gut es ging.
„Hast du dich in den ollen Potter verguckt oder was soll das Theater?“, fragte Naomi, Lilys einzige Freundin aus Gryffindor, als Lily sie erneut grob um eine Ecke zog, um James auszuweichen. Lily warf ihr einen vernichtenden Blick zu, der die Besorgnis aus Naomis Gesicht wischte.
„Beruhigend, ich dachte schon, es hätte dich auch erwischt. Beekje und Crystal haben kein anderes Thema. 'Oh, wie süß er doch ist', 'Oh, wie cool er doch ist', 'Oh, wie talentiert er doch ist, er kann seinen eigenen Wasserkopf schweben lassen'. Rund um die Uhr. Da kann einem richtig schlecht werden“, kommentierte Naomi und nahm eine andere Treppe zu dem Hausaufgabenraum, in dem sie sich mit Sarina und Camille zum Lernen verabredet hatten. Es war Mittwoch, und am Abend fand die Zaubertrank-AG statt, daher wollten sie ihre Hausaufgaben schnell fertig bekommen.
Die Zaubertrank-AG war einer der wenigen Lichtblicke für Lily. Zaubertränke verstand sie, es war wie Kochen, nur mit unendlichen Möglichkeiten. Die Bücher über Zaubertränke waren Lilys liebste Schullektüre, sie waren klar geschrieben und wenn man die Anweisungen befolgte, gelang alles problemlos. Nichts von wegen „Materialisieren Sie das zu verwandelnde Objekt vor Ihrem inneren Auge“ oder „Legen Sie die Grundelemente vor Ihrem inneren Auge zuerst angemessen zusammen“. Lily war sich inzwischen fast sicher, dass sie gar kein inneres Auge hatte.
„Ihre Aufsätze sind doch so gut, Miss Evans, wieso können Sie dieses Wissen nicht in die Praxis umsetzen?“, hatte Professor McGonagall sie heute gefragt, doch Lily hatte nur mit den Schultern zucken können. Sie hätte doch nicht zugeben können, dass Sarina ihre Aufsätze korrigierte und manchmal sogar fast neu schrieb. Lily war es wirklich peinlich, dass sie auf das Mogeln angewiesen war, obwohl sie sich doch so sehr bemühte. Resigniert ließ sie den Kopf auf die Tischplatte sinken und versteckte sich hinter ihrem Lehrbuch für Verwandlungen vor Naomi und Sarina, die gerade einen Verwandlungszauber diskutierten, der für Lily ein Buch mit sieben Siegeln war.
Das Knallen der Tür schreckte sie auf. Camille sprang in den Raum und setzte sich schwer atmend an den Tisch.
„Es hat geklappt“, flüsterte sie, als im Flur gerade ein lautes Fluchen und Furzen losging, gefolgt vom Gelächter einiger Schüler und dem wütenden Geschrei von Mr. Filch, der auf der Suche nach dem Schuldigen Türen aufriss.
Camille hatte sich Lilys Buch für Verwandlungen gegriffen, in dem sie zu lesen vorgab, als Mr. Filch in den Raum stürmte.
„Wo ist er? Wer hat diese Furzblasen ...“ Er blickte in vier unschuldige Mädchengesichter und hielt inne, bevor er etwas murmelte und die Tür hinter sich wieder schloss, ohne zu bemerken, dass Camille das Buch falsch herum hielt. Lily konnte gerade noch so bis zehn zählen, bevor der ganze Tisch in Gelächter ausbrach.
„Ich habe heute früh die letzte Zutat beigemischt“, erklärte Camille und holte mit gewichtiger Miene eine kleine, bauchige Flasche aus ihrem Umhang.
„Es sieht so richtig schön eklig aus.“ Sie entkorkte die Flasche und blies leicht über die Öffnung. Eine moderig grüne Blase entstand und wurde immer größer, bis sie sich, auf die Ausmaße eines Medizinballs angeschwollen, vom Flaschenhals löste und durch den Raum zu schweben begann. Lily und ihre Freundinnen beobachteten die Blase gespannt. Sie erhob sich weit über den Tisch, wallte melancholisch hin und her, bis sie dann kurz unter der Decke zerplatzte und einen lauten Rülpser hören ließ.
„Das ist ja einmalig eklig!“, stimmte Naomi zu. „So realistisch hab ich es mir beim Brauen gar nicht vorgestellt.“
„Den Zweitklässlern da draußen hat es auch gefallen. Damit lassen sich sicher einige nette Sachen anstellen“, grinste Camille.
„Aber eine richtige Herausforderung war es nicht gerade“, meinte Sarina skeptisch und sah sich das Fläschchen etwas genauer an.
„Ne, es hat ja sogar mit den angebrannten Moorschnecken funktioniert. Für heute Abend brauchen wir was Besseres“, stimmte Naomi zu und holte ein Zaubertränke-Buch hervor.
Lily eroberte sich ihr Verwandlungen-Buch zurück. Zwar freute auch sie sich sehr auf die abendliche Arbeitsgruppe, aber wenn sie die morgige Verwandlungen-Stunde überstehen wollte, musste sie dringend das Angleichgesetz nach Hertian lernen.
Nur dieses eine Schuljahr, trieb sie sich in Gedanken an, nur dieses Schuljahr bestehen, dann konnte sie nach St. Clare, ohne dass man ihr vorwarf, sie hätte es nicht versucht.
* * *
In dem hohen Gewölbe, tief in den Eingeweiden des Schlosses, in dem die Zaubertrank-AG stattfand, sah die Welt für Lily wieder anders aus. Sie hatte ihren Aufsatz für Verwandlungen fertig bekommen, und Naomi hatte sie freudestrahlend mit einer ganzen Liste spannender Zaubertränke erwartet. Der Glittersaft war auf Anhieb geglückt, und Lilys Haarspange sah jetzt aus wie ein Diadem. Die Reinigungstinktur war angebrannt, aber Lily war aufgefallen, dass das nur an den Traubenkernen lag, von denen man nur die Hälfte brauchte, wenn man getrocknete zerrieb, statt frische zu zerstampfen. Daher hatten sie sie nach dem neuen Rezept noch einmal aufgesetzt, und bislang sah es gut aus. Der einzige Wermutstropfen war Sarinas Abwesenheit. Sie saß an einem anderen Tisch mit Severus Snape und schien sich angeregt zu unterhalten. Lily hatte über Severus die schauerlichsten Geschichten gehört und das, obwohl sie auf Gerüchte eigentlich keinen Wert legte. Die Geschichte, nach der Severus den Pudel der Nachbarin hat explodieren lassen, und die, dass er seinem Großvater Gummibeine angehext habe, wodurch der alte Mann die Treppe herabgestürzt war, waren die schauerlichsten. Und nach dem grünen Glibber in Zaubertränke hatte Lily fast schon Angst vor ihm.
„Hi, Rotschopf!“ Camille riss Lily aus ihren Gedanken, als sie sich neben ihr auf einen der hochbeinigen Hocker setzte. Hinter ihr kam auch Sarina mit einem dicken Buch im Arm.
„Wir haben was richtig Tolles gefunden, aber das Rezept ist wirklich anspruchsvoll.“ Sarina legte das Buch auf den Tisch und schlug die Seite auf, welche sie mit dem Finger markiert hatte.
'Der Spannend-Zu-Sehen-Wurm' stand da mit geschwungenen Lettern in einem alten Englisch geschrieben.
Lily beugte sich vor und begann die Kurzbeschreibung zu lesen: „Die Masse, die sich aus diesem Rezept ergibt, neigt zu einem abenteuerlustigen Eigenleben und sucht Geheimnisfelder oder auch Orte mit besonderem Charme auf.“ In Sprachen der Zauberkunst war Lily recht gut, und mit zweimal lesen waren Texte dieser Altersstufe für sie bereits kein Problem mehr. Sie überflog auch noch den längeren Text zur Herstellung und Wirkungsweise des Gebräus und erkannte sofort, wieso Camille so begeistert von dem Spannend-Zu-Sehen-Wurm war.
„Das Zeug könnte uns zu den Geheimnissen von Hogwarts führen.“ Camille grinste breit, und Naomis Hände suchten bereits einen Zettel, um die Zutaten herauszuschreiben.
„Die Wurmmasse muss drei Tage lang kochen und alle fünf Stunden gefüttert werden“, übersetzte Lily. „Das wird ein paar schlaflose Nächte zur Folge haben.“
„Genau das ist das Problem“, erklärte Sarina. „Die paar Zutaten, die wir hier nicht gefunden haben, werde ich schon besorgen. Allerdings müsst ihr den Kessel in eurem Schlafsaal unterbringen. Bei uns schläft nämlich Adelina, und die ist so neugierig, dass wir vor ihr kaum einen Kessel voll grünem Wurm verstecken könnten.“
„Und wenn ich diesen Wurm mit jemandem nicht teilen will, dann ist es Adelina, dämliches Miststück“, grummelte Camille. „Die hat mir doch glatt vorgeworfen, meine Haare wären gar nicht naturblond. Blöde Kuh.“
Ihr Aussehen war Camilles Schwachstelle, sie ging sofort an die Decke, wenn man ihre Frisur, ihren Schmuck oder ihre Kleidung kritisierte. Lily war einmal das Wort „oberflächlich“ gegenüber Camille herausgerutscht und sie hatte geglaubt, einen Feind mehr zu haben, doch Camille hatte nur mit den Schultern gezuckt und gemeint, dass jeder seine Macke habe und wenn ihre Oberflächlichkeit wäre, so möge es so sein.
„Wir haben es verstanden“, unterbrach Sarina Camilles Lästerei und fuhr fort, den Plan zu erläutern. Demnach sollten Lily und Naomi den Kessel nachts mitnehmen und sich mit dem Füttern abwechseln, tagsüber würden sich Sarina und Camille um den Wurm kümmern. Sie waren sofort einverstanden und setzten den Sud auf. Als Professor Slughorn die Schüler verabschiedete, packten sie gerade die Zutaten ein, die sie für die erste Fütterungsnacht brauchten. Naomi verstaute den Wurm-Sud und wurde von einem Hufflepuffmädchen in Beschlag genommen. Sarina und Camille verschwanden im Gewusel der packenden Schüler, und Lily fühlte sich überfordert, drei Phiolen, ihre Notizen und ein Bündel Kräuter gleichzeitig in ihrer Tasche zu ordnen, während sie von den aufbrechenden Schülern langsam aus dem Raum getrieben wurde. Als sie ihre Sachen und Gedanken sortiert hatte und wieder aufblickte, um sich zu orientieren, fand sie sich plötzlich etwas abseits in einem Gang wieder. Er schien wie ausgestorben. Die Lichter flackerten träge und warfen seltsame Schatten auf die Steinwände. Da bemerkte Lily im Schatten einer Säule eine schlanke Gestalt. Im gleichen Augenblick erkannte sie am Ende des Ganges die energisch ausschreitende Silhouette von Professor McGonagall. Lily fasste sich und wollte gerade gehen, da hörte sie einen gemurmelten Zauber. Sie drückte sich gegen die Wand und sah zu, wie die Lehrerin kurz vor der Säule in einen anderen Gang abbog und ein weißer Zettel, dirigiert vom Zauberstab der Gestalt im Schatten, hinter ihr herflatterte, um dann unbemerkt in einer ihrer Umhangtaschen zu verschwinden. Lily stutzte und wollte näher herangehen, um zu sehen, wer da im Gang stand, doch dann überlegte sie es sich plötzlich anders. Was ging sie das überhaupt an? Hatte sie nicht genug eigene Probleme? Energisch drehte sie sich um und rannte gegen Potter.
„Pass doch auf, Evans!“, fuhr James sie an. „Schleichst ja schon herum wie deine Slytherinfreunde!“
„Lass sie, Potter. Sie kann nichts dafür, dass du blind bist wie ein Riesenkrake“, knurrte Remus James an und trat näher.
„Hi, Remus!“, begrüßte ihn James und ließ Lily endlich vorbei. „Wo warst du denn, wir haben dich schon gesucht!“
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