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Fanfiction

Die Hogwartsrumtreiber - Kapitel 15 - Einmal werden wir noch wach ...

von Vistin

Lily war auf einem verstaubten Sessel zusammengesunken und versuchte nachzudenken und nicht zu weinen.

Es war keine Falle, es war nicht der Sinn dieses Raumes, Menschen in ihm sterben zu lassen. Es war ein Aufenthaltsraum, ein Arbeitsraum, hier gab es Zutaten, mit denen erfahrenere Zauberer sicherlich Bomben bauen oder Transporttränke brauen konnten, sowie Bücher, in denen Zaubersprüche standen; es war kein Gefängnis. Also musste es einen Weg hinaus geben, so wie es einen Weg herein gegeben hatte, man musste diesen Weg nur finden.

„Gryffindor zu Slytherin“, murmelte Lily immer wieder vor sich hin, während Naomi den Raum durchsuchte.

„Hier gibt es kaum ein Buch, das aus unserem Jahrtausend stammt“, schrie Naomi wütend und warf den Folianten, den sie in der Hand hielt, auf den Boden.

Lily blickte zu dem Bild Hufflepuffs auf und plötzlich bekam der Raum etwas Gewichtiges, das er vorher nicht gehabt hatte.

„Naomi? Wieso wurden die Aufenthaltsräume da eingerichtet, wo sie eingerichtet sind?“

„Hast du jetzt schon den Verstand verloren? Das ging ja schnell“, spottete Naomi und trat gegen eine hohe Vase aus der sich roter Sand ergoss.

„Es hat etwas mit dem Passwort zu tun. Also sag schon, weißt du das?“

Naomi setzte sich auf die Armlehne des Sofas und sah Lily prüfend an, dann zuckte sie die Schultern.

„Ich weiß es nicht genau. In der Geschichte von Hogwarts steht nur, dass die vier Gründer die Häuser einrichteten und viele spätere Schulleiter sie dann verbesserten und sicherer machten. Aber es wird erzählt, dass die Gemeinschaftsräume um die Arbeitszimmer der Gründer herum entstanden sind.“

Lily nickte nachdenklich, dann trat sie wieder vor die verschlossene Tür.

„Gryffindor zu Gryffindor“, sagte sie mit erhobenem Zauberstab und tatsächlich erschien die Leiter im Holz.

„Hat es funktioniert?“, fragte Naomi, doch Lily musste nicht mehr antworten, als das Licht von Naomis Zauberstab auf Lilys Gesicht fiel.

* * *

Peter nahm es James nicht übel, dass dieser seit einem Monat kaum ein Wort mit ihm gewechselt hatte. Und wenn doch, dann ließ er es sich nicht anmerken. Von den kleinen Zaubersprüchen und Tipps in den Notizen war er genauso begeistert wie James und es erstaunte James sehr, dass Peter versicherte, der Zettel wäre nicht von ihm.

„Es ist so ärgerlich, dass wir in zwei Tagen nicht mehr zaubern dürfen. Ich würde das alles zu gerne ausprobieren. Ob ich meinen Vater fragen sollte? Er könnte uns die Zaubersprüche abnehmen.“

Peter schien die Option abzuwägen, schüttelte dann jedoch den Kopf.

„Dein Dad ist zwar super ok, aber die Sache mit der Karte ist nicht ganz sauber. Wir könnten Ärger dafür bekommen, dass wir eine Karte machen, die uns zeigt, wo sich die Lehrer aufhalten und wohin Geheimgänge führen. Es sind ja kaum drei Wochen“, versuchte er James zu trösten. „In der Zeit können wir die Karte ohne Magie erweitern.“ Er holte ein dünnes, doch großformatiges Buch aus seiner Tasche. „Das hier sind Landkarten der Hogwartsländereien, die können wir in die Karte aufnehmen, für den Weg nach Hogsmeade.“

James nickte, das war zumindest etwas, was ihn in den Ferien beschäftigen würde, doch es lenkte seine Gedanken noch immer nicht von der Frage ab, wer den Zettel geschrieben hatte und wie er in seine Bücher gekommen war.

* * *

„Ein Geheimgang in die Slytherinkerker?“ Sarina starrte Lily neugierig an.

„Zumindest einer in die Kerker. Es war ein großer Raum mit einem Kamin aus schwarzem Stein mit zwei großen Schlangen, aber darüber hing ein Bild von Helga Hufflepuff.“

Bei der Fahrt in die Weihnachtsferien war der Hogwartsexpress deutlich leerer als beim Schuljahrsbeginn, denn viele Schüler blieben aus unterschiedlichen Gründen über Weihnachten in der Schule. Viele der Gründe, die Lily gehört hatte, leuchteten ihr nicht ganz ein, sie freute sich schrecklich darauf, ihre Familie wiederzusehen und nur diese Vorfreude tröstete sie darüber hinweg, dass sie jetzt drei Wochen warten musste, bevor sie den geheimen Kerker genauer erforschen konnte.

„Die Leiter aus dem Schlafsaal endet in einer hölzernen Tür, die war verschlossen, aber ich denke, dass man sie mit dem richtigen Passwort auch öffnen kann. Und diese Tür müsste in die Slytherinkerker führen, sonst würde das keinen Sinn ergeben“, erzählte Naomi weiter.

„Naomi glaubt, dass diese Geheimgänge die vier Häuser verbinden müssen, wenn sie nämlich aus den geschützten Bereichen hinausführen würden, hätten die Zauber, die die Häuser vor Eindringlingen schützen sollen, sie entdeckt und verschlossen.“

Naomi nickte eifrig. Sie hatten den ganzen letzten Schultag Theorien und Überlegungen zu dem Geheimgang und dem Kerkerraum an seinem Ende aufgestellt und zumindest Lily hatte darauf gebrannt, das alles auch Sarina zu erzählen. Doch es hatte sich bis jetzt keine Gelegenheit ergeben.

„Das wäre logisch“, bestätigte Sarina. „Wenn die Geheimgänge nur von Haus zu Haus führen, hätten die Häuser trotzdem nur die vier erwünschten Zugänge und die Sicherheitsvorkehrungen wären eingehalten. Aber das würde bedeuten, dass man den Raum nicht nur von Slytherin aus betreten kann, sondern auch von Ravenclaw und Hufflepuff.“

„Eben!“, unterbrach Naomi. „Und das würde auch das Bild von Helga erklären. Lily hat das Passwortsystem geknackt, daher wissen wir, mit welchem Passwort sich die Tür öffnen lassen müsste, aber wir sind nicht dazu gekommen, es auszuprobieren. Gestern sind wegen des Abschiedsessens alle erst so richtig spät ins Bett gegangen.“

„Du kannst aber nach den Ferien versuchen, die Tür von außen zu öffnen, sofern du sie findest. Sie kann auf der anderen Seite ja alles sein.“

Die Mädchen verloren sich in unendlichen Spekulationen und Vermutungen, nur unterbrochen von der Hexe mit dem Süßigkeitenwagen.

* * *

„JAMIE!“

James lief puterrot an, als er die Stimme seiner Mutter über den halben Bahnsteig schallen hörte. Gehetzt drehte er sich zu Peter um und erinnerte ihn an ihre Absprache: „Wir sehen uns spätestens morgen, ok? Und bring die korrigierbare Tinte mit, ich weiß nicht, ob ich zuhause noch welche habe.“ Gerade noch rechtzeitig, bevor sich seine Mutter um seinen Hals wickelte.

„Hallo, mein Lieber, wie geht es dir? Du siehst ja ganz übernächtigt aus.“ Mrs. Potter begann wieder James Umhang zurechtzuzupfen und zu versuchen, seine Haare zu glätten.

„Hallo, Peter“, begrüßte Mr. Potter Peter förmlich und reichte ihm die Hand, die Peter verschüchtert schüttelte.

„Ich habe deine Eltern hier noch nicht gesehen, holt dich deine Nanny ab?“

Peter blickte sich suchend um und zuckte die Schultern, was ihm sofort als ungehörig erschien und er versuchte sich so gerade wie möglich hinzustellen, während er angemessener antwortete: „Ich weiß es nicht, Sir. Ich habe den letzten Brief meiner Eltern Anfang November bekommen. Da war von den Weihnachtsferien noch nicht die Rede.“

James hatte sich aus der Umarmung seiner Mutter befreien können und begrüßte seinen Vater mit einem kumpelhaften Handschlag.

„Hast du den Muggelwagen bekommen, Dad?“, fragte er begeistert. Mr. Potter nickte lächelnd und James umarmte ihn stürmisch. Da wurden sie grob angerempelt und James fiel gegen Peter. Mr. Potter drehte sich empört um und James sah eine große, stämmige Frau mit schwarzem Haar, das sich zu metallisch glänzenden Locken krümmte und unter einem festgesteckten, dunkelgrünen Hut mit einem Band aus Schlangenleder verschwand. Sie trug ein enggeschnürtes langes Kleid im selben Grün wie der Hut, das mit weißer Spitze besetzt war. Ihre Augen funkelten wütend, und noch bevor Mr. Potter etwas sagen konnte, fuhr sie ihn mit schriller Stimme an, ob er denn nicht aufpassen könne. Dann stürmte sie mit festen Schritten zum Ausgang. Erst da bemerkte James den Jungen an ihrer Seite, es war Sirius; die Augen rot unterlaufen, doch ohne eine einzige Träne. Sein Gesicht war trotzig verkniffen und seine Wangenknochen traten hervor, so fest hatte er die Zähne zusammengebissen. Sein linker Oberarm war im Griff der stämmigen Frau wie in einem Schraubstock eingeklemmt und als sie losstürmte, wurde er wie eine Puppe mitgerissen.

James starrte ihnen eine Weile nach, während sich seine Eltern über ein derart ungehöriges Verhalten empörten. Remus' Worte fielen ihm wieder ein und er wunderte sich, wieso er nicht daran gedacht hatte, dass erstklassige Umhänge, selbstlesende Bücher und Kisten voll von Süßigkeiten einen Preis kosten konnten, den er selbst nicht bereit gewesen wäre zu bezahlen.

Der Bahnsteig hatte sich über das Aufladen von Koffern auf Wagen und über das Begrüßen von Bekannten und das Verabschieden von Freunden geleert, doch weder Peters Eltern noch seine Nanny waren aufgetaucht. Als die Potters aufbruchfertig waren und Peter sich noch immer unsicher auf dem Bahnsteig umsah, legte Mrs. Potter den Arm um seine Schultern.

„Komm mit uns, Peter. Der Wagen hat erstaunlich viel Platz, wir können auch deinen Koffer unterbringen und ich schicke deiner Mutter eine Eule. Vielleicht ist mit ihrem Kamin etwas nicht in Ordnung.“

James fühlte sich elend, weil er irgendwie genau wusste, dass mit dem Kamin der Pettigrews alles in Ordnung war, weil es ihm Leid tat, Sirius als verwöhntes Muttersöhnchen bezeichnet zu haben, und weil er sich dumm vorkam, auf Remus wütend zu sein, weil ihm dieser die Wahrheit gesagt hatte.

* * *

Als Lily am dritten Januar alleine in einem Abteil des Hogwartsexpresses saß, hatte sich die Welt für sie geändert. Sie wusste, dass sie nicht mehr nach St. Clare gehen konnte, dass es nicht nur ein Schuljahr war, sondern ihr Leben. Sie war nicht mehr Lily Evans, sie war Lily Evans, die Hexe, und das würde sich nicht mehr ändern. Doch erstaunlicherweise erschreckte sie diese Erkenntnis weniger, als sie erwartet hätte.

Sie hatte ihr ganzes Geld in Zaubertrankbücher gesteckt, die jetzt auf den leeren Sitzen des Abteils verteilt waren und voll von Notizzetteln und Lesezeichen steckten. Ihre Freundinnen nutzten die Möglichkeit, einen Tag länger Ferien zu haben und würden, wie die meisten, morgen mit anderen, magischen Mitteln zur Schule kommen, daher war der Hogwartsexpress nur mit wenigen, in der Hauptzahl muggelgeborenen Schülern besetzt. Lily war das ganz lieb, sie wollte noch nicht mit ihnen reden, sie war mit ihrem Plan noch nicht fertig.

Es war nicht Petunia, Lilys ältere Schwester, allein, die Lilys Welt so verändert hatte, obwohl sie der offensichtlichste Grund gewesen war. Lilys Eltern hatten ihren Verwandten und Freunden erzählt, dass Lily auf einer Schule für besonders begabte Kinder wäre. Am Anfang hatte sich der Plan gut angehört, doch die Folgen waren unvorhersehbar gewesen.

Petunia hatte ihren Freundinnen gegenüber das „besonders begabt“ umgedeutet, so dass Lily dauernd Gekicher hinter ihrem Rücken zu hören glaubte. Ihre Großeltern hatten es von sich aus falsch verstehen wollen und ihren Eltern über die Feiertage dauernd Erziehungstipps gegeben. Ihr Onkel, der Physik studiert hatte, um dann Mechaniker bei den Stadtwerken zu werden, versuchte den ganzen Weihnachtsabend mit Lily eine Diskussion über die Relativitätstheorie anzufangen und ihre Tante fragte sie über das Angebot an Musikunterricht aus, weil sie ihren fünfjährigen Sohn, der kaum verständlich sprechen, geschweige denn singen konnte, auch auf so eine Schule schicken wollte, jedoch nur unter der Bedingung, dass sein musikalisches Talent angemessen gefördert würde. Den letzten Teil ihrer Ausführungen musste die Tante Lily zubrüllen, weil ihr begabter Sprössling gerade ohrenzertrümmernd auf Kochtöpfen herumhämmerte.

Lilys Geschenke waren genauso enttäuschend; von ihrer Nachbarin, ihrer Tante und einem Vetter bekam sie denselben Weltatlas. Ihr Onkel schenkte ihr ein Atommodell als Briefbeschwerer und Petunia eine besonders hässliche Pfefferminzhexe. Ihre Freundinnen aus der Nachbarschaft schenkten ihr nichts, weil sie auch kein Wort mit ihr sprachen und sie allgemein mieden.

Ihre Eltern, die mit merklichem Schrecken zusahen, wie ihr Plan, Lilys neue Schule wie etwas Normales aussehen zu lassen, nach hinten losging, schenkten ihr Geld, weil sie nicht wussten, was sie ihr sonst hätten schenken sollen. Lily hörte am Abend vor der Bescherung sogar, wie sie sich über die Wechselkurse von Pfund zu Galleonen stritten und in den Umschlag noch einen Schein mehr reinsteckten. Dabei hätte sich Lily über den selbstgestrickten Wollschal, den Petunia von ihrer Mutter bekam, am meisten gefreut.

In dem ganzen Chaos aus Geheimnissen, Missverständnissen und Lügen war Petunias offene Verachtung geradezu erfrischend. Nach Monaten, in denen Lily von Redewendungen, Sprüchen und Schimpfworten umgeben war, die sie nicht kannte und mit nichts verband, waren Petunias Sarkasmus, ihre Doppeldeutigkeit, die versteckten Andeutungen in Anwesenheit ihrer Eltern und die offenen Beschimpfungen, wenn sie alleine waren, unübersehbar und deutlich.

Die Schwester, mit der sie vor wenigen Monaten noch Kekse stibitzt hatte, hielt sie jetzt für ein Monster, das man in einen Käfig sperren sollte.

Lily hatte ihre Entscheidung getroffen, als sie am Weihnachtsmorgen nach der Bescherung in ihr Zimmer ging und drei Eulen auf dem Fensterbrett fand.

Eine brachte ihr Kekse, die mit magischem Brausepulver gefüllt waren, von dem einem die Ohren pfiffen und die Zunge kribbelte, als ob man Ameisen gegessen hätte. Sie kamen von Camille und ihre Karte begann laut und schief ein Weihnachtslied zu gröhlen als Lily sie öffnete. Die zweite Eule kam von Naomi und brachte ihr ein Buch über die magische Mode der letzten zweihundert Jahre. In dem dreiseitigen Brief, der dem Buch beilag, machte sich Naomi über die Models und die ausgefallenen Umhänge in dem Buch lustig und munterte Lily, die sich nach der steifen und enttäuschenden Bescherung mit ihrer Familie nur elend fühlte, aus der Ferne auf. Die letzte Eule war von Sarina und brachte ihr ein magisches Tagebuch.

„Dieses Tagebuch kann nur von dem gelesen werden, von dem du möchtest, dass er es liest, die Seiten gehen dir nie aus und es merkt sich auch dein Lachen und deine Tränen beim Schreiben“, erklärte ein Zettel auf dem Umschlag.

Da wurde Lily klar, dass sie nicht so tun konnte, als ob sie immer noch ein Muggel wäre. Sie war eine Hexe, die Kekse aß, von denen die Fensterscheiben beschlugen, die Umhänge mit Rüschen grausam fand und die mit einer Rabenfeder in ein Tagebuch schrieb, das sie mit Namen begrüßte.

Doch die Erkenntnis, dass sie nicht mehr Teil der Muggelwelt war, brachte ihr auch die Lösung für die schreckliche Atmosphäre in ihrem Elternhaus: Sie war eine Hexe, sie konnte zaubern.


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Mike ist Engländer, ein sehr englischer Engländer. Jeden Tag trug er seine Anzugweste, was mir gut gefällt – man erlebt es heute kaum mehr, dass jemand Westen trägt. Er hat ein unglaubliches Charisma und flößt uns großen Respekt ein. Doch er verinnerlicht den britischen Humor total und kann sich bestens in die Internats-Teenager hineinversetzen.
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