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Fanfiction

Wo Schatten ist, ist auch Licht - Vergessene Liebe

von Nymphadora

Kapitel 2 Vergessene Liebe

Da war sein Heim. Es war ein weißes Haus mit einem dunklen Dach. Ein kleiner Schornstein ragte hervor und aus ihm quoll Dampf hervor. Der Vorgarten war mit zahlreichen bunten Blumen geschmückt. Viele Blumen sehnten sich schon nach dem Regen, welcher auf ihre Blätter tropfte.
Harry ging weiter und schloss die Tür auf. Kaum war er drin, kam sein Sohn angerannt und umarmte ihn. Der kleine James freute sich riesig, dass sein Papa endlich nach Hause gekommen war.
„Lass deinen Vater doch erstmal Luft holen. Hallo Harry“ sagte Ginny. Sie stand in der Küche und war gerade beim Essen machen. Beide schauten sich tief in die Augen, aber keiner der beiden machte einen Schritt auf den anderen zu. So blieben beide an der gleichen Stelle.
„Hallo. Ich geh mich erstmal umziehen“ sagte Harry mechanisch und ging schnellen Schrittes die Treppe hoch. Er schaute mit seinen Augen starr auf den Boden. Oben gab es nur drei Zimmer, eins gehörte Harry und Ginny und die anderen zwei Zimmer waren von ihren Söhnen. James war unten geblieben, um seiner Mutter zu helfen. Sein Sohn kochte gerne, er war immer mit so viel Freude dabei gewesen.
Als er oben war öffnete er langsam die Tür und ging ins Schlafzimmer. Das Zimmer hatte mittlere Größe und der Raum strahlte etwas Warmes und Geborgenes aus. Die Tapete war eine Mischung aus einem leichtem gelb und einem orange. Auf seinem Nachttisch stand das bewegte Bild seiner Eltern. Er bekam immer noch ein flaues Gefühl im Magen, wenn er es betrachtete. Kaum war er im Raum warf er sich auf das Doppelbett und dachte nach.
>>Wie war es so weit gekommen? Wir sehen uns kaum noch, Ich komm immer erst sehr spät nach Hause und sie arbeitete im St. Mungo, als Krankenschwester. Wir haben uns aus irgendeinem Grund auseinander gelebt. Ich liebe sie immer noch sehr, aber wir haben uns nichts mehr zu erzählen. << dachte Harry traurig, bis ihm einfiel, dass er mit klitschnassen Klamotten auf dem Bett lag. Schnell sprang er auf, zog sich um und machte das Bett trocken.
Mittlerweile war das Abendbrot fertig und Harry beeilte sich, damit er schnell nach unten in die Küche kam. Seine Frau und sein Sohn saßen schon am reich gedeckten Tisch. Still setzte er sich dazu und alle aßen stumm ihr Essen auf. Nach dem Mahl brachte Harry seinen Sohn nach oben ins Zimmer, da es Zeit war für ihn ins Bett zu gehen. In James Zimmer waren viele Fotos von den neuesten Rennbesen. Er war einmal großer Quidditch Fan und wollte später mal in der englischen Nationalmannschaft spielen.
„Gute Nacht, mein Kleiner, schlaf schön und träum was Gutes.“ flüsterte Harry ihm ins Ohr.
Als er gerade aus dem Zimmer gehen wollte, fragte James „Papa, warum redet ihr beide nicht mehr so viel miteinander?“
Er blieb wie angewurzelt in der Tür stehen und ihm stockte der Atem. Harry holte tief Luft und drehte sich um.
„ Mama und ich haben gerade ziemlich viel zu tun und da sind wir beide immer sehr geschafft, wenn wir von der Arbeit kommen.“ Ihm war einfach nichts anderes eingefallen. Zum Glück war sein Gesicht durch den Schatten von der Nachtischlampe verdeckt, denn sonst hätte James gesehen wie sehr ihn diese Frage traf. Er hatte das Gefühl, als ob plötzlich ein Stein an seinem Herzen hing.
„Nun schlaf aber.“ sagte er mit belegter Stimme und versuchte dabei so normal wie möglich zu klingen.
Potter ging nach unten ins Wohnzimmer, wo Ginny schon den Kamin angemacht hatte und auf der Couch ein Buch las.

Harry blieb kurz auf der Treppe stehen und beobachtete sie, an wie sie im Schein des Feuers saß. Schon lange hatte er sie nicht mehr so betrachtet, mit solch einer Sehnsucht im Blick,
doch er setzte sich nur in den Sessel und nahm sich den Tagespropheten.

In der Stille hörte man das Feuer knistern. Zwischen den beiden hatte sich eine Art Wand aufgebaut, welche die Leidenschaft erloschen hatte. Irgendwie wollte Harry es schaffen, dass er das Feuer wieder auflodern lässt. Es war zu viel Alltag im Leben der beiden.
„Ich hole morgen mit James, Dean vom Bahnhof ab. Danach bringe ich sie zu deiner Mutter. Die beiden wollten auch unbedingt ihre beiden Onkel wiedersehen.“ Ab morgen sind Sommerferien und er hatte frei, aber Ginny musste trotzdem im St. Mungo arbeiten.
„Ist OK“ sagte sie leise und hob kurz ihren Kopf, um Harry in die Augen zusehen. So langsam wurde es dunkel, da das Feuer im Kamin runter gebrannt war. Beide gingen stumm hoch ins Schlafzimmer und legten sich ins Bett. Harry drehte sich die ganze Zeit hin und her, denn er konnte einfach nicht schlafen. Sein Körper war zwar voll kommen leer und entkräftet, doch sein Geist rannte weiter. Nun beschloss er, leise um 3 Uhr nachts aufzustehen, und runter ins Wohnzimmer zu gehen. Als er unten ankam, nahm er sich ein Stück Papier und einen Briefumschlag und fing an zu schreiben.

Liebe Hermine,
Wie geht es dir so? Mir geht es nicht so gut. Ich hoffe wir können uns heute Abend bei mir zu Hause treffen, denn ich muss dringend mit dir reden. Es geht um Ginny und mit Ron kann ich nicht über seine Schwester reden. Weißt doch wie er immer darauf reagiert. Ginny hat Nachtschicht, daher sind wir alleine heute Abend.

Alles Liebe Harry



Er ging zu Hedwig und band ihr die Rolle Pergament ans Bein.
„Flieg schnell los und bring diese Nachricht Hermine.“ flüsterte er ihr zu.
Hedwig flog aus dem offenen Fenster in die kühle Nacht hinaus. So langsam wurde auch er müde und schleppte sich hoch ins Zimmer. Seine Frau schlief tief und fest, weil es ein anstrengender Tag für sie gewesen sein musste. Er legte sich wieder ins Bett und als er gerade seine Hand hob, um sie sanft zu berühren, wehrte sich etwas in Harrys inneren. Seine Hand war in der Luft stehen geblieben und zog sich wieder zurück.



SOOO das sind die ersten beiden Kapitel....


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Daniel musste nicht nur schwimmen, spielen, Dialoge sprechen und auf Monster reagieren, die später per Computer hinzugefügt wurden, sondern er trug dabei auch Schwimmflossen an Händen und Füßen. All das absolvierte er sieben Meter tief unter Wasser in völliger Dunkelheit – bis ihm die Luft ausging und er das Zeichen gab: Einer der Stuntleute schwamm dann zu ihm hin und gab ihm seine Sauerstoffmaske zurück. Eine wirklich unglaubliche Leistung.
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