Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Wo Schatten ist, ist auch Licht - Ein Abend mit Folgen

von Nymphadora

Kapitel 4 Ein Abend mit Folgen

Die kühle Sommerluft wehte durch seine Haare und die Sonne wärmte sein Gesicht. Seit langem genoss Harry mal wieder dieses wunderschöne Wetter.
Als er zu Hause ankam, war Ginny schon dabei gewesen ihre Sachen für die Arbeit zu packen. Sie hatte sich ein paar Stullen geschmiert, welche sie mitnahm. Im Morgengrauen würde sie von der Nachtschicht wiederkommen.
„Bye, wir sehen uns morgen Früh wieder.“ Ginny lächelte ihn kurz an und ging dann hinaus.
Er setzte sich aufs Sofa und las noch ein wenig den Tagespropheten bevor Hermine kam. So wie es aussah hatte die Zeitung auch keine neuen News mehr. Viele Ereignisse wurden einfach neu aufgewickelt und anders beschrieben, damit sie aktuell erschienen.
Jetzt klopfte es auch schon, er stand auf und öffnete Hermine die Tür.
„Hallo Harry! Ich bin so schnell hergekommen wie es ging.“ begrüßte sie ihn.
„Hi. Ich freu mich, dass du heute Abend hier bist und mir zu hörst. Setzt dich schon mal hin und mach es dir gemütlich. Ich hole uns nur noch etwas zu trinken.“
Hermine ließ sich auf der Couch nieder. Ein paar Minuten später kam Harry mit einem Tablett mit zwei Gläsern, eine Flasche Rotwein und einmal Feuerwhisky. Er goss jedem einen Schluck Rotwein ein, danach konnte es auch schon losgehen.
„Du fragst dich bestimmt schon. warum ich dich eingeladen habe, Hermine. Ich muss mit dir über Ginny und mir reden. Wir beide kommen uns einfach nicht mehr näher. Es hat sich zwischen uns eine Wand aufgebaut und keiner von uns beiden schafft diese zu durchbrechen. Was sollen wir bloß tun?“ Harry leerte mit einem Schluck das Glas aus.
„Harry ich wusste gar nicht, dass ihr solche Probleme habt. Am besten ist, ihr beide redet darüber, denn es ist ganz wichtig, dass man über so was spricht.“ erzählte sie ihm mitgenommen und trank ebenfalls das Glas leer. Er goss sich und Hermine immer wieder nach bis schließlich die Weinflasche leer war. Die Stimmung lockerte weiter auf. Jetzt, da der Wein alle war, nahmen sich die beiden den Whisky vor.
„M...Mach dir keine Schorgen. Ron und isch haben auch manschmal Problemme.“ Sie bemühte sich, diese Worte ordentlich auszusprechen und zu formulieren. Die Uhr zeigte, dass es schon 11 Uhr war und die Whiskyflasche zeigte, dass sie nur noch halb voll war.
„Ach erzähl nisch, ihr beide schaut immar so verliebt aus.“ lallte Harry. Alles um ihn rum begann sich zu drehen. Er könnte kaum noch einen klaren Gedanken fassen.
Auf einmal fiel ihm auf, wie schön Hermine eigentlich war. Ihre Augen strahlten ihn förmlich an, doch er konnte und wollte einfach nicht wegsehen. Plötzlich war es ruhig, keiner von beiden sagte auch nur ein Wort. Beide starrten sich unentwegt an. Harry merkte wie sein Herz immer schneller und härter klopfte. Er hatte das Gefühl, dass es gleich aus ihm rauspringe und Tango tanze. Die Gesichter der beiden kamen immer näher und näher, bis sich ihre Nasen fast berührten.

Dann trafen sich ihre Lippen für einen kurzen und sanften Kuss. Harry sah ihr tief in die Augen. Warum waren ihm nie diese wunderschönen Augen aufgefallen, welche ihn jetzt anstarrten. Er spürte seit langem wieder dieses besondere Gefühl im Bauch, welches er schon so lange vermisste. Die beiden begannen sich wieder zu küssen, doch diesmal mit sehr viel Hingabe und Leidenschaft. Sie sanken beide auf die Couch und küssten sich weiter. Harry konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, denn eigentlich wusste er gar nicht so Recht was er da machte. Aber er zog ihr die Bluse aus und er bekam am ganzen Körper eine Gänsehaut. Die Nacht gehörte den beiden und ihrer aufgeflammten und starken Leidenschaft gegenüber.

Plötzlich blendete ihn etwas. Er blinzelte, kniff die Augen zu, denn die Sonne strahlte genau in sein Gesicht.
>>Boah hab ich eine Kopfschmerzen. Es fühlt sich wie ein Presslufthammer an. Mein Gehirn scheint gleich zu implodieren. << dachte er. Doch als er sich an gestern erinnern wollte, war da nichts. Es war, als hätte jemand die Erinnerung einfach rausgenommen und weggeworfen. Dann merkte er, dass auf seinem Körper irgendetwas Warmes lag, als er runterblickte, erkannte er eine schlafende Hermine.
Sein Gehirn arbeitete auf einmal wieder auf Hochtouren.
>>Was war passiert? Habe ich mit Hermine geschlafen? Nein ich würde Ginny nie betrügen, aber was war verdammt noch mal in dieser Nacht passiert? << die Fragen überschlugen sich in seinem Kopf. Er war wie gelähmt, konnte sich keinen Zentimeter wegbewegen.
Als wäre die Sache nicht schon schlimm genug, da schloss irgendjemand auch noch die Tür auf. Er wusste genau wer es war und er hatte Angst davor. Alle seine Muskeln verkrampften sich. Der Mann mit den schwarzen Haaren wollte weg, doch es ging nicht. Der Pulsschlag wurde immer höher, bis sein Herz so schnell und hart schlug, dass er dachte, dass Hermine nun endlich mal aufwachen musste. Sie schlief aber seelenruhig weiter.
Ginny stand nun in der Tür. Die Frau, die immer so stark war und nur selten eine Träne vergossen hatte, war nun da. Sie stand, wie angewurzelt, sie sagte kein Wort und eine kleine salzige Träne lief an ihren Wangen herunter. Ihr sonst so liebevoller Blick war jetzt eiskalt und ohne jegliche Emotionen. Sie sah ihn nur an.
Eben hatte sein Kopf noch gearbeitet und nun? Er bekam kein einziges Wort raus.
>>Nein nein, das darf nicht sein. Was habe ich gemacht? <<
„Es t..t..tut m..mir Leid.“ Mehr bekam er nicht raus, denn sein ganzer Körper zitterte.
Ginny sagte nichts, sie starrte ihn nur an.

Alles lief wie in Zeitlupe ab, wie Ginny langsam die Treppe hochging und wie sie die Treppe mit einem Koffer voller Sachen wieder runterkam. Harry glaubte, dass Stunden vorbeigegangen waren. Zum Schluss sah sie ihn noch ein letztes Mal an. Dieser Blick hatte unerträgliche Schmerzen in seiner Brust hervorgerufen. Man könnte sehen, dass irgendetwas in ihr zerrissen war. Die Augen sind das Fenster zur Seele und was es zeigte, war eisige Kälte.


So 4 kapitel. Ich hoffe es gefällte euch. Freue mich riesig über Kommis....


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Ich sollte nur lesen, aber ich habe die Damen im Hörverlag davon überzeugt, dass es viel schöner ist die Figuren zu spielen, als nur zu zitieren.
Rufus Beck