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Fanfiction

Schutzbietende Adoption - Meine Adoption

von hermine-lily

Hallo,
das ist meine erste Ich-Form FF und ich würde mich sehr über Kommis freuen!!!
LG hermine-lily





Hey,
ihr seid hier um euch meine Geschichte anzuhören, richtig? Okay, okay, ihr habt recht, das stimmt nicht ganz... Es geht nicht um meine Lebensgeschichte, obwohl die bestimmt auch sehr interessant zu erfahren wäre, es geht um meine Zeugungsgeschichte.
Alleine das ist ein Wunder, wenn man bedenkt, dass meine Mutter unfruchtbar und mein Vater zeugungsunfähig waren.
Ja, ihr habt leider richtig gehört, meine Eltern waren es, meine Eltern wurden umgebracht, gerade als ich glaubte, ja hoffte, sie gefunden zu haben.
Aber vielleicht sollte ich von vorne beginnen? Einverstanden?
Seit ich weiß, dass ich adoptiert bin, also noch nicht sehr lange, habe ich meine Zeugung immer aus einer romantisch verklärten Sicht gesehen. Ja, ich hatte immer gedacht, dass die Beziehung meiner Eltern unstandesgemäß und für mich damit gefährlich wäre. Kaum zu glauben, dass es noch unstandesgemäße Beziehungen gibt, wenn man bedenkt, dass wir im 21. Jahrhundert und in einem westlich gesinnten Land leben. Aber so ist das, in dieser Hinsicht noch altertümlichen Gesellschaft. Ja, so ist das in der Welt der reinblütigen Zaubererfamilien.
Das ich eine hexe bin weiß ich seit meinem elften Lebensjahr, seit ich meinen Beauxbauton-Schulbrief bekam. Ja, obwohl ich in London lebe, Englands Hauptstadt, gehe oder besser gesagt
ging ich auf eine französische Schule. Warum dem so war sollte ich einige Zeit später von meinem Vater erfahren. Ich schweife vom Thema ab, vielleicht ein anderes mal? Entschuldigt. Also kommen wir zurück zu meiner verklärten Sicht der Dinge. Meine Eltern mussten mich schweren Herzens zur Adoption freigeben, da sie ja nur mein bestes gewolt haben! Leute, wie naiv kann man mit 15 eigentlich noch sein? Ja, ich bin 15 und habe trotzdem noch an so sentimentalen Schwachsinn geglaubt. Jetzt wo die Ereignisse fast ein halbes Jahr zurück lagen, konnte ich sehen, dass diese >> Meine-Eltern-haben-sich-und-mich-ja-so-sehr-geliebt-Strategie<< reiner Selbstschutz waren. Wie naiv auch immer ich war und vielleicht auch immer noch bin, mit meiner ersten Vermutung (von wegen unstandesgemäße Liebe oder zumindest Beziehung) hatte ich doch so ziemlich ins Schwarze getroffen. Meine zweite Vermutung traf leider nicht ganz zu. So selbstlos haben meine Eltern damals nicht gedacht und gehandelt...
Auch wenn sie letztendlich zum gleichen Ergebnis, also meiner Adoptionsfreigabe, gekommen sind.

Also ich Astoria Greengrass, ja klingelts bei euch? Ich sollte jahre später meinen Cousin Draco Malfoy heiraten und mit ihm unseren Sohn Scorpius Hyperion bekommen. Aber auch das ist eine andere Geschichte, die ich vielleicht zu gegebener Zeit erzählen werde. Natürlich nur wenn ihr wollt!

Zurück zum Thema (schon wieder) :Als ich, Astoria Greengrass, erfahren hatte, dass ich adoptiert war, machte ich mich mit der U-Bahn auf den Weg in das Waisenhaus, in dem ich abgegeben wurde, meine Adoptiveltern hatten mir die Adresse aufgeschrieben, damit ich auch ja den Weg fand. Makaber nicht wahr? Ich fuhr in das Waisenhaus in dem ich abgegeben wurde, zu dem Zeitpunkt hatte ich noch Eltern. Und nur wenige Tage nach diesem Besuch wurde ich auf einen Schlag Vollwaise.

Ich ging also in besagtes Waisenhaus um etwas über meine Eltern und meine Herkunft zu erfahren. Die Mitarbeiterin wollte mir partout keine Antworten auf meine Fragen geben und als ich sie um Akteneinsicht bat, zeigte sie mir den Vogel, ich hätte sie wohl nicht mehr alle der Reihe nach, so eine Frechheit! Ich sei ja noch nicht 18., also volljährig, und hätte kein Recht auf Akteneinsicht. Dabei wäre ich ja sogar schon mit 17. volljährig, aber das konnte diese dumme Muggel-Pute ja nicht wissen. Ich habe nichts gegen Muggel, wirklich, auch wenn sich das jetzt vielleicht anders anhört, aber ich bin ja immerhin bei ihnen aufgewachsen.
Es tut mir leid, aber es ging nicht anders, ich brauchte Infos. Also tat ich etwas, dass ich sonst nie tat, etwas verbotenes. Ich benutzte einen Unverzeihlichen. Die Empfangsdame wurde mit einem Imperio belegt, bis sie mir meine Akte aushändigte. Zum Glück bestand die regieunr auf lange Archivierung, sonst hätte ich Pech gehabt! Bevor ich ging belegte ich die Frau mit einem leichten Oblivate, sodass sie sich nicht mehr an mich erinnern konnte. Draußen löste ich den Imperio.
Ich habe Glück gehabt, dass ich nicht erwischt wurde, aber was hätte die Strafverfolgung auch mit mir machen können? Von der Schule verweisen, dazu hatten sie kein Recht, weil es keine englische Schule war.
Ich schlenderte mit meiner Akte in einen der vielen Stadtparks und ließ mich dort nieder. Langsam öffnete ich meine Akte. Auriga Eladora Black, las ich in verblassten, großen, schwarzen Lettern. Eigentlich hatte ich Glück überhaupt zu leben, aber als Tochter zweier Todesser durfte man natürlich nie zu enthusiastisch werden (Vorsicht Ironie!!!). Wobei ich es eigentlich noch ganz gut getroffen hatte, zumindest mit meinem Namen, wer meine Mutter kennt sieht das anders. Wer hat schon gerne eine Massenmörderin zur Mutter? Aber das die Morde meiner Mutter so einen Riesenumfang hatten wusste ich damals ja auch noch nicht. Da meine Mutter eine geborene Black war bestand sie darauf, mit der Tradition seinen Nachfahren Sternennamen zu geben fortzufahren. Also hätte ich auch das Pech haben können Berenike Kapella, Cassiopeia Leier oder Betigeuze Ekliptia heißen zu müssen. Was für eine Schande, was für eine Schmach!
Aber jetzt kommen wir endlich auf den Punkt, besser gesagt ich komme auf den Punkt und ihr folgt mir. Kommen wir zu der schwarzen Affäre oder dem dunklen Geheimnis meiner Eltern, so nennt ihr es bestimmt heimlich oder? Mir gefällt die verklärte Sicht besser, aber ich kann ja nicht immer so naiv bleiben. Aber da endet die Geschichte wenigstens gut, eine Tatsache, die euch nicht daran hindern sollte, trotzdem der Wahrheit zu lauschen.

So saß ich also da, mit meiner Akte auf dem Schoß und wusste nicht so recht, was ich mit den sehr spärlichen Informationen anfangen sollte. Ich wusste drei Daten ( Geburt, Abgabetermin und Adoptionstag) und den Namen meiner Mutter. Obwohl der mir schon so einiges verriet: z.B., dass sie eine der legendären (die Älteste) der drei ( zwei) Black-Schwestern war, sie war reinblütig, Todesserin und damit verdammt gefährlich. Das schreckte mich nicht ab, nein, überhaupt nicht. Es bestärkte mich eher mehr über sie, meinen Vater und meine leibliche Familie heraus zu finden.

So beschloss ich meine Suche in Hogwarts beginnen und letztendlich unfreiwilliger Weise und mich mit Trauer erfüllend sie auch dort zu beenden. Dazu später.
Hogwarts war der Schlüssel und einziger Anhaltspunkt, da begann und endete die Geschichte meiner Eltern. Wie auch bei ihrer ersten Begegnung so starben sie, weit voneinander entfernt.





Ich hoffe ich bekomme ein paar Kommis!!! Im nächsten Kapitel fängt die Haupthandlung dann so richtig an. Wäre wirklich sehr schön... Ach ja, der Oneshot hat wahrscheinlich noch zwei, drei Chaps.
LG hermine-lily
Noch ein schönes Wochende!


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

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