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Fanfiction

Horcruxe, Abenteuer und Gefühle... - Grimmauld Place

von Dracodormiens

31. Grimmauld Place

Harry zerrte den humpelnden Draco, der eine Blutspur hinter sich herzog, über den Grimmauld Place zu Nr.12 hinüber, nachdem sie unauffällig in einer dunklen Ecke appariert waren. Eine Straßenlaterne flackerte auf und erlosch dann wieder. Harry öffnete die Tür und kümmerte sich nicht um Mrs. Black. „Tonks! Professor Snape!“ schrie er laut. Die Vorhänge vor dem Porträt rauschten zur Seite, doch bevor Mrs. Black Luft geholt hatte und mit ihren Beschimpfungen beginnen konnte, waren die beiden Jungen schon durch die Halle gestolpert und in die Küche getreten. „Professor Snape!“ schrie Harry noch einmal laut, während Draco sich auf einen Stuhl fallen ließ und sein Bein umklammerte. Im ersten Stock flogen mehrere Türen auf, und Schritte kamen eilig die Treppe hinunter. „Was brüllen Sie hier mitten in der Nacht so herum, Potter?!“ knurrte Snape wütend. „Harry, ist was passiert?“ fragte Tonks besorgt, die hinter Snape auftauchte und versuchte, über dessen Schulter zu spähen. Dann fiel Snapes Blick auf Draco. „Schon wieder verletzt, Malfoy?“ fragte er spöttisch. „Das war ein Sectumsempra, und nur Sie wissen doch...“ begann Harry zu erklären. Doch bei dem Wort Sectumsempra war Snapes spöttisches Grinsen aus seinem Gesicht verschwunden, und eilig schritt er zu Draco hinüber und betrachtete die Wunde kurz.

Dann zerrte er Draco kurzerhand hoch und eilte mit ihm aus dem Raum. Harry wollte hinterher, doch Tonks hielt ihn zurück. „Warte, Harry. Was ist eigentlich passiert?“ Harry ließ sich auf einen Stuhl sinken und strich sich müde mit der Hand durch die Haare. Dann sah er auf die Uhr. Es war halb drei nachts. „Tonks, ich... wir... können wir das vielleicht morgen früh besprechen? Ich bin hundemüde...“ Tonks sah ihn einen Augenblick an. Dann nickte sie. „Du kannst hier schlafen. Aber morgen will ich endlich erfahren, was eigentlich los ist. Ihr schleppt hier Todesser an, kommt immer wieder verletzt her, um euch von Severus zusammenflicken zu lassen, Du-weißt-schon-wer will das Ministerium übernehmen, und der Orden hat keine Ahnung, was eigentlich vorgeht! Harry, ich weiß, was ihr schon alles geleistet habt, aber...“ Harry unterbrach sie müde. „Tonks, das ist alles richtig, und du kriegst morgen auch einige Antworten. Aber kann ich bitte einfach jetzt schlafen gehen?“ Tonks seufzte, dann stand sie auf und stieg vor Harry die Treppe hinauf in den ersten Stock, wo sie eine Tür aufstieß. „Hier, das Bett ist frisch bezogen. Snape und Draco sind nebenan. Schlaf gut...“ Harry gähnte demonstrativ, ließ sich aufs Bett fallen und kickte seine Schuhe weg. Doch als Tonks die Tür geschlossen hatte, zerrte er in Windeseile seine Galleone aus der Tasche. „Ginny, wo seid ihr? Ist alles in Ordnung?“ Nervös wartete er auf eine Antwort und atmete erleichtert auf, als die Münze fast augenblicklich heiß wurde.


Hermine, Ginny, Blaise und Ron drängten sich zwischen den Büschen in dem Vorgarten eng zusammen und beobachteten erschrocken, wie die Todesser sich über den Connaught Place und in den Seitenstraßen verteilten. „Ist das jetzt gut oder schlecht?“ wisperte Blaise fast unhörbar. „Suchen sie nach Harry und Draco, weil die fliehen konnten, oder schauen sie, ob die beiden allein waren?“ Hermine griff nach Ginnys Hand und drückte sie verzweifelt. „Ich hab solche Angst um die beiden...“ „Aber wir können nichts tun, es sind zu viele...“ flüsterte Ron. „Lasst uns zu den anderen apparieren“, schlug Blaise vor. „Wenn sie wirklich gefangengenommen wurden, brauchen wir einen vernünftigen Plan!“ Schweigend nickten die drei. „Alle gleichzeitig, ich zähle bis drei...“ murmelte Blaise. Ginny klammerte sich an Hermines Hand. Mit einem lauten dreistimmigen Plopp verschwanden die vier.

Im Hyde Park war Sinead gerade dabei, eine Nachricht mit ihrer Münze zu verfassen, als Blaise, Ginny, Hermine und Ron in der Mitte der Gruppe auftauchten. „Merlin sei Dank, euch ist nichts passiert!“ Erleichtert fiel Sinead ihrem Freund um den Hals, und Fred umarmte seine kleine Schwester. „Habt ihr Todesser gesehen?“ „Woher wisst ihr das?“ „Harry und Draco sind geflüchtet.“ Hermine sah sich suchend um. „Und wo sind sie jetzt?“ Sinead nahm Hermine in den Arm. „Draco ist verletzt...“ Hermine wurde blass. „Wo sind sie?!“ „Bei Snape, im Grimmauld Place...“ erklärte Fred. In diesem Moment rief Ginny: „Ich hab eine Nachricht von Harry!“ Hermine riss ihr die Münze aus der Hand. „Ginny und ich kommen zu euch! Hermine“ schrieb sie schnell. Dann griff sie nach Ginnys Hand.

„Wir apparieren erstmal zurück nach Godric´s Hollow“, sagte Fred. „Meldet euch morgen früh, wir wissen ja noch gar nicht, was eigentlich passiert ist. Und sagt Bescheid, wie es Draco geht.“ Hermine und Ginny nickten ungeduldig, dann verschwanden sie in der Nacht.

Auf den Stufen vom Grimmauld Place Nr. 12 tauchten die beiden Mädchen wieder auf. Hermine kümmerte sich nicht um das keifende Porträt von Mrs. Black. Sie stürmte, dicht gefolgt von Ginny, in die Küche. Im ersten Stock schlug krachend eine Tür zu, eine zweite wurde aufgerissen. Augenblicke später trat ein sehr wütend aussehender Snape in die Küche. „Miss Granger! Miss Weasley!” donnerte er. Doch bevor er zu einer Strafpredigt wegen des nächtlichen Aufruhrs ansetzen konnte, fragte Hermine drängend: „Wo ist Draco? Kann ich zu ihm?“ Snape starrte sie finster an. Dann nickte er kurz, drehte sich um und verschwand mit wehendem Umhang aus der Küche. Dabei wäre er beinahe mit Harry zusammengestoßen, der ihm gefolgt war, als er den Tumult gehört hatte, den Mrs. Black veranstaltete. Ginny flog ihm um den Hals. Harry fing sie auf, ließ sie dann aber rasch wieder los. Erstaunt sah sie ihn an, doch er legte nur den Finger auf die Lippen. „Später.” Dann folgten die beiden Hermine und dem schlechtgelaunten Snape die Treppe hinauf. „Eigentlich ganz gut, dass Sie hier sind, Granger”, knurrte Snape mürrisch, „dann muss ich mir euretwegen wenigstens nicht mehr die Nacht um die Ohren schlagen.” Er drückte ihr ein kleines Fläschen in die Hand. „Alle halbe Stunde drei Tropfen auf der Wunde verreiben.”

Mit diesen Worten drehte er sich um und stieg rasch die Treppe weiter hinauf. Hermine hörte oben im zweiten Stock eine Tür zuschlagen. Dann klopfte sie zögernd an die Tür. Erleichtert stieß sie die Luft aus, als sie Draco „Ja?“ rufen hörte und merkte erst da, dass sie den Atem angehalten hatte. Sie drückte die Türklinke hinunter und betrat das Zimmer.

Draco lag im Bett, das Bein hochgelegt, und war gerade am Eindösen gewesen. Erfreut richtete er sich auf. „Hermine!“ Sie setzte sich auf seine Bettkante und strich ihm über die Wange. Dann fiel sie ihm um den Hals. „Wir hatten solche Angst, als ihr nicht wieder aufgetaucht seid... Und dann kamen die Todesser...“ Sanft schob er sie von sich und wischte ihr vorsichtig eine Träne aus dem Gesicht. Sie blickte besorgt auf sein Bein. „Ist es schlimm? Was ist denn passiert?“ Draco schüttelte den Kopf. Dann berichtete er, was im Connaught Place Nr. 66 geschehen war. „Es war eine Falle...“

Als er geendet hatte, wollte Hermine ihn wieder in den Arm nehmen, doch er wehrte ab. „Bitte nicht... jede kleine Berührung tut noch weh, nach dem Cruciatus...“ Erschrocken zuckte Hermine zurück. „Tut mir leid, ich wollte dir nicht weh tun.“ „Harry ist mit Sicherheit schlimmer dran als ich, bei mir war es ja nur einer. Ich hab irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft Bellatrix ihn auf Harry angewendet hat... Das wollte ich nicht, wirklich.“ Hermine strich ihm ganz sanft über die Wange. „Dein Plan war die einzige Möglichkeit, wie ihr da halbwegs heil wieder rauskommen konntet...“ Sie sah auf die Uhr und entkorkte dann das Fläschchen, das Snape ihr gegeben hatte. „Alle halbe Stunde drei Tropfen, hat er gesagt.“ Vorsichtig tröpfelte sie die Flüssigkeit auf sein Bein. “Schlaf!“ flüsterte sie dann. „Ich bleibe hier...“ Draco schloss dankbar und erschöpft die Augen.

Im Nebenzimmer sank Harry auf sein Bett. Jetzt, wo er wusste, dass alle in Sicherheit waren, ließ die Anspannung langsam nach, das Adrenalin verschwand aus seinem Körper und machte Platz für die Nachwirkungen des Cruciatus-Fluchs. Besorgt setzte Ginny sich neben ihn. „Was ist denn eigentlich passiert? Draco ist verletzt, und du siehst auch nicht aus, als ob alles in Ordnung mit dir wäre...” Harry wünschte sich nichts mehr, als von Ginny in den Arm genommen zu werden, aber jede Berührung löste neue Schmerzwellen aus. Vorsichtig streckte er sich auf dem Bett aus und begann leise zu berichten.

„Ich hätte Draco vertrauen müssen...“ schloss er schuldbewusst seinen Bericht. Ginny schüttelte jedoch den Kopf. „Gut, dass du es nicht getan hast, so war es doch viel glaubwürdiger. Harry, du siehst furchtbar aus. Soll ich Snape nicht um irgendeinen schmerzstillenden Trank bitten?” Sie machte Anstalten aufzustehen, doch Harry hielt sie zurück. „Nein, bleib hier. Erstens bringt Snape dich wahrscheinlich um, wenn er heute nacht noch einmal geweckt wird, und zweitens wollte ich dem Orden eigentlich möglichst viel von dem, was heute nacht passiert ist, verschweigen...” Nachdenklich sah Ginny ihn an. Dann nickte sie zögernd. Es hatte keinen Sinn, sich jetzt mit Harry zu streiten. Sanft strich sie ihm über die Haare. „Schlaf...” flüsterte sie. Erschöpft schloss Harry die Augen und schlief trotz seiner Schmerzen beinahe sofort ein.

Als Draco erwachte, saß Hermine immer noch neben seinem Bett. Sie hatte Ringe unter den Augen, doch sie lächelte. „Wie geht es dir?“ Draco richtete sich auf und schloss sie in die Arme. „Viel besser!“ Sie erwiderte seine Umarmung trotzdem eher vorsichtig, um ihm nicht weh zu tun. Dann befreite sie sich aus seinen Armen und begann wieder einmal, seine Narbe mit dem Zaubertrank zu behandeln. „Diese Narbe wird nicht so deutlich wie die auf der Brust“, sagte Draco. „Das ist ein Spezialtrank, den Snape für seinen Sectumsempra entwickelt hat. Der muss aber sofort benutzt werden, und als Potter mich verletzt hat, hatte Snape ihn nicht vorrätig.“ Hermine beendete die Pflege der Narbe, doch sie ließ ihre Hand auf seinem Bein liegen. Langsam streichelte sie sich weiter nach oben, und Draco ließ sich zurück in die Kissen sinken und schloss lächelnd die Augen. „Und das ist natürlich die allerbeste Medizin...“ murmelte er, bevor er Hermine neben sich zog. Er drehte sich auf die Seite, um sie zu küssen, doch in dem Moment, als ihr Kopf das Kissen berührt hatte, war sie eingeschlafen. Ein wenig bedauernd gab er ihr einen Kuss auf die Stirn und zog die Decke über sie beide. Dann döste auch er noch einmal ein.

Die beiden schraken hoch, als es an der Tür klopfte. „Guten Morgen!“, trällerte Tonks. „Aufstehen, ihr beiden!“ Sie kam ins Zimmer und ließ die Vorhänge zurückgleiten, wobei sie über Hermines Schuhe stolperte. Geblendet kniff Draco die Augen zusammen. „Wie spät ist es?“ „Halb elf.“
Hermine sprang erschrocken aus dem Bett. „So spät schon?“ Sie schlüpfte rasch in ihre Schuhe und versuchte, mit den Händen ihre Haare zu glätten. Draco richtete sich auf und schwang gähnend ebenfalls die Beine aus dem Bett.

Tonks setzte sich in einen Sessel. „Immer mit der Ruhe... Was ist eigentlich gestern passiert?“ Draco öffnete den Mund, doch gleich schnitt Hermine ihm das Wort ab. „Hat Harry das nicht erzählt?“ „Nicht viel. Ihr könntet ja noch mal ausführlicher berichten.“ Tonks lächelte unschuldig. „Ach, so viel gibt es da gar nicht zu berichten...“ wich Hermine aus. Jetzt schmollte Tonks ein bisschen. „Na toll, ihr kommt hier an, verlangt von uns, euch ständig wieder zusammenzuflicken, und wenn wir wissen wollen, woher die Verletzungen sind, werden wir für dumm verkauft! Ein bisschen mehr Dankbarkeit könnte euch nicht schaden!“ Hermine sah sie streng an. „Nymphadora Tonks, das ist jetzt eindeutig unter deiner Würde!“
Tonks warf einen finsteren Blick zu Draco, der bei der Erwähnung ihres Vornamens ein merkwürdiges Geräusch von sich gegeben hatte. „Nenn mich nicht Nymphadora!!“

Doch Tonks konnte nicht lange beleidigt sein. Sie streckte die Beine aus und lehnte sich im Sessel zurück. „Ich bin Auror, ich erkenne die Folgen eines Cruciatus, wenn ich sie sehe. Und da sowohl Harry als auch Draco einen abbekommen zu haben scheinen, wüsste ich schon gern, was das zu bedeuten hat! Aber wahrscheinlich hat das alles wieder irgendwas mit Dumbledores geheimen Plänen zu tun...“ Sie seufzte. „Ich hoffe, er weiß, was er von Harry verlangt. Der Orden würde euch mit Freuden helfen.“
„Das wissen wir...“ murmelte Hermine schuldbewusst. Tonks musterte sie einen Augenblick, dann erhob sie sich. „Kommt erstmal frühstücken...“ Diesmal über Dracos Schuhe stolpernd, verließ sie das Zimmer.

Als Draco und Hermine in die Küche kamen, saßen Harry und Ginny schon am Tisch. Ordensmitglieder waren jedoch keine anwesend. Harry sah auf. „Wie geht es deinem Bein?“ fragte er Draco. „Alles wieder in Ordnung?“ Draco nickte und ließ sich neben Hermine auf einen Stuhl fallen. Er zog den Honig zu sich heran und begann, sich ein Brötchen zu schmieren.
„Hör mal...“ meinte Harry zögernd, „tut mir leid, dass ich dir heute nacht nicht vertraut habe...“ Draco grinste. „Merlin sei Dank, dass du es nicht hast, Potter, du bist nämlich ein miserabler Schauspieler, und im Gegensatz zu mir auch mies in Okklumentik!“ „Trotzdem...“ begann Harry wieder, doch Draco schnitt ihm das Wort ab. „Vergiss es, ok?“ Dann musterte er Harry prüfend. „Du siehst echt scheiße aus, Potter.“ „Danke“, meinte Harry trocken. Er sah Draco kurz in die Augen, und beide wussten, dass dieses Wort nicht so ironisch gemeint war wie es sich anhörte. „Hast du eine Ahnung, wie lange es dauert, bis man sich nach einem Cruciatus wieder erholt hat? Ich fühl mich wie durch den Fleischwolf gedreht...“ gab Harry dann zu. Ginny sah aus, als ob sie sich mit Gewalt zurückhalten müsse, ihn in den Arm zu nehmen, doch sie wusste, dass jede Berührung ihm immer noch Schmerzen bereitete.

„Je nachdem... Ich denke, ein paar Tage wird es schon dauern, wie ich meine Tante kenne!“ „Ein paar Tage?!“ rief Harry entsetzt. „Wir müssen doch - ich meine, in fünf Tagen ist - so kann ich doch nicht -“ „Du musst erstmal gar nichts außer dich erholen!“ unterbrach Ginny ihn energisch. „Geburtstag hin oder her, Du-weißt-schon-wer läuft uns nicht weg. Leider...“ setzte sie noch hinzu. Harry wollte widersprechen, doch als er den Mund öffnete, steckte sie ihm schnell ein großes Stück Marmeladenbrot hinein. Hermine und Draco grinsten. „Ginny hat recht“, meinte Hermine. Draco konnte mit dem Mund voll Honigbrot gerade nicht sprechen, doch auch er nickte.

„Was ist eigentlich mit dem Orden?“ wechselte Hermine dann das Thema. „Was willst du Tonks sagen?“ Harry zuckte die Schultern und schluckte das Marmeladenbrot hinunter. „Wir sollten sie warnen, dass die Todesser sich in London versammeln. Aber bloß nichts über die letzte Nacht sagen! Und darüber, was wir noch vorhaben... Der Orden würde bloß versuchen, uns davon abzuhalten. Und das hier ist nun mal größtenteils eine Sache zwischen mir und Lord Voldemort.“

Nicht ganz überzeugt sahen die drei ihn an, doch sie sagten nichts mehr. Nach dem Frühstück verabschiedeten sie sich von Tonks - Snape ließ sich natürlich nicht blicken - und apparierten zurück nach Godric´s Hollow, wo die anderen schon neugierig und besorgt auf ihren Bericht warteten.


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Wir haben immer schon gespürt, dass sich zwischen Ron und Hermine etwas entwickelt, obwohl ich und Emma uns dessen nicht bewusst waren. Doch in diesem Film gestehen beide sich das ein. Als Hermine mit Viktor Krum auf dem Weihnachtsball erscheint, kapiert Ron endlich, dass er etwas für sie empfindet.
Rupert Grint