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Fanfiction

together up to the end (Überarbeitete Version) - Kapitel 13 es ist zu einfach:

von ron0903

So das wird erstmal das letzte der seichten Kapitel fĂŒr einige Zeit sein, danach geht es in den Endplot. Die LĂ€nge der Story habe ich inzwischen auf ca. 25 Kapitel taxiert also haben wir jetzt die Halbzeit ĂŒberschritten :)


Soweit jetzt aber viel Spass mit dem neuesten Chap, das nĂ€chste Chap gibt es frĂŒhestens in einer Woche, da ich erstmal das Ergebnis der Umfrage abwarten werde.

Kapitel 13 es ist zu einfach:

Die Wochen zogen jetzt nur noch so ins Land, der Alltag der drei war nun mehr denn je geprĂ€gt vom Training, nun da sie wußten welche Aufgabe sie hatten, nun da sie wußten welche Bedeutung ihnen zukommen wĂŒrde. Doch nun waren sie nicht mehr allein, die DA, der Orden und vor allem die Auroren waren bei fast jedem Training anwesend und nahmen auch selbst daran Teil, sie trainierten hĂ€ufig bis zur völligen Erschöpfung, vergruben sich ganze Tage in der Bibliothek und starrten mitunter Stunden ohne eine GefĂŒhlsregung auf den Becher, ihren bisher einzigen Teilerfolg. Immer noch hatten sie auch nicht die Spur einer Idee bekommen wie sie den Horkrux zerstören sollten, wie sie das durchfĂŒhren sollten wofĂŒr Ron gestorben war.
Sie hatten es mit roher Gewalt versucht und dabei modernste MuggelgerĂ€te geschrotet, sie hatten es mit Magie getestet und dabei FlĂŒche verwandt die sonst sogar den Aegis Schild durchschlagen konnten, sie hatten es mit den verschiedensten Methoden getestet vom Erhitzen bis zum Schmelzpunkt (der Becher war immer noch eiskalt als sie die Flamme auf Maximum gestellt hatten), mit KĂ€lte (es kam zum gleichen Ergebnis), ja sogar mit SĂ€ure hatten sie es versucht und sie hatten nicht einmal einen Kratzer ins Gold geschafft.

Inzwischen waren auch die Medizinischen Check Ups abgeschlossen und das war die erste gute Nachricht seit langem, das Virus hatte sich zwar im Körper verbreitet aber die Infizierung betrug nur knapp 30 % des Normalwertes, als Folge daraus hatte er keinen ĂŒbersteigerten Appetit auf Frischfleisch und auch keine Sonnenallergie wie sie bei normalen Vampiren hĂ€ufig auftraten, dafĂŒr hatte er allerdings auch keine gesteigerte Lebenserwartung (wie er es ausdrĂŒckte) und auch nur die Elementaren FĂ€higkeiten des Vampirismus. Diese allein waren jedoch schon gewaltig, war sein magischer Kern durch den Ring schon um fast das dreifache vergrĂ¶ĂŸert worden hatte er jetzt eine Steigerung um das 6 Fache des normalen Kerns, seine Ausdauer und vor allem die Kraft hatten sich noch einmal gravierend erhöht und nach einigen waren auch verbesserte Sinne entstanden, Dieser Umstand machte ihm das meiste Kopfzerbrechen da er sein Zimmer nun hermetisch gegen Schall abdichten mußte um das doch recht aktive Nachtleben des Schlosses auszusperren.
Er hatte sich damit abgefunden das er war was er war, vor den Check Ups hatte er bereits mit einer deutlich schlimmeren Infektion gerechnet und die Erleichterung durchflutete ihn dann doch einige Tage als er erfuhr, dass er nur zu 30 % infiziert war.
Doch die Nachrichten von der Front hatten diese Erleichterung wenige Tage spÀter hinweg gefegt. Die Todesser zogen immer noch marodierend durch die Lande, deutlich weniger waren es zwar jetzt geworden doch selbst die 30 oder 40 noch aktiven Todesser schafften es Chaos zu stiften. Ohne Agenten in ihren Reihen kamen sie stets zu spÀt und sie konnten gerade einmal 6 Verhaftungen vorweisen, bei einigen hundert Toten unter den Muggeln. Die einzig gute Nachricht war, dass Voldemort noch nicht wieder aufgetaucht war, noch nicht jedenfalls.
Nun war es bereits mitte Oktober und seit fast 6 Wochen waren sie keinen bedeutenden Schritt weitergekommen. Die drei saßen wie inzwischen fast jeden Abend in der Bibliothek und brĂŒteten ĂŒber besonders alten WĂ€lzern der dunklen und grauen Magie.
Eine kleiner Seitenvermerk, nicht mehr als einige Zeilen erregte plötzlich seine Aufmerksamkeit, vermutlich hÀtte ihn nicht einmal Hermine gefunden wenn sie nicht genau danach gesucht hÀtte.

Mental schlug er sich die Hand vor die Stirn, wie konnten sie so blöd sein? Wieso waren sie nicht gleich auf diese Idee gekommen? Magische Objekte hatten immer eine Gegenkraft, einen Nemesis, mit dem man es bekÀmpfen konnte so auch schwarzmagische GegenstÀnde. Dabei hatte ihn sein alter Mentor doch noch auf die richtige Spur gebracht
„ Leute, ich hab was gefunden, ich hab einen Weg gefunden wie wir diesen blöden Becher loswerden können.“ Kam es triumphierend von ihm.
In diesem Moment hĂ€tte man eine Stecknadel hören können die auf der Erde aufschlug. Ginnys Buch glitt ihr aus der Hand, Hermine stoppte mitten im Absatz. „ Einen Hinweis oder eine Lösung?“ Kam es nach fast 5 Minuten von Hermine, ihre Stimme ĂŒberschlug sich immer noch fast. „ Beides hört zu
‚ Horkrux, ein magisch Erzeugter BehĂ€lter aus einem starken magischen Objekt o. einem magischen Lebewesen. Sichert der Seele das Überleben um sie fĂŒr das Ritual der Auferstehung (siehe Seite 420) nutzbar zu machen. Der Horkrux ist ein mĂ€chtiger schwarzmagischer Gegenstand der nur durch sein Gegenteil o. fanatischen Eifer zerstört werden kann (im zweiten Fall muss ein Körperteil geopfert werden).’ und die Preisfrage ist, was ist das Gegenteil des Todes? Was ist mĂ€chtiger als der Tod?“
Ginnys Augen weiteten sich aber Hermine sah immer noch verstĂ€ndnislos drein. „ Gibt’s da keinen anderen Hinweis? So wage hĂ€tte es nicht mal Dumbledore ausgedrĂŒckt. Warte mal, Dumbledore
“ Sie schlug sich tatsĂ€chlich die Hand auf die Stirn.
„ Wißt ihr noch was er Voldemort gesagt hat als er sich um einen Lehrposten in Hogwarts bewarb? ‚Tom immer noch der alte Streit, es gibt eine Kraft die sie nie verstehen werden, eine Kraft die alles ĂŒbersteigt was sie jemals lernen werden, die Macht der Liebe.’ Das ist es, damit zerstören wir einen Horkrux.“
„Moment mal, wenn das die einzige Möglichkeit ist, wie konntest du dann das Tagebuch zerstören?“ Kam es skeptisch von Hermine.
„ Es war nicht der Basiliskenzahn der ihm den Gar ausgemacht hat, es war die Tatsache, dass ich Ginny retten wollte, so hab ich das noch gar nicht betrachtet, das wĂŒrde tatsĂ€chlich Sinn machen.“
„ Und Dumbledore hat fĂŒr den Ring seine Hand geopfert, er wollte mit aller Kraft verhindern das Voldemort gewinnt, er war fanatisch egoistisch. Er wollte der grĂ¶ĂŸte Magier der Geschichte sein. Deswegen konnte er den Ring zerstören.“ ErgĂ€nzte Hermine wie zu sich selbst.
„ Ich frag mich nur wieso wir nicht selbst draufgekommen sind, wir hatten es ja praktisch vor uns
“ „ Weil wir abgelenkt waren, nach dem sich Ron geopfert hatte, nachdem das Ministerium angegriffen wurde, nachdem Remus seinen Schwur gehalten hat, wir haben einfach nicht an so etwas banales Gedacht.“ Sinnierte Ginny. „ Es waren ja auch zwei harte Monate, fĂŒr jeden von uns, wir haben gute Freunde verloren, ich wurde von einer dunklen Kreatur infiziert, ich hĂ€tte in den ersten Tagen selbst nicht sagen können ob ich weiterleben will nachdem ich das gesehen habe.“ Kam es von Harry.
Sofort war Ginny wieder hellwach. „ Harry James Potter, habe ich dir nicht gesagt, dass
“ „ Ich sagte in den ersten Tagen, bevor wir Gewissheit hatten, als ich auf einem Einzelzimmer lag, bewacht von einem dutzend Auroren. Bevor wir wußten, dass ich nicht gefĂ€hrlich bin. Gin ich weiß du hĂ€ttest selbst ein Dasein als Vampir in Kauf genommen aber ich hĂ€tte es nicht getan, ich hĂ€tte dich niemals verwandelt. Es wĂ€re ein verfluchtes Leben gewesen und im Nachhinein hĂ€tte ich mich dafĂŒr gehaßt wenn ich es getan hĂ€tte. Ich wußte frĂŒher oder spĂ€ter hĂ€ttest du mich so weit gebracht das zu vergessen, ich wollte und will dich nicht verlieren, niemals. Aber bevor du zu einem verfluchten Leben verdammt wirst, bevor du etwas tust was niemals wieder rĂŒckgĂ€ngig gemacht werden kann, ich hĂ€tte Selbstmord begangen. Zu unserem GlĂŒck wollte ich gewissheit, eine BestĂ€tigung das richtige zu tun. Als der Bericht dann kam war es als wĂŒrde ich das erste mal wieder Atmen, du kannst dir nicht vorstellen was diese paar Tage fĂŒr mich bedeuteten.“
„ Oh doch, das kenn ich nur zu gut. Schließlich hast du mich nach Dumbledores Beerdigung sitzen gelassen, wolltest mich schĂŒtzen. Was glaubst was ich in dieser Woche getan habe? Zuerst habe ich dir die Schuld daran gegeben das alles auseinandergebrochen ist, das Ron sein Leben riskiert, meine beste Freundin ihr Leben riskiert, das DU wahrscheinlich getötet wirst, dann kamen die Selbstzweifel, ich fragte mich wieso du es getan hast, war ich nicht gut genug? War ich zu schwach? Sollte es einfach nicht sein? Schließlich, in der Nacht bevor du kamst war ich der Überzeugung das es nicht an uns sondern an der Zeit lag, das wir in der Zukunft glĂŒcklich werden wĂŒrden, in einer Zukunft ohne Voldemort, ohne Krieg. Ich war soweit das ich diese Zukunft so sehr herbeisehnte das ich es beenden wollte, das mir alles andere egal wurde. In der Nacht als du kamst hatte ich das Fenster schon offen, ich hĂ€tte alles geopfert nur damit wir zusammen sein können!“
Denn letzten Teilsatz hatte sie so laut geschrieen, dass Harrys GesichtzĂŒge endgĂŒltig entglitten, vor Schock, Angst, Angst vor dem Verlust. Hermine sah aus als ob sie gerade ein Gespenst gesehen hĂ€tte und brauchte fast fĂŒnf Minuten um sich wieder zu fassen. Harry brauchte sogar noch lĂ€nger.
„ Ich, ich hatte keine
“
„ NatĂŒrlich hattest du sie nicht, du hast nie mitbekommen wie ich dir hinterhergesehen habe, nicht nach der Kammer des Schreckens als du auf der Jagd nach Sirius warst, nicht wĂ€hrend des Trimagischen Turniers als du nur Augen fĂŒr CHANG hattest! Nicht im fĂŒnften Jahr als du die DA geleitet hast, in deinem sechsten Jahr dann muss dir endlich ein Licht aufgegangen sein, hast du eine Ahnung was ich wĂ€hrend der ersten 5 Jahre durchstehen mußte? Und als du mich dann, nach wenigen Monaten wieder verlassen hast brach fĂŒr mich eine Welt zusammen, eine Welt die ich langsam wieder aufbauen mußte. Eine Welt die ohne dich nicht mehr ĂŒberleben könnte.“
Jetzt klappte Harry endgĂŒltig der Mund auf. „ Und wenn du es wagen solltest diesen Krieg nicht zu ĂŒberleben Harry James Potter, laß dir eins gesagt sein, Ich wĂŒrde dir im Himmel krĂ€ftig in den Arsch treten also denk nicht mal dran.“
Und mit diesen Worten ĂŒberbrĂŒckte de Rothaarige, die letzten Zentimeter zwischen ihren Sesseln und verlieh ihren Worten mehr als deutlich Nachdruck. Hermine flĂŒchtete grinsend aus der Bibliothek, die beiden wĂŒrden erst einmal viel Zeit fĂŒr sich brauchen.

Keine 5 Minuten spĂ€ter gefror ihr LĂ€cheln zu Eis, 2 Monate hatte sie es geschafft ihm aus dem Weg zu gehen, zwei Monate in denen sie sich immer noch nicht klar darĂŒber war ob sie ihn lieben oder hassen sollte und nun stand er wie aus dem Boden gewachsen im Flur. Die blutrote Robe mit dem Durmstrang Wappen wirkte wie eine zweite Haut, man sah jeden einzelnen Muskel denn er sich durch jahrelanges Quidditch antrainiert hatte. „ Hermine, wir mĂŒssen reden.“ Es war nichts unfreundliches in der Stimme und trotzdem wußte die junge Hexe, dass sie ihm diesmal nicht entkommen konnte.
Resigniert öffnete sie ihre TĂŒr und pflanzte sich in den Sessel am Kamin. Der Durmstrang suchte sich einen Platz in gebĂŒhrendem Sicherheitsabstand, vermutlich hatten ihm die Gryfindors von dem Angriff auf Lavender erzĂ€hlt.
Über eine Minute lang sahen sich die beiden nur an, Krum verwirrt, verletzt, Hermine fast schon panisch. „ Ich weiß es war nicht die beste Zeit zurĂŒckzukommen aber trotzdem, was verschweigst du mir? Warum verschwindest du seit ich hier aufgetaucht bin aus jedem Zimmer das ich betrete? Wechselst kein einziges Wort mit mir? Ich dachte wir wĂ€ren Freunde.“
„ Du willst wissen warum ich mich zurĂŒckziehe? Warum ich kaum noch mit jemandem ein Wort wechsele? Es ist einfach, weist du wie Ron gestorben ist?“
„ Er hat einen Kelch oder so etwas gehoben und ist dabei gestorben, was ist dabei? Sicher es ist tragisch aber
“
„ Du kennst nicht einmal die HĂ€lfte davon. Zuerst einmal, es war der Becher von Helga Huffelpuff. Ein magisches Objekt dessen sich Voldemort bemĂ€chtigt hat und fĂŒr seine Zwecke nutzte. Bei der Suche wurde ich lebensgefĂ€hrlich verletzt und die einzige Rettung waren die noch intakten KrĂ€fte des Kelchs.“
„ Heilung fĂŒr alle Wunden und Neutralisierung aller Gifte, ich kenne die Geschichte Hermine. Er starb also um dich zu retten?“
„ Und damit wir eine Chance auf die anderen Objekte haben. Ich hĂ€tte an diesem Abend sterben sollen nicht Ron, ich sollte in seinem Grab liegen. Du weist wieso er das getan hat.“
„ Nach Weinachten wußte es jeder im Schloß, genauso wie es Durmstrang wußte. Du liebtest ihn wirklich?“ „ Ja, es wurde mir in den Ferien klar aber ich zögerte, so kam er mit einem anderen MĂ€dchen zusammen, Lavender Brown.“
„ Und von deinem Rachefeldzug sprechen sie heute noch.“ Ein flĂŒchtiges Grinsen flog auf sein Gesicht. „ Kurz vor Dumbledores Tod kamen wir zusammen, Rons Tod hat mir vor Augen gefĂŒhrt wie gefĂ€hrlich es sein kann verliebt zu sein, ich habe Harry immer dafĂŒr gescholten was er Ginny angetan hat in den Ferien, bis zu diesem Abend.“
„ Kurz gesagt, du hast Angst das noch jemand fĂŒr dich sterben wĂŒrde?“
Hermine nickte.
„ Du hast Angst, dass jemand bestimmtes fĂŒr dich sterben wĂŒrde?“
Sie nickte erneut.
„ Du hast Angst, dass ich fĂŒr dich sterben wĂŒrde?“
TrĂ€nen liefen ihr ĂŒber die Wangen aber sie nickte.
„ Dann laß dir eins gesagt sein, Hermine Jane Granger, was auch immer kommt soll kommen, was auch immer getan werden muss, muss getan werden. Du hast es in der Hand, du mußt fĂŒr dich selbst entscheiden ob du es tun willst oder nicht. Ich tue ebenfalls, was ich tun muss.“
Und mit diesen Worten erhob er sich.
Sie wußte was sie zu tun hatte, noch bevor Krum auch nur die Klinge berĂŒhren konnte hatte sie sich entschieden. „ Viktor
“
tbc

So letzte Chance das Pairing zu verÀndern :)
Noch ist alles offen aber mit dem nĂ€chsten Kapitel werd ich mich festlegen mĂŒssen.
Also Kommentare, Meinungen, VorschlĂ€ge und auch die ein oder andere Kritik sind wie immer willkommen. Ist zwar etwas kĂŒrzer als die letzten Chaps aber ich hoffe ihr nehmt mir das nicht ĂŒbel.
Bis zum nÀchsten Chap:
Ron0903
PS: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten


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