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Fanfiction

Harry! Die Kinder sind weg!! - 1. Teil

von Lisa Müller

Harry, wo sind die Kinder

Harry, wo sind die Kinder?!?!?!?!?!

„Mama?“
„Ja, mein Engel?“
„Wo sind denn James und Albus?“ das rothaarige Mädchen mit den smaragdgrünen Augen sah seine Mutter fragend an.
„Sie sind kurz mit deinem Vater zu Onkel Ron gefahren.“ Ginny strich ihrer Tochter liebevoll über die Haare.
„Warum haben sie mich nicht mitgenommen?“ Trotzig verschlang Lily die Arme.
„Sie wollen nur etwas abholen. Das nächste Mal darfst du mit.“
„Versprochen?“
„Versprochen.“ Glücklich hüpfend verließ das kleine Mädchen das Haus.
Ginny machte sich Sorgen. Vor einigen Tagen wurden in der Nähe ihres Hauses einige Fälle gemeldet, die von mysteriösen maskierten Männern durchgeführt wurden.
Harry hatte gleich den Verdacht, das vielleicht übrig gebliebene Todesser daran Schuld waren, doch bisher hatte sich sein Verdacht noch nicht bewahrheitet.
Nachdenklich sah sie nach draußen wo ihre jüngste fröhlich schaukelnd auf der Schaukel saß. Doch plötzlich sah sie etwas im Gebüsch auffunkeln.
Das leuchten eines Zauberstabes der auf ihre Tochter gerichtet war!
Panisch rannte sie hinaus und zog ihren Zauberstab. „Expelliamus!“ Der Entwaffnungszauber stieß dem Fremden den Zauberstab aus der Hand.
Die verängstigte Lily fing an zu weinen und lief zu ihrer Mutter.
„Gut reagiert! Das nächste Mal wird dir das nicht so leicht gelingen!“ Wie der Blitz schoss der Fremde davon ohne das Ginny noch etwas unternehmen konnte. Die Frau hob die verstörte Tochter auf den Arm und trug sie in das Haus.
Als sie die Kinder nach dem Abendessen ins Bett brachte, erzählte sie ihrem Mann das Erlebnis.
„Ich werde sofort die anderen Auroren informieren!“ Schnell sprang er auf und setzte sich ans Telefon.
Mitten in der Nacht standen zwölf Auroren in ihrem Garten und durchsuchten ihn nach möglichen Spuren.

2 Wochen später kam die Meldung, das Tatsächlich noch 13 Todesser übrig waren.
Da allerdings niemand wusste, wo diese sich aufhielten, meinte Harry das sie einmal mit einem ehemaligen Todesser sprechen sollten.
Und gleich am nächsten Tag standen Lucius, Narzissa, Draco, sein Sohn Scorpius und seine Frau Astoria Greengrass vor ihrer Haustür.
„Hallo, Potter. Was gibt's denn so dringendes?“ Lucius Malfoy sah ihn abschätzend an.
„Ein Todesser hat vor zwei Wochen versucht meine Tochter zu töten. Aber bitte, tretet doch ein.“ Harry Potter trat einen Schritt zurück um seine Gäste eintreten zu lassen.
Gleich darauf saßen sie im Wohnzimmer und der kleine Scorpius lief zu Albus.
Hin und wieder verabredeten sie sich zum Spielen. Hätte Harry damals nicht Dracos Leben gerettet, hätte dieser das niemals zugelassen.
„Wie geht es Lily?“ Astoria sah beunruhigt zu Ginny. Die beiden waren so etwas wie Freundinnen.
„Sie ist wohl auf. Aber der Schock sitzt schon tief. Sie hat Angst aus dem Haus zu gehen.“ Die rothaarige Frau sah bedrückt die Treppen hinauf.
„Das tut mir Leid. Aber womit können wir euch helfen?“ fragend sah sie zwischen ihrem Mann und Harry hin und her.
„Nun, wir dachten,“ fing Harry zögerlich an und sah zu Lucius. „Wir dachten das Ihr
als ehemaliger Todesser wissen könntet ob und wer..“
„Wie schon gesagt: ehemalig! Ich habe keine Ahnung wer ein Todesser seien sollte und ich habe auch keine Ahnung was sie bezwecken wollen!“ Wütend schlug er mit der Faust auf den Tisch.
„Lucius! Bitte.. es tut mir Leid, Mr. Potter. Aber seid unser Sohn damals wegen dem dunklen Lord bei nahe umgekommen wäre, haben wir jegliche Erinnerungen an ihn weggeworfen. Nur deshalb konnte Lucius dem Gefängnis von Askaban entgehen.“ Betreten sah Narzissa Malfoy zu Boden.
„Es tut mir ebenfalls Leid. Aber wir mussten einfach wissen.. wir haben einfach nur Angst um unsere Kinder.“ Harrys Miene war traurig. Damals, in ihrer Schulzeit hätte sich Draco sehr darüber gefreut. Aber nun dachte er an seinen Scorpius und legte beruhigend seine Hand auf Harrys Schulter. „Wir verstehen euch.. Scorpius.. wir haben seid den Todesser Vorfällen auch Angst das ihm irgendetwas zu stoßen könnte. In ihren Augen sind wir bestimmt so etwas wie Verräter..“ Draco schluckte schwer und Astoria schlang die Arme um ihren Körper.
„Aber ihr lebt doch in Sirius Haus ziemlich sicher, oder etwa nicht?“
„Ja. Eigentlich schon. Aber zwischendurch müssen wir halt auch mal raus um zum Beispiel.. einkaufen zu gehen.“ Astorias Blick wirkte Verzweifelt.
„Das einzige was ihr tun könnt, wäre, das ihr die Kinder für die nächste Zeit nicht mehr aus den Augen lässt!“ Lucius stand auf. „Entschuldigt mich, aber ich habe noch einen Termin. Narzissa?“ Die blonde Frau stand ebenfalls auf und ging zur Tür.
„Ich glaube, wir müssen auch langsam los. Es wird schon dunkel.. Scorpius!“ Draco rief seinen Sohn herunter, der mürrisch noch schnell „Tschüss“ murmelte und dann langsam hinter seinem Vater hertrottete.

Über ein Jahr gab es nun keine Vorfälle mehr. Jedenfalls nicht von den Todessern.
Die beiden Jungs ( vor allem Albus ) trafen sich jetzt immer häufiger mit Scorpius.
Dieser war mittlerweile Albus bester Freund.
Aber manchmal scheint es, als wolle er nur zu der süßen Lily, die auch ziemlich aufregend war. Sie war ja auch ein ziemlicher Wirbelwind.
Ständig schaukelte sie so hoch, dass man Angst haben musste das sie einen Überschlag machte. Dann wieder mopste sie einen Zauberstab ihrer Eltern und baute jede Menge Unfug damit, oder sie schnappte sie den Besen aus der Putzkammer und sauste einige Runden durch die Luft. (Ihr Vater hatte ihr vor drei Jahren, da war sie drei xD, das Fliegen beigebracht.)
Und hübsch war sie ja auch. Ihre Haare hatten die Haare von einem Phönix und wenn man in ihre Augen sieht, meint man, man sähe in die wertvollen Edelsteine Smaragde und ihre Haut hätte glatt aus Porzellan sein können. Jeden Tag wurde die Kleine hübscher.
Ihre Brüder dagegen sahen nicht im geringsten aus wie ihre Schwester. Jedenfalls hatten beide schwarze Haare und blaue und braune Augen. James hatte blau und Albus eine Mischung zwischen braun und grün.
Das einzige was alle drei gemeinsam hatten war, dass sie alle drei einen perfekten Charakter hatten. Wie der ihrer Eltern: nett, freundlich, hilfsbereit, und so weiter.

Wieder einmal saßen Albus, James, Lily und Scorpius zusammen im Garten und spielten entweder fangen oder verstecken.
Ginny saß derweil mit Astoria zusammen auf der Veranda und trank frischen Kaffee.
Nach einer Weile sah James sich ratlos um. Seid zehn Minuten versuchte er schon die drei zu finden. Doch nirgends eine Spur von ihnen. „Okay, ihr habt gewonnen. Zeigt euch!“ fragend sah er sich um. Als sich nichts tat, lief er zu seiner Mutter. „Mama! Die anderen ärgern mich und kommen nicht aus ihren Verstecken!“ beleidigt streckte der neunjährige seine Unterlippe vor.
„Lily, Albus, Scorpius! Kommt sofort raus oder ihr bekommt Hausarrest!“ Ginny stand auf und sah sich um. Danach benutzte sie den neuen Zauber, der nicht nur Dinge sondern jetzt auch Menschen herbei holen konnte. „Accio Kinder!“ Doch das einzige was auf sie zuflog war ein kleines Stück Pergament.

Lieber Harry, lieber Draco.

Es tut uns sehr Leid euch mitteilen zu müssen, das wir eure Kinder mitgenommen haben.
Warum?
Aus Rache natürlich!
Ihr habt uns damals nicht nur unseren Anführer genommen,
sondern auch Freunde und Verwandte!
Deswegen nehmen wir euch eure Kinder.
Den kleinen Scorpius deswegen, weil sein herzallerliebster Großvater uns
Damals verraten hat! Für das Leben seines jämmerlichen Sohnes!
Nun, kommen wir zur Sache.
Ihr habt zwei Möglichkeiten eure Kinder wieder zu erlangen:
entweder ihr lasst sämtliche Gefangenen Todesser aus Askaban frei, oder ihr löst ein paar selbst erfundenen Rätsel, die euch Stück für Stück euren Kindern näher bringen und dann direkt in euren Tod.
Ihr habt die Wahl!

Mit überfreundlichen Grüßchen (auch von euren Kindern)

Yaxley

Ginny und Astoria stießen gleichzeitig einen spitzen Schrei aus. Darauf hin kam Harry wie der Blitz aus dem Haus gestürmt. „Was ist passiert?!“ wollte er alarmiert wissen.
Tränenüberströmt streckte Ginny Harry den Brief zu.
Nachdem dieser den Brief sorgfältig durchgelesen hatte, rief er sofort die Auroren zusammen.


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