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Fanfiction

Some Drabbles - Noch mehr Drabbles

von salatblatt

Hi Leute ein neues Chap mit neuen Drabbles, die meiner Meinung nach ganz gut geworden sind.
Um zu wissen wie sie euch gefallen haben, bitte ich um KOMMIS (auch negative!!!)



Schwere Nachricht
"Was?!", jaulte Harrys Zwillingsschwester Janine auf. "Weshalb erzählst du mir das erst jetzt?! Mom und Dad sind seit zwei Wochen- tot?!"
"Ja", ein halblauter Schluchzer drang aus der Kehle des Elfjährigen.
"Weshalb? Und was geschieht nun mit uns?", weinte Janine.
Harry nahm sie in den Arm.
"Voldemort hat sie getötet!", entgegnete er mit belegter Stimme. "Sie waren ihm im Weg! Und wir haben ab jetzt bei Onkel Vernon und Tante Petunia zu wohne!".
"Aber die hassen uns!", sagte Janine zerknirscht.
"Ich weiß! Lass und froh sein unsere Eltern elf Jahre lang gehabt zu haben. In unseren Erinnerungen werden sie weiterleben."


Der Stuhlgang
"Lily, schau doch mal, ich war gerade bei der Toilette da drüben, und...". "Wie bitte, bei diesem widerlichem öffentlichem Klo da hinten?!".
"Ja genau!", erwiderte James unbeeindruckt. "Schau mal, was ich mir da geholt habe!". "Uärgh, nein danke!", Lily drehte angewidert den Kopf beiseite.
„Bitte jetzt schau doch mal!“
„Nein, so etwas sehe ich mir doch nicht an!“, fauchte Lily genervt.
„Komm schon!“, bettelte James.
„Soll sich der Arzt ansehen, was du dir da eingeholt hast, ich tu mir das garantiert nicht an!“.
„Eingeholt?“, fragte James verwirrt. „Ich hab mir beim Kiosk neben der Toilette doch bloß eine Postkarte gekauft.


Schlußfolgerlich
Warum hatte Snape ihnen das gezeigt? So weit waren sie noch nicht. Sie hatten eigentlich noch nicht das Thema Werwölfe in Verteidigung gegen die dunklen Künste. Lupin hatte Snape bestimmt nicht aufgetragen ihnen jetzt schon Werwölfe nahe zu bringen. Aber Lupin war wieder krank. Komisch - immer einmal im Monat... Sollte er etwa ein... Nein das war nicht möglich! Oder etwa doch? Hermine griff nach ihrer Mondtabelle. Heute war Vollmond. Snape hatte Werwölfe zu unterscheiden unterrichtet, Lupins Irrwicht hatte sich in einen Mond verwandelt und er war heute krank. Hermine war sich sicher: Lupin war ein Werwolf!


Wie der Vater, so der Sohn
James sah sich nach bekannten Gesichtern um. Da! Da waren Bill und Fleur. Ein wenig weiter sah er ein Mädchen das Tante Fleur verdammt ähnelte. Das war doch Victoire! Doch - wen umschlang sie denn da? Das war - Teddy Lupin! „Nein“, japste James. „Mum, ich bin gleich wieder da!“. „Ja“, sagte Ginny, „aber beeil dich!“. James rannte zu den beiden. „was macht ihr beide denn da? Liebt ihr euch?“, fragte er. „Hau ab!“, fauchte Victoire. James trottete wieder davon. „Mum!“, platzte er los, „Dahinten! Teddy knutscht mit unserer Victoire!“. „Was?“, lachte Ginny, „Hast du ihnen hinterherspioniert? Du bist wie dein Vater!“


Die Bitte
Was tat er da bloß? Er hasste es und es war ihm zuwider. Wesshalb tat er es noch gleich? Ach ja, Dumbledore hatte ihn darum gebeten! Und er selbst hatte auch noch ja gesagt! Doch was sollte er tun? Dumbledore war der Schulleiter! Was nützte es da, sich zu widersetzen. Dumbledore hatte zwar gesagt, er müsse nicht, wenn er nicht wolle, aber wenn er es tat, würde es den Schulleiter sicher gefallen und er hatte vielleicht verbesserte Chancen Verteidigung gegen die dunklen Künste zu unterrichten.
Wer hatte es bloß erfunden? Das war doch widerlich, erst recht mit den Griffindors!
Zaubertranknachhilfe, pah!


Heimliches Treffen
Hermine rauschte um die Ecke wobei sie einen kleinen Erstklässler umrannte. Sie entschuldigte sich hastig und pflügte den Gang entlang.
Harry und Ron würden sie hiermit sicher bloß aufziehen und das wollte sie wirklich nicht riskieren.
Sie lief um die nächste Ecke und erinnerte sich glücklich daran, wie es gewesen war als sie ihn das erste Mal gesehen hatte. Es war sofort um sie geschehen und wenn sie daran dachte, wie ihr erster Kuss gewesen war, spürte sie noch immer dieses Kribbeln.
Plötzlich sprang ihr eine Gestalt entgegen. „Da bist du ja endlich, Schatz!“.
Neville schloss Hermine in seine Arme.


Ein Hoch auf Zaubertränke
Ich ging den Flur entlang. „Komm schon, Ron“, zischte ich. „mach doch mal hinne!“. „Ja, ich bin dabei!“, Ron stolperte über seine viel zu großen Schuhe. „Warte mal, Harry!“. Ich wurde langsamer.
„Wir müssen uns beeilen!“.
„Ich weiß!“, schnaufte Ron.
Wir gingen an ein paar Schülern vorbei und hielten die Hände an Stirn und Haare. „Wo war bloß Hermine?“, fragte Ron besorgt.
„Ich weiß nicht, irgendetwas muss geschehen sein, so dass sie verhindert war!“, meinte ich und wir hasteten den Gang runter, um nicht gesehen zu werden.
Pansy Parkinson kam vorbei: „Hi Crabbe, Goyle!“.
Ein Glück der Vielsafttrank wirkte noch.


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Es ist wunderbar, wie furchtlos und entschlossen Dan sich jeder Aufgabe stellt. Manchmal drehten wir eine Szenenwiederholung nach der anderen, und jedes Mal spürte ich seine Entschlossenheit, es bei der nächsten Wiederholung des Takes noch besser zu machen. Das schätze ich so sehr an ihm: Er setzt wirklich alles daran, um seine beste Leistung zu zeigen.
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