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Fanfiction

Der Kampf der Liebe - Wie alles begann.....

von Lolachen

Stille, nichts als Stille. Alle schliefen bereits. Es brannten kaum noch Lichter im Schloss das hinter Ihr lag. Nur Professor Minerva McGonagall saß allein am Ufer des Sees. Unaufhörlich liefen ihr Tränen die Wangen hinunter. Wie lange hatte sie schon nicht mehr geweint?! 10 Jahre? 20? Sie wusste es nicht mehr. Und alles nur wegen Albus Dumbledore. Die beiden hatten sich kurz vor dem Abendessen heftig gestritten. Minerva hatte absichtlich einen Slytherin 50 Punkte abgezogen um sich damit bei Professor Snape zu rächen. Als Dumbledore davon erfuhr war er sichtlich enttäuscht von Ihr gewesen. Beide rutschten in heftige Diskussionen, die nach kurzer Zeit eskalierten. Albus sah Minerva an und sagte Ihr ins Gesicht, das er zweifel hatte ob Sie auch wirklich die richtige Stellvertrende Schulleiterin für seine Schule war. Das war zu viel für Minerva gewesen. Sie war aufgesprungen und so schnell sie ihre Beine trugen davongelaufen. Nun saß sie am See, weinte und zitterte am ganzen Körper, da sie nichts anderes als Ihren dünnen Umhang trug. Es begann zu regnen doch sie rührte sich nicht. Sie hatte keine Ahnung wie lange sie hier schon saß. Plötzlich legte sich eine warme Hand auf ihre Schulter. Minerva hob den Kopf um zu sehen wer hinter ihr stand. Es war Sybill, die Lehrerin für Wahrsagen. Sie griff Minerva unter die Schultern um sie vorsichtig hochzuziehen. Anschließend legte sie sanft einen Arm um sie und begann langsam zurück zum Schloss zu laufen. Beide sprachen kein Wort, selbst als sie Argus Filch, dem Hausmeister über den Weg liefen der ihnen verärgert nachrief das die Lehrer ein Beispiel sein sollten und nicht triefend nass durch das Schloss zu laufen haben. Minerva war alles so unglaublich egal. Auch als sie Gryffindors auf den Gängen herumhuschen sah sagte sie nichts, verteilte nicht einmal Strafarbeiten. Sie wollte nur noch ins Bett. Ihr war schwindelig und sie fühlte sich ganz heiß. Erst jetzt bemerkte Minerva die besorgten Seitenblicke die Sybill ihr zuwarf. Langsam schritten sie die Korridore entlang als Sybill geradewegs auf den Krankenflügel zuging. Sie betraten den Raum und Minerva dachte sie müsse jeden Moment Tod umfallen. Vor Ihnen standen Madam Pomfrey und Albus Dumbledore die sich anscheinend gerade über einen neunen Patienten unterhielten. Das war zuviel für Minerva alles um sie herum wurde schwarz, sie spürte nur noch den harten Aufknall auf dem Steinboden. Danach war alles weg.
Müde schlug Minerva die Augen auf. Alles um sie herum war verschwommen, so das sie noch einmal für einen kurzen Moment die Augen schloss. Ein paar Minuten später startete sie den zweiten Versuch und öffnete ihre Augen wieder. Nun war es schon viel besser. Sie blickte sich um und bemerkte das sie in einem Bett im Krankenflügel war. Fieberhaft versuchte sie sich daran zu erinnern was passiert ist. Es dauerte eine Weile bis Minerva plötzlich der heftige Streit mit Albus wieder einfiel. Tränen stiegen ihr wieder in die Augen. Plötzlich ging die Tür auf und herein kam Albus Dumbledore. Minerva bekam einen riesen schreck und schloss sofort ihre Augen wieder. Doch Albus hatte schon bemerkt das sie wach war. Ganz vorsichtig und mit kleinen schritten kam er auf sie zu. „Minerva“, flüsterte er leise und streckte die Hand nach ihrem Arm aus. Doch sie zog ihn weg, die Augen weiterhin geschlossen. „Ich weiß das du nicht schläfst!“, murmelte Albus. „Ich bin gekommen um mit dir zu reden, doch als erstes wollte ich mich nach deinem Gesundheitlichen Zustand erkunden, wenn du nichts dagegen hast!“, fügte er leise hinzu. Minerva öffnete schlagartig die Augen und sprang aus ihrem Bett. Das erste mal seit sie an Hogwarts Lehrerin war verlor sie vor Albus die Fassung. „Du willst also reden, Albus?! Das möchte ich aber nicht. Du sagtest gestern bereits alles was nötig war. Ich habe begriffen das du mich nicht mehr länger an dieser Schule sehen möchtest.“ Sie schrie diese Worte, doch immer wieder musste sich schluchzen. Mit der Hand. wischte sie sich durch ihr Tränenverschmiertes Gesicht. „Minerva!“, sagte Albus sanft und streckte seine Hand erneut nach ihr aus. Doch dieses al konnte Sie seine Hand nicht wegschlagen. Ihr wurde schwindelig und sie musste sich an ihm festhalten um nicht umzufallen. Besorgt schaute Albus sie an: „Was ist los? Soll ich Madam Pomfrey rufen?“ Doch Minerva antworte nicht, als das Schwindelgefühl langsam aufhörte blickte sie auf die Uhr die im Krankenflügel hin und erkannte das sie bereits in 15 Minuten Verwandlungsunterricht bei den 6 Klässlern hatte. Egal wie schlecht es ihr ging, Minerva biss immer die Zähne zusammen. So auch dieses mal. Sie verließ den Krankenflügel ohne ein weiteres Wort und lies einen besorgt dreinschauenden Albus Dumbledore zurück.


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