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Fanfiction

Der Kampf der Liebe - Alles geht drunter und drüber.....

von Lolachen

Als auch der letzte Schüler das Klassenzimmer verlassen hatte setzte sich Minerva sofort wieder hin. Alles um sie herum drehte sich und ihr wurde abwechselnd heiß und kalt. Sie blieb noch ein bisschen sitzen bis sie merkte das, das Schwindelgefühl langsam nachließ. Vorsichtig erhob sie sich, als sie bemerkte das bereits in 2 Minuten das Mittagessen begann. Und urplötzlich hatte sie einen Riesen Hunger. Mit schnellen Schritten machte sie sich auf den Weg zur Großen Halle, wo sie tatsächlich noch rechtzeitig ankam. Die Hauselfen hatten sich mal wieder selber übertroffen. Der ganze Lehrertisch und auch die 4 Haustische standen voll mit lauter Köstlichkeiten. Minerva die neben Albus saß mampfte alles mögliche und das in großen Mengen. Albus warf ihr von der Seite immer verwirrte und belustigte Blicke zu. Als dann jeder fertig war mit dem essen kam auch schon kurz darauf der Nachtisch. Eine große Siruptorte stand direkt vor Minervas Nase und Albus war gerade dabei sich ein Stück davon zu nehmen. Als er den Teller zu sich zurückzog stieg Minerva der Geruch von Siruptorte in die Nase und schlagartig wurde ihr wieder hundeübel. Sie sprang auf und rannte schnellstens aus der Großen Halle, zu ihrer und Albus Wohnung , zur Toilette und übergab sich.....

Harry und Hermine blickten sich fragend an, als Hermine plötzlich lächeln musste. Sie beugte sich zu Harry hinüber und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Dieser sah zuerst etwas geschockt aus lächelte dann aber auch. Er nickte und zeigte auf Dumbledore der mit sehr besorgtem Gesichtsausdruck Richtung Eingang der Großen Halle blickte. Beide mussten kichern und bekamen dafür einen ziemlich abwertigen Blick von Severus Snape so nach dem Motto „So benimmt sich doch kein Lehrer“ Beide schüttelten den Kopf und Hermine begann sich auf den Nachtisch zu stürzen und war kaum mehr zu bremsen. Harry lachte: „Na wie ich sehe geht es dir ja wieder gut!!“ Hermine nickte mit vollen backen.


„Roooooooooooooooooooon, Luuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuna ich freue mich ja so euch zu sehen. Und da ist ja auch mein kleiner Spatz. Oh Bärchen du bist aber groß geworden und das in 2 Tagen. Na komm zu Oma Molly!!“ Ron schüttelte genervt den Kopf. „Alex ist nicht gewachsen“, sagte er leise. Doch Molly hörte überhaupt nicht zu sie war viel zu sehr damit beschäftigt Alex abzuknutschen und ihn durchzuknuddeln. „Ihr müsstet wirklich öfters kommen!!“, sagte sie nach einer Weile mit vorwurfsvoller Stimme. „Am ende weiß der Kleine süße Engel gar nicht mehr wie seine Oma aussieht!“ Sie widmete wieder ihre volle Aufmerksamkeit dem kleinen Alex Liron.


Wieder bei Minerva:

Minerva war inzwischen wieder aufgestanden und machte sich schnellstens auf dem Weg zu Madame Pompfrey. Sie sollte ihr irgendwas geben, das es ihr wieder besser ging. Schließlich hatte sie heute noch viel Unterricht zu geben, Klassenarbeiten mussten noch korrigiert werden und noch einige Stundenpläne mussten auch noch geändert werden. Madame Pompfrey stellte wie üblich wieder hunderte von Fragen und weigerte sich ihr etwas zu geben bevor sie sich nicht untersuchen ließ. Nach einer langen Diskussion willigte Minerva schließlich ein und ließ verschiedene Tests mit sich machen währenddessen Poppy auf ihre „Geräte“ schaute und eifrig am notieren war. Eine halbe Stunde später war alles vorbei. Genervt setzte sich inerva wieder hin und fragte seufzend: „Gibst du mir nun endlich irgend so einen Trank?“ Doch Poppy war anscheinend mit ihrer Diagnose noch nicht ganz fertig, denn sie fragte „Du sagtest dir wird öfters schlecht? Auch morgens?“ Minerva schüttelte den Kopf. „Nein heute morgen war mir etwas komisch aber nicht wirklich schlecht.“ „Hast du so was öfters??“ Minerva stöhnte genervt: „Nein Poppy, das war das erste mal heute und wahrscheinlich hab ich einfach was falsches gegessen, also gib mir jetzt diesen Trank und fertig.“ Wieder schüttelte Poppy den Kopf : „Ich glaube wohl kaum das du etwas falsches gegessen hast, Minerva. Ich denke wohl eher das du schwanger bist.“ Minerva saß da, ihr Gesicht wurde noch bleicher als es eh schon war als sie mit zitternder Stimme sagte: „Nein, nein das kann nicht sein!!“ Poppy lächelte: „Doch Minerva es gibt keine Zweifel, du bist schwanger!!“ Minerva seufzte. „Wie soll ich das nur Albus erklären??“


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