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Fanfiction

Neue Seiten an der Fledermaus - Die Erkenntnis

von Isabel Dumbledore

Dann stiegen er und Harry aus dem Denkarium und standen wieder im Büro des Schulleiters…
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ZurĂĽck im BĂĽro, lieĂź sich Harry erst einmal fallen, sodass er auf dem Teppich zu liegen kam und die Decke des Raumes anstarrte. Bevor er irgendetwas tat, musste er darĂĽber nachdenken, was er gerade alles erfahren hatte. Es war einfach nicht zu fassen.
Dumbledore… dieser Mann voller Geheimnisse… er hat alles perfekt durchdacht und geplant, alles exakt vorbereitet, damit ich nur noch ausführen muss, was er zurechtgelegt hat. Was soll ich jetzt auch anderes machen?! Er sah keinen Weg, dass Unvermeidbare zu umgehen. Ich bin der siebte Horkrux und dieser Horkrux muss genauso zerstört werden wie die anderen auch. Trotzdem…ich kann einfach nicht glauben, dass er mich so kaltblütig opfert. Ich dachte immer, wir wären fast so etwas wie Freunde. OK, er war der Schulleiter, aber niemand kann leugnen, dass wir ein besonderes Verhältnis hatten. Und jetzt so was! Ich frage mich, seit wann Dumbledore weiß, dass ich sterben muss. Schließlich wusste er auch nicht von Anfang an, dass Voldemort Horkruxe hergestellt hat. Und so ist es dann ja auch schwer, darauf zu kommen, dass ausgerechnet ich einer sein soll. Ich denke, dass es für ihn auch nicht ganz leicht war, als er das herausbekommen hat…bzw. ich hoffe es…
Das Problem ist nur… Nagini lebt immer noch und schwebt fröhlich in ihrer Schutzsphäre. Dumbledores Plan ist also nicht vollständig aufgegangen.

So musste er jetzt darauf hoffen, dass irgendwann Ron oder Hermine die Chance nutzen würden, um Nagini zu töten. Die Vorbereitungen, die das goldene Trio zusammen getroffen hatten, würden es jetzt wahrscheinlich einfacher für die beiden machen. Vorausgesetzt, sie kommen unverletzt hier raus… Der Schmerz traf Harry hart, als er daran dachte, seine besten Freunde würden im Kampf gegen Voldemort umkommen.
Dann trat Snape in sein Gesichtsfeld. Er schaute besorgt auf ihn herab, wie er da auf dem Boden lag. Er hätte gern gewusst, was Harry im Moment dachte, aber er wollte den Jungen nicht noch mehr belasten. Die Situation war so schon schwer genug; da musste er ihn nicht auch noch mit Fragen belästigen.
Als Harry Snape sah, wurde er an die andere schockierende Neuigkeit dieses Tages erinnert. Er hatte nicht einmal gewusst, dass sich Snape und seine Mutter näher gekannt hatten und sie Freunde waren, geschweige denn, dass er sie geliebt hatte. Genauso wenig hatte Harry eine Ahnung davon gehabt, dass Snape auch eine schwere Kindheit gehabt hatte. OK, bei Harry war es anders gewesen als bei Snape. Schließlich hatte er keine Eltern mehr, die sich somit auch nicht unaufhörlich streiten konnten, aber elf Jahre mit seinen überaus „netten“ Verwandten zusammenzuleben – ohne Hoffnung, von dort in den nächsten Jahren wegzukommen – war auch kein Zuckerschlecken gewesen.
Alles in allem hatte er viele neue Seite an Snape kennengelernt. Zum Beispiel hatte Harry ihn noch nie weinen sehen und heute, in der Erinnerung, gleich mehrmals. Ebenso kannte er es kaum von ihm, seine Beherrschung zu verlieren und mal nicht kühl gegenüber anderen zu sein. Niemand würde ihm glauben, wenn er das ein oder andere über Snape ausplaudern würde. Er hatte aber auch nicht vor, sein Gefühlsleben der Welt da draußen zu präsentieren. Das ging wirklich nur ihn selbst etwas an, einiges auch Harry. Höchstens Ron und Hermine würde er erzählen, was er gesehen hatte, aber wohl auch nicht in jeder Einzelheit. Jedenfalls war das sowieso egal, er würde vermutlich kaum noch viel Zeit haben, um sich mit seinen Freunden zu unterhalten.
„Kommen Sie, Potter, stehen Sie auf.“, Snape streckte Harry seine Hand entgegen, um ihm aufzuhelfen. Er seufzte, griff die ihm angebotene Hand und zog sich nach oben. Dann lehnte er sich gegen den Schreibtisch, um der Versuchung zu widerstehen, sich einfach erneut fallen zu lassen. Er musste jetzt stark sein.
Sie schauten sich einige Augenblicke einfach nur an. Snape wartete darauf, dass Harry etwas tat oder sagte. Dieser schaute auf seine Uhr. Er hatte noch eine halbe Stunde und diese wollte er nutzen, um noch kurz mit seinem GegenĂĽber zu reden.

„Warum?“, fragte Harry.
„Warum was?“, Snape hatte so etwas schon erwartet. Dennoch wollte er ehrlich zu Harry sein. Dieser hatte ihm schließlich das Leben gerettet. Ohne ihn wäre ich wohl nicht an das Gegengift gelangt. Außerdem hat er die Wahrheit verdient. Möglicherweise gibt ihm das Kraft für das, was kommt.
Harry sammelte sich. Er hatte nicht viel Zeit und musste deswegen seine wichtigsten Fragen aus allem, was ihm momentan im Kopf herumschwirrte, herausfiltern.
„Ich glaube zu verstehen, warum mir niemand gesagt hat, dass ich sterben muss.“
Snape hob eine Augenbraue. So viel Einsicht bei Potter, wo ich es doch selbst nicht wirklich nachvollziehen kann, wie Dumbledore mit ihm umgegangen ist?!
Harry sprach weiter: „Ich hätte vielleicht nicht den Antrieb gehabt, das alles zu tun, wenn ich gewusst hätte, ich würde sowieso in wenigen Jahren oder Monaten sterben. Aber–“
Snape hatte ihn unterbrochen: Was haben Sie denn all die Zeit getan im Kampf gegen den Dunklen Lord? Dumbledore wollte es mir nicht sagen und ich finde es nicht heraus.“
„Ich denke, der richtige Zeitpunkt um preiszugeben, welches Geheimnis Voldemort hat, ist noch nicht gekommen. Sie müssen sich gedulden, bis er geschlagen ist. Denn solange sie noch als Spion arbeiten, ist es nicht gut, wenn Sie es wissen.“
„Aber Potter“, Snape schien verzweifelt; er, der jahrelang dem Dunklen Lord gedient hatte, wollte jetzt endlich wissen, was los war, „Ich werde nie wieder als Spion für ihn arbeiten können. Er denkt, ich wäre tot, und wenn er erfährt, dass ich mich quasi seiner Anweisung zu sterben, widersetzt habe, wird er erkennen, dass ich gegen ihn gearbeitet habe. Niemand kann in wenigen Sekunden ein Mittel gegen Naginis Gift herstellen. Das heißt, er wird schlussfolgern, dass ich so ein Gegengift bereitgehalten habe. Das bedeutet Vertrauensbruch.“
Harry war bestĂĽrzt. So hatte er das noch nicht gesehen.
„OK, sie haben Recht. Unter diesen Umständen werden sie wohl kaum weiter als Spion arbeiten können. Ich bitte Sie, sich bedeckt zu halten. Ich denke, es ist besser, wenn Voldemort in dem Glauben bleibt, Sie wären wirklich tot.“
„Sie verlangen, dass ich mich verstecke?! Potter, für wen halten Sie mich?“
„Sie wollen wissen, was ich gegen Voldemort getan habe, richtig? Ich werde es Ihnen aus gegebenem Anlass sagen. Unter zwei Bedingungen: Erstens, Sie behalten für sich, was ich Ihnen sage. Zweitens, Sie bleiben hier versteckt, wenn ich gehe. Ich hoffe inständig, dass die letzte Bedingung für den Tod Voldemorts (Naginis Tod)in Kürze erfüllt wird… auch wenn nicht durch mich…“
„Nun gut, ich verspreche es.“
„Gut, Voldemort hat seine eigenen Mittel und Wege gefunden, um nicht sterben zu müssen und hier auf der Erde zu bleiben. Sie haben wohl schon gemerkt, dass ich quasi ein Horkrux Voldemorts bin. Deswegen muss er mich ja auch töten, damit der Horkrux zerstört ist und er selbst getötet werden kann. Aber ich bin nicht der einzige. Voldemort hat sechs weitere Horkruxe hergestellt.“
Harry versicherte sich, dass die Porträts leer waren und niemand sie belauschte. Es wäre nicht unbedingt von Vorteil gewesen, wenn jemand sah, dass sich Harry und Snape hier unterhielten. Währenddessen keuchte Snape auf und starrte Harry entsetzt an.
„Er hat sechs Horkruxe hergestellt?! Aber das ist doch unmöglich! Wie kann man seine Seele so oft spalten und sie derart zerstückeln!“
„Dumbledore hat dies herausgefunden. Er hat allgemein sehr viel über Voldemort und seine Vergangenheit geforscht und einiges in Erfahrung gebracht. Eine der wichtigsten Erkenntnisse war, dass Voldemort für seine Horkruxe wertvolle bzw. ihm sehr wichtige Dinge auswählte und sie sorgfältig versteckte und schützte.
Im letzten Jahr hat Dumbledore mir viel über Voldemorts Vergangenheit erzählt, damit ich seine Denkweisen nachvollziehen kann und so die Horkruxe finde.“
„Aber was waren denn seine Horkruxe für Gegenstände?“
„Der erste Gegenstand war sein Tagebuch. Ich hatte damals keine Ahnung, dass es ein Horkrux war. Es war zu der Zeit, als die Kammer des Schreckens zum zweiten Mal geöffnet wurde, vor fünfeinhalb Jahren. Lucius Malfoy hatte Ginny Weasley das Tagebuch heimlich untergeschoben. Und den Rest kennen Sie wahrscheinlich. Ginny hat sich dem Tagebuch anvertraut, sodass es von ihr Besitz ergriffen hat. Sie hat die Kammer geöffnet, der junge Voldemort wurde immer echter und wäre auf Kosten von Ginny fast zurückgekehrt. Ich konnte das Tagebuch zum Glück rechtzeitig zerstören. Ginny hat überlebt und Voldemort musste zwei weitere Jahre auf seine Rückkehr warten…“
„Ja, ich erinnere mich. Die Zeit war schrecklich mit all den Schülern, die versteinert wurden… Und die fünf anderen Horkruxe?“ Snape hatte sich inzwischen vom Schock erholt.
„Den zweiten Horkrux, der zerstört wurde, kennen Sie auch. Es war der Ring, den wir auch in Ihrer Erinnerung gesehen haben. Der Ring, dessen Fluch Dumbledore fast getötet hätte, was Sie ja vorerst verhindert hatten.“
„Ein Horkrux lag direkt vor meinen Augen?! Unfassbar! Dumbledore hat ihn in meiner Anwesenheit mit dem Schwert von Godric Gryffindor vernichtet!“
„Ganz Recht. Und dann begann die Zeit, in der Hermine, Ron und ich alleine weitersuchen mussten. Sie wissen ja, wir waren das ganze letzte Jahr unterwegs, haben gesucht, nachgeforscht und uns vor Todessern verborgen.
Wie haben uns lange im Quartier des Phönixordens aufgehalten und überlegt, wie wir vorgehen sollten. Dumbledore und ich hatten schon ein Medaillon von Slytherin als Horkrux erkannt, wir fanden aber nur ein Imitat. Zusammen mit Ron und Hermine habe ich herausgefunden, dass Dolores Umbridge das richtige Medaillon besitzt. Wir sind ins Ministerium eingedrungen und haben es ihr abgenommen. Ich glaube, es wurde sogar in der Zeitung darüber berichtet.“
„Ja, die Geschichte hat für viel Aufsehen gesorgt.“
„Wir konnten den Horkrux aber noch nicht zerstören. Erst als sie uns das Schwert gebracht haben, war das möglich.“
„Und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was Leute wie Sie mit einem Schwert anfangen sollen…“
„Tja, jetzt wissen Sie es. Wir besuchten Xenophilius Lovegood, weil wir erfahren hatten, dass-“, Harry stoppte abrupt, er wollte Snape nicht von den Heiligtümern erzählen, er wusste selbst noch nicht alles darüber, „Also, wir besuchten Mr. Lovegood und er erzählte uns von dem Diadem von Rowena Ravenclaw, dass seit Jahrhunderten verschwunden sei. Wir dachten uns, dass das ein Horkrux sein könnte, da Voldemort vor allem Gegenstände der Häuser von Hogwarts benutzte. Vor wenigen Stunden hat mich Luna Lovegood zum Gemeinschaftsraum der Ravenclaws gebracht. Ich wollte mir eine Kopie des Diadems ansehen. Alecto Carrow wartete dort auf mich und Amycus stieß hinzu. Er meinte, Voldemort hätte gesagt, ich würde wahrscheinlich in den Ravenclaw-Gemeinschaftsraum kommen. Als ich das hörte, war ich mir sicher, dass der nächste Horkrux ein Gegenstand von Ravenclaw sein musste. Deswegen habe ich dann mit der Grauen Dame gesprochen und bin auf die Idee gekommen, dass das Diadem im Raum der Wünsche sein musste. Ich hatte es selbst schon in der Hand, als ich… Ihr altes Zaubertrankbuch versteckt habe.“, Harry hatte einen gequälten Gesichtsausdruck aufgesetzt und schaute seinen ehemaligen Lehrer an.
„So ist das also. Nun gut, es sei Ihnen verziehen, obwohl Sie damit Tränke gebraut haben, zu denen Sie eigentlich gar nicht fähig sind“, das berühmte höhnische Grinsen huschte über sein Gesicht und Harry schaute ihn trotzig an, „Der Sectumsempra, den sie auf den jungen Malfoy gehetzt haben, war auch nicht gerade die feine englische Art… Na ja, wir haben wenig Zeit, also fahren Sie bitte fort.“
Harry war froh, dass er so glimpflich davongekommen war und sie nicht aufeinander losgegangen waren. Er wollte Snape schnell weiter aufklären – natürlich blieb keine Zeit für Einzelheiten – damit er dann noch loswerden konnte, was ihm auf der Zunge brannte:
„Wir hatten ein kleines Gefecht mit Malfoy, Crabbe und Goyle. Crabbe hat ein Dämonsfeuer beschworen, hat sich damit selbst umgebracht und den Horkrux zerstört.“
„Ein Dämonsfeuer?! Das ist außerordentlich töricht! … So, dann fehlen noch zwei.“
„Richtig, vor dem Diadem haben wir bereits einen weiteren Horkrux gefunden. Dumbledore erzählte mir letztes Jahr von ihm und wir mussten ihn nur noch finden. Es war ein goldener Becher von Helga Hufflepuff, den der junge Tom Riddle kurz nach seiner Schulzeit, als er bei Borgin & Burke’s arbeitete, einer reichen älteren Dame entwendete, indem er sie umbrachte.“
„Tom Riddle?“
„Ja, Voldemorts richtiger Name, eigentlich Tom Riddle junior, denn sein Muggelvater hieß auch so. Ich glaube, fast niemand weiß das. Die Leute wissen sowieso nichts über Voldemorts Vergangenheit. Dumbledore hat viel in mühevoller Kleinstarbeit aufgespürt und mir erzählt oder als Erinnerung gezeigt.
Also, den Becher hat Hermine vor wenigen Stunden zerstört. Sie und Ron sind in die Kammer des Schreckens eingedrungen und haben dafür Basiliskenzähne aufgetrieben.“
Snape guckte verdutzt, stellte aber keine Fragen, da Harry weiterredete:
„Den letzten Horkrux kennen Sie auch…“ Harry wartete auf eine Reaktion, aber Snape hatte keine Ahnung.
„Es ist der, an den man am schwierigsten rankommt. Denken Sie nach. Zu welchem Zeitpunkt sollten Sie mir alles mitteilen, was Sie mir heute gezeigt haben?“
Snape ĂĽberlegte kurz, er blickte ausdruckslos ins Leere.
„Es wird eine Zeit kommen, da Lord Voldemort offensichtlich um das Leben seiner Schlange fürchten wird.“, er hatte sich an Dumbledores exakte Worte erinnert, „Nagini! Nagini ist der letzte Horkrux?“
„Genau. Und Nagini ist der letzte Horkrux der – außer mir – noch fehlt.“
„Ist es nicht riskant, ein Lebewesen als Horkrux zu verwenden?“
„Durchaus. Aber Voldemort wollte immer besondere Dinge verwenden: Gegenstände der Gründer und Dinge, die ihn als Erben Slytherins kenntlich machen. Ich habe nie zuvor eine so große, gefährliche und einem Zauberer so hörige Schlange gesehen.“
„Ich auch nicht… Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Offenheit.“
„Gern geschehen. Aber ich würde auch gern noch etwas wissen.“


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