Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

1. Weltkrieg der Zauberer - Kapitulation Frankreichs

von nobody

Als sich alle Minister um das Bett vom Französischen Minister niedergelassen hatten sagte der im Bett liegende Franzose:“ Ich werde es diesem Scheiss Inder heimzahlen
Als sich alle Minister um das Bett vom Französischen Minister niedergelassen hatten sagte der im Bett liegende Franzose:“ Ich werde es diesem Scheiss Inder heimzahlen!“ „Nana Herr Minister. Bitte werden sie etwas zivilisierter“ sagte die Vertreterin Deutschlands. Der Franzose lief rot an. „Wir Russen werden in den Krieg ziehen. Und ich hoffe ich bin nicht der einzige.“ Sagte Ivan und blickte in die Runde. „Ich Pierre werde euch mit allen Mitteln die ich besitze helfen.“ Sagte Minister Pierre. „Ich auch.“ Sagte Maria aus Deutschland. Colombo aus Spanien machte eine Tiefe Verbeugung. John nickte. „Ich würde euch wohl nichts nützen aber ich werde Kontakt mit der Türkei aufnehmen. Die Inder kämpfen schon seit Wochen um die Türkische Front, jedoch ohne erfolg.“ Sagte der Holländer Wais. Jetzt blickten alle zu Harry. „Ich bin dabei.“ Sagte dieser nur. „Ich werde eine Eule an Kali schicken und ihm den Krieg erklären, doch dafür brauche ich noch eure Unterschrifte“ sagte Ivan und hielt ein Blatt Pergament in den Händen.

Nachdem alle unterschrieben hatten teilten sie die Rollen auf. „Wir müssen Taktisch vorgehen. Russland wird sofort Kasachstan angreifen. England und Amerika Iran. Spanien Frankreich Irak. Deutschland und Holland Turkmenistan. Seit ihr alle damit einverstanden?“ fragte Ivan. Alle waren still und überlegten. Iran war sehr gross. Ohne dass die Muggel etwas merken würden wäre es unmöglich. „Leute was ist mit den Muggeln? Die werden alles mitbekommen.“ Sagte Harry. „Im Zauberergesetzbuch steht das bei einem Krieg egal ist das die Muggel etwas mitbekommen oder nicht. Wir können später ihre Gedächtnisse ändern.“ Sagte Pierre. „Aber viele werden sterben! Ich meine wen England mit Amerika Iran angreift werden viele Städte zerstört werden!“ rief Harry. „Das ist egal Harry. Wen wir sie nicht töten werden sie uns töten. Die Menschheit wird uns danken wen alles vorbei ist.“ Sagte John. Pierre lächelte. „Der Junge ist noch jung. Natürlich hat er Angst.“ Sagte er. „Angst? Mr. Piere ich war schon mal im Krieg. Ich war es der Voldemort umgebracht hat.“ Sagte Harry und probierte höflich zu klingen. Niemand sagte ein Wort. „Nun gut. Wen ihr einverstanden wärt würden wir jetzt die Sitzung beenden. Übermorgen werden wir mit den Angriffen beginnen.
Und falls-„
Buuuuuuuuuuuuuuuuum
Das Krankenhaus erzitterte.
Buuuuuuuuuuuuuuuuum
Leute fingen an zu schreien.
Harry eilte zum Fenster und blickte hinaus. Tausende Zauberer waren auf den Besen und schossen überall Flüche los. „Sie wissen dass wir hier sind! Schnell! Pierre alarmieren sie ihre Verteidigungstruppen!“ schrie Harry. Alle rannten umher. „Harry komm schnell!“ schrie John und zückte seinen Zauberstab. „Komm John von hier aus können wir sie abschiessen. Wenn wir runter gehen sind wie leichte Beute!“ rief Harry. Alle anderen Minister waren verschwunden. Harry öffnete das Fenster. Überall waren schon Leichen von Muggel und Zauberern. „Sectumsempra!“ schrie Harry und richtete seinen Zauberstab auf die Fliegenden Zauberer. Zwei von ihnen wurden getroffen und stürzten tödlich. Etwa 50 bemerkten Harry und John und flogen Richtung Krankenhaus. „Weg!“ schrie Harry und rannte los. Die Inder kamen vom Fenster aus hinein. John hiess sie mit einigen Todesflüchen willkommen. „Komm schon!“ schrie Harry und rannte mit John den Gang entlang bis zur Treppe. „ Hier können wir nicht apperieren. Wir müssen raus!“ rief John. Als Harry gerade den Ausgang gefunden hatte stolperte er über jemanden. Es war Maria aus Deutschland. Sie war tot. Er blickte umher um den Mörder zu erblicken. Da stand er. Kali mit etwa 100 anderen. Die andern Minister waren gefesselt am Boden. „Maria wollte abhauen.“ Sagte Kali und lachte. Draussen herrschte immer noch Tumult. Die Franzosen probierten sich zu wehren. „Kali das was du machst hat nichts mit dem Krieg zu tun! Das ist Barbarisch!“ schrie Harry. „Wen ihr weiterhin eure Zauberstäbe gegen mich richtet werde ich alle töten!“ sagte Kali und deutete auf die Minister. Doch ein Minister fehlte. Ivan! Er war nicht unter den Gefangenen. Ein Funken Hoffnung blitzte in Harry auf. Plötzlich wurden die Minister von ihren Fesseln gelöst. Sie standen auf und kämpften. Harry stürzte sich auch sofort in den Kampf. Der entfessler war Ivan. Er kam vom Hintereingang mit 100 Russischen Magiern. Eine Blutige Schlacht begann. Überall waren Lichtblitze in verschiedenen Farben. Die Schlacht wurde immer wie schlimmer. Immer mehr von den „Guten“ starben. „Rückzug!“ schrie Pierre mit seiner enorm verstärkten Stimme. Alle rannten raus und disapperierten.

Harry apperierte direkt in Ministerium. Er rannte zu Nevilles Büro. „Neville. Wie viele Zauberer haben wir schon?“ fragte er ohne zu begrüssen. „Was zum Teufel ist mit dir los?“ fragte Neville und zeigte auf Harrys Blutige Gesicht. „Angriff auf Frankreich. Frankreich wurde aufgegeben. Wie viele Zauberer hast du?“ fragte er noch mal. „Etwa um die Tausend.“ Sagte Neville. „Nur Tausend? Neville die waren etwa 10'000 nur au Besen!“ rief Harry. „ Nun gut. Mach dich Kampfbereit! Sammle deine Truppen. Bilde sie aus. Zeig ihnen meine Kriegsformation. Wir könnten jeden Augenblick angegriffen werden.“ Sagte Harry. Neville stand sofort auf. Harry ging in sein Büro. Es klopfte. Pierre kam, da er schwer verletzt war, mit Unterstützung in Harry Büro. Harry stand auf. „Setzt euch.“ Sagte er. „Harry. Frankreich ist gefallen. Mein Land ist jetzt ein Teil von Kalis Ländern. Ich und meine übrigen Männer wollten dich fragen ob wir in England bleiben und für euch kämpfen dürften.“ Sagte der alte Mann. „Ja sicher. Luna!“ schrie Harry. Luna Lovegood kam hinein. „Ja Harry?“ fragte sie ruhig. „Luna. Könntest du für meinen Kollegen ein sicheres Haus finden, wo sie bleiben könnten?“ fragte Harry. „Sicher. Kommen sie mit“ sagte Luna. Der Minister Frankreichs folgte ihr. Einige Minuten später kam Neville hinein. „Harry wir sind jetzt etwa 4000 ohne die 1000 Auroren. Ich habe die Männer überall verteilt. Die 1000 Auroren werden im Ministerium bleiben. Wie haben noch Nachricht erhalten das die deutschen an den Französischen Fronten Kämpfen. Der Türkische Minister Edil will nichts mit der Sache zu tun haben. Er habe gesagt er wird eingreifen sobald es Kritisch wird.“ Harry bewunderte diesen Mann sehr. Die Inder kämpfen schon seit Wochen an der Türkischen Grenze und führ Minister Edil ist das nicht kritisch. Dieser Mann muss Macht haben. Dachte Harry…


-------------------------------------------------------------------
Sry wen die Kapitel etwas zu kurz sind. :(
Freue mich sehr auf Kommis :D


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Hau mich ruhig.
Tom Felton zu Emma Watson bei den Dreharbeiten zur Schlagszene im dritten Harry-Potter-Film