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Fanfiction

Alles eine Frage des Vergessens - Prolog

von *Amira*

Hey :)
schön das ihr mal vorbeischaut. Diese Idee kam mir vor zwei Tagen und ließ mich nicht mehr los.... ich schrieb und schrieb und schrieb...
und das kam bei raus ;)
diese FF ist nicht sehr lang, eher eine Lösung für zwischendurch.
Alles gehört JKR außer meine Phyllis, die ich selbst erfunden habe^^
ich verdiene damit kein geld (schade eigentlich)...
sie hält sich nicht immer an die fakten, die JKR so vorgeschrieben hat, ich hoffe trotzdem das sie euch gefällt!
Diese FF widme ich allen meinen treuen Lesern aus meinen anderen FFs
(Briefe an Niemanden / Die Kunst zu Leben) insbesondere *~Sonnenwind~* die mir immer soo suoer tolle kommis schreibt, und anna molly, die gerade in ihrem studiumsstress steckt...

eure Amii

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I open my eyes
I try to see but I'm blinded by the white light
I can't remember how
I can't remember why
I'm lying here tonight

And I can't stand the pain
And I can't make it go away
No, I can't stand the pain

How could this happen to me
I made my mistakes
I've got nowhere to run
The night goes on as I'm fading away
I'm sick of this life
I just wanna scream
How could this happen to me - Untitled. Simple Plan



Es war schon Herbst. Und dies am 1. September. Ihre Absätze klackerten auf dem Pflaster, der Saum ihres dunkelroten Wintermantels wallte um ihre Beine, die in braunen Strümpfen und einem knielangen dunkelblauen Cordrock steckten.
Der Koffer war ziemlich schwer, doch sie trug ihn mit einer ungewöhnlichen Leichtigkeit.
Dann kam das alte Gebäude in Sicht. Sie überquerte mit eiligen Schritten die Straße und fand sich unter alten Eichen wieder, direkt neben dem Parkplatz.
Als sie ihn überquerte, hörte sie schräg rechts Stimmen.
Als sie aufsah, erblickte sie einen streng aussehenden Mann. Seine Haare waren tiefdunkelbraun; er hatte es fein säuberlich aus seinem Gesicht gekämmt.
An seiner Seite stand eine sehr schlanke Frau. Sie hatte lockiges hellbraunes Haar, das sie unter einem großen weißen Sonnenhut versteckte, der mit etlichen bunten Blumen geschmückt war. Sie steckte in einem makellos weißen Kostüm, bestehend aus Rock und Blazer. Die Schuhe, die sie trug, waren hellgelb, liefen vorne spitz zusammen und hatten einen hohen Absatz.
Erst als Lily ihren Blick weiter schweifen ließ, und er bei einem sehr bekannten Gesicht landete, erkannte sie die drei Personen.
Der Mann war anscheinend Mr. Potter, die Frau Mrs. Potter und dann James Potter, ihr Sohn.
James schien mich nicht bemerkt zu haben. Er hatte ein ärgerliches Gesicht aufgesetzt, und die Fäuste geballt. Gerade sprach sein Vater in einem herrischen Ton zu ihm.

Seine Frau schien nicht zuzuhören. Sie hatte den Blick abgewandt und beobachtete eine sehr junge Frau die versuchte ihr schreiendes Kind in den Wagen zu setzen.
„…Nein!“ Lily schreckte zusammen, als sie James Stimme hörte. Sein Vater beugte sich vor, fixierte ihn und sprach mit einer leisen Stimme auf ihn ein, doch James hatte die Augen geschlossen und schüttelte fortwährend den Kopf.
Dann riss er sich von seinem Vater los, der seine Hände auf seine Schulter gelegt hatte.
James warf seinen Eltern einen wütenden Blick zu, griff nach dem Koffer und zog ihn hoch. Dann lief er ohne ein weiteres Wort zu sagen, davon.
Lily lief schnell weiter, nicht das James sie hier stehen sah.
Mit gesenktem Kopf lief sie auf den Bahnhof zu.
„Hey Lily.“
Er hatte sie doch gemerkt. Sie blieb stehen und wandte den Kopf.
„Guten Morgen, James“, grüßte sie lächelnd.
„Soll ich dir bei deinem Koffer helfen?“ Er bot ihr seine freie Hand an.
„Oh nein, lass nur“, wehrte sie ab, schenkte ihm ein Lächeln und lief weiter.
„HE, Lily, warte mal!“ Sie hörte seine Schritte, dann war er neben ihr.
„Wir können doch zusammen-.“ Er machte eine Kopfbewegung zum Bahnhof.
„Danke, aber ich werde mich schon nicht verlaufen“; antwortete sie und schritt davon.
Als sie einen Blick zurückwarf, sah sie James verlassen auf dem Parkplatz stehen, die Hand erhoben, als wolle er sie zurückhalten.

Ein kalter Wind schlug ihm entgegen.
Als er sich umwandte sah er, dass seine Eltern verschwunden waren. Und auch Lily verschwand gerade in ihrem dunkelroten Mantel in der Eingangshalle des Bahnhofes.
Er steckte die freie Hand in die Tasche und schlurfte mit dem Koffer Lily hinterher.
Sie hatte sich sehr verändert in den Sommerferien.
Ihre freche Art war verschwunden, sie war ernster gewordener. Erwachsener. Reifer.
Grübelnd stand er da, mitten in der Menschentraube.
Erst als ihn jemand anrempelte, wurde ihm bewusst, das er sich beeilen musste. Er warf einen Blick auf die Uhr.
Kurz vor elf.


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freu mich auf kommis von euch
danke :)


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