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Fanfiction

Alles eine Frage des Vergessens - Fall for you

von *Amira*

huhu
vom kranken hühnchen ein chap an alle anderen kranken hühnchen unter euch, besonders an anna molly ;o) schön weiter lutschen^^
soo und natürlich auch für alle anderen, die weiterhin gesund bleiben wollen xD

@anna molly: huhu, ja ich mag phyllis auch total :) ungewöhnlicher name- ungewöhnliches mädchen ;) ja, ich denke auch, das lunas mum total hübsch war.. zumindest hier. ja seltsam, plötzlich lily und remus zu sehen, mal sehen was sich da jezt so anbahnt...

@Sonnenwind: huhu klaaar hab ich dich schon vermisst ;) kein problem, von dir weiß ich ja, das du es probierst und auch eins dalassen würdest ;) ich denke mir dann einfach ein kommi von dir^^
bis zu 14 tagen? oO? haha nachher ist meine FF schon zu ende, wenn du wieder da bist ;) :D
voll ins schwarze getroffen^^ raven ist lunas mum. eben, unser james und unsere lily--> anders geht es gar nicht!!
jaa james war schon öfters bei ihr, und jetzt wirst du erfahren wiesohoooo... ich weiß es schon *fg*
bis bald :) freu mich auf dein kommi *happy* und viel glück & spaß bei deinem umzug :)

@ALL: soo hier das neue chap, habt spaß und lasst mir doch ein kommi da, ja? :)
das zitat am anfang des chaps ist übrigens von meinem jetzigen lieblingslied :)

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But hold your breathe
Because tonight will be the night
That I will fall for you
Over again
Don't make me change my mind
Or I won't live to see another day
I swear it's true
Because a girl like you is impossible to find
You're impossible to find - Fall For You.
Secondhand Serenade



„James wird schon wieder auftauchen“, sagte Remus beruhigend. Sirius stand immer noch an der Tür.
„Der Schwachkopf“, brummte er nur, ließ sich dann wieder neben Phyllis fallen.
„Lasst ihn doch. Er wird schon nicht aus dem Zug gesprungen sein“, murmelte Phyll, vertieft in ihrem Buch.
„James ist alles zuzutrauen. Nachdem Lily und er…“ Sirius brach ab. Er warf Remus einen warnenden Blick zu, doch ich hatte es bemerkt.
„Was?“, fragte ich scharf.
Sirius schüttelte den Kopf.
„Es ist nichts, Lil“, sagte Remus dicht an meinem Ohr.
„Ich hab doch Sirius Blick gesehen. Sag es mir“, sagte ich dann ernst.

„Remus, entweder sagst du es ihr, oder sie wird dich ewig damit nerven“, kam es von Phyllis.
„Nachdem du mit James damals Schluss gemacht hast, war er todunglücklich. Ihm sind die verrücktesten Sachen eingefallen, um sich…“ Remus brach ab.
Ich hob eine Augenbraue und sah ihn gespannt an.
„Vergiss es“, sagte Remus dann, schlug die Zeitung auf und deutete auf einen Artikel. „Hast du schon gesehen? Ein weiterer Angriff auf die Muggel.“
„Wo?“, fragte Phyll und warf mir einen schnellen Blick zu.
„Irgendwo im Norden…“
Remus Stimme verblasste. Ich lehnte den Kopf an die kühle Scheibe und überlegte.
Ja. Ich, Lily Evans, war einmal mit James Potter zusammen gewesen.

Im fünften Schuljahr war es gewesen. Er war schon lange in mich verliebt gewesen. Es war eine wunderbare Zeit gewesen.
Er hatte mich auch einmal zu Hause besucht, und sich mit Petunia angelegt. Als ich mich daran erinnerte, musste ich unwillkürlich lächeln.
Dann hatte ich mit ihm Schluss gemacht. Nach einem halben Jahr. Ich hatte nie verstanden wieso.
Ob es an seiner Familie lag, die alle Reinblüter waren? Ob es daran lag, dass ich ihn nicht mehr liebte? Nein, Ich liebte ihn nach unserer Trennung immer noch.
Lag es daran, dass er jedem Mädchen nachstarrte?
Vielleicht.
Seufzend schloss ich die Augen.
Und kurz darauf fand ich mich in einem wirren Traum zurück, in dem Remus und ich im Wald Schnitzeljagd spielten und der Preis aus einem weinenden James bestand.

Irgendwann war ich wohl eingeschlafen.
Raven weckte mich kurz bevor wir im Bahnhof eintrafen.
Wir verabschiedeten uns förmlich, dann verschwand ich im Gewühl der Menge.
Als wir mit den Kutschen hoch zur Schule fuhren, konnte ich kurz Remus Gesicht in der Menge ausmachen.
Schnell sah ich weg.
Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte.
Ich war nicht mehr mit Lily Evans zusammen. Sie konnte lieben, wen sie wollte. Selbst einen meiner besten Freunde. Und sie hatten das Recht zusammen zu sein.
Das Tier in mir heulte auf.
Ich kniff die Lippen zusammen und lauschte dem Gekreische eines Zweitklässlers neben mir, der in der Kutsche hinter uns einen Freund entdeckt hatte, und unbedingt aussteigen wollte.
Grob zog ich ihn zurück.
„Bleib sitzen, wir sind in zwei Minuten oben“, schnauzte ich ihn an.
Er setzte sich mit ängstlichen Augen zurück auf seinen Platz, tuschelte mit seinem Nachbarn und warf mir hin und wieder einen interessierten Blick zu.

Professor McGonagall fing mich in der Eingangshalle ab.
Ich hatte ganz vergessen, dass ich zum Schulsprecher ernannt worden war und hatte mich auch nicht groß drum gekümmert.
Als ich jedoch sah, mit wem, wünschte ich mir sehnlichst wieder mit Raven im Zugabteil zu sitzen, oder mit dem kreischenden Zweitklässler in der Kutsche.
Sie trug immer noch ihren dunkelroten Mantel, in dem sie unglaublich gut aussah.
Ihre Wangen waren von der kalten Luft leicht gerötet, ihre Augen strahlten umso mehr. Ich versuchte den Blick loszureißen.
Dann warf sie mir einen kurzen Blick zu und ich sah schnell zu McGonagall.
„…jeden Freitag. Sie besitzen ihren eigenen Raum, indem sie alles besprechen können. Nun, dann beeilen sie sich, rechtzeitig zum Abendessen zu kommen.“
Ich verließ fluchtartig ihr Büro.
Als ich durch den Verwandlungskorridor hastete, hörte ich Schritte und Lily’s Stimme.
„He, James! Warte bitte!“

Ich blieb ruckartig stehen, als ich ihre Stimme vernahm.
Doch ich drehte mich nicht um, wartete bis sie neben mir war.
Ihre Haare lösten sich aus ihrem Pferdeschwanz. Ihre grünen Augen funkelten mich an.
Ich sah weg.
„Kann ich dich etwas fragen?“
„Du hast mich doch schon etwas gefragt“, sagte ich kühl zurück.
Sie seufzte.
„Alles okay?“
„Ja, und nein ich bin nicht sauer“, fauchte ich sie an.
„Von wegen“, murmelte sie leise. Ich funkelte sie wütend an.
„Ach halt doch die Klappe“, zischte ich dann und verschwand.
Ich hatte keinen Hunger mehr, das Adrenalin pochte in meinem Körper.
Ich bog kurz vor der Marmortreppe in den nahegelegenen Korridor ab und hörte Lily’s Schritte noch, die die Marmortreppe zur großen Halle hinab eilte.
Dann ließ ich mich keuchend an der Wand sinken.


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