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Fanfiction

Alles eine Frage des Vergessens - Everybody's Changing

von *Amira*

hallo meine lieben einzigen sechs leser^^
hier ein neues chap für euch um manchen von euch die ferien zu versüßen^^

@anna molly: hey :) vielen vielen dank, da freu ich mich doch riesig drüber :) ich bin auch auf james seite *gg* Diese FF ist auch eher aus seiner Sicht geschrieben... sozusagen eine FF über seine Leiden *lach*
obwohl lily auch noch mit manchem zu kämpfen kriegen wird... *uznschuldig pfeif* nun aber erstmal viel spaß bei meinem neuen chap!

@Sonnenwind: hahaha :D jaa lily ist echt manchmal etwas "danebengetreten" ;D
Ja *lach* aber so ist james... möglichst cool rüberkommen und die richtigen gefühle verstecken... das führt nochmal zu einem riesigen problem^^
vielen dank! ich wünsche dir weiterhin viel glück beim umzug ;) und freue mich schon auf dein kommi, wenn du wieder zu unserer bescheidenen runde hinzustößt *lach*


...............................................



So little time
Try to understand that I'm
Trying to make a move just to stay in the game
I try to stay awake and remember my name
But everybody's changing and I don't feel the same – Everybody’s Changing. Keane



„James?“ Jemand tippte mich an.
Ich öffnete schlagartig die Augen.
Raven grinste mich an.
„Hey, was machst du denn hier?“
Ich sah mich um.
Der Korridor war wie ausgestorben. Als ich aus einem der Fenster blickte, sah ich den Mond.
„Bin wohl eingeschlafen“, nuschelte ich und rappelte mich hoch.
Sie grinste.
„Und du?“, fragte ich dann.
„Ich bin auf der Suche nach dem Diricawl“, murmelte sie, winkte und verschwand.
Verwirrt sah ich ihr nach, wie sie von einer Klassentür zur anderen huschte.
Dann lief ich hoch zum Gryffindorturm.
Ich hatte Glück. Vor mir kletterten die Vertrauensschüler durch das Portraitloch und Ich schnappte das Passwort auf.
„Libertas licet“, murmelte ich der Fetten Dame zu, die mich scharf ansah und dann zur Seite schwang.
Im Gemeinschaftsraum war es wie immer voll und laut.
Die Erstklässler waren zum Glück schon verschwunden und auch die ersten Zweit- und Drittklässler trollten sich zu ihren Schlafsälen.
Ich konnte Remus und Lily mit den anderen am Feuer sitzen sehen. Ohne sie zu beachten lief ich an ihnen vorbei hoch in den Schlafsaal, zog die Vorhänge zu und kroch ins Bett ohne mich umzuziehen oder irgendjemanden Gute Nacht zu wünschen.

Wach wurde ich von leisen Stimmen.
Die Vorhänge waren immer noch zugezogen. Ich zog die Decke vom Kopf, setzte mich auf und lauschte.
„…nein, aber was soll ich denn machen?“ Das war Remus Stimme.
„Moony, warte erstmal ab, vielleicht ist er ja morgen wieder normal drauf. Das war halt etwas viel für ihn.“
„Und wenn er sie immer noch liebt?“
„Rem, die waren vor zwei Jahren zusammen. Ich denke nicht, dass er sie immer noch liebt!“
Autsch. Das tat weh. Und es war nicht richtig.
Ob ich Lily noch liebte?
Vielleicht.
Sehr wahrscheinlich.

Ich warf einen Blick durch die roten Samtvorhänge und sah Sirius auf Remus Bett sitzen.
„…hat gesagt, dass er wahrscheinlich nur Zeit braucht, um sich daran zu gewöhnen, und ich mir darum keinen Kopf machen soll. Sie nimmt das alles nicht so ernst.“
Anscheinend sprach Rem von Lily.
Ich ließ mich zurück in die Kissen sinken und lauschte weiter ihrem Gespräch.
„Und wie läuft’s so?“, fragte Sirius scheinheilig.
„Gut. Wir gehen am Samstag zusammen nach Hogsmeade. Sie will unbedingt zum Saloon.“
Ich hatte mich nicht verhört. Das wusste ich.
Der Saloon war ein klitzekleiner Pub in einer der Seitenstraßen ziemlich weit außerhalb.
Doch er war nie voll und total gemütlich. Ich war mit Lily jedes Hogsmeadewochenende hingegangen und es versetzte mir einen Stich sie dort bald mit Remus zu sehen.
Als wäre es ihr gar nicht wichtig gewesen, dass nur wir beide sonst immer dort zusammen hingegangen waren.
Remus erzählte weiter, doch ich versuchte angestrengt nicht zuzuhören.
Ich vergrub mich wieder unter meiner Decke und sah hoch zum Betthimmel, den ich verzaubert hatte, und der nun wie die Decke in der Großen Halle, die Sterne über Hogwarts zeigte.
Irgendwann war ich dann eingeschlafen, versunken in einem wirren Traum in dem Remus im Saloon mit Phyllis Walzer tanzte und Sirius auf den Tischen Flöte spielte.

Ich wachte völlig gerädert auf.
Als ich die Augen aufschlug, sah ich Phyllis, die am Kleiderschrank stand und nach einem Shirt suchte.
„Hast du das hellblaue gesehen?“, fragte sie mich stirnrunzelnd.
„Nein, aber nimm lieber das graue, das steht dir besser“, antwortete ich und stieg gähnend aus dem Bett.
„Okay, danke“, rief sie noch, zog das Shirt über und verschwand.
Ich schlurfte ins Bad und stellte mich unter die kalte Dusche.
Phyll hatte wieder einmal das ganze warme Wasser verbraucht.
Frierend schlüpfte ich in meine Schulkleidung.
Wie ich sie hasste.
Diese kratzigen Socken, dieser kurze Rock, den wir extra länger gezaubert hatten und diese nervige Bluse, in der man sich wie in einer Zwangsjacke fühlte.
Seufzend bürstete ich mir das Haar, schnappte mir meine Tasche und lief die Stufen in den Gemeinschaftsraum hinab.
Unten wartete Remus schon. Er lächelte mir zu, strich sich das Haar aus der Stirn und gab mir einen Kuss auf die Stirn.

„Guten Morgen“, sagte ich glücklich. „Ebenfalls einen guten Morgen“, antwortete er, lächelte und schob mich Richtung Portraitloch.
Als wir den Korridor entlang schritten, sah ich James.
Er unterhielt sich mit einem Mädchen mit hüftlangem schokobraunen Haar.
Sie trug eine dicke Mappe unter dem Arm und an ihrer Schultasche klebten ungewöhnliche Plaketten von Rettungsverbänden für magische Geschöpfe, Fotos von ungewöhnlichen Wesen und Demoansteckern.
Ihr Zauberstab klemmte hinter dem Ohr und hielt ihre ellenlangen Haare zurück.
Als wir an ihnen vorbeiliefen, schnappte ich einige Gesprächsfetzen auf.
„… meine Großmutter. Nein, sie dachte das wäre schon immer so gewesen. Aber ich weiß, dass die Diricawl nicht ausgestorben sind. Sie hat sie eine Zeit lang mal erforscht, doch ich habe mich nicht sehr damit beschäftigt.“
Ich sah aus den Augenwinkeln wie James nickte und interessiert ein Prospekt las, das sie ihm hinhielt.
Ich wusste nicht, dass James sich für so etwas auch nur ansatzweise interessierte.
Aber James hatte sich verändert.


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Sie ist eindeutig der Wolf im Schafspelz, also überhaupt nicht so 'pink', wie sie aussieht.
David Barron, ausführender Produzent