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Fanfiction

Alles eine Frage des Vergessens - Save you

von *Amira*

huhuu
ein neues chap fĂĽr euch und noch schnell die antworten
Vielen Dank fĂĽr eure Kommis :) *knuddel*

@Sarah potter-radcliffe: *taschentuchpackung reich* ich finds auch total schrecklich, obwohl ich den mist ja sozusagen zusammengebastelt hab *gg* Ich hatte auch immer die Vorstellung, mit James und seinen Eltern wäre alles perfekt, aber dann hatte ich sozusagen eine erleuchtung, als sich die eltern von meiner freundin getrennt haben und ich dann daran denken musste, das es manchmal nur perfekt aussieht...Ich wünsche dir viel Spaß beim nächsten Chap & Vielen Dank für dein Kommi *knutsch*

@anna molly: Ja :( Mir ist gerade eingefallen das ich noch einen Schock für dich hab *lach* allerdings nciht hier sondern in einer meiner anderen FFs ;) mal sehen, wann ich da das nächste chap hochstelle *gg*
Vielen Dank fĂĽr das Kommi *knutsch* vs

@2 of the Marauders: huhu willkommen hier bei uns ;D ich hab gerade dein kommi gelesen, und dacht so, das ich das eigentlich mal wieder tun könne^^ Ja, so als Autor kann man ja jeden Mist zusammenbasteln *gg* Sterben lassen, Lieben lassen, Streiten lassen, Morden lassen, ... tausend Möglichkeiten...^^
also hier das neue chap, viel SpaĂź dabei und vielen danl fĂĽr das Kommi :) *ganz fest drĂĽck*


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Sometimes I wish I could save you
and there’s so many things that I want you to know
I won’t give up till it’s over
if it takes you forever, I want you to know – Save you. Simple Plan



(A/N: Ihr erinnert euch, an James letzte Sätze?! Hier nochmal zur Erinnerung...

„Wir waren keine Freunde“, antwortete ich steif.
Sie nickte.
„Du weißt, dass du diesen Satz nur aus Mitleid sagtest. Lass uns Freunde bleiben… ein Trost für den anderen. Ein Trost, der dir versichert, den anderen nicht vollständig verloren zu haben. “
Ich sah sie kurz von der Seite an.
Sie nickte schwach.
„Man kann vergeben, aber nicht vergessen. Und um Freunde zu sein, muss ich dir vergeben. Das habe ich. Von ganzem Herzen. Aber vergessen werde ich es nicht. Es geht nicht ums Vergeben, Lily.
Es geht ums Vergessen.“ )


Ich sah, wie sie traurig nickte.
Ich legte einen Arm um sie.
Dann begann auch sie zu weinen.
Schweigend blieb ich sitzen.
Dann nahm ich sie in den Arm.
Lange.
Nach einer Stunde etwa löste sie sich, sah mich verweint an.
„Ich muss los“, krächzte sie.
Ich nickte nur.
Sie stand auf, warf mir einen kurzen Blick zu und verschwand.
Verschwand und lieĂź mich mit einem dumpfen GefĂĽhl der Trauer und Angst zurĂĽck.

Als ich in den lauten Gemeinschaftsraum kam, sah ich sie am Feuer sitzen. Remus warf ihr ab und zu misstrauische Blicke zu.
Ich setzte mich zu Sirius, der den beiden gegenĂĽber saĂź.
Lily war mir einen kurzen Blick zu und lächelte.
Ich lächelte kurz zurück und wehrte Sirius fragenden Blick ab.

Die Wochen vergingen.
Lily und ich hatten seit unserem Treffen im Schulsprecherzimmer kein Wort mehr gewechselt.
Doch dann kam der Tag, an dem sich alles ändern sollte.
Der Tag an dem ich dachte, Remus endgĂĽltig als Freund zu verlieren.

Schon morgens bekam ich mit, dass die beiden sich stritten. Auf dem Weg zum Frühstück, beim Frühstück, auf dem Weg zu Verwandlung,… Den ganzen Tag lang.
Als ich dann die Ordner mit den Hogsmeadewochenenden ins Schulsprecherzimmer brachte, traf ich auf Lily,
Sie saß auf dem Sofa, hatte den Kopf in ihren Händen vergraben.

„Oh, ich, … Tschuldigung“, stammelte ich, als ich die Tür aufriss.
Sie sah auf.
Sie hatte geweint.
Ihre Augen glitzerten voller Tränen.
„Komm ruhig rein“, sagte sie leise.
Ich stellte die Ordner auf das Regal, ordnete sie ein und heftete die Pergamente ab.
Dann kramte ich in meiner Tasche und zog ihr Taschentuch hervor, das sie mir vor Wochen selbst gegeben hatte.
Ich reichte es ihr und setzte mich neben sie auf das Sofa.
„Danke“, sagte sie heiser.
„Nichts zu danken.“
Ich schluckte und sah weg.
Dann spĂĽrte ich ihre Hand auf meinem Arm. Ich wirbelte herum.
„James..“
Sie sah mich mit groĂźen Augen an.
„Ja?“, fragte ich unsicher.

Mein Blick verschwamm. Die Tränen rannen mir über die Wangen. „Lily. Lily, was ist denn los?“ Ich hörte James unsichere Stimme.
Er nahm mein Gesicht in beide Hände und sah mich tröstend an.
Dann beugte er sich langsam vor und küsste mir die Tränen von der Wange.
Ich zog mein Gesicht nicht weg.
Es war wie damals.
Ich konnte ihn riechen.
Sein Duft, der so vertraut roch.
Meine Haut brannte, dort wo er mich gekĂĽsst hatte.
Sein Mund wanderte weiter ĂĽber mein Gesicht und fand schlieĂźlich meine Lippen.

Ich schmeckte die Tränen.
Sie lehnte sich weiter nach vorne, und zog mich am Kragen meiner Jacke näher.
Dann schlang sie die Arme um meinen Hals und begann leise zu weinen.
Ich redete beruhigend auf sie ein, während ich ihren Rücken streichelte.
Dann sah sie mir in die Augen.
„James, ich-.“
Sie brach ab, fixierte mich kurz und kĂĽsste mich.
Es war als wĂĽrden wir zwei Jahre zurĂĽckgewirbelt werden.
Ihre sanften Hände, ihr Lächeln und ihr Duft.

Es war wie damals.
Wie er mich ansah.
Nur seine Gesichtszüge hatten sich ein wenig verändert.
Doch ich durfte es nicht zulassen, zurĂĽck in die Vergangenheit zu rutschen.
James und ich waren nicht zusammen.
Ich war mit Remus zusammen.
Mit einem von James besten Freunden.
Doch ich konnte nicht aufhören. Es war wie eine Sucht.
Ich klammerte mich an James, als wenn es ums Ăśberleben ging.
Jäh wurden wir auseinandergerissen.

Ich hörte gedämpft eine Stimme, sah wie James Lippe aufplatze, als eine Faust ihn traf.
„Nicht“, hörte ich mich schreien.
Ich sah James ĂĽberraschendes Gesicht.
Dann Remus, der mich wĂĽtend ansah.
„Das hätte ich nicht von dir gedacht“, sagte er dann leise und seine Stimme war voller Trauer. Er wandte sich ab, spuckte James vor die Füße und verschwand.
Durch meine verweinten Augen sah ich das Blut, das von James Lippe perlte.

„Mist“, fluchte ich, riss ein Stück Stoff von meinem Rock und drückte es James gegen den Mund.
Er grinste mich schief an.
„Das war wohl keine so gute Idee“, sagte er dann.


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Aber es wäre eine gute Idee mir ein Kommi dazulassen, oder? *gg*
Bis zum nächsten Mal *wink*
LG Amii


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