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Fanfiction

Nicht alle Abwehrmaßnahmen taugen etwas - Feuer in der Eingangshalle

von salatblatt

@GinnyWeasley95: Danke für dein Kommi! Ich hab mir gar keine wirklichen Gedanken darüber gemacht, in welchem Schuljahr das spielt, aber das Chap mit Ginny spielt im sechsten und dieses Chap mit Hermine im fünften Schuljahr. Ich hoffe dieses Chap gefällt dir auch!


Hermine wusste nicht ob es eine allzu gute Idee war, doch sie konnte einfach nicht schlafen. Der Wind schlug gegen das Fenster, als wolle er es rausschlagen.
Sie riet Harry und Ron zwar immer davon ab, nachts durchs Schloss zu schleichen, aber es war grausig. Sie bekam einfach kein Auge zu und war dazu gezwungen, dem Schnarchen ihrer Mitschülerinnen zu lauschen. Nein, sie musste sich die Beine vertreten, sie konnte nicht mehr im Bett liegen!

Leise glitt Hermine aus ihrem Bett, strich ihr Nachthemd glatt und schüpfte in ihre Pantoffeln. Es war doch ziemlich kalt im Seiden- Nachthemd, aber wenn sie ging würde ihr ja sicher warm werden. Das hoffte sie zumindest.
Wie von selbst griff sie zu ihrem Zauberstab. "Lumos", flüsterte sie und die Spitze begann zu glühen. Hermine schlich die Wendeltreppe hinhunter, durch den Gemeinschaftsraum und durch das Portrait der fetten Dame. "So spät noch aus dem Bett?", quakte sie. "Wenn du mal nicht erwischt wirst!".

"Ich muss mir nur mal kurz die Beine vertreten", murmelte Hermine, gab der fetten Dame insgeheim jedoch Recht. Sie ging durch die Gänge über Wendeltreppen, Treppen, durch Klassenzimmer und Geheimgange, die hinter Statuen oder Wandteppichen verborgen waren. Irgendwann fand sie sich vor der Treppe wieder, die hinunter in die Eingangshalle führte.
Hermine wollte gerade eine Stufe nehmen, da hörte sie plötzlich Stimmen und lautes Gelächter. "Nox", flüsterte Hermine. Dann schlich sie die Trppen hinunter. Waren das Schüler? Wenn ja, konnten sie sich auf etwas gefasst machen! Immerhin war sie Vertrauensschülerin... die auch in der Nacht herum strolchte. Aber das ging die ja nichts an!

Vorsichtig lugte sie um die Ecke. Dort saß doch tatsächlich eine Gruppe von Jugendlichen um ein Lagerfeuer herum, das im Wind, der durch die Einganstür wehte, flaggerte. Hermine straffte ihr Nachthemd und ging dann ein paar Schritte auf die Jugendlichen zu. Sie bemerkten sie nicht. Hermine räsperte sich. Die Köpfe der Bande drehten sich zu ihr um. "Darf ich fragen, was das hier werden soll?", wollte sie wissen und funkelte sie wütend an. Einer der Jungen rappelte sich auf.

"Klar! Ein Lagerfeuer in einer verfallenen Ruine!", lächelte er und wies um sich auf die für Halloween geschmückte Eingangshalle. Klar, die Sicherheitsmaßnahme für Muggel, dachte Hermine bitter. "Leider muss ich euc h bitten, euch von hier zu verziehen!", entgegnet sie freundlich, aber bestimmt. "Ach...", meinte der Junge und drehte sich kurz mit spöttischem Gesichtsausdruck zu seinen grölenden Freunden um. Dann blickte er wieder Hermine an. Nicht in Gesicht, mehr darunter.

Sie folgte seinem Blick. Klar, Seiden- Nachthemd! Man konnte hindurch blicken und wenn man so betrunken war wie er, tat man es auch nicht gerade unauffällig.
Verdammt. Hermine seufzte und der Jungendliche kam näher und blickte ihr vollkomen ungeniert auf den Busen. "Noch ein Schritt, und es setzt was!", sagte sie, nun um einiges weniger freundlich, mit ausgestrecktem Zauberstab. "Was willst du; mich erstechen?", fragte der junge Mann und seine Freunde brachen in schallendem Gelächter aus.

Bald ist das ganze Schloss wach, dachte Hermine gereizt, ohne Zaubern würden sie nicht freiwillig gehen, und der Jugendliche kam näher, obwohl sie ihn ausdrücklich gewarnt hatte. Was solls, dachte Hermine.
"Wie ihr wollt!", seufzte sie und rief dann: "Expelliarmus!". Der Jugendliche würde von einer unsichtbaren Kraft gegen die Wand geschleudert. RUMMS! Seine Freunde lachten nun nicht mehr. Der junge Mann stöhnte und zog sich an der Wand hoch. "Wie hast du das gemacht?". Alle Augen waren entsetzt auf Hermine gerichtet. "Soll ich es noch mal machen?", fragte diese grimmig und hob wieder den Zauberstab.

"Nein, nein". Die Jungs riefen alle durcheinander und stürmten vollkommen überstürzt auf der Einganshalle ins Freie. Hermine schüttelte den Kopf. Schnell alles verschwinden lassen, und keiner würde davon erfahren. Erst löschte sie das Feuer ("Aguamenti!"), dann rief sie: "Evanesco!"., und ließ das verkohlte Holz und die leeren Bierflaschen verschwinden. Schließlich reinigte sie den Boden mit: "Ratzeputz!".

Das war eine ereignisreiche Nacht gewesen. Nun konnte Hermine sicher schlafen und mit Seiden- Nachthemd würde sie nie wieder den Schlafsaal verlassen!
Sie ging hoch in den Gemeinschaftsraum, vorbei an der fetten Dame die sie in ihrer Gardinenpredigt unterbrechen musste um ihr das Passwort zu sagen. Im Schlafsaal fiel sie wie ein Stein ins Bett un schlief genausogut ein!


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