
von lumos
Huhu!
Da bin ich wieder und habe den Rest von Teil 2 Part II im Gepäck.
Zwar um 1.300 Wörter kürzer als ursprünglich aber nach langer Diskussion und reiflicher Überlegung vermutlich jetzt besser als die ursprüngliche Variante!
Viel Spaß!
(Wobei es sich immer noch um Sevs traurige Vergangenheit handelt)
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-> Voldemort / Severus; Dumbledore:
Für Voldemort war das noch mal eine spezielle Art der Erniedrigung und Machtdemonstration. Sev war für ihn auch jemand an dem er seine Launen ausleben konnte, wenn er trotz Bestrafung seiner Todesser immer noch erzürnt war und es ihn nach Vergeltung/Bestrafung gelüstete. Zudem hat sein Todesser auch einen Körper der nicht zu verachten ist und es hat ihn Freude bereitet diesen mit Blut, Hämatomen und anderen Dingen immer wieder zu verunstalten, genauso wie ihn sich eigen zu machen, ihn zu quälen und zu nehmen. In seinen Augen war Sev sein Eigentum, mit dem er machen konnte was er wollte. Er kann zwar nicht nachvollziehen was Liebe ist aber in meiner Geschichte durchaus sexuelle Erregung verspüren, die er an Sev auslebt.
Severus hat sehr unter ihm leiden müssen und man möchte ihn gerne in den Arm nehmen und trösten. Dumbledores Bitte ist am Ende des vierten Bandes verankert, wo Harry auf der Krankenstation liegt. Er will natürlich nicht wieder dieses Martyrium durchleiden, doch weiß er mit am besten, dass Voldemort ihn soweit es möglich war in seiner Nähe haben wollte, wodurch Sev recht viel erfuhr. Da die weiße Seite auf diese Informationen angewiesen war und er sich nicht als Feigling betrachtet auch wenn das nicht feige gewesen wäre auf nicht zurück zu gehen, ging er zurück. Schließlich gelangte er so an die alles entscheidende Information, die die weiße Seite benötigte um Frieden zu erlangen.
Dumbledore fiel dies nicht leicht. Für ihn wäre es auch in Ordnung gewesen, wenn Severus sich geweigert hätte. Allerdings wusste er auch tief in seinem Unterbewusstsein, dass er von Severus kein „Nein“ hören würde, da dieser sich über die Konsequenzen bewusst war, wenn die weiße Seite keinen Spion mehr in Voldemorts Reihen mehr hätte. Er macht sich innerlich Vorwürfe in der Hinsicht den leichten Weg gegangen zu sein und das er nicht nach einer anderen Lösung gesucht hat. Doch er kann es nicht mehr rückgängig machen.
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@ Noé: Moin!
Das ist etwas was ich bis jetzt noch nicht gelesen habe. Ich habe zwar schon etwas ohne Slash gelesen aber überwiegend doch diese Kategorie.
Wobei ich bei meinen Anfängen von FF lesen nicht gleich bei Slash gelandet bin. Ich habe aber erst eine meiner Lieblings TV Serien gelesen und bin dort zum Slash gekommen und gleich bei HP in diesem Bereich angefangen. Aber es kommt schon vor, dass ich etwas ohne lese. Wie du schon schreibst, etwas neues ausprobieren und wenn es gut geschrieben ist, warum nicht?
Ja, das Thema ist nicht wirklich etwas was jeder lesen kann und möchte. Es war absolut nicht geplant. Eigentlich war die ganze Geschichte nicht geplant. Anfangs war sie ein One-Shot, den ich aufgrund der Länge in drei Parts unterteilt habe und da ich eine Idee für eine Fortsetzung im Kopf hatte und um eine Fortsetzung gebeten wurde, habe ich schließlich angefangen sie auszuformulieren. Allerdings hat sich während des Schreibens meine Geschichte gravierend geändert, so dass der Name nicht mehr passte und diese Thematik schließlich drin vorkommt.
Ich sehe deine Meinung nicht als negative Kritik an. Du schreibst mir wie du es siehst und das ist doch in Ordnung. Schließlich gibst du einen Grund an und schreibst nicht einfach ist schei...! Ich finde es gut, wenn man bei den FF's nah an dem Hintergrundwissen der Bücher bleibt, doch habe ich auch schon sehr gute Geschichten gelesen in denen sich die Autoren doch um einiges davon entfernt hatten. Wenn die Geschichte gut durchdacht ist, habe ich nichts dagegen. Im Gegenteil, manche sind gerade dadurch lesenswert.
Umschreiben: ich habe verstanden was du meintest. In der Hinsicht bin ich genauso begabt. Ich schreibe viel um den Heißen Brei herum, obwohl man mit viel weniger Worten das selbe ausdrücken könnte. Ich habe doch tatsächlich ein Drabble zustande bekommen. (SGA) Bin ganz stolz auf mich! *Schulter klopf* Es hat wie erfordert exakt 100 Wörter und den vorgegebenen Begriff enthalten. Hach, das war schwer sich von meinem ersten Versuch 150 Wörter auf diese Anzahl zu reduzieren. Frag nicht wie lange ich dafür gebraucht habe!
So, dann würde ich sagen, lasse ich dich jetzt weiter lesen!
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Er schafft es nicht mehr, seine eiskalte Maske zur Schau zu tragen, denn in seinen Augen schwimmen Tränen. Ich möchte ihn beruhigen und ihm Sicherheit geben und so drehe ich mich vorsichtig und schließe ihn in meine Arme.
Teil 3 - Es wird noch heißer ~ * ~ Part 2 - 2. Teil 1685 Wörter
Draco
Ich habe noch nie mit jemand anderem über diese Geschehnisse gesprochen. Meine Eltern hatten immer abgeblockt, wenn ich auf dieses Thema zu sprechen kam und ich ihnen zu verstehen gab, dass niemand das Recht hatte, einem anderen so etwas anzutun. Doch sie hatten mir immer sogleich das Wort abgeschnitten und mir verboten, erneut davon zu sprechen. Es wäre alles ganz anders und ich hätte mit meinem kindlichen Verstand etwas missverstanden und mir zusammengereimt, denn es wäre eine Ehre für meinen Onkel, der Auserwählte des Dunklen Lords zu sein. So würde nun mal das Leben des Geliebten von Lord Voldemort aussehen, was auch legitim und normal sei. Schließlich hatte der Lord jedes Recht der Welt, sich einen Geliebten zu erwählen und ihn sich vollkommen gefügig zu machen. Außerdem zweifelte man nie an ihm und seinen Taten und Entscheidungen! Severus sollte sich glücklich schätzen, sich mit seinem Leib und seiner Seele völlig in den Dienst seines Herrn stellen zu können und sich ihm hingeben zu dürfen. Wenn ich älter wäre würde ich verstehen, dass jegliches Handeln des Dunklen Lords nicht zu hinterfragen sei.
Zumindest hatten sie mir das verdeutlicht, um den Schein zu wahren. Erst kurz vor Voldemorts Sturz hatte ich erfahren, dass meine Eltern und Onkel Sev Spione für die weiße Seite waren und sie ihre Rolle als treue Anhänger dermaßen perfekt und überzeugend gespielt hatten, dass der Dunkle Lord nie an ihrer Loyalität gezweifelt hatte. Wobei meine Eltern im Gegensatz zu Onkel Sev noch nicht sehr lange zu Dumbledores Spionen gezählt hatten. Früher, vor dem Verschwinden des Lords, hatten sie ohne wenn und aber hinter ihrem Herrn gestanden, aber Ihnen muss wohl ein Licht aufgegangen sein, dass die Ziele ihres Herrn sich seit seiner Auferstehung um einiges verändert hatten und dass er nun noch radikaler und aggressiver vorging als vor seinem Sturz.
Damals wusste ich aber nichts von dem Sinneswandel und dass alles nur eine gut gespielte Inszenierung von ihnen war. Auch für mich! So hatte ich mich maßlos über diese Gleichgültigkeit geärgert, die meine Eltern diesen Misshandlungen und Missbrauch Onkel Sev gegenüber an den Tag gelegt hatten. Er war doch ihr Freund! Wie hatten sie sich dann so verhalten können? Das hatte ich beim besten Willen nicht verstehen können. So hatte ich mein Möglichstes getan, um Severus beizustehen, was während der Schulzeit zum Glück nur selten von Nöten war. Meine Pflege war immer dann unerlässlich gewesen, wenn ein Todessertreffen anberaumt gewesen war. So war Severus größtenteils sicher vor diesem Grauen gewesen, da der Dunkle Lord, um Onkel Sevs Tarnung Dumbledore gegenüber nicht zu gefährden, ihn nicht hatte täglich rufen können und sich auf die Treffen beschränkt hatte.
Dass Onkel Sev nicht für den Rest seines Lebens unter diesen Übergriffen leiden musste, hatte er schließlich Potter zu verdanken, als dieser die Bestie vernichtet hatte. Doch bis dahin hatte er noch viel erleiden müssen. Nach jedem Tag war es mir schwerer gefallen, mich zu beherrschen und nicht auf diese Schlangenvisage loszugehen und meine Hände genüsslich um dessen Hals zu legen und zuzudrücken, bis jegliches Leben aus ihm gewichen wäre. Aber da ich wusste, dass meine Aussichten auf Erfolg gleich Null waren, hatte ich mich in innerer Kontrolle geübt, denn die äußere hatte ich schon perfekt erlangt.
Ich hatte meinen Onkel mal gefragt, wie er das alles aushielt, ohne sich dabei gänzlich zu verlieren. Er hatte mich mit all seiner Liebe, die er mir gegenüber empfand, angesehen und gemeint, dass es schon längst dazu gekommen wäre, wenn er mich nicht hätte und die Hoffnung, dass Harry diesen Abschaum eines Tages beseitigen würde.
Und das war unser einziges Gespräch darüber gewesen, was meinem Onkel durch den Lord angetan worden war. Ich glaube, dass er mir nicht zumuten wollte, über alles, was ihm angetan worden war, im Detail Bescheid zu wissen. Severus hatte, bis zum heutigen Tag, jeden Versuch von mir, auf dieses Thema zu kommen, immer geschickt abgeblockt. Er scheint diese Episoden seiner Vergangenheit selbst verarbeiten zu wollen, doch ich bezweifle, dass er das schafft. Er braucht dringend jemanden, dem er sich anvertrauen kann und der ihn hält, so wie Lina das gerade für mich übernimmt.
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Lina
Draco ist sehr lange in seinen Gedanken gefangen und wie ich es an seinem Gesicht ablesen kann, sind sie nicht sehr angenehm. So halte ich ihn weiter im Arm und flüstere ihm liebe beruhigende Worte ins Ohr.
„Und der Freund, den mein Onkel zwischen den Jahren mit ... Voldemort hatte, war auch nicht besser“, höre ich Draco nach langem Schweigen sagen. Er brauchte diese Zeit um sich zu fangen.
„Nun, er vergewaltigte ihn nicht, doch behandelte er ihn nach einer Weile wie den letzten Dreck. Doch Severus klammerte sich an ihn, da dieser Arsch hin und wieder sanft zu ihm war und meinen Onkel glauben ließ, dass er ihn lieben würde.“
„Was ist dann geschehen und wie hatte ... Severus es geschafft von ihm loszukommen?“, frage ich nach einem Moment der Stille, während ich mit einer Hand sanft über seine Brust streiche und ihm zeige, dass ich für ihn da bin.
„Gar nicht. Vol ... Voldemort ist zurückgekommen und der duldete niemanden neben sich und ich glaube, das sagt schon alles darüber aus, was geschehen ist! Aber nun lass uns bitte nicht mehr davon sprechen. Das ist Vergangenheit und vielleicht schafft Potter es ja seinen seelischen Schmerz zu lindern.“
Mein Drache braucht wirklich keine explizite Erklärung darüber liefern, was Voldemort mit dem Lover unseres Tränkeprofessors gemacht hatte. Das kann ich mir durchaus vorstellen und mein Freund hat recht. Dies ist und sollte Vergangenheit bleiben und Severus nie wieder erleiden.
So schweigen wir erneut eine Weile bis Draco sich räuspert und ein leichtes Lächeln sich auf seine Gesichtszüge legt. „Ich werde am besten meinen Onkel aushorchen und vielleicht erfahre ich ja etwas, was uns weiterhilft.“
„Du hilfst mir und vor allem Harry?“, frage ich ihn etwas ungläubig. Schließlich sind die beiden Jungs, trotz derzeitigem Frieden, immer noch wie Feuer und Wasser. Ich habe manchmal das Gefühl, dass sie ohne diesen Zoff zwischen ihnen wohl nicht leben können.
„Nein, ich helfe nicht Sankt Potter. Sollten sie zusammen kommen und er tut Onkel Sev weh, ist Harry Potter nur noch ein Name, der in Geschichtsbüchern existiert. Denn dann werde ich ihn eigenhändig und ganz ohne Zauberstab auf Muggelart eliminieren. Ich mache es für dich und für Onkel Sev. Weißt du, er war trotz allem immer für mich da. Er war mehr Vater für mich, als es mein leiblicher je hätte sein können und wenn er mit Harry James Potter glücklich wird, dann werde ich es akzeptieren und versuchen, mit seiner Partnerwahl klarzukommen“, gibt Draco mir eine klare Antwort, in der er seinen Standpunkt hinsichtlich Harry verdeutlicht. Na, das kann ja was werden, denn wenn Harry und Severus wirklich zusammen kommen sollten, wird er viel mehr mit seinem Streitpartner zu tun haben als bisher. Wobei, da wir jetzt zusammen sind, müssen die Jungs sich eh irgendwie arrangieren, denn meine Freundschaft zu Harry werde ich auf keinen Fall aufgeben!
„Du bist der Beste. Mein Bester.“ Daraufhin bekommt Draco einen weiteren Kuss von mir, der sich ziemlich schnell zu einem leidenschaftlichen entwickelt. Nachdem wir uns wieder voneinander lösen, fällt Dracos Blick auf den Nachttischwecker, der uns mitteilt, dass inzwischen nicht nur das Frühstück vorbei ist, sondern auch Kräuterkunde. Das bedeutet gleichzeitig, dass jeden Moment Verteidigung gegen die dunklen Künste beginnt. Ja, dieses Fach haben wir, obwohl der Krieg vorbei ist, immer noch. Man kann ja nie wissen, was die Zukunft bringt und unsere bringt uns bestimmt einen Punktabzug ein, der sich gewaschen hat. Lupin ist zwar ein gerechter Lehrer, aber für Unpünktlichkeit zieht er genauso, wie alle anderen, Punkte ab und wir werden auf jeden Fall zu spät kommen. Vor allen Dingen deshalb, da Dracos Schulsprecherzimmer in den Kerkern liegt und sich der Klassenraum einige Stockwerke über uns befindet und anziehen sollten wir uns auch noch. Da wäre ich auch schon beim nächsten Problem: Anziehsachen, sprich frische neue Kleidung!
Da ich dringend diese und meine Tasche benötige, bitte ich Dobby, nachdem ich ihn gerufen habe, dies für mich zu holen. Und ich habe Glück, da einer von den anderen, vermutlich Harry oder Hermine, meine Schultasche vom Abendbrot mit in den Turm genommen hat. So braucht Dobby nicht lange und ich kann gleich, nachdem Draco im Bad fertig ist, selbst hinein und mich frisch machen, denn ich möchte endlich aus dieser Unterwäsche raus. Es ist nicht gerade die schönste Unterwäsche, die ich besitze und in der Dray mich betrachten konnte, da er mich schließlich in der Nacht ausgezogen hatte. Ich habe zu Hause viel schönere Wäsche in meinem Schrank. Zu Hause! Bei diesem Gedanken treten mir Tränen in die Augen. Für einige Zeit hatte ich doch tatsächlich meinen Vater und den Ausstoß aus meiner Familie verdrängt gehabt.
Mein blonder Drache muss wohl ein Gespür für die Momente haben, in denen ich Geborgenheit dringend benötige, denn er umarmt mich sanft von hinten und flüstert mir zärtliche Worte ins Ohr. Ich kann nicht mehr in den Schoß meiner Familie zurück, in ein Heim in dem ich geboren und bis zum 11ten Geburtstag aufgewachsen bin. Stattdessen habe ich jetzt aber die Möglichkeit, mir eine Zukunft nach meinen Vorstellungen zu gestalten und mit Draco an meiner Seite werde ich ein neues Heim haben, eine Familie. Ich beruhige mich schnell, löse mich von Draco und bitte ihn im Zimmer auf mich zu warten bis ich fertig bin.
Als ich erfrischt und angekleidet zurück ins Zimmer komme zieht er mich leicht zu sich und ehe ich es registriere, verstreicht er mit einem Finger sanft eine Paste auf meiner Wange. Da ich nicht weiß, was das ist, frage ich ihn danach und erhalte als Antwort, dass sie gegen Schwellungen und Blutergüsse hilft. Diese würde man in zwei Tagen nicht mehr sehen und dann würden sie auch nicht mehr schmerzen. Das ist mir ganz recht. Auch eine Phiole mit einem Trank gegen Prellungen und Schmerzen bekomme ich. Einen gegen angebrochene Rippen hatte er mir sogar noch in der Nacht eingeflößt, erzählt er mir, so dass sie bald verheilt sein werden. Nachdem ich, durch meinem „Privatheiler“, somit rundum versorgt bin, machen wir uns auf den Weg zum Unterricht.
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So, jetzt ist Part II auch beendet. Im nächsten Part werden die beiden, dann auf Severus, Harry und Konsorten treffen. Lina wird erneut ihren Job als Erzählerin teilen müssen aber mit wem? Nun, dass erfahrt ihr, wenn es soweit ist.
WICHTIG:
(Bitte lesen und kurz antworten!)
Meine liebe Beta liest nun abwechselnd ein SGA Kap und einen HP Part. Ich möchte endlich, nach einem Jahr schreiben, meine SGA nun auch fertig stellen. Da sie ihre Aufgaben als Beta sehr ernst nimmt und auch noch ein RL hat, kann es immer mal wieder dauern bis ein neuer Part fertig ist.
Deswegen kann ich momentan nicht mehr genau absehen, wann ein neuer Part fertig wird.
Da gäbe es jetzt zwei Möglichkeiten:
Ich setze den neuen Part immer dann on, sobald eines komplett fertig ist?
(Bedeutet ein sehr unregelmäßiger Postabstand!)
Oder
Ich versuche wieder einen zeitlich regelmäßigen Rhythmus einzuhalten!?
(Das wäre dann, wenn ich nicht wieder zu große Schnitzer einbaue, ein Abstand vom ca.4-5 Wochen! So habe ich die Möglichkeit immer mal wieder eines im Petto zu haben, wenn ich für das darauf länger brauche. (Kommt mal vor, dass ich durchaus 8 oder mehr Wochen für die Fertigstellung benötige. Da ich es immer und immer wieder überarbeite, bis ich gänzlich damit zufrieden bin!) So müsstet ihr nicht unendlich lange warten und habt zudem einen Anhaltspunkt, wann das Nächste kommt!) Dafür müsstet ihr aber dann ab jetzt einige Wochen auf Teil 3 Part III warten. Erstens ist es noch nicht beta gelesen und zweitens kann ich dann absehen, wann ich es schließlich posten kann, damit ich auch wirklich jeden Monat eins euch präsentieren kann.
Was wäre euch denn lieber????
Ihr könnt mir eure Meinung dazu kurz per Mailfunktion mitteilen.
Was euch mehr zusagt, setze ich dann um. (Zähle die Antworten aus beiden Foren zusammen.)
Falls ich euch damit enttäusche, so tut es mir Lied aber vielleicht weiß, der ein oder andere Schreiber unter euch, wie es ist, eine Geschichte nach so langer Zeit endlich fertig zu stellen.
Das ich gleichzeitig schreibe und on stelle, ist, so wie bei dieser Geschichte, eine Ausnahme.
Bis zum nächsten Mal.
Lieb Grüßt lumos,
die auf ein paar Kommis / Reviews hofft!!!! *zwinker*
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