
von lumos
Hallo meine Lieben!
Ich kann euch mitteilen, dass die Geschichte bis auf 3-4 Parts fertig steht. Jetzt müssen die Parts die kritische Meinung meiner Beta überstehen, noch mal überarbeitet werden und dann kann ich sie euch hier hinterlassen. Wie viel Zeit das allerdings noch in Anspruch nimmt kann ich nicht sagen, nur soviel, dass wir beide am Ball sind und uns Mühe geben, dass ihr nicht allzu lange warten müsst!
So dann wünsche ich allen viel Spaß mit diesem Part:
Teil 3 - Es wird noch heißer ~ * ~ Part 4 2515 Wörter
Lina
Ich sollte mich vielleicht erstmal an das Thema herantasten, aber das Problem würde dadurch nicht gelöst und Harrys Explosion nur hinausgezögert. So atme ich tief durch und gestehe Harry ohne Umschweife meinen kleinen ´Vertrauensbruch`.
„Ähm, Harry, Draco weiß übrigens über deine Gefühle zu Severus Bescheid. Ich habe es ihm gesagt.“
Anstatt einer Antwort erhalte ich von meinem Sitznachbarn ein erschrockenes Keuchen und Spucken. Harry hat diese Tatsache, oh Wunder, doch ein klein wenig schockiert und so hat sein Kürbissaft, den er gerade in seinem Mund hat, den Weg wieder hinaus und direkt auf Hermine gefunden. Die das wiederum nicht lustig findet, mit einem entsetzten Quieken kommentiert und Harry böse anfunkelt. Ich muss zugeben, dass ich eventuell einen besseren Zeitpunkt für mein Geständnis hätte finden sollen. Wenigstens schlucken hätte ich ihn lassen können, aber dann wäre er mir vermutlich sofort an die Gurgel gesprungen, was wiederum dagegen sprach. Nur seine Reaktion habe ich ein klein wenig unterschätzt und ehe diese Situation unschöne Züge annehmen kann, ziehe ich meinen Zauberstab.
„Schon gut, Mine, ich mache das schon“, und mit einem Zauberspruch sieht sie wieder so aus, als ob nichts gewesen wäre. Bis auf die Tatsache, dass sie Harry mit ihren Blicken zu erdolchen versucht, da nicht nur sie selbst, sondern auch eines Ihrer geheiligten Bücher, etwas vom Kürbissaft abbekommen. Wobei Ron von dem Aufruhr natürlich nichts mitbekommen hat, denn er schaufelt sich genüsslich eine Gabel nach der Nächsten in den Mund. Bei der Menge, die er verdrücken kann, muss er einen Bandwurm haben, denn nicht anders kann ich mir seine schlaksige Statur, hinsichtlich dieser Mengen, die er täglich zu sich nimmt, erklären.
Nachdem Hermine sich grummelnd wieder ihrem Buch, das sie trocken gelegt hat, zugewandt hat, funkelt mich ein grünes Augenpaar böse an. „Das hast du nicht getan!“
„Doch, aber bevor du mir den Kopf abreißt, lass es mich erklären“, bitte ich ihn, worauf ich nach einer, für mich, schier endlos langen Zeit des Zögerns, ein zustimmendes Nicken erhalte. So versuche ich ihm meine Beweggründe zu erläutern, ohne dafür gelyncht zu werden.
„Draco kennt, von allen Schülern hier in Hogwarts, Severus am besten und daher wollte ich Informationen von ihm. Nach dem, was gestern geschehen war, haben wir uns heute Morgen etwas ausführlicher über ihn unterhalten, wobei er allerdings nichts über deinen kleinen Blow-Job weiß. Dabei habe ich schon etwas erfahren und Draco hat mir versprochen, dass er seinem Onkel auf ...“, doch weiter komme ich nicht, da werde ich schon von einem überraschten „Onkel?“ unterbrochen.
„Professor Severus Snape ist der Patenonkel von Draco Malfoy. Also musst du dich wohl oder übel mit ihm abfinden. Auch schon alleine wegen mir, denn ich werde mich von keinem von euch beiden trennen! Draco hat mir versprochen seinen Onkel baldmöglichst auszuhorchen und danach werden wir uns treffen und über alles reden.“
„Er will mir helfen? Hat Malfoy zu lange Doxyausdünstungen geschnuppert oder was für eine Gehirnwäsche hast du letzte Nacht mit ihm durchgeführt?“, fragt mich mein völlig entgeisterter Sitznachbar.
„Erstens, da Draco nun mit mir zusammen ist, möchte ich dich bitten, nicht so über ihn zu reden. Ich weiß, dass ihr eure Differenzen habt, aber es wird endlich Zeit, diese Kindergartenstreitereien zu unterlassen. Da kommen eh nur Krankenflügelaufenthalte bei raus, die keiner von euch beiden mag. Ihr seid keine Kleinkinder mehr, sondern nach dem Zauberergesetz längst erwachsen, also benehmt euch auch so!
Zweitens habe ich nichts mit ihm angestellt und drittens meinte er klipp und klar, dass er dein Leben drastisch verkürzt, wenn du seinem Onkel in irgendeiner Form verletzt. Und mit Verkürzen meint er beenden! Du solltest dich daran halten, denn er meint es ernst!“ Meine Aussage untermale ich noch mit einem sehr ernsten Gesichtsausdruck. Ich würde Harry sehr gerne sagen, was Severus in seinem Leben schon durchleiden musste, doch kann ich das nicht übers Herz bringen. Irgendwie würde ich mich dann fühlen, als ob ich Dracos Vertrauen missbrauchen und auch irgendwie Severus verraten würde. Ich muss eben aufpassen, dass Harry keine unüberlegte Handlung ausführt, die Severus verletzen könnte, so wie die von gestern nach der Unterrichtsstunde. Die hat ihm offensichtlich ziemlich zugesetzt, auch wenn das ganze auf meinen Gehirnwindungen basierte!
*Schon wieder ein Geheimnis, das ich zu hüten verdammt bin!*, seufze ich in Gedanken und bekomme Harrys nächste Worte fast nicht mit.
„Lina, ich liebe Severus! Ich würde ihn nie verletzen und es gibt für mich nichts Schöneres, als mit Severus zusammen zu kommen. Jedes Mal, wenn ich in seiner Nähe bin, spielt mein Körper total verrückt. Außerdem ist er für mich ein ganz besonderer Mensch!“, bekräftigt Harry seine Meinung.
„In Ordnung, aber versprich mir, sehr einfühlsam mit Severus umzugehen!“, bitte ich ihn mit ernster Mine, ohne eine Begründung zu liefern.
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Harry
*Was hat Lina bloß? Ich werde Sev schon nicht verletzen, aber seit wann macht sie sich solche Gedanken und dann auch noch über Severus und nennt diesen beim Vornamen? Das hat sie doch früher nie getan! Sieht sie Severus eventuell schon an meiner Seite, so dass sie sich an seinen Namen gewöhnen will, um später mit seiner Anwesenheit besser zurecht kommen zu können oder was ist da plötzlich mit Ihr los? Und dann noch dieser traurig ernste Ausdruck in Ihren Augen, als sie davon sprach, dass ich Severus nie verletzen darf.
Lina ist zwar eine aufgedrehte Frohnatur, aber wenn sie will, kann sie richtig einfühlsam und sensibel sein. Ohne dass man ihr offenbart, wovor man Angst hat oder was einen bedrückt, weiß sie in der Regel schon Bescheid. Bis jetzt habe ich das immer so eingestuft, dass sie ein mitfühlender Mensch und eine sehr gute Beobachterin ist, die die richtigen Rückschlüsse zieht und uns allen mit ihrem lockeren, sorglosen und frechen Auftreten zum Narren hält. Doch ihr jetziges Verhalten ist etwas irritierend,* sinniere ich vor mich hin. Da muss mehr dahinter stecken, als sie mir bereit ist mitzuteilen, denn diesen Gesichtsausdruck kenne ich. Es würde mir nichts bringen jetzt nachzuforschen, wieso sie so plötzlich auf Severus Seite ist oder zumindest etwas mit ihm sympathisiert. Besonders, nachdem er mich gestern so angefahren hat!
*Das kann nicht daran liegen, dass sie nun mit Draco zusammen ist. Da muss mehr hinter der Oberfläche sein, viel mehr! Nur was? Das werde ich schon noch aufdecken, denn...,* doch weiter komme ich nicht in meinen Gedankengängen, da reißt ein nerviges Schnipsen vor meinen Augen meine Gedanken in die Halle und zu Lina zurück.
„...gwarts an Harry, ich rede mit dir! Hallooo!“
„Was hast du gesagt? Entschuldige, ich war gerade mit meinen Gedanken wo anders.“
„Das habe ich bemerkt. Ich möchte, dass du mir versprichst, mit Severus sensibel umzugehen. Man mag es manchmal vergessen, aber unser Schülerschreck hat auch Gefühle.“
Augenbrauen hochziehend, was ich mir von Sev abgekupfert habe, schaue ich Lina an und verspreche ihr, wenn Sev und ich je eine Beziehung führen sollten, ihn immer gut und mit Respekt zu behandeln und auf seine Sorgen und Nöte einzugehen. Wobei, nach seinem gestrigen Abgang und heutigem Auftreten, liegt dies wohl in weiter Ferne. Ich bezweifle, dass er über seinen Schüler-Lehrer Schatten springt und mit mir eine Beziehung beginnt, obwohl ich volljährig bin. Selbst wenn ich die Schule verlassen habe, wird da immer noch seine Antipathie meinem, wohl gemerkt toten, Vater gegenüber sein und das muss ihm mächtig zu schaffen machen. Meinen Vater hasst er wie eine ansteckende tödliche Krankheit und mich, zumindest laut Lina, liebt er. Und dabei sehe ich, bis auf die Augen, meinem Vater fast zum verwechseln ähnlich. Das kann doch nur schief gehen...
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Severus
*Was für eine Stunde! Wenn das nächste Mal dieser Bettvorleger nicht zum Unterrichten in der Lage ist, braucht Albus nicht noch mal mit seinem „Mein lieber Junge“ ankommen. Erst dachte ich ja, dass er mich wegen dieser ... Sache nach meiner gestrigen Unterrichtsstunde vor die Tür setzen möchte, bei so einem Gesichtsausdruck, den er aufgesetzt hatte. Aber wie immer war das alles nur eine eigentlich ziemlich durchschaubare Masche gewesen. Ich war durch eine von Alpträumen durchzogene Nacht, in der der Dunkle Lord mich wieder beehrte, nicht wach genug, um seine Maskerade und kleinen Psychospielchen schnell genug zu durchschauen, um mich vor einer gezwungenen Zusage zu dieser Vertretungsstunde zu drücken. Arg, wieso war mein Gehirn noch im Tiefschlaf? Das hätte doch spätestens dann auf Alarmbereitschaft sein müssen, als mir dieses wandelnde Knallbonbon seine heiß geliebten Zitronendrops unter die Nase gehalten hat. Zu Zeiten des Dunklen Lords war ich trotz schlafloser Nächte doch auch mehr auf Draht und nicht so begriffsstutzig. Ich hätte Albus gleich die Tür vor der Nase zuknallen sollen. So wäre ich heute drum herum gekommen Har ... Potter in meinem Unterricht sitzen haben zu müssen!*, schimpfe ich innerlich, während mein Steak all meine angestauten Aggressionen abbekommt. Es sieht schon ziemlich malträtiert aus, doch das ist mir herzlichst egal. Schließlich habe ich gerade keinen Unterricht, so dass ich an meinen inkompetenten Schülern meinen Frust ablassen kann!
*Selbst den Unterricht so zu gestalten, dass ich ... Potter so wenig wie möglich ansehen muss, hatte dank seiner hirnamputierten Gryffindorfreunde um sich herum, nichts gebracht. Die mussten schließlich immer wieder aus der Reihe tanzen, so dass ich unweigerlich einen speziellen Gryffindor immer im Blick hatte.* „Grrr!“
„Geht es dir nicht gut, Severus?“, erklingt links von mir Minervas Stimme, in der ein leicht besorgter Unterton mitschwingt.
„Es geht mir bestens, Minerva!“, fauche ich sie an, obwohl sie die Letzte ist, die etwas für meine schlechte Laune kann. Sie schaut mich zwar etwas konsterniert an und ihre Lippen werden immer schmaler, doch enthält sie sich glücklicherweise einer Erwiderung. So konzentriere ich mich wieder auf mein Essen und lasse mehr unbewusst, als bewusst, meine Gedanken wieder zur letzten Stunde schweifen.
*Abwechslung brachte doch tatsächlich in diese Stunde mein Patenkind mit seiner ... Freundin. Ich dachte, ich hätte eine unschöne Halluzination, als die beiden da gestern, vor versammelter Schüler- und Lehrerschaft, sich gegenseitig ihre Zungen in den Hals gesteckt haben. Wie konnten die beiden als Reinblüter die Tradition bloß so ausblenden und vergessen? Ich glaube ich werde alt. Zu meiner Jungend lief das noch anders ab. Diese Aktion konnte nur Ärger geben, der dann unweigerlich gekommen war! So fertig und gleichzeitig gefasst nach diesem Brief, habe ich Draco nur in den drei Ferienjahren erlebt, in denen der Dunkle Lord zurück war. Für sein Alter ist er erstaunlich reif, aber wen wundert's? Mich sollte es am allerwenigsten wundern, nachdem was mein Patenkind in den Ferien, in denen der Dunkle Lord noch unter uns weilte, erlebt und gesehen hat. Nie werde ich diesen entsetzten Gesichtsausdruck und diese vor Schock geweiteten Augen vergessen, als er zögerlich am ersten Ferienmorgen nach seinem vierten Schuljahr in mein Zimmer kam, nachdem Voldemort gegangen war, um seine Geschäfte zu erledigen. Er hat sich so rührend mit zittrigen Fingern um mich gesorgt und mich gepflegt und dabei sollte es doch umgekehrt sein. Ich sollte für ihn da sein, so wie gestern nach diesem Brief, wenn er Nöte und Sorgen hat! Wenigstens konnte ich ihm gestern Abend etwas zurückgeben und ihm Halt geben. Und ohne es zu wissen hat er es geschafft, mich für den Zeitraum seiner Anwesenheit, von meinem eigenen Kummer und Leid abzulenken, da ich mich nur auf ihn konzentriert hatte. Der Anlass war zwar nicht erfreulich, aber dennoch freue ich mich, wenn die beiden in Prince Hill einziehen werden. Wobei mir da einfällt, dass dort vorher noch gesäubert werden müsste und Draco davon noch gar nichts weiß. Ich sollte ihn wohl darüber aufklären, dass er nicht ganz obdachlos ist, sondern in das Familienhaus meiner Mutter einziehen wird, wenn die beiden es möchten.
Hmm, eigentlich ist sie keine schlechte Wahl, nur die Konsequenzen, die mit einer Beziehung mit Miss Maloy einhergehen sind ziemlich unschön. Dafür ist sie aber eine junge Hexe, die über ein gutes Selbstbewusstsein und einiges an Grips verfügt. Dazu ist sie sehr schön,* wie jeder sehen kann und ihr Lächeln, mit dem sie gerade ihre Freunde beglückt, ist auch sehr reizend. *Die beiden werden sich charakterlich auch gut ergänzen. Sie wird eine loyale Gefährtin sein, so wie Harry mein perfekter Gefährte wäre! Wie komme ich denn jetzt auf Potter?*, frage ich mich und bemerke, dass mein betrachtender Blick von Miss Maloy auf Potter hinübergewandert ist und mir zwei traurig intensiv-grüne Augen entgegenblicken. Schnell wende ich meinen Blick wieder auf meinen Teller und stochere erneut in meinem inzwischen unappetitlich aussehenden Essen herum. *Wieso musste ich mein Herz bloß an James Potters Sohn verlieren? Das Leben meint es wirklich nicht gut mit mir! Komme ich nie zur Ruhe? Nach allem was ich erlebt habe, könnte man doch meinen, dass ich ein Recht darauf habe, auch einmal glücklich zu werden! Aber nein, dazu soll es wohl nicht kommen!*
„Severus?“, erklingt erneut die Stimme meiner Sitznachbarin, wenn auch etwas gereizter, als vorhin und holt mich erneut aus meinen Gedanken.
„Hmm!“, brumme ich, um Ihr mitzuteilen, dass ich Ihr zuhöre.
„Mister Malfoy möchte wohl etwas von dir.“
„Wie bitte?“, sehe ich meine Sitznachbarin nun erstaunt an.
„Ich sagte, dass Mister Malfoy schon seit ein paar Minuten versucht deine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Da du aber Löcher in die Luft und in deinen Teller starrst, schafft er das nicht.“
„Oh“, ist das einzige Geistreiche, das mir dazu einfällt und ich blicke von Minerva zu Draco herüber. Dieser versucht in der Tat durch dezentes, immer noch malfoywürdiges, Handschwenken, meine Aufmerksamkeit zu erlangen. Als er sieht, dass er sie hat, formt er schnell gewisse Symbole und vollzieht Handbewegungen, zu denen ich schließlich nicke.
*Na, das kann ja noch ein interessanter Abend werden, wenn er so dringend mit mir nach dem Abendbrot sprechen möchte, dass er auf unsere Handzeichen zurückgreift. Aber eine Abwechslung zu meinen trüben Gedanken ist es allemal. Jetzt habe ich aber erst mal die kleinen, süßen, unschuldigen, herzallerliebsten, sehr schnell einzuschüchternden und absolut unfähigen Erstklässler von Hufflepuff und Ravenclaw. Die kommen mir gerade recht, um meine Laune zu heben! Wie ich doch diese Stunden liebe! Was bin ich doch wieder sarkastisch,* kommt es mir in den Sinn.
*Ich bin seit vielen Jahren schon Lehrer für Zaubertränke, doch es ist nicht das, was ich mir für mein Leben gewünscht hatte. Mein Herz liegt an der Forschung, an der Neu- und Weiterentwicklung von Tränken. Es spornt mich an, immer wieder Möglichkeiten zu finden, einen existierenden Trank zu verbessern, so wie den Werwolfsbanntrank oder an neuen eigenen Kreationen zu arbeiten, wie der Wandlungstrank. Diese Arbeit füllt mich aus. Lehrer bin ich nur geworden, weil beide Seiten im Krieg dies von mir erwartet hatten. Wenn ich mit meinen Schülern altersangemessene Fachkonversation während der Unterrichtseinheiten führen könnte, wäre das was anderes. Aber nein, ständig muss ich aufpassen, dass mir kein Kessel um die Ohren fliegt, wie es bei diesem wandelnden Missgeschick von einem Longbottom in regelmäßigen Abständen der Fall ist und dabei war seine Mutter neben Lily richtig gut in diesem Fach. Na, dann will ich mal los und sehen mit welchem Missgeschick die Erstklässler mich heute beglücken!* So stehe ich geschwind auf und verlasse die Halle mit zügigen Schritten und versuche krampfhaft keinen weiteren Blick in Richtung des Gryffindortisches zu einer ganz bestimmten Person zu werfen.
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Ich weiß, dass ihr euch vermutlich etwas mehr Action gewünscht habt, aber ich hoffe, dass es euch trotzdem gefallen hat.
Habt ihr noch einen Moment Zeit mir eure Meinung dazulassen?
Würde mich freuen!
Lieben Gruß lumos
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