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Fanfiction

Wie erobere ich die Fledermaus?! ehemals Heiße Nächte - Teil 3 - Es wird noch heißer ~ * ~ Part 6

von lumos

Teil 3 - Es wird noch heißer ~ * ~ Part 6 - 1605 Wörter

Lina
Harry starrt einen Moment erst leicht verdutzt auf Dracos ausgestreckte Hand, gibt sich dann innerlich einen Ruck und schlägt mit seiner Hand in Dracos ein.

„Familie!“, bestätigt er schüchtern lächelnd.

„Es ist schön, dass Ihr beide euch endlich zusammenrauft! Da brauche ich euch ja gar nicht in einen magieabsorbierenden Raum stecken bis ihr eure Meinungsverschiedenheiten beigelegt habt“, meine ich daraufhin mit einem strahlenden Gesicht und erhalte von beiden ein dezentes Nicken. *Nun gut. Selbst innerhalb einer Familie fallen sich nicht alle freudestrahlend um den Hals. Man kann eben nicht alles haben. Das wird mit der Zeit schon noch!*, seufze ich innerlich. Aber das macht momentan nichts. So habe ich nun beides: Draco, die Liebe meines Lebens und Harry, neben den anderen beiden, als meinen besten Freund. Ich muss mich für keinen von beiden entscheiden.

„Dray.“

„Hmmm?“

„Was ist denn nun?“

„Was meinst du?“ Draco sieht mich mit einem großen Fragezeichen im Gesicht an, woraufhin ich meine Augen verdrehe.

„Na, was meine ich wohl? Severus, natürlich! Das Hauptthema, wieso wir überhaupt hier sitzen.“

„Stimmt. Nun, bevor wir besprechen, was wir unternehmen können, hinsichtlich Onkel Sev und Harry hier, muss ich wissen, was ihr schon unternommen habt. Ich glaube nicht, dass das wirklich gut war, denn ich war gestern Abend, nachdem der Brief von meinem Vater angekommen war, zu Onkel Sev gegangen und ich habe ihn fix und fertig vorgefunden. Ich habe ihn zwar darauf angesprochen was passiert war, doch hat er schnell das Thema gewechselt und sich auf meine Sorgen gestürzt. Also schießt los: Hat sein gestriges untypisches Verhalten etwas mit dir zu tun, Harry?“, und bei der Frage wendet er seinen Blick zu besagtem. „Heute sah er auch nicht besser aus! Im Gegenteil… und ich will nicht, dass es ihm schlecht geht. Er hat schon genug in seinem Leben gelitten!“

„Du hast recht, Dray. Harry hat etwas damit zu tun“, bestätige ich und ziehe so die Aufmerksamkeit der Beiden auf mich. „Harry hat gestern nach Zaubertränke Severus überrumpelt und ihm einen Blow-Job gegeben und das verlief so ...“, erzähle ich Draco die gestrigen Geschehnisse, während Harry in seinem Sessel immer kleiner wird. Aber da müssen wir beide durch. „Anschließend war Severus aufgebracht aus dem Zimmer in seine Räume gestürmt“, beende ich meinen Bericht, der Draco bei jedem Wort ernster blicken ließ.

„Dray, du darfst das Harry nicht nachtragen, denn die Idee war ganz allein meine und er war sich auch nicht sicher, ob er das wirklich durchziehen soll!“, nehme ich Harry sogleich in Schutz, während mein Freund verzweifelt mit seinen schlanken Fingern durch sein seidiges blondes Haar fährt.

„Oh, man. Kein Wunder, dass er neben sich steht. Lina, wie konntet ihr ihm das antun? Das begreife ich nicht! Und selbst wenn es deine Idee war, hat Harry sie immer noch ausgeführt“, fährt Draco mich ärgerlich an und schüttelt ungläubig seinen Kopf.

„Es tut mir leid, Dray, aber da wusste ich doch noch nicht, was das bei ihm auslösen könnte. Du hast mir doch erst heute Morgen alles erzählt“, verteidige ich meine und Harrys Handlungen.

„Was erzählt? Wovon redet Ihr eigentlich? Was ist mit Severus?“, mischt sich nun Harry in unser Gespräch ein und sieht uns beide erschrocken, aber auch neugierig an.


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Harry
*Wovon reden die beiden eigentlich? Was ist so schlimm an einem Blow-Job? Marc hat sich nie beschwert, sondern immer nach mehr verlangt, wenn er noch im Stande war sich zu artikulieren. So kann ich durchaus behaupten, dass ich da eine gewisse Geschicklichkeit an den Tag lege! Es muss Severus doch gefallen haben. So ganz verstehe ich nicht, wieso er abgebrochen und mich angeschrieen hat, denn Gefühle waren doch da! Ich will jetzt langsam eine Antwort wieso Sev so durchgedreht ist! Das ist doch nicht mehr normal.*


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Lina
„Harry, es gibt da etwas, was du nicht weißt und bevor du jetzt enttäuscht bist, weil ich es dir nicht sage, höre mir bitte erst zu!“

Harry sieht erst mich, dann Draco und dann wieder mich eindringlich an, doch schließlich nickt er mir auffordernd zu.

„Okay, die Sachlage ist so. Draco hat mir heute Morgen unter dem Siegel der Verschwiegenheit etwas über Severus gesagt. Das Problem ist, dass er dadurch schon irgendwie Severus na ja ... Vertrauen missbraucht hat und es ist auch besser, wenn er dir dies selbst erzählt. Aber das kann noch dauern und ich oder besser wir, möchten dich bitten, Severus nicht zu drängen. Wenn er sich dazu in der Lage fühlt und genug Zutrauen zu dir hat, wirst du bestimmt erfahren, was wir jetzt schon wissen. Verstehst du, das hat nichts damit zu tun, dir etwas vorzuenthalten. Es ist nur so, dass nur Severus das Recht hat zu entscheiden, wann du es erfährst. Er wird es dir, wenn ihr zusammen seid, bestimmt irgendwann erzählen, nur kann ich dir nicht sagen wann und eben was!“

Harrys Miene hat sich, seit ich mit dem Erklären angefangen habe, ziemlich verschlossen. Dies hatte ich befürchtet, doch sehe ich auch, dass er über meine Worte nachdenkt.


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Harry
*Jetzt wird es ja immer interessanter. Was ist bloß mit Severus? Das muss etwas schwerwiegendes sein, sonst würde Lina nicht solche Worte wählen. Es ist unfair, dass sie etwas über Sev weiß, was sie mir nicht sagen will. Da es allerdings etwas sein soll, dass nur Sev etwas angeht, hat eigentlich auch nur er das Recht zu bestimmen, wer sein Geheimnis kennt und wer nicht. Ich bekomme doch auch immer die Krise, wenn sich andere in meine Angelegenheiten einmischen und diese dann durch ganz Hogwarts, ach was denke ich, durch die ganze magische Presse tratschen.
Draco sieht ziemlich bedrückt aus. Da war doch heute was? Richtig, Lina wollte doch, das ich ihr verspreche Sev niemals zu verletzen. Ist es etwa das? Hat jemand Sev verletzt? Vielleicht ein Ex-Freund oder hat es gar etwas mit Voldemort zu tun? Hmm, ich sollte, glaube ich, wirklich abwarten, bis er mir von sich aus alles erzählt. Spekulieren bringt nichts. Ich sollte nur vorsichtig mit ihm sein, schließlich will ich keine alten Wunden aufreißen.*


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Lina
Harry scheint zu einem Entschluss gekommen zu sein, da er uns wieder mit einem aufgeschlossenen Blick entgegensieht.

„In Ordnung, ich werde warten. Schließlich ist es diesmal nicht etwas, was außer mir die ganze Schule weiß und wenn es eine Angelegenheit ist, die nur Severus betrifft, hat auch nur er das Recht zu entscheiden, wer alles eingeweiht wird und darüber Bescheid weiß.“

„Das ist eine weise Entscheidung und als Erstes solltest du dich für die gestrige Aktion bei ihm entschuldigen und das kannst du damit verbinden, dass du dich um ihn bemühst und um ihn wirbst. Ihm quasi den Hof machst, denn Onkel Sev ist in dieser Hinsicht ein Vertreter der alten Traditionen.“

„Und wie soll ich das machen? Ich habe von Zauberertraditionen doch keine Ahnung!“

*Da hat Harry recht. Das wird in Hogwarts leider nicht mehr gelehrt und ich hätte da schon viel eher dran denken sollen, dass Severus, wenn man mal den Wahn des reinen Blutes ausschließt, an den alten Traditionen festhält. Da ist er irgendwie der Typ für. Was hat meine Mutter denn noch mal über Zaubererverbindungen und deren Bindungsrituale gesagt? Hmm*, doch lange kann ich nicht in meinen Erinnerungen stöbern, da reißt mich die nächste Aussage meines Freundes aus meinen Gedankengängen.

„Wie gut, dass meine Mutter mir die von klein auf eingetrichtert hat. Bei ihr konnte man ohne einhalten der Traditionen keinen Schritt machen, wobei das vorrangig an meinem Vater lag.“

„Na, viel hat es nicht gebracht oder nennst du das Traditionen einhalten was wir gemacht haben? Ich weiß nicht mehr viel darüber, was mir meine Mutter mal sagte, aber das war es gewiss nicht!“, grinse ich Draco an.

„Na ja, sagen wir es so, das war eine kreative Auslegung davon. Also ein Schnellkurs in Reinblütertraditionen wird verlangt.“

Und so erklärt uns Dray schnell das Wichtigste, um anschließend kurz und knapp vorzugeben, was für Harry in Sachen „Severus erobern“ für heute und morgen auf dem Programm steht. Was danach kommen würde, müsste dann individuell, aber konform den Traditionen entschieden und organisiert werden, wobei Harry sich unter Drays Fittiche zu begeben hat. Das wird ein Spaß!

Mir gefällt die Idee richtig gut. Harry ist zwar ziemlich überrascht und braucht auch einen Moment um die Konsequenzen, die sie mit sich bringt zu verdauen, aber unter Dracos strengem Blick legt er keine Widerworte ein und setzt auch gleich den ersten Punkt auf der `To do Liste´ um.

Da ich gerne die Nacht bei Draco verbringen möchte, teile ich dies Harry mit, woraufhin mein Freund mich noch enger an sich zieht. Schließlich reiche ich Harry meinen Tarnumhang, da es inzwischen weit nach der Sperrstunde ist. Er wünscht uns eine gute Nacht und verschwindet, gedankenversunken unter dem Umhang verborgen, aus Dracos Schulsprecherzimmer. Den nächsten Punkt auf der Liste kann Harry sogar heute noch teilweise vorbereiten. Doch bevor wir unsere Zweisamkeit genießen können, begibt sich Dray kurz noch in Severus Privaträume, um dort Harrys ersten „Punkt“ umzusetzen. Solange bleibe ich hier und rufe Dobby, um ihn zu bitten, mir frische Kleidung und meine Schulsachen zu bringen. Außerdem soll er Harrys Sachen, die ja auf meinem Bett liegen, anschließend in dessen Schlafraum auf seinem Bett deponieren. Nachdem Dobby mit einem Plopp und in den Armen meine Kleidung und Tasche wiederkommt, begebe ich mich erst ins Bad und anschließend schlüpfe ich unter die Decke in Dracos Bett. Wo ich auf meinen Schatz warte. Als er kommt und flink zu mir kriecht, ist an Schlaf noch nicht zu denken, was allerdings nicht daran liegt, dass wir uns körperlich betätigen, sondern dass wir uns gegenseitig über unsere Wünsche und Träume ausfragen. Wir sprechen darüber, was wir mögen und was nicht. Wir lernen den jeweils anderen besser kennen, bis wir aneinandergekuschelt einschlafen.


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Dan ist wirklich gut. Mit ihm zu arbeiten war wunderbar. Armer Junge, er musste so geduldig sein. Ich musste schwafeln und darüber sprechen, dass ich der Meister des Universums bin, dass ich böse bin und dass ich ihn umbringen werde und er musste verschnürt dastehen, sich krümmen und vor Schmerzen stöhnen, während ich einen Monolog führte. Der Monolog des bösen Genies - kein Film ist komplett, wenn er fehlt. Ich liebe es, böse Figuren zu spielen!
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