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Fanfiction

Wie erobere ich die Fledermaus?! ehemals Heiße Nächte - Teil 4 - Es wird verdammt heiß ~ * ~ Part 3

von lumos

Teil 4 - Es wird verdammt heiß ~ * ~ Part 3 1554 Wörter

Severus
Verdattert bleibe ich vor meinen Privaträumen stehen. *Er hat mich geküsst, zwar nur auf die Wange, aber geküsst! Es war angenehm gewesen, kurz seine sanften Lippen zu spüren, so anders, als im Gegensatz zu Voldemorts hageren ´Strichen`. Diese hauchzarte Berührung kribbelt jetzt immer noch nach und ein wohliges Gefühl breitet sich in mir aus. Aber warum? Und wieso bei Salazar stehe ich hier noch wie ein Depp auf dem Gang und starre Löcher in die Luft*, frage ich mich.

Kurz flüstere ich das Passwort und begebe mich schnell in meine Räume, wo ich mich nach dem entledigen meiner Schuhe automatisch ins Bad und anschließend ins Bett begebe. Doch mal wieder kann ich nicht einschlafen, da mir zu viele Gedanken und Bilder durch den Kopf gehen.

*Wie konnte ich bloß ja sagen? Wie konnte das alles überhaupt geschehen? Das kann doch alles nicht wahr sein. Nur ein Traum kann so verrückt sein, ja nur ein Traum und bald wache ich auf und nichts von alledem ist geschehen. Aber es fühlt sich alles so real an!*

Nach meinem letzten Unterricht war ich nichtsahnend in mein Büro gekommen, wo ich eine weitere Karte von Harry vorgefunden hatte, mit der er mich bat, mit ihm im Raum der Wünsche zu Abend zu essen und dass er sich darauf freuen würde. Wie von selbst hatte ich mich geduscht und angezogen, doch trotz alledem und, dass ich die Rose behalten hatte, war ich versucht, nicht hinzugehen. Ich war in meinen Räumen auf und ab geschritten, während ich jegliches Für und Wieder gedanklich aufgelistet hatte. Doch das hatte dieser Grünschnabel von Patensohn nicht zugelassen, denn als ob er es geahnt hätte, war er rechtzeitig zu mir gekommen, dass ich noch pünktlich in den 7. Stock kommen konnte. Angeblich war er zu mir gekommen, um mir zum Geburtstag zu gratulieren und hatte dann rein zufällig, *ja klar, das kann er einem anderen weiß machen aber nicht mir*, die Karte entdeckt und war nicht darum herum gekommen sie ungefragt zu lesen. Er war der Meinung gewesen, dass ich unbedingt hingehen sollte, es könnte schließlich ein schöner Abend werden. Damit ich schließlich nicht kneife, hatte der Quälgeist mich sogar bis zur Tür begleitet, wodurch er sicher ging, dass ich auf jeden Fall den Weg fand.

Mit einem „Sei nett zu ihm und viel Spaß!“ hatte Draco die Tür geöffnet und mir einen kleinen Stoß gegeben, der mich unelegant den Raum hatte betreten lassen. Wie gut, dass die beiden Anwesenden ihre Aufmerksamkeit in die entgegengesetzte Richtung gewandt hatten. So hatte ich mich schnell wieder sammeln können, bevor ich sie mit einem Kommentar, den ich nicht hatte zurückhalten können, auf mich aufmerksam gemacht hatte. Als Harry sich umgedreht hatte, schlug mein Herz um einige Takte schneller, denn gestern sah er heiß, aber verboten aus und heute strahlte er nur so vor verführerischer Eleganz, auch wenn mir seine Bekleidung sehr bekannt vorgekommen war. Vermutlich hatte auch da Draco seine Finger im Spiel gehabt, denn irgendwie sah das Hemd sehr nach dem aus, daß ich meinem Patensohn erst vor drei Monaten geschenkt hatte.

*Ich verstehe diesen Jungen nicht! Gerade er sollte wissen, dass ich mich unwohl fühle, wenn Personen mir zu nahe kommen und dass ich hin und wieder sogar Panikattacken habe. Was geht nur in dem Jungen vor? Sonst schaltet er doch auch sein Gehirn an. Zugegeben, es war ein schöner Abend, sehr schön sogar. Vor allem hätte ich nicht gedacht, dass ich mich so gut mit Harry unterhalten kann und das auch noch über mein geliebtes Thema Zaubertränke. Gut, er hat nicht alles verstanden und auch weniger als ich von guten Schülern aus der achten Jahrgangsstufe verlange, aber so viel hätte ich ihm dann doch nicht zugetraut. Es war schön, wirklich schön und ich habe seine Gegenwart genossen. Er war auch kein bisschen aufdringlich und stellte keine Erwartungen an mich, vor denen ich Angst habe. Irritiert war ich auch über Miss Maloy und ihr Geschenk, genauso wie kurz danach über das von Harry, das dazu noch ein Vermögen wert ist, wenn er es verkauft hätte.*

Seit vielen Jahren, 20 um genau zu sein, habe ich keinen Geburtstag mehr gefeiert und bis auf Dracos Rosensträuße keine Geburtstagsgeschenke erhalten.

Von wem sollte ich auch welche bekommen? Ich habe keine Familie mehr, da mein Vater sich tot gesoffen hat und zuvor noch meine Mutter krankenhausreif schlug, wo sie auch schließlich verstorben war. Sie war, außer Lily, meine einzige Stütze und Vertraute und nachdem sie weg und ich voller Hass gegen meinen Muggelvater war, geriet ich zu meinem Leidwesen an den Dunklen Lord. Zu der Zeit war ich noch Schüler hier in Hogwarts gewesen.

Ich bin zwar Dracos Patenonkel, doch kam Lucius nie auf den Gedanken, dass ich mich vielleicht über ein kleines Geschenk, eine Aufmerksamkeit an diesem Tag von ihm freuen würde. Narzissa und Lucius gratulierten mir zwar immer und zu meinem Ehrentag gab es jedes Jahr mein Leibgericht, aber keine Feier, nichts außergewöhnliches eben. Und das letzte „Geschenk“, daß ich erhielt, war vom Dunklen Lord persönlich! Auf meinem Geburtstag befahl mir dieses Schlangengesicht in sein Bett zu kommen und als ich mich widersetzte, folterte er mich erst mit einem langen Crucio und zwang mich dann ihm körperlich zu Diensten zu sein. Schließlich würde ich sein Mal tragen und somit komplett ihm gehören, er könnte mit mir anstellen was er wolle und mir stände es nicht zu, etwas dagegen einzuwenden.
So verging Voldemort sich seit diesem Abend unzählige Male auf grausame und brutale Art an mir.

Das Geschehene betitelte er damals auch noch als sein Geburtstagsgeschenk für mich und von da ab konnte ich auf weitere Geschenke verzichten. Vielleicht wusste Lucius das ja auch und hatte mir deswegen nie wieder etwas geschenkt, denn darüber, was sich in meinem Zimmer abspielte, sprachen wir nie!

Harry wird mich nicht mehr haben wollen, wenn er davon erfährt! Nicht nur, dass ich beschmutzt und wertlos bin, ich bin ausgerechnet von seinem größten Feind, von dem Mörder seiner Eltern, zu dem gemacht worden was ich jetzt bin: die Hure eines inzwischen toten Monsters! Er hat mich, zwar mit Unterbrechung in der er keinen Körper hatte, aber dafür über den Zeitraum von 2 Jahrzehnten hinweg misshandelt und missbraucht, dabei hat er mich aufs grausamste vergewaltigt und gedemütigt. Harry wird sich von mir angeekelt fühlen und sich wünschen mich nie angefasst zu haben, sogar nie auf den Gedanken gekommen zu sein um mich werben zu wollen.

*Wieso? Wieso hat er mir das angetan? Wieso wählte er mich? Reichte es nicht, dass ich in seinen Diensten foltern und morden musste. Reichte es nicht, dass ich noch heute die Schreie höre und die entsetzten Gesichter vor mir sehe? Reichte es nicht, dass ich als unwiederbringliches Andenken dieses hässliche Mal auf meiner Haut trage?*

Nein!

Er musste mich auch noch brechen, innerlich zerstören, demütigen, klein kriegen, vernichten! Und jetzt? Jetzt liege ich hier auf einem immer nasser werdenden Kissen und beweine mein beschissenes Leben. Mein scheiß, verfluchtes, total verkorkstes Leben! Meine Vergangenheit werde ich nicht los, sie hält mich wie in einem Schraubstock gefangen, der mich zu zerquetschen droht, wenn ich nicht mehr in der Lage bin gegen meine Dämonen anzukämpfen, wenn ich entgültig verliere und in dieses tiefe schwarze Loch falle, dass permanent nach mir greift und mich zu verschlingen droht. Doch ich will nicht verlieren, weil ich mich von diesem inzwischen mausetoten Monster nicht klein kriegen lassen will. Ich will nicht, doch wie lange schaffe ich es noch dagegen anzukämpfen? Wie lange aufrecht zu stehen und nicht zusammenzubrechen? Ich weiß es nicht! Gestern war ich sehr kurz davor...


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Einige Stockwerke höher liegt noch eine weitere einsame Seele wach im Bett...

Harry
Wieso drehe ich mich bloß zum wievielten Male auch immer von einer Seite auf die andere? Warum schlafe ich nicht ein? Es war doch ein sehr schöner Abend, auch wenn ich das Gefühl habe, dass es da etwas gibt, was Severus belastet. In der Hinsicht belastet, dass er nicht ganz über seinen Schatten springen kann, denn wenn ich ihn berührt habe, hat er sich jedes Mal verspannt und in seinem Blick hatte eine Furcht gelegen, dessen Ursprung ich nicht benennen kann. Dieses Belastende muss das sein, von dem Lina gesprochen hatte. Das, was sie mir nicht sagen wollte, aber Severus offensichtlich noch sehr darunter leidet. Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, was das sein könnte, was ihn sich so verhalten lässt.
Er kam mir heute wieder wie zwei verschiedene Personen vor. Einmal tagsüber unser fiese, niederträchtige Professor Snape und dagegen steht der Severus von heute abend. Der, der lachen kann und Humor hat, wobei traurigerweise sein Lächeln nicht ganz seine Augen erreicht, die irgendwie immer auf der Hut zu sein schienen. Irgendetwas blockiert ihn. Allerdings war er fast so, wie ich ihn durch unsere Trainingseinheiten kennen gelernt habe, nur viel privater, was er auch sein sollte. Es war ein wirklich schöner Abend.
Ich freue mich sehr darauf die nächsten Monate mit ihm so viel Zeit wie möglich zu verbringen und ihn noch besser kennen zu lernen. Als ich ihn bat, um ihn werben zu dürfen, hat er sehr lange gezögert und ich hoffe, dass das nicht bedeutet, dass er mir doch nicht wirklich eine Chance geben will ihn für mich zu erobern. Eine Abweisung in drei Monaten würde ich bestimmt nicht gut wegstecken, schließlich empfinde ich viel zu viel für ihn.

Ich liebe ihn!


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