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Fanfiction

Feuer gegen Eis - Kapitel 9 - Leidenschaft gegen Leidenschaft

von niobe87

So, liebe Leute,

es tut mir sooooo Leid, dass ich zu spät bin.
Viel Stress, Prüfungen und eine Freundin, die mich vor unlösbare Probleme in Sachen Liebe stellt haben für eine kurze Verzögerung im Upload gesorgt.
Zudem wurde meine Story auf einer anderen Seite gesperrt, so dass sie nun nur noch HIER zu finden ist.
Tze tze...
Ich hätte mich mit dem Thema nicht richtig auseinandergesetzt. Wurde mir jedenfalls vorgeworfen.

Ich bin da jetzt einfach mal anderer Meinung.
Außerdem verpassen die Anderen jetzt ein ultraheißes Kapitel. Aber hey, nicht mein Problem.

So, nun aber los...


Kapitel 9 – Leidenschaft gegen Leidenschaft


Draco wusste, dass seine Worte einschlägige Wirkung zeigten, denn ein erröteter, devoter Potter wand sich unter ihm, während er innerlich mit sich zu kämpfen schien.
Ein triumphierendes Lächeln hatte sich auf seine Lippen geschlichen und er wusste, wie Potter sich entscheiden würde.
Wenn er eines wusste, dann, wie sehr Potter sich in den letzten Tagen an seine Gesellschaft und seinen Reiz gewöhnt hatte.
Er wusste, dass Potter ihm beinahe schon verfallen war und wenn er nun die Worte, die Draco ihm genannt hatte, aussprechen würde, dann wusste Draco, dass er es geschafft hatte.
Zugegeben, es hatte schon Einiges an Aufwand und Zeit gekostet, den Gryffindor für sich zugewinnen.
Und da war der Gryffindor immerhin schon der Hartnäckigste gewesen.
Normalerweise brauchte er, um jemanden „gefügig“ und abhängig zu machen, nicht länger als einen Tag, wenn nicht sogar weniger.
Dies verdankte er nicht nur allein seinem Charme und Aussehen, sondern auch den Slytherin-Partys und seinem Ansehen innerhalb der Slytherin-Gemeinschaft, das ihm schon häufiger kurze und intensive Intermezzos beschert hatte.
Eine Beziehung war er dabei noch nie eingegangen. Warum sollte er sich auch an einen Menschen binden, wo er doch mit seinem Rang alle Freiheiten genoss?
Warum also Zeit mit Kompromissen und Gefühlen verschwenden, wer er all das innerhalb eines Tages bekam?
Nur für den Gryffindor hatte er sich mehr Zeit nehmen wollen als bisher, da dieser seine wohl größte Eroberung in der Geschichte seiner Homosexualität werden sollte.
Genau dieser hatte es allerdings immer noch nicht geschafft auch nur ein Wort von sich zu geben, doch Draco wusste, dass dies nicht mehr an dessen abkühlender Leidenschaft oder dem eiskalten Hass ihm gegenüber lag, sondern an dessen Schüchternheit, die ihm nun zu deutlich ins Gesicht geschrieben stand.
Heftig atmend hob Harry nun endlich den Blick und sah ihm gehemmt in die Augen.
„Ich will es.“, hauchte dieser ihm leise entgegen, so dass sich ein selbstgefälliges Lächeln auf Dracos Lippen stahl, er jedoch dem Gefühl der völligen Kontrolle noch nicht nachgeben wollte.
„Was willst du?“, fragte er berechnend und senkte seine Lippen auf den Hals des Goldjungen, dessen rasenden Puls über seine Zunge spüren konnte.
Angespornt und zitternd von dieser flüchtigen Berührung sprach Harry erneut.
„Ich will, dass du mir zeigst, dass es auch anders sein kann.“, flüsterte dieser mit zusammengekniffen Augen, um anscheinend wieder Kontrolle über seinen Körper zu bekommen.
„Das was auch anders sein kann?“, wisperte Draco leise und blies die eben gezogene Spur an seinem Hals nach, so dass der kühle Hauch Potter ein leises Keuchen entlockte.
Auf diese Frage schien Potter nicht recht antworten zu wollen. Das richtige Wort wollte nicht über seine Lippen.
Potter atmete heftig aus und schüttelte seine Schüchternheit plötzlich für einige Sekunden ab.
„Zeig mir, dass du mir nicht nur weh tun kannst.“, knurrte er, so dass Dracos Herz Achterbahn in seinen Eingeweiden fuhr und ihm eine so starke Gänsehaut verursachte, dass er ein Zittern unterdrücken musste.
Draco sah, wie Harry die Augen schloss und fühlte dann, wie die Haut unter ihm zu brennen begann.
Sengende Hitze schlug ihm entgegen und so senkte Draco den Mund auf die erhitzte Haut unterhalb der Brustwarzen, um leichte Kreise zu ziehen und er spürte, wie der Körper unter ihm sich leicht anspannte.
Seine Hände gingen auf Wanderschaft und erkundeten den Körper des Gryffindor einschlägig.
Sie strichen über die Rippenbögen, das zarte Fleisch der Hüften, über den Bauchnabel und rutschten dann plötzlich unter die Hose Potters, der sich der Hand entgegenbog und heftig keuchte, während Draco unbeirrt fortfuhr, die Beule in Harrys Hose sanft durch die Shorts hindurch zu streicheln.
Hände fanden ihren Weg in seine Haare und Draco nahm jede Berührung gierig auf, ließ sich das Haar zerstrubbeln, spürte starke Finger in seinem Nacken, die ihn tiefer in das Fleisch drückten und hörte leises Keuchen, dass mit jeder Berührung lauter zu werden schien.
Sein Mund suchte den von Harry erneut und die Lippen beider fanden zueinander in einem heißen und innigen Kuss.
Plötzlich wurde er selbst von Harry herum gerissen und fand sich in die Kissen gedrückt wieder, was er mit einem leisen Knurren registrierte.
Schnell rutschten Harrys Finger an seinen beiden Seiten unter sein Shirt und schoben es sanft nach oben, damit der Gryffindor seine Zunge überhalb von Dracos Bauchnabel setzen konnte und heiß und verlangend darüber lecken konnte, was Draco dazu veranlasste, sein Shirt schnell über seinen Oberkörper zu ziehen, um Potter noch mehr Angriffsfläche bieten zu können.
Harry setzte sich auf, genau zwischen die Stelle zwischen Schritt und Bauchnabel und übte somit sanften Druck auf Dracos Unterleib aus, was diesen leicht aufstöhnen ließ.
Harry platzierte die Lippen direkt auf Dracos Schlüsselbein und küsste sich bis zu seiner Brust herunter, was wohlige Schauer über seinen Rücken laufen ließ und Draco genüsslich die Augen schließen ließ.
Als eine Zunge seine Brustwarze traf, hielt er die Luft an, um dem Schwall von Empfindungen Einhalt zu gebieten, der nun auf seinen gesamten Körper regnete und kleine Blitze in die unteren Regionen seines Körpers schickte.
Doch er schien mehr und mehr die Kontrolle über sich zu verlieren, da Potter begann, sanft in die empfindliche Brustwarze zu beißen und immer wieder sanft darüber leckte, während die andere Hand seine Hüfte erfasste und sich festkrallte.
Keuchend öffnete Draco die Augen und wollte eigentlich die Ursache des Schmerzes in seiner Hüfte ausmachen, konnte aber nur den geduckten Rücken Harrys erkennen, der immer noch über seine Brust leckte und ihn mehr und mehr erregte.
Er stützte sich mit den Unterarmen auf dem Bett ab und beobachtete, wie konzentriert Potter in seinem Tun war, was ihn so sehr anheizte, dass die Beule in seiner Hose nun nicht mehr zu übersehen war.
Dies schien der Gryffindor auch bemerkt zu haben, so dass die Hand, die soeben noch in seine Hüfte gekrallt war, nach unten wanderte und über seine Hose strich.
Draco drückte sich tief in die Kissen und ließ es zu, dass Potter ihm die Jeans von den Beinen streifte, während er mit seinen Lippen verlangend über die Innenseite seiner Oberschenkel fuhr und ein loderndes Feuer in Dracos Unterleib verursachte, dass er so schnell nicht wieder los werden würde.
Doch bevor Harry sich an seiner Boxershorts zu schaffen machen konnte, hatte Draco sich auch schon vollends erhoben und hatte den Gryffindor, dadurch, dass er dessen Kopf sachte in seine Hände genommen hatte, sanft nach oben gezwungen, wo beide nun kniend voreinander saßen und sich ansahen.
Draco konnte nicht entziffern, ob Potters Blick lusttrunken oder verträumt wirkte, zu sehr war er von der plötzlichen Umarmung, in die der Gryffindor ihn zog, in dem er beide Hände zu beiden Seiten an seiner Taille platzierte, überrascht worden.
Plötzlich fühlte er Haut auf Haut, Hitze gegen Hitze, Erregung an Erregung.
Beide rieben sich aneinander und spürten nur zu deutlich, wie erregt das jeweilige Gegenüber war, was beide keuchen ließ, und so trieben sie ihr Spielchen nun mit ein wenig mehr Härte fort.
Immer heftiger, schneller und härter rieben sie sich aneinander, während Potter den Kopf in Dracos Halsbeuge vergraben hatte und immer wieder zubiss, was Draco dazu veranlasste, mehr als nur einmal zu stöhnen und sich immer wieder in den Haaren den Gryffindor zu verfangen.

Harry wurde so übermannt von Gefühlen, Wellen der Erregung und Berührungen, dass er kaum noch einen klaren Gedanken fassen konnte.
Er hatte sich eng an Draco gelehnt und ließ zu, dass die sengende Haut und das leichte Stöhnen ihn in einen Chaos der Gefühle zog.
Dass er spüren konnte, dass sein Körper einen Anderen so in Extase treiben konnte, brachte ihn fast um den Verstand, so dass er Dracos Gesicht in seine Hände nahm und ihn wollend und verlangend küsste, dass der Slytherin in seinen Mund stöhnte.
Er kämpfte mit seiner Konzentration, die sich abwechselnd auf den Kuss und auf seinen Unterleib richtete, der sich durch diese heißen und prickelnden Reibungen immer wieder zusammenzog und seine Erregung immer härter werden lies, so dass sie schon fast schmerzhaft in seiner Shorts zu brennen begann.
Wieder einmal wusste er nicht mehr, wo genau oben und unten war, doch er sein Körper schien irgendwie von allein zu funktionieren, denn seine Hände schoben sich an Dracos Hüften nach unten, unter den engen Stoff des Blonden, während er gleichzeitig spürte, wie auch Dracos Hände an seinem Rücken Richtung Steiß wanderten, unter seine Shorts und seinen Po umfassten, um kräftig zu zupacken und Harry das erste Stöhnen entlockten.
Und als er einmal damit begonnen hatte, konnte er so schnell nicht mehr damit aufhören.
Ungehemmt stöhnte er tief auf, als Draco das Stück Unterwäsche nach unten schob und seiner bedeckten Haut nun der kühlen Luft aussetzte, so dass diese mit dem in seinem Inneren entfachten Feuer zusammenprallte und die Umgebung zu knistern begann.
Sein bereits nach Erlösung schreiendes Glied wurde nun, da Harry es Draco gleich tat und dessen Shorts einfach nach unten zog, dem direkten Kontakt mit Dracos Erregung ausgesetzt, was ihn den Kopf in den Nacken werfen ließ.
Diese völlig neue Empfindung ließ Harrys Welt kurz stehen bleiben.
So eigenartig und fremdartig dieses Gefühl auch war, so heizte es ihn dennoch zu mehr an, da es sich einfach so brennend und reizend anfühlte, dass es einfach nicht falsch sein konnte.
Sündige Gedanken fanden Eingang in sein Hirn und er sah sich schon unter Draco lustvoll aufstöhnen.
„Leg dich hin.“, flüsterte Draco ihm ins Ohr, was ihm heiße und kalte Schauer über den Rücken jagte.
Willig folgte Harry dieser Aufforderung und ließ sich in die kühlen Kissen sinken, die seiner Haut angenehm gut taten, seinem Körper allerdings nur noch weitere Stromschläge entlockte.
Sofort war der Blonde über ihm und küsste ihn stürmisch, während Harrys Herz begann, heftig gegen seine Brust zu hämmern.
Er wollte es so sehr und doch sträubte er sich noch immer vor dem Kommenden.
Er wusste, was jetzt passieren würde und er erkannte in den Augen seines Gegenübers, dass dieser Furcht in seinem eigenen Blick ausmachen konnte.
Beruhigend legte Draco eine Hand auf seine Schulter, so dass diese nun Feuer fing und er einen glühenden Blick des Blonden einfing, der das Grau in dessen Augen in ein glitzerndes Silber verwandelte.
Sanft wanderte die andere Hand wieder über seinen Körper und legte sich an die Innenseite eines seiner Schenkel, um diesen sanft ein Stück nach oben zu schieben.
Er spürte, wie sich die Hand dann an seinen Po legte und dieses sanft ergriff.
Sein Herz schlug immer wilder, während seine Atmung unkontrollierter wurde. Doch sein Blick blieb nur an den Augen des Slytherin hängen, die seinem Stand hielten und nur ab und zu nach unten rutschten, um zu kontrollieren, dass er das Richtige tat.
Die freie Hand des Blonden fuhr nach oben und Harry wusste nicht, ob Draco eigentlich bemerkte, was er gerade tat oder ob dieser ganz unbewusst und fast schon routiniert einen Finger in den Mund schob und ihn leicht befeuchtete.
Dieser Anblick allein genügte, um Harry zum Beben zu bringen und um ihm ein kehliges Stöhnen zu entlocken.
Sanft schob sich der Finger zwischen seine Pobacken und ließ ihn heftig zusammenzucken, angesichts dieses befremdenden Gefühls.
Doch er hatte kaum Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, denn der Blonde legte sich plötzlich auf ihn, so dass er nun noch Hitze fühlte und in einen verlangenden Kuss gezogen wurde, der ihn auf einmal gänzlich lahm legte.
Als Draco sich von ihm löste, wurde Harry plötzlich bewusst, dass dieser bereits mit seinem Finger in ihn eingedrungen war.
Doch er spürte keinen Schmerz.
Es war komisch und eigenartig, doch nicht wehtuend oder gar verletzend.
Langsam begann Draco den Finger zu bewegen, mit seinen Augen immer wieder die Harrys suchend, um sich zu vergewissern, dass es ihm gut ging.
Immer wieder spürte Harry, wie Dracos Finger in ihn glitt und sich ihm wieder entzog, so dass Harry langsam Gefallen an diesem berauschenden Gefühl fand und er sich dem Slytherin immer wieder entgegenbog, um es vollends auszukosten.
Harry drückte sich tief in die Kissen und keuchte abermals heftig, während er die Augen zusammenkniff.
Unerwartet entzog sich ihm der Finger gänzlich und Harry kämpfte mit der plötzlichen Leere, die ihn erfasste.
Er öffnete die Augen und sah, wie Draco seine Beine noch weiter auseinander zwang, um sich dann dazwischen zu platzieren.
Heftig hob und senkte sich sein eigener Brustkorb, so dass er zuerst nur spüren konnte, wie Draco sein erhitztes Fleisch umfasste und zart über die Eichel strich, was Harry ein weiteres Stöhnen entlockte, da diese plötzlich pumpenden Bewegungen sein Blut zum Kochen brachten und ihn schon jetzt gefährlich nah an den Abgrund der Hölle brachten.
Erneut spürte er etwas Hartes an seinem Eingang und diesmal wusste er, dass es Draco war, der sich nun endlich in ihm versenken wollte.
„Tu es.“, keuchte Harry. „Bitte...“
Und dann fühlte er, wie Draco sich in ihn schob.
Ein kurzer Stich erfasste ihn und er fast vor Schmerz geschrieen, doch er hatte nicht einmal Zeit um dafür Luft zu holen, denn so schnell war er auch schon wieder vorüber.
Draco ließ ihm Zeit, sich an diese Situation und dieses neue Gefühl zu gewöhnen und stützte sich neben seinem Brustkorb zu beiden Seiten mit den Händen ab, um Harry noch einmal in einen innigen Kuss zu verwickeln, der so gefühlvoll war, dass Harry sich beinahe erschreckte.
Bedächtig begann Draco sich in ihm zu bewegen, was ihm ein Keuchen nach dem Anderen entlockte und er den Kopf unruhig von einer Seite auf die Andere warf.
Willig und ungezügelt bog er sich dem Slytherin immer wieder entgegen, so dass dieser das Tempo etwas anzog und nun tiefer in ihn stieß.
Und dann traf Draco wieder den Punkt, der Harry den Verstand kostete.
Hemmungslos stöhnte er laut auf und schlang seine Arme, um Dracos festen Rücken, der sich nicht beeindrucken ließ und unbeirrt fortfuhr, Harry in den Abgrund der Hölle zu stoßen.
Erneut ergriff Draco sein eigenes Glied, um es sanft zu massieren und sie beide
in den Himmel zu schicken, während seine Stöße intensiver und härter wurden und den Punkt in Harry, der Sternchen vor ihm aufflackern ließ, immer wieder berührten.
Harry fühlte sich der Klippe unglaublich nah, als er zart über Dracos verschwitze Wange strich und ihm einige feuchte Strähnen aus dem erhitzten Gesicht wischte.
Er zog ihn zu sich herunter, konnte dem darauffolgenden Kuss allerdings nicht ganz folgen, da er immer wieder lauf aufstöhnen musste, wenn Draco noch fester zustieß.
Abgehackte Laute entflohen seinem Mund, während seine Arme sich fester, um Draco schlangen, so dass diesem die Konzentration völlig flöten ging und auch sein Verstand sich zu verabschieden schien.
Heftig stöhnend ließ er sich auf Harry fallen und er selbst spürte, dass auch der Slytherin nicht mehr lange brauchen würde, um den Rand der Extase zu erreichen.
Und als Draco ein letztes Mal beherzt über seine Eichel strich und noch einmal den Harrys Lustpunkt traf, spürte er, wie sich alles in ihm zusammenzog und ein so heftiger Orgasmus ihn übermannte, dass ihm kurz schwarz vor Augen wurde und ein kleines Feuerwerk in ihm explodierte.
Und er rief seinen Namen. Rief den Namen dessen, der ihm dieses Feuerwerk beschert hatte und der ihn in völlig neue Höhen der Gefühle und Empfindungen brachte. Es war der einzige Gedanke, den er jetzt noch fassen konnte.
Draco.
Mit einem letzten Stoß kam auch dieser heftig stöhnend und ergoss sich in ihm.
Allerdings schien er unfähig auch nur ein Wort zu sprechen, da er zu sehr damit beschäftigt war seine Atmung, seine Körper und seine Gefühlswelt wieder unter Kontrolle zu bringen.
Nach einer Weile der Erholung rollte sich Draco von Harry herunter und küsste ihn noch einmal tief und innig, was wohl bedeuten sollte, dass dies eines der heißesten Abenteuer des Slytherin gewesen sein musste.


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