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Fanfiction

Harrys Entscheidung - Das Treffen

von johnprewett

So. Hier ist auch schon Chap Nummer zwei.
Hoffe es gefällt euch.



Gleißendes Sonnenlicht fiel durch die hohen Fenster. Harry betrat die Große Halle und strebte dem Gryffindortisch zu. Dort traf er auf Hermine, die gerade ein Stück Toast verschlang. Aus den Augenwinkeln sah er Ron mit Luna, wie sie sich gegenseitig fütterten. Mit einem Schmunzeln auf den Lippen setzte er sich zu Hermine. Wie immer sah sie einfach umwerfend aus.
„Morgen, Hermine.“ Sie sah auf und lächelte.
„Morgen, Harry. Wie geht’s dir?“
„Gut. Und selbst?“
„Ich kann mich nicht beklagen.“
„Hi, Harry.“, sagte eine wohlklingende Stimme. Er sah auf und erblickte Ginny, die sich zu ihm gebeugt hatte.
„Hi, Harry.“, sagte eine weitere Stimme hinter ihm. Als er sich umwandte, sah er Cho.
„Ähm... Hi, ihr beiden.“ Sie lächelten ihm geziert zu. Hermine ergriff nun das Wort. Sie klang ungewöhnlich ernst.
„Hör mal. Es ist sehr wichtig. Könntest du heute Abend so gegen acht in den Raum der Wünsche kommen?“ Er hob die Brauen.
„Warum?“ Hermine lief ein wenig rosa an.
„Naja... Ginny, Cho und ich würden gerne mit dir sprechen. Es ist wichtig.“
„Hmm... Na gut. Aber warum? Was habt ihr denn vor?“ Sie lächelten nur und Hermine sagte:
„Das wirst du schon sehen.“
Mit diesen Worten beendete sie das Frühstück und erhob sich. Cho kehrte zum Ravenclawtisch zurück. Nur Ginny blieb zurück. Verdutzt sah Harry Hermine nach. Was sollte das nur? Was hatten die drei vor? Ein Sonnenstrahl fiel auf Hermines Haare und ließ es schimmern. Einige Jungen drehten sich zu ihr um.
In diesem Moment beugte sich Ron zu ihm und sah ihn fragend an.
„Was ist denn mit denen los?“ Harry zuckte mit den Schultern.
„Sie wollen, dass ich heute Abend in den Raum der Wünsche gehe. Sie wollen etwas mit mir alleine besprechen. Hermine, Ginny und Cho.“
„Oh.“, sagte Ron. Er sah ein wenig schuldbewusst drein.
„Was ist?“, fragte Harry mit hochgezogenen Brauen.
„Ach nichts.“, sagte Ron rasch. Irgendetwas schien er zu verbergen.


An diesem Abend ging Harry einen verlassenen Korridor entlang. Die Sonne stand am Horizont und tauchte das Schloss und die Ländereien von Hogwarts in goldenes Licht. Er dachte nach, während er den Raum der Wünsche aufsuchte. Hermine hatte gesagt, dass sie ihn dort zusammen mit Ginny und Cho sprechen wollte. Was genau sie ihm zu sagen hatten, wusste er allerdings nicht.
`Was die drei wohl von mir wollen?`
Vollkommen ahnungslos öffnete er die Tür zum Raum der Wünsche. Er erstarrte, als er hineintrat. Der Raum war in schummriges Licht gehüllt. In einem Kamin prasselte ein Feuer. Drei Sessel standen vor dem Kamin. Auf einem Beistelltisch stand eine reichverzierte Obstschale. Ansonsten war der Raum vollkommen leer.
Langsam trat er näher. Dann erhoben sich aus den Sesseln die drei schönsten Mädchen, die er je gesehen hatte.
Hermine, Ginny und Cho standen dort und sahen ihn erwartungsvoll an. Alle drei sahen einfach umwerfend aus. Cho trug einen Rock und ein dazu passendes Top, welches ihre Vespentaille hervorhob. Ihr schwarz glänzendes Haar schimmerte im Schein des Kaminfeuers. Ginny hatte eine kurze Jeanshose an, was ihm einen Blick auf ihre schönen Beine erlaubte. Dazu hatte sie ein passendes Top an. Sie zwirbelte eine rote Haarsträhne um den Zeigefinger ihrer rechten Hand. Hermine hingegen trug lange Jeans und eine weiße Bluse. Ihre schlichte Kleidung verlieh ihr einen Hauch von Unschuld. Ihre Haare fielen ihr mit einer fast beiläufigen Eleganz über ihre Schultern.
Harry blieb vor den dreien stehen. Doch der Anblick der drei Mädchen fesselte ihn. Sie sahen so wunderschön aus. Eine schöner als die andere. Er konnte nicht so recht sagen, welche die schönere war. Schon so manch anderer Junge war bei dem Versuch kläglich gescheitert, zu entscheiden, welche die schönste in Hogwarts war. Sein Blick glitt von der einen zur anderen, ohne wirklich beurteilen zu können, welche besser aussah. Einen Moment länger als bei den anderen beiden blieben seine Augen bei Hermine hängen.
„Also. Was soll das alles? Was wolltet ihr mit mir besprechen?“, fragte Harry.
„Nun... wir würden gerne deinen Rat einholen.“, sagte Cho mit einem gezierten Lächeln.
„Wir würden gerne wissen, welche von uns du am schönsten findest.“, sagte Ginny ebenfalls mit einem Lächeln. Hermin hielt sich schüchtern im Hintergrund. Doch dann sagte sie:
„Du entscheidest.“ Harry sah sie alle drei verwundert an.
„Soll das ein Scherz sein?“, fragte er.
„Nein. Ganz und garnicht.“, sagte Hermine.
„Ist das etwa euer Ernst? Ihr müsst das nicht tun.“
„Du weißt, dass wir dich lieben, Harry.“, sagte Hermine. „Und das ist ein ziemliches Problem. Nur du kannst dieses Problem lösen. Du musst entscheiden, welche die Schönste von uns ist. Ich, Ginny oder Cho.“
Während die drei Mädchen vor ihm standen, ließ Harry sich in den nächstbesten Sessel fallen und dachte angestrengt nach. Sie meinten es ernst. Er hatte zu entscheiden, welche von ihnen er als die Schönste erachtete. Wie sollte er sich nur entscheiden?
Niemandem vor ihm war es gelungen, diese Entscheidung zu fällen. Jeder war gescheitert, da alle drei wunderschön waren. Und jede von ihnen hatte ihre Vorzüge. Jede von ihnen war eine große Schönheit. Doch letztendlich konnte auch er sich kein Urteil darüber bilden. Unablässig die drei Mädchen anstarrend dachte er nach. Dann sah er ins Feuer. Die drei Mädchen sahen ihn gebannt an. Gut zehn Minuten verstrichen und Harry hatte immernoch keine Entscheidung getroffen. Erst Ginnys Stimme riss ihn aus seiner Trance.
„Nun? Wie ist dein Entscheidung?“
Er sah auf. Alle drei schienen bis aufs äußerste gespannt. Harry betrachtete sie immernoch ratlos. Dann erhob er sich und ging von einer zur anderen. Es schien ihm, als sei jede von ihnen es wert, die Schönste zu sein. Je länger sein Blick auf der einen ruhte, desto mehr gefiel dieses Mädchen ihm mehr als die anderen. Es war sehr schwer, ein Urteil zu fällen.
`Alle drei haben ihre Vorzüge.`, dachte er. `Doch jede von ihnen ist es wert, die Schönste genannt zu werden.`
„Ich glaube, ich könnte noch stundenlang so nachdenken und doch zu keinem Ergebnis kommen. Jede von euch ist eine Schönheit. Aber die Entscheidung, eine von euch zur schönsten zu kühren, ist sehr schwer.“
„Nun.“, sagte Hermine. „Dann müssen wir uns eben etwas anderes einfallen lassen.“
„Ich weiß auch schon, was.“, sagte Ginny und ein gemeines Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Nun steckten die drei Mädchen auch noch die Köpfe zusammen, was Harry überhaupt nicht behagte. Mit gerunzelter Stirn sah er ihnen zu, wie sie angeregt miteinander tuschelten.
`Das kann ja heiter werden.`, dachte er sich. `Wer weiß, was diese Mädchen sich für mich ausdenken. Hoffentlich ist es nichts allzu schlimmes.`
Unsicher verfolgte er die gedämpfte Konversation der drei. Schließlich wandten sich Hermine, Ginny und Cho wieder ihm zu. Hermine trat auf ihn zu und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Ihre Worte ließen ihn erröten. Er wich zurück und er starrte sie an.
„Das... das kann doch nicht wirklich eure Entscheidung sein! Ich meine, ich soll mit euch... nur um zu entscheiden, wer die Schönste von euch ist?“ Die die nickten. Erneut ließ sich Harry auf einen der Sessel nieder.
„Das glaube ich einfach nicht.“ Hermine trat zu ihm, kniete vor ihm nieder und sah zu ihm auf.
„Harry. Niemand wird davon erfahren. Ginny, Cho und ich werden dir nicht böse sein, wenn deine Wahl nicht auf uns fällt. Es wäre das beste für uns alle. Ich bitte dich, Harry. Du könntest diesen Streit endlich beenden.“
Sie hatte recht. Der ständige Streit zwischen Ginny und Cho zog sich schon zu lange hin. Er hatte sich geschworen, alles zu tun, um endlich Ruhe zu haben. Jetzt bereuhte er diesen Schwur. Das, wozu er nun zu tun gezwungen war, behagte ihm nicht. Mit den dreien zu schlafen erschien ihm nicht der rechte Weg, um sie Schönste von ihnen zu erwählen. Falls er seine Entscheidung treffen würde und eine der drei Mädchen erwählen würde, dann würden ihm die zwei anderen Mädchen böse sein. Egal was Hermine ihm auch sagte.
„Na schön. Ich machs. Aber ihr werdet mein Urteil respektieren! Keine Widerrede!“ Alle drei nickten und Hermine umarmte ihn, was ihr einen bösen Blick von Ginny und Cho einbrachte.
Als sie den Raum der Wünsche wieder verließen, schwirrten die Gedanken in seinem Hirn herum. Er war nervös angedichts dessen, was ihn am nächsten Abend erwartete.


Bald geht es weiter. Versprochen! Doch erstmal würde ich mich freuen, wenn ihr mir ein Review dalassen würdet.


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