
von johnprewett
Hier ist Chap Nummer drei. Hoffe, es gefällt euch.
Über Kommis würde ich mich echt freuen.
Mit klopfendem Herzen strebte er dem Raum der Wünsche zu. Dort würde Ginny auf ihn warten. Der Blick, den Hermine ihm beim Fortgehen zugeworfen hatte, verriet ihm Traurigkeit. Offenbar gefiel ihr dieser Weg auch nicht sonderlich. Harry teilte im Stillen ihre Meinung. Es hätte auch einen anderen Weg geben können. Doch welchen? Wie hätte er entscheiden sollen, welche ihm am besten gefiel.
Die Tür zum Raum öffnete sich und er trat ein. Als er ein paar Schritte in den Raum tat, fiel ihm das große Bett auf. Dort war bereits jemand. Ginny lag dort mit nichts als mit einer dünnen weißen Decke. Ob sie darunter noch etwas anderes trug, konnte er nicht sagen. Ihr rotes Haar lag auf dem weißen Bettlacken. Vorsichtig trat er näher an das Bett. Sie warf ihm einen glühenen Blick zu und warf sich die dünne Decke vom Körper und Harry staunte nicht schlecht.
Ginny war tatsächlich vollkommen nackt. Ihr Körper wurde vom Licht zahlreicher Kerzen erhellt, die im Raum verteilt waren. So unglaublich hätte er es sich nie vorstellen können. Sie war wunderschön. Ihre roten Haare und ihre Augen wirkten auf Harry seltsam geheimnisvoll. Er ahnte, dass er wohl hier ein kleines Raubtier vor sich hatte. Wild und temperamentvoll. Unmöglich zu bändigen.
Ginny erhob sich und begann ihn sofort wild und verlangend zu küssen. Sie war so leidenschaftlich, dass jeder Gedanke an Gegenwehr sinnlos war. Ihre Arme waren um ihn geschlungen und hielten ihn fest. Dann, als auch er seine Arme um sie legte, fühlte er, wie ihre rechte Hand über seinen Brustkorb nach unten in seinen Schritt wanderte und ihn dort zu massieren begannen. Überrascht sah er sie an. Ein gemeines Grinsen erschien auf ihrem Gesicht, bevor die ihn wieder in einen Kuss zog. Jeder Gedanke an Flucht war augenblicklich verschwunden.
Als sie sich wieder voneinander lösten, schienen ihre Augen voller Verlangen zu brennen. Sein Kopf war wie leergefegt. Ungestühm streifte sie ihm sein T-shirt über den Kopf und warf es quer durch den Raum. Das gleiche geschah mit seiner Jeans. Schnell knöpfte Ginny sie auf und streifte sie von seinen Beinen. Jetzt war die Boxershorts alles, was er noch am Leib trug.
Ihre Hände strichen darüber, wo sich inzwischen eine Beule abzeichnete. Während sie ihn erneut küsste, massierte sie ihn weiter und wagte sich sogar unter den Bund seiner Boxershorts. Als sie ihren Kuss lösten und Harry noch immer außer Atem nach Luft schnappte, war Ginny schon wieder mit seiner Leibesmitte beschäftigt. Sie zog ihm die Boxershorts vom Leib und warf auch diese beiseite.
„Du brauchst dich wirklich nicht zu verstecken, Harry!“, sagte sie anerkennend, als sie seine Erektion in voller Pracht vor sich sah. Er lächelte müde. Sie führte ihn nun an der Hand fort zum Bett und schubste ihn auf das weiße Lacken.
Ginny zog ein Paar Handschellen hervor. Lächelnd fesselte sie ihn damit an die Bettpfosten. Doch sie begann nicht damit, ihn mit ihren Händen zu verwöhnen, wie er es erwartet hatte. Denn kaum hatte sie ihre Arbeit getan, zog sie etwas hervor: eine Pfauenfeder.
Ginny strich damit zuerst über seine Wange. Verdutzt sah er sie an. Was hatte sie vor? Die Feder wanderte tiefer. Sie strich über seinen Hals, seine Schultern, seine Brust. Dort, wo sie entlangfuhr, bildete sich eine Gänsehaut auf seinem Körper. Sie streichelte ihn weiter. Über seinen Brustkorb, seinen Bauch immer weiter hinab. Bis hin zu seinem inzwischen steifen Glied. Er stöhnte gequält auf und versuchte sich zurückzuhalten. Es gelang ihm kaum. Ginny streichelte ihn so gekonnt, dass er sich nicht mehr beherrschen konnte. Sie umspielte sein steifes Glied mit der Feder und lächelte ihn dabei an.
Schließlich legte Ginny die Feder beiseite. Nun kam sie zu ihm aufs Bett. Zunächst legte sie sich, nackt wie sie war, auf ihn und küsste ihn und rieb sich an ihm. Das gab Harry beinahe den Rest. Sie wanderte an ihm herab und verteilte heiße Küsse über seinen ganzen Körper, die auf seiner Haut brannten. Ihre Hände strichen über seine Muskeln und Harry gab sich ihr ganz und gar hin. Als sie sich seinen Brustwarzen widmete, sog er scharf die Luft ein. Sie wusste, wie sie ihn an die Grenzen seines Verstandes brachte. Ihre Zunge machte nun ihren Zähnen Platz.
Langsam strich sie ihm mit den Händen über seine Erregung. Dann massierte sie ihn. Er sah Sterne glitzern und glaubte, vor Lust zerspringen zu müssen. Ihre Behandlung wurde immer heftiger. Dann fuhr sie mit ihrer rechten Hand seine Erregung hinauf und hinunter, wobei sie seine Vorhaut vor und wieder zurück schob. Ihre Zunge berührte seine Eichel. Er biss sich auf die Lippen, als sie seinen Penis in den Mund nahm. Sie blies ihm fast den Verstand aus dem Kopf. Zuerst begann sie ihn langsam zu verwöhnen, um dann immer schneller zu werden. Er wehrte sich nicht gegen ihre Behandlung. Und er konnte es auch gar nicht. Er hatte sich längst ganz in ihre Hände ergeben. Sie spielte mit ihrer Zunge an ihm herum, küsste ihn und schob ihn sich immer wieder in den Mund. Sie war unglaublich.
Von ihr wurde er nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Er sah nur noch ihren roten Haarschopf, der sich immer schneller auf und ab bewegte. Er begann sein Becken langsam auf und nieder zu bewegen. Länger hielt er es nicht mehr aus. Doch Ginny verstand es seinen Orgasmus hinauszuzögern. Immer, wenn er kruz davor war, ließ sie von ihm ab.
„Ginny, bitte.“, keuchte er und flehte um Erlösung. Doch sie kannte kein Erbarmen mit ihm. Sie folterte ihn noch eine ganze Weile so. Doch schließlich erbarmte sie sich seiner und behielt diesmal seinen Penis im Mund. Harry fühlte, wie sich sein Höhepunkt näherte. Dann explodierte er ohne Vorwarnung. Ginny behielt ihn im Mund und schluckte alles hinunter. Als sie von seinem Glied abließ, leckte sie sich genüßlich die Lippen.
„Du schmeckst gut, Süßer.“, hauchte sie ihm zu. Er sah sie hilflos an.
„Würdest du meine Fesseln lösen?“, fragte er vorsichtig. Sie sah ihn streng an.
„Kommt nicht in Frage.“ Sie schwang ihr rechtes Bein über Harry und positionierte sich über seinem Gesicht. „Jetzt verwöhn mich mit deiner Zunge.“
Diesen Gefallen tat er ihr nur zu gern. Er war fest entschlossen, sich für diese Folter zu rächen. Harry betrachtete ihre haarlosen, geschwollenen Schamlippen, zwischen denen schon die Feuchtigkeit glitzerte. Seine Zunge fuhr über ihre Schamlippen. Ginny stöhnte laut auf. Sie ließ sich zurücksinken und stützte sich mit ihren Händen nach hinten hin ab. Sie sah ihm dabei zu, wie er sie glücklich machte. Dann, ohne Vorwarnung, drang er mit seiner Zunge in sie ein und bearbeitete ihren Kitzler. Sie schloss die Augen und warf keuchend vor Lust den Kopf zurück.
„Oh, Harry. Jaah. Bitte mach weiter so.“
Harry wurde nun etwas mutiger. Er erhöhte das Tempo und sie schien beinahe den Verstand zu verlieren. Als er seine Zunge tief in sie stieß, stieß sie einen spitzen Schrei aus. Lange würde sie das nicht mehr aushalten. Immer schneller bewegte er seine Zunge in ihr. Sie schrie ihre Lust heraus. Er setzte nun zum Endspurt an. Dann schrie sie laut auf und erlebte ihren Höhepunkt. Sie keuchte, als sei sie soeben um ihr Leben gerannt. Ihre Augen hielt sie immernoch geschlossen. Dann öffnete sie ihre Augen und betrachtete ihn und lächelte.
„Harry. Das war... unglaublich.“ Er grinste. Wieder legte sie sich auf ihn und sie küssten sich erneut leidenschaftlich. Dies schien sie wieder scharf zu machen. Sie sah nach unten auf Harrys steifes Glied.
„Was denn? Schon wieder?“, sagte sie mit einem süßen Lächeln.
Dann zog sie sich langsam zurück, setzte sich auf Harrys Schoß und führte sich seinen Prachtständer ein. Dann lies sie ihre Hüfte kreisen und ritt ihn regelrecht zu. Harry schwanden beinahe die Sinne. Es schien ihm, als ob Ginny sich an ihm regelrecht austoben würde. Sie bewegte ihr Becken so gekonnt, dass es für ihn schwierig war, sich zu beherrschen. Er konnte nicht mehr klar denken. Alles, was er noch wahrnahm, waren Ginnys Bewegungen, die ihn wahnsinnig machten.
Sie ritt ihn noch eine ganze Weile und wurde immer schneller. Harry stöhnte immer lauter. Er warf seinen Kopf in den Kissen hin und her. Dann hielt sie in ihrer Bewegung inne, erhob sich und drehte sich um. Sie saß jetzt mit dem Rücken zu ihm und setzte ihren scharfen Ritt fort. Nach einiger Zeit spürte Harry, wie sich Ginnys Scheidenmuskeln zusammenzogen. Sie stöhnte jetzt unkontrolliert und warf ihren Kopf hin und her. Ihre Hände hatte sie nach hinten auf seinem Brustkorb abgestützt.
„Ginny... ich... komme gleich...“, keuchte Harry. Doch das schien sie nicht zu interessieren. Blitze durchzuckten seinen Körper, als Ginny nicht nur weiter machte, sondern das Tempo noch einmal erhöhte. Dann schrie er laut auf und ergoss sich in ihr. Auch Ginny kam zu ihrem Orgasmus. Sie sank nach hinten auf ihn.
Erst, als sie sich etwas beruhigt hatte, löste sie die Handschellen. Seine Handgelenke schmerzten ein wenig. Ginny legte sich neben ihn und er nahm sie in seine Arme. Sie küsste ihn und strich immer wieder über seinen Brustkorb. Während sie so nebeneinander lagen, vollkommen entkräftet, dachte Harry nach.
`Wow. Was war das denn?`, dachte er. `Ich bin schon mal gespannt, wie Hermine und Cho das toppen wollen.`
Doch er wusste, dass es nicht darum ging, wie gut die drei im Bett waren. Er strich noch ein letztes Mal über ihr flammendrotes Haar und versank schließlich im Reich der Träume.
So, dann mal ran an die Schreibfedern. Würde mich echt freuen, wenn ihr mir ein Kommentar dalasst.
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