
von johnprewett
Und weiter gehts. Hoffe, ihr habt an diesem Chap eure Freude.
@ Hermine Potter1980, -Viggo--, Harry-Ginny, Forrest, Nico Robin, Hoscht13, angelfly04, DM-Potter, Cute_Lily, Arya06 und Mrs.Black: Danke für eure Kommis!!!
Aufgeregt und mit einem unbehaglichen Gefühl im Magen wartete er. Dann ging die Tür zum Raum der Wünsche auf und er trat ein. Sein Blick fiel zu allererst auf ein großes Bett in der Mitte des Raumes. Daneben ein kleiner Beistelltisch mit einer Glasflasche, welche mit einer seltsamen hellen Flüssigkeit gefüllt war. Außer dem Feuer im Kamin erhellten nur ein halbes dutzend Kerzen den Raum. Ein merkwürdiger wohltuender Geruch hing in der Luft. Auf dem Kamin stand ein Samuraischwert, flankiert von zwei mit asiatischen Motiven bemalten Vasen. Als er näher trat, fiel ihm auf einem an der Wand stehendem Stuhl und kleines Bündel Kleider auf. Cho musste schon da sein. Nur wo?
Dann trat aus dem Dunkeln eine Gestalt. Es war Cho. Ihr schwarzes seidiges Haar hatte sie hochgesteckt und sie war in einen seidigen Morgenmantel gehüllt, der mir kostbar aussehenden asiatischen Motiven bestickt worden waren. Lächelnd trat sie langsam auf ihn zu und legte ihm ihre Arme um den Hals. Ihre Mandelaugen strahlten ihn voller Vorfreude an. Dann küsste sie ihn und Harry ließ es geschehen. Es war ein merkwürdiges Gefühl. Dieser Kuss war so viel anders als ihr erster. So viel schöner, gefühlvoller.
Als sie sich wieder voneinander lösten, strahlte sie ihn an. Dann begann sie ihn, dort wo sie standen, zu entkleiden. Er wollte protestieren, doch sie ließ es nicht zu. Mit sanften, langsamen Bewegungen zog sie ihm sein T-shirt vom Oberkörper. Dann knöpfte sie seine Jeans auf, zog sie ihm herunter und wandte sich seiner Boxershorts zu. Schließlich stand er vollkommen nackt vor ihr. Ihr so schutzlos ausgeliefert zu sein, machte ihn nervös und erregte ihn zugleich. Verwirrt sah er sie an. Sie lächelte nur.
Dann nahm sie ihn bei der Hand und führte ihn zu dem großen Bett. Dort angekommen wandte sie sich ihm zu.
„Bitte leg dich hin. Keine Angst. Du wirst es genießen.“
Er seufzte. Dann legte er sich mit dem Rücken auf das Bett. Mit einer sanften Bewegung streifte sie sich den Morgenmantel über die Schultern vom Körper. Sie war in blaue Unterwäsche gehüllt, die ihr ziemlich gut stand. Sie wandte sich kurz von ihm ab und griff nach der Flasche, entkrokte sie und ließ ein wenig der Flüssigkeit aus der Flasche auf seinen Körper fließen. Die Flüssigkeit war Massageöl, wie er feststellte. Denn kaum, dass Cho die Flasche wieder verschlossen und auf den Beistelltisch zurückgestellt hatte, strich sie sanft und liebevoll mit ihren Händen über seinen Oberkörper und verrieb das Öl. Ihre Bewegungen erregten ihn sehr. Sie schien sehr erfahren in solchen Sachen zu sein, denn er spührte, wie sich zwischen seinen Beinen etwas regte. Ihre Bewegungen wurden immer gefühlvoller. Harry konnte nicht mehr ansich halten und keuchte auf. Cho registrierte dies mit einem zufriedenen Grinsen.
„Gefällt es dir?“ Harry nickte.
Daraufhin legte sie mit spitzen Fingern ihren BH und ihren Slip ab. Achtlos warf sie ihre letzten Kleidungsstücke beiseite. Dann griff sie erneut nach der Flasche und nahm noch etwas von dem Öl. Nun wandten sich ihre Hände seiner Körpermitte zu. Cho verwöhnte nun sein steifes Glied. Mit ihrer rechten Hand fuhr sie sein Glied auf und ab, mit der linken massierte sie seine Hoden. Ihre Brüste wurden vom Licht der Kerzen erhellt. Er hob seinen Arm. Er wollte sie berühren, doch Cho schlug seine Hand weg.
„Ich bin später dran. Jetzt bist du erstmal an der Reihe.“
Unwillig murrend zog er sein Arm wieder zurück. Sie fuhr mit ihrer Massage fort. Sein Keuchen ging in ein Stöhnen über. Bevor er jedoch zu seinem Orgasmus kommen konnte, ließ sie von ihm ab. Dann stieg sie zu ihm auf das Bett und legte sich auf ihn. Nun waren es nicht ihre Hände, sondern ihre Zunge, die ihn zur Verzweiflung trieb. Immer tiefer wanderte sie und langte schließlich bei seinem steifen Glied an. Bevor sie weitermachte, spreizte sie seine Beine.
Als sie ihre Lippen um sein zuckendes Fleisch schlossen, stöhnte er laut auf. Während sie seine Erregung mit der Zunge verwöhnte, bearbeitete sie den Teil seines Gliedes mit rechten Hand, den sie mit ihrem Mund nicht aufnehmen konnte. Mit der linken Hand massierte sie seine Hoden. Harry keuchte und stöhnte bei ihrer Behandlung. Mit seiner rechten Hand strich er über ihre Wange, bevor er sich wieder zurücksinken ließ. Sein Höhepunkt kündigte sich an.
Auch Cho schien dies zu spühren. Denn sie ließ kurz von ihm ab, um dann wieder mit der Behandlung fortzufahren. Dies tat sie mehrmals. Immer wieder zögerte sie seinen Orgasmus hinaus. Dann jedoch, als er schon wieder kurz vor einer Explosion stand, behielt sie seinen Penis im Mund und machte munter weiter. Dies hielt Harry nicht lange aus und ergoss sich ohne Vorwarnung in ihren Mund. Cho schluckte und schluckte. Mit geschlossenen Augen nahm Harry wahr, dass Cho ihm sein Glied sauberleckte. Dann sah er auf und sah Cho, wie sie sich ungeniert über die Lippen leckte.
„Da war unglaublich. Einfach wundervoll.“, keuchte er. Cho grinste zufrieden.
„So war es ja auch gedacht.“ Sie legte sich neben ihn. „Komm. Verwöhn mich.“
Das ließ Harry sich nicht zweimal sagen. Er legte sich über sie und küsste sich von ihren Lippen ihren Körper hinab. Ihr Hals, ihre Schultern. Schließlich gelangte er zu ihren Brüsten, die er nun mit seinen Händen zu kneten begann. Sie waren klein und fest. Dann brachte er seine Zunge zum Einsatz. Er hörte Chos Keuchen, das in ein Stöhnen überging. Ihre Auge waren geschlossen.
Seine rechte Hand glitt ihren Körper hinab zwischen ihre Beine. Seine Finger glitten über ihre Scham und erregte sie zusätzlich. Seine Zunge glitt nun weiter ihren Körper hinab. Sie löste nun seine frechen Finger ab, die immer wieder über ihre Schamlippen strichen und Cho um den Verstand brachte. Zunächst glitt seine Zunge nur über ihre Scham. Sie warf inzwischen den Kopf in den Kissen hin und her.
Dann spaltete seine Zunge ihre Schamlippen und drang in sie ein. Cho stieß einen kleinen Schrei aus. Seine Zunge führte nun einen Tanz in Cho auf, der sie immer weiter an den Rand einer Explosion führte. Doch immer wieder, wenn Harry spührte, dass sie soweit war, ließ er von ihr ab. Wenn sie sich wieder beruhigt hatte, begann er erneut über sie herzufallen. Er trieb sie nun wieder an den Rand eines Orgasmus. Dann schrie Cho laut auf und Harry wusste, dass sie ihre Erlösung erlangt hatte.
Sie lagen nebeneinander und streichelten sich sanft. Die Erregung stieg wieder in ihnen auf. Er spührte, dass sein Glied schon wieder steif geworden war. Cho massierte ihn eine Weile, ohne ihn aus den Augen zu lassen. Dann stieg sie über ihn und führte sich sein Glied ein.
Sie bewegte leicht ihr Becken und hatte ihre Arme hinter dem Kopf verschränkt. Vorsichtig bewegte sie sich auf und ab und begann einen vorsichtigen Ritt auf ihm. Seine Hände suchten und fanden ihre Brüste, die er nun sanft zu massieren begann. Er konnte kaum seine Augen von ihr lassen. In seinem Inneren machte sich ein unglaubliches Gefühl breit. Cho wurde immer schneller. Mit geschlossenen Augen bewegte sie sich auf ihm. Ihr Keuchen ging erneut in ein Stöhnen über. Harry versuchte sich zurückzuhalten. Als Cho zu ihrem Orgasmus kam, brach sie auf ihm zusammen.
Lächelnd glitt er aus ihr heraus, ohne selbst zu seinem Orgasmus gekommen zu sein. Harry drehte sie so, dass er nun auf ihr lag. Dann drang er erneut in sie ein. Cho keuchte auf. Dann glitt er vorsichtig aus ihr heraus und drang dann erneut in sie ein. Sie legte ihre Beine um seine Taille und drängte ihn näher zu sich. Er bewegte sich nun noch mehr in ihr.
„Ja. Oh, ja.“, stöhnte Cho, während Harry in sie eindrang. „Fester!“
Immer heftiger stieß er in sie. Es trieb ihn an den Rand des Wahnsinns. Harry richtete seinen Oberkörper auf und bewegte sich immer wieder vor und zurück, was Cho mit einem lauten Stöhnen quittierte. Sie ließ sich in die Kissen zurücksinken. Chos Becken bewegte sich jetzt auch stärker und die Bewegungen wurden heftiger. Ihr Stöhnen ging über in spitze Schreie. Immer schneller und fester drang Harry in sie ein. Ihr Höhepunkt kündigte sich an. Auch sein eigener schien nun nicht mehr allzu fern zu sein. Mit einem letzten kräftigen Stoß drang er in sie ein und ergoß sich in sie. Auch Cho erlebte ihren Orgasmus. Zitternd lag sie da.
Harry brach auf ihr zusammen. Sie küsste ihn sanft und er rollte von ihr herunter. Sie legte sich neben ihn und strich geistesabwesend über seinen Oberkörper. Ein Beine hatte sie über seines gelegt. Sie lächelte ihn an, während er mit seiner Hand über ihren Kopf fuhr.
Als Harry wieder erwachte, lag Cho immernoch neben ihm. Vorsichtig löste er sich von ihr Er überlegte, er könnte jetzt eine Dusche vertragen. Wie aus dem Nichts tauchte eine Tür rechts neben ihm auf. Langsam erhob er sich vom Bett, damit Cho nicht erwachte. Er musste sich unbedingt das Massageöl vom Körper waschen. In dem Bad fand er ein weiches Handtuch und Duschzeug vor.
Während er sich einseifte und das warme Wasser seinen Körper herabrieselte, dachte er nach. Immernoch wusste er nicht, wie er sich entscheiden sollte. Der Sex mit Cho war wundervoll gewesen. Doch dies hatte er auch von der Nacht mit Ginny gesagt. Im Moment konnte er sich noch nicht zwischen den beiden entscheiden. Hermine fehlte noch. Doch schon sehr bald musste er sein Urteil fällen. Wie er sich zu entscheiden hatte, wusste er noch nicht. Doch die Entscheidung würde sein Leben verändern.
Das wars erstmal. Keine Angst, es geht bald weiter. Aber jetzt würd ich mich über Kommis freuen.
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